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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 19:17

Amman und andere Zeugen gegen Hirsi Ali


Ad Amman über Hirsi Ali als Lügnerin in NZZ 19.7.7.2005


Das NZZ_Minrett verkündete am 19.7.05, dass Hirsi Ali „gezielt Lügen“ über den Islam verbreite. Das Zeugnis der religionskritischen Frauen zählt nicht, Ludwig Amman weiss es viel besser. Die NZZ braucht nur noch drei weitere

Zeugen, die bezeugen, dass die Frau lügt.


Da Amman aber nicht in Jordanien wohnt, sondern für die Zürcher NZZ wirkt, kann man Hirsi Ali hier nicht so schnell einschliessen bis der Tod ihr naht, auch bis zur Steinigung muss sich die NZZ noch gedulden. Dass Frauen die „Lügen“ über den Islam verbreiten, die Kehle durchschnitten gehört wie Theo van Gogh, damit sie keine Lügen mehr über den Islam verbreiten können, das wissen die ehrenwerten Zeugen.


Die Wahrheit ist nach Ramadan und Amman immer auf Seiten des vorbildlichen Propheten, der seine Kritikerin, die Spötterin Asma Bint Marwan abschlachten liess und die Frauen aus seiner Kriegsbeute an seine Gang verteilte. Die „Lügen“ Hirsi Alis über den Islam sind in der Schweiz schon wahr geworden, mit zahlreich tolerierten Zwangsehen, welche noch nie einer  Strafuntersuchung ausgesetzt wurden; mit der Anerkennung der Eheschliessung nach Scharia im Ausland mit minderjähriger Braut; mit der Praxis der Genitalverstümmelung, die kaum je geahndet wird oder deren Täter mit Ausweisung rechnen müssen. Wenn mit der Anerkennung der Scharia im Eherecht erst die Polygamie legalisiert wird, kann auch die Pädokriminalität  als Kinderehe ins Rechtssystem integriert werden. Auch da könnte es ein Moratorium geben. Und es dürften sich auch eine ganze Reihe von Befürwortern finden, die heute schon nichts gegen Pädosexualität haben, aber gegen die Strafbarkeit von Kinderporno Die Wahrheit ist grundsätzlich auf Seiten der Verfolger, nicht der Verfolgten dieser Religion. Es ist die  Wahrheit der Treibrudel der islambesessenen Dhimmipresse. Sie liefern die „Lügnerinnen“ ihren wahrheitsliebenden Verfolgern vom Typ des Schlächters von van Gogh ans Messer. Der Schreibtischtäter ist mit von der Jagdpartie.


Dass nur der Koran die Wahrheit sagt und alle Islamkritker lügen, gehört sowohl zum festen  Glaubensbestand gläubiger Moslems wie auch zu den Ansichten von Mullah Ammann, der Hirsi Ali such noch vorhält, dass sie „in Lager der Ungläubigen“ gegangen sei, womit sie ihre Glaubwürdigkeit für ihn eingebüsst hat. Auf Abfall vom Glauben steht die Todestrafe im Islam. Der Schreibtischtäter weiss das, er fungiert als Vorbeter der Verfolger, denen er die Stichworte liefert und bewährt sich als williger Vollstreckungsgehilfe des Islamofaschismus.


Was Hirsi Ali als islamische Mentalität beschreibt, nach der die Kritiker der Religion kein Existenzrecht haben, was sie als eine kollektiv neurotische Verfassung einer Männerkultur analysiert, die die weibliche Bevölkerung versklavt und ein Klima der Unfreiheit, des Terrors und der Angst erzeugt; was sie als das Wesen und die Folgen dieses frauenmörderischen Männerrechts beschreibt, dessen kranker Kern die von Gewalt gegen Frauen und Kinder  durchseuchte Sexualmoralkontrolle ist, das alles ist für den Apologeten Amman kein Thema, sondern pauschal  „Lüge.“ Mit dieser billigen Mullahmentalität wird die aufklärerische Anklage eines frauenfeindlichen menschenrechtswidrigen Religionsterrors und seiner kriminellen Frauenkontrolle abgetan, ohne dass der Mann die Fakten, die diese Frau am eigenen Leibe erlebt hat und die er als Lügen“ abtut, im mindesten entkräftet hätte. Damit macht er sich zum Komplizen einer islamischen Gewalt, die er leugnet. Amman spricht der Frau, die sowohl Opfer wie Zeugin der islamischen Gewalt gegen Frauen ist, das Recht ab, sie zu benennen. Hirsi Ali wurde nicht nur selber genitalverstümmelt sie hat auch aus jahrelanger Arbeit mit Migrantinnen in den Frauenhäusern in Holland die Kenntnisse, die Amman nicht hat und deren Legitimität er bestreitet wie ein Nazi die Berichte von Juden über Judenmorde.


