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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 19:20

Arena der Duckmäuser

Ad „Arena“ Schweizer Fernsehen 3.3.06

Integration der Moslems unter Druck


http://www.sf.tv/videoplayer/sa_player.php?segmentuuid=1ec8397e-dfb2-48f4-9d05-66c94d74e902&skinid=blank&referrer=http%3A//videoportal.sf.tv/video%3Fid%3D1ec8397e-dfb2-48f4-9d05-66c94d74e902


In der Schweizer „Arena“ zum Thema „Mehr Zwang zur Integration von Muslimen?“ traf sich am 3. März d. J. das  parteipolitische Konsenskartell der Vertreter der vier Bundesratsparteien in einträchtiger Runde, in welcher reihum  zur Einstimmung das Mantra  „Es ist nicht die Religion“ aufgesagt bzw. vorgebetet wurde. Da waren sie sich alle alle einig, von christlich bis liberal, von links bis rechts: der CVP-Vizepräsident   Nationalrat Bruno Frick mit dem Tessiner Freisinnsvertreter FDP-Präsident Pelli, die SP-Frau Nationalrätin Jacqueline Fehr mit dem Mann von der Schweizer Volkspartei (SVP Zürich) Fehr (Zürich): „Es ist nicht die Religion.“

O nein. So wie nach dem 11. September in allen Talkshows die Gebetsmühle mit der obligatorischen Beschwörungsformel „Nicht wie Huntington sagt“ rumgereicht wurde, so heißt das Bannwort, mit dem man versucht, die meinungsdiktatorische Tabuisierung des Islam ums Verrecken aufrechtzuerhalten und wider besseres Wissen und wider alle möglichen Kenntnisse der Fernsehzuschauer und Wähler durchzusetzen mit massiven Denkverboten und Verdummungsstrategien der einfältigen Art: „Es ist nicht der Islam“.

Denn nun, da sich der Kulturkampf,  der am Karikaturzensurstreit entbrannt ist, auch wenn der Westen versucht ihn zu leugnen und sich windet in seinen schönrednerischen grotesken Verlogenheiten, müssen die Denkschrauben enger angezogen werden, damit die WählerInnen nicht auf die Idee kommen, es könnt was dran sein am Dschihad.

 Wie jene Leserin, die in der NZZ am Sonntag v.5. März schreibt: „Eine politische Ideologie, die jeden mit dem Tod bedroht, der aus ihrer Partei austritt, wäre in der Schweiz glücklicherweise absolut inakzeptabel. Es ist mir völlig unverständlich, weshalb wir nun aber eine solche Ideologie, die in krassem Gegensatz zu unseren Grundwerten steht, akzeptieren und respektieren müssen, bloss weil es sich nicht um eine politische, sondern um eine religiöse Ideologie handelt.“ Ch. B.Basel  

Sie spricht aus, was die Denkverbote der Linken noch immer krampfhaft zu verhindern suchen, die jede freie Debatte über die totalitäre politische Religion, deren Rechtssystem die westlichen Demokratien tödlich bedroht, mit dem dummdreisten Drohwort vom angeblichen „Rassismus“ abzuwürgen versuchen. Dass ihnen die krampfhaft groteske  Verschleierung und Verdrehung der Wahrheit immer weniger gelingt, macht die Tonart besonders der islammfrommen SP-Frauen so schrill, die wie jene über- angepasste SP-Apparatschicka Jacqueline Fehr in besagter „Arena“ das klägliche Schauspiel begriffsloser Apologie der ihr entweder gänzlich unbekannten oder aber wissentlich verschleierten Religion bieten, deren Kritikverbote sie einhalten!

Was an der Unterwerfung der linken Parteifrauen unter das unverschleierte islamische Herrenrecht so pikant ist, ist nicht die sogenannte Frauenrechtspolitik, die hier kläglich kapituliert vor dem Herrenrecht des neuen Gottes, der die Nachfolge von Väterchen Stalin angetreten hat. Es ist die Kollaboration der linken Frauen mit dem Frauenfeind. 