Der willige Helfer würde es niemals wagen, die Al Azhar der Lüge zu bezichtigen, weil sie die Genitalverstümmelung als u r islamisch bezeichnete. (Ehe sie endlich verurteilt wurde, aber weiterhin praktiziert in ur-islamischen Gegenden, wie auch die offene Sklaverei ) 


Die Tatsache, dass die somalische Exilantin es wagte, den Islam überhaupt zu kritisieren und das Milieu zu schildern, dessen Kritik der Schweizer Wächterrat verbietet, - dass sie gar vom Glauben „abgefallen“ ist, was streng verboten ist in diesem Glaubensystem, statt gläubig auf dem Platz der Frau zu bleiben, bringt den NZZ-Dhimmi und Frauenplatzanweiser Ammann auf den Plan, der mit der Wut eines Mullahs gegen den Mut der Apostatin zuschnappt und sie nach den Methoden ihrer Verfolger dessen bezichtigt, worauf im Islam die Todesstrafe steht: Abfall von Allah! Ihre „gezielte Lüge“ ist die verbotene Wahrheit über den Islam, die nicht nur die Religion Allahs verfolgt, sondern auch ihre Handlanger von der „Anti“-Rassismus-kommission. Umso komfortabler die Position des Rezensenten, der nicht nur Allahs Strafe , sondern auch die Strafverfolger der Schweiz auf seiner Seite weiss gegen die Islamkritiker. Der Mann muss sich pudelwohl fühlen in Gesellschaft von Schwätzern und Schwindlern, von Ziegler&Ramadan.

(Anm. 15.3.06: Auch den Namen Schulze muss man sich schon mal merken. Erst kürzlich trat er im Dhimmilandfunk als Anwalt muslimischer „Gefühle“ auf und verkündete dort, die Mohammed-Karikaturen bereiteten den Muslimen „physische Schmerzen.“ Die Muslime werden nämlich vom Westen gefoltert! Dieser Professor im Dienste des Propheten, ein Mann deutscher Zunge und deutscher Rührseligkeit, machte sich zum Dolmetsch der Gefühle des ganzen deutschen, pardon muslimischen Volkes, dem sein Führer beleidigt worden war, - Schulze schwärmte geradezu schwindelerregend von den Gefühlen der Muselmanen und fühlte mit dem gegen die westlichen Botschaften rasenden Moslemmob dermassen verständnisinnig mit, dass einem ganz schwindlig wird von dem grossen Schwindel, der geradezu physische Schmerzen bereitetet. Der Dhimmifunk ist nur noch mit Oropax geniessbar. Niemand lachte laut, auch der Interviewer blieb verdächtig still, vielleicht hatte er einen Bauchkrampf und durfte es nicht zugeben.) 


Ludwig Amman gehört in dieselbe Liga wie Müller-Ulrich, der schon die islamverfolgte Dissidentin Taslima Nasreen im Exil der Lügen über Bangladesh bezichtigte. Mit dem  Mobbing gegen die Exilantinnen wird fortgesetzt, was der Mob in den islamischen Ländern vorlebt. Der johlende Männermeute, die vor dem Haus von Taslima Nasreeen in Bangladesh tobte und ihren Tod verlangte, der rasenden Meute vor den dänischen Botschaften gelten die innigen Gefühle von Schulze; dem Protest der Dissidentinnen gilt die schlecht parfümierte Wut von Müller Ullrich und Konsorten, die wie Amman eine Islamverfolgte und Bedrohte als Lügnerin hinzustellen beliebt, die Lügen über die „Demokratie“(!) von Bangladesh verbreite und sich als Verfolgte aufspiele, während die Fatwas gar nichts zu bedeuten hätten, da sie an der Tagesordnung sind. (wie die Säureattentate?) Was so häufig ist wie die „Ehrenmorde“, hat darum nichts zu bedeuten, so die deutsche Müllerlogik. Es ist übrigens der antifeministische Treiber-Impuls, wie er die NZZ gegen die weiblichen Zeugen der islamischen Barbarei umtreibt und die BaZ-Mannschaften antreibt, die einen Ramadan beweihräuchern und eine Hirsi Ali hämisch zu „ihrem Thema“ belehren. Ein Mann, der sich wie Müller-Ullrich als perfekt parfümierter Pinkel vorstellt, der im Internet mitteilt (wem?), dass er in Paris flaniert und in  London seine Massanzüge ausprobiert (hochinteressant! wussten wir noch gar nicht), verträgt es schlicht nicht, wenn eine Frau, die nicht wie seine Gewährsfrau Annemarie Schimmel für den Schmu mit dem Männerrecht besorgt ist, auch noch als politisch Verfolgte und Dissidentin mehr Aufmerksamkeit von der Presse erfährt als er selber. Drum nimmt er sich so rührend der mullahhörigen Befürworterin der Rushdie-Fatwa an, als der freundlichen alten Dame, gegenüber der er als Gentleman posiert  -  eine Frau wie mann sie einfach mag, wenn man Frauenrechtsverteidigerinnen wie Taslima Nasreen nicht verträgt. Die geckenhafte Geste, mit der der Mullrich den Arm beschützend um die Schultern von Annemarie Schimmel legt, während er das Bein gegen Taslima Nasreen hebt, hat den goldenen Turban verdient. Auch fürs einheimisch Patriarchat sind die Ansichten Müller-Ullrichs wie massgeschneidert.