Dass das islamische Recht, dessen Name für die stramm stromlinienförmige Genossin unaussprechlich war an diesem Abend der gemeinsamen Unterwerfungsrituale, nichts mit dem Islam zu tun hat, gehört zu den Kabinettstücken der Volksverdummungs-strategie der Viererbande, die sich quer über ihre Differenzen hinweg einig war gegen die bedrohliche Volksmeinung, die den Islam immer noch nicht für eine Rasse hält und Religionskritik immer noch für ein Recht der freien Meinungsäusserung.

Diese Volksmeinung, die bedenklich von den autokratuschen en-Beschlüssen der Eliten abweicht, gilt es mit vereinten Kräften abzuwehren. Weshalb die von der Päsidentin der CVP  vorgeschlagene Debatte über den Umgang mit Muslimen in der Schweiz von den übrigen Bundesratspartein sofort zurückgepfiffen wurde. Bundesrat Couchepin von der FDP, Maurer von der CVP und Pelli vom Freisinn erklärten eine solche  Debatte für völlig überflüssig. Couchepin kuscht, er möchte nicht über Religion diskutieren, Calmy-Rey ohnehin nicht, lieber kniet sie am Grab von Terrorvätern, - die SVP, deren Chef des   Justizdepartements noch nie etwas gegen die Scharia für Frauen hatte (weshalb er das prämoderne islamkompatible Schweizer Eherecht, das das Modell für die Türkei Atatürks abgab, bekanntlich gegen dessen Reform – die erst  1986 in der Schweiz stattfand – verteidigte), die SVP also ist mit von der Partie der Tabuisierung des Islam, wenn es gegen Doris Leuthard geht, die mit dem Papier  zum Moslems in der Schweiz bei den WählerInnen ankommen könnte, die nicht gerade auf das islamkompatible alte Schweizer Eherecht erpicht sind und seine Restauration durch die Schweizer Scharia.  

Aber auch der SVP-Vize Bruno Frick fällt der CVP-Präsidentin in den Rücken, denn die konservativ-christlichen Kreise haben bekanntlich weniger Schwierigkeiten mit dem islamischen Recht für Frauen. Wie auch mit dem Kopftuch. Das bereitet Herrn Frick überhaupt keine Probleme, wie er an dem Arena-Abend bekräftigt. Ach wer hätte das auch geglaubt, dass der Parteibulle Probleme mit dem Kopftuch hat, das er nicht tragen muss, dem Wahrzeichen der Geschlechtsapartheid in der Schule, das allen Schülerinnen demonstrieren soll, was ein ehrbare Frau ist, von der man kein Härchen sehen darf, und was eine ehrlose, die man auspeitschen darf, sobald die Scharia voll geltendes Recht ist.

Der Moderator richtet zunächst an CVP-Mann Frick, der für die Nicht-Diskussion bürgt, die in seiner Partei erfolgreich abgewürgt wurde, die Frage nach den Gewaltdemonstrationen der Moslems gegen die westlichen Vertretungen.

Der Christenmann weiss aber, dass der gewalttätige Moslemmob (den er nie so respektlos bezeichnen würde) für seine gewaltlustigen Demonstrationen  „missbraucht“ wurde. Damit das schon mal gleich zu Anfang klar ist: Gewalttäter sind nicht gewaltfreudig, sondern missbrauchte Opfer. Womit sich der Mann ganz auf der linken Linie von Grün und Rot bewegen dürfte.  Nicht genug der Gemeinsamkeiten.

Jetzt ist auch der SVP-Mann an der Reihe der Abwiegler. Es brauche kein Moslem-Papier, erklärt er, man müsse das Ganze „im grösseren Zusammenhang“ betrachten. Gemeint ist die Zuwanderung insgesamt, - womit er zwar Recht hätte, aber dass Moslems in der Migrantenbevölkerung kein besonderes Problem seien, ist doch eine reichlich kühne Behauptung, denn ist der Islam vielleicht kein „Zusammenhang“, der gross genug ist für eine Debatte? Aber richtig, das Thema Integration der Moslems, zu dem die Runde angeblich aufgeboten war,  ist ja kein Problem der Religion. Fragt sich bloss, wieso die Herrschaften dann erschienen sind zu einer Diskussion über ein Problem, das gar keines ist.