Mit den Brüdern Ramadan und dem NZZ –Imam Amman und Mullah Müller-Ullrich wären schon vier von dieser Sorte als Zeugen gegen Frauen wie Hirsi Ali und Taslima Nasreen beisammen, die bezeugen können, dass die Frauen lügen. Wer vom Zwangsglauben abgefallen ist, kann keine Wahrheiten über den Islam verbreiten.

Mit der Diffamierung der Islamkritiker im Westen hat der islamische Glaubensterror einen Gipfel seiner Glaubwürdigkeit errreicht. Zu den moslemischen Islamapologeten gesellen sich die Agenten der Islamlobby der Medien, die sich in der Diffamierung der Islamkritik gegen die Ex-Moslems und Muslimas hervortun und Frauen zurechtweisen, die es wagen, sich nicht Allah unterwerfen zu lassen.


Dass die Schweizer Schwingerpresse mit Frauenplatzanweiserattitüde auf die jenseits der Schweizer Grenzen lebende Somaliern zielt, ist eine unfreiwillige Zirkusnummer. Amman kann noch so heftig mit der Zuchtrute für ungehorsame Frauen rumfuchteln, die von Allah abgefallen sind, er kann sie ja nicht treffen. Er trifft nur in die Luft, wie wenn ein Hund den Mond ankläfft. Die Frau im Mond, die ganz woanders wohnt, wird das nicht mal merken, erst bei Einreise in die Schweiz könnte sie mit der Rassismuskommission zu tun bekommen. Aber Hirsi Ali hat ihr Heu nicht im Schweizer Sennenstall. Amman kennt nicht mal ihren Wohnort. Kein Anwalt Allahs könnte sie in der Schweiz so leicht ans Messer aus der Moschee liefern.


Ihr Name befindet sich auch unter den Unterzeichnern des Manifests der 12, zusammen mit Ibn Warraq. Ein Autor, der auch vom wahren islamischen Glauben abgefallen ist wie sie und wegen seiner gezielten „Lügen“ über den Islam, wie das Buch „Why I am not a Muslim“ frei nach Amman zu bezeichnen wäre, ebenfalls inkognito lebt. In dem französischen Manifest, das die Schweizer Presse dieses Genres scheut wie die Pest, finden sich Islamkritiker zusammen, die nicht mit den Ammannmärchen der NZZ zum Schweigen zu bringen sind, auch wenn die Zensurzeitung von Zürich sie so sorgfältig verschweigt. Es gibt ja noch andere Medien. Und es gibt das Internet, das lässt sich nicht so schnell rezensurieren von biederen Meinungsaufsehern wie ein Ammann und ein Anstandswauwau Anton aus dem Kanton ZH.

Über Ayaan Hirsi Ali:  http://ayaanhirsiali.web-log.nl/ayaanhirsiali/deutsch/index.html

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Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 19.07.2005

Verärgert zeigt sich Ludwig Amman über diese Streitschrift der niederländischen Politikerin Ayaan Hirsi Ali. Für sehr fragwürdig hält er diese Polemik, die weniger einer Kritik als einem Kreuzzug gegen den Islam gleiche. Künstlerisch gehe Hirsi Alis "maixmal konfrontative Strategie" vielleicht auf, wie etwa in ihrem zusammen mit Theo van Gogh gedrehten Film "Submission", als Auseinandersetzung mit den Problemen der Integration tauge sie nicht, urteilt er. Ammann selbst hält die mangelnde Bildung und nicht den muslimischen Glauben vieler Einwanderer für das Problem, den Bereich unterschiedlicher Einschätzung sieht er aber verlassen, wenn Hirsi Ali den Islam für das Übel der Frauenbeschneidung verantwortlich mache. Hier beschuldigt er sie sogar der "gezielten Lüge", denn die Beschneidung sei bekanntermaßen nicht eine islamische, sondern schwarzafrikanische Tradition.

http://www.perlentaucher.de/buch/21195.html


Schon bei Ali Sina (faithfreedeom) kann Amman nachlesen, dass die Genitalverstümmelung, die wie die Steinigung nicht rein islamisch ist – dem islamischen Frauenstaus entspricht.Aber der interessiert den Mann nicht.

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Published by Regine van Cleev
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