Wie eine zum Schneiden dicke Luft stand das von  allen Seiten abgestritten Problem  gleichwohl im Raum. Zum Greifen nah in den heftigen Verrenkungen, mit denen es geleugnet wurde. Nicht wie Huntington sagt, nein nein,  nur kein Kulturkampf. Lieber ihn verlieren. 

Dann war die SP-Frau dran und stellte als erstes die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht, mit ihr „einer Meinung“ zu sein! „Ich glaube, die Bevölkerung ist mit mir einer Meinung“, begann die Bevölkerungsbevormundungsspezialistin ihr Votum frischweg über die Köpfe der Bevölkerung, die bekanntlich gar nicht erst debattieren soll, was die Parteien ein für allemal für überflüssig erklärt haben. Volksnäher war da freilich der Mann von der SVP, weshalb die SP-Frau auch so gereizt reagierte, als habe man mit der mehrheitlichen nicht linken Volksmeinung den Gottseibeiuns vor Augen.

Denn selbst Frau Fehr ahnt, welche Meinungen in der gefürchteten Bevölkerung zur linken Meinungsdiktatur in Umlauf sind, zumindest hat es sich schon bei einigen ehemaligen SP-Mitgliedern herumgesprochen. Aber Respekt vor der von Grund auf  demokratiefeindlichen Religion Islam und ihrem antiaufklärerischen Furor geht bei den Genossen, die keine Berührungsscheu gegenüber Totalitarismen aller Art haben, immer vor. Sowohl vor Religionskritik und vor Aufklärung, auf die sie sich doch gern beriefen. Schon die oberste Bundesgouvernante von der SP bekannte sich sogleich nach Ausbruch der Gewalt des Moslemmobs gegen dänische Botschaften zum „Respekt“ vor der Religion. Alles was ihr einfiel angesichts der islamischen Respektlosigkeit vor anderen Religionen und besonders vor Demokratien, ist untertänigste Respektbezeugung, wo es um Respektierung der Meinungsfreiheit gegangen wäre. Die Bundesrätin mit dem breiten Maul, die immer so grundlos grinst, die so gerne gegen die USA moralisiert und Terrorherren wie Arafat hofiert, erstarrt vor Respekt vor der demokratiefeindlichsten Religion der Welt. Denn, wie der neue Vorsitzende des Zentralrats der Muslime im Nachbarland Deutschland erklärte: wo man nicht Allah als den einen Gott für alle anerkennt ( > vgl. Gottesbezug Gottesbetrug), „da hört der Spaß auf.“ Die Drohung gilt allen Dhimmis, über die Grenzen hinweg, und auch die linken Dhimmi-Damen haben verstanden. Wie ernst es ihnen mit den Frauenrechten ist, offenbart ihr politischer Offenbarungseid vor dem Islam, dass „nicht die Muslime das Problem sind.“

Sondern, Frau Fehr? Vielleicht die Abstimmung über die SVP-Initiativen? Das Volk ist nämlich das Problem der linken Parteien mit alter Affinität zum Totalitarismus. Die Apparatschicka mit der Kurzspielplatte im Kopf weiß auch, was das Problem ist, das die Muslime nicht sind. Es sind „patriarchale Traditionen. Nicht die Religion“! lautet das auswendig-gelernte  Sprüchlein, mit dem das Problem Islam, das keines ist, für Frau Fehr erledigt ist. Ferner ist es ein „Sprachprobleme“ und dergl. Fundamentaleinsichten in die Natur des Islam, der nicht das Problem seiner linken Verbündeten ist.

Die Verfolgung Abtrünniger auch im Westen ist nichts als ein Sprachproblem? Sie hat offensichtlich eins, denn sie kann kein einziges kritisches Wort zur frauenfeindlichsten Religion der Welt über die Lippen zu bringen, sie würde ins Stottern geraten, wenn sie aus die Suren über die Frauen in sozialdemokratische Interpretation übersetzen sollte. Aber vielleicht hält Frau Fehr ja auch die Scharia für eine neue Frauenmode, eine Art Umhang, der auch sexy wirken soll, denn Frau Fehr ist nicht von gestern. Sie ist eine moderne Frau, mit der die Muslime kein Problem haben. 

Es darf nicht gelacht werden, denn der Spaß hört auf, wo der Koran vorschreibt, was im Kopf von Frau Fehr vorgeht und was nicht vorzukommen hat.  Keine leise Kritik der Religion. Ist bei Todesstrafe verboten, Allah duldet keine Abtrünnigen, und Allah mag keine Weiber, die selber denken. Denn wie der Koran weiß, sind die Frauen dazu auch weniger fähig als der Mann. Wie Frau Fehr beweist. Dass der Islam unter allen patriarchalen Religionen das atavistischste patriarchale System ist, hat für Frau Fehr mit dem Islam nichts zu tun. Papa Marx hat die Ursache aller Weltübel ein für allemal geklärt hat.  Es wird nicht mehr diskutiert.  Es wird nur noch diktiert, welche Debatte stattfinden darf und welche nicht.

Nach dieser schlagenden Eröffnung der sozialdemokratischen Frauenpolitikerin war Herr Pelli an der Reihe, das Wort hat der Freisinn:

„Es gibt überall Probleme, nicht nur in islamischen Ländern“, also spricht Fulvio Pelli. Wahrlich ein fulminanter Beitrag zum Problem, das ja keines sein soll.  Ist es nun doch eines, aber eines, das es auch anderswo gibt? (Nur nicht in der Schweiz, erfährt man dann gleich von Herrn Frick.) Immerhin meinte Herr Pelli noch, der Bundesrat habe „vergessen, dass wir unsere Werte haben.“

Aber genau das hat der Bundesrat, der erklärte, Zwangsehen seien in der Schweiz kein Thema (!), eben nicht etwa vergessen, vielmehr scheint der Bundesrat über ähnliche Werte wie der Islam zu verfügen, der ja kein Problem darstellt.  Weshalb man über die Moslems in der Schweiz gar nicht zu debattieren braucht, weil sie gar kein Problem sind. Sie weichen also nicht ab von den Werten, die „wir in der Schweiz haben“, vielmehr sind sie der größte Wert im Land. Sie sind sakrosankt. An Heiligtümern soll man nicht rühren.

Herrn Frick fällt nun immerhin ein, wir seien nicht nur ein christliches, sondern auch ein freiheitliches Land, was Herrn Pelli animiert zu der Behauptung, es sei „ein Fehler, die Frage der Religion anzusprechen.“ (!!)  So freiheitlich also doch wieder nicht, dass nicht der Herr vom Freisinn vorschriebe, was man ansprechen darf und was nicht. Wenn schon das Ansprechen des Themas, mithin jede Religionskritik ein Fehler ist!

Fehr von der SVP schlägt in dieselbe Kerbe nur in andere Richtung als der gebremste  Freisinn: Man müsse nicht nur die Muslime anschauen, sondern alle. Die Muslime seien inzwischen auf 350 000 angewachsen gegenüber 1999, wo es noch 150 000 waren,  und die Leute (zu denen die Politiker offensichtlich nicht gehören – in Deutschland heißt die Lieblingsgattung der Politiker „Die Menschen“) nähmen das jetzt „als Problem.“

Gleichwohl konnten die hier repräsentativ versammelten Politiker das Problem, das  abzustreiten sie sich so sehr bemühen, nicht ganz leugnen, zumindest versuchten sie es s auf „die Leute“ schieben, d.h. sie mussten es abschieben. Denn das Problem, das keines ist laut der SP-Frau, hat dann die Bevölkerung auszubaden, die keineswegs mit Frau Fehr einer Meinung ist. Bekanntlich zieht die Bevölkerung reihenweise aus aus den  Moslemquartieren wegen der dort entstehenden Probleme, die keine sein sollen. Möchte die SP ja die freie Wahl des Wohnorts den Schweizern verbieten? Umzug ist rassistisch, nicht wahr. Wie auch Kontrollen von Scheinehen  in der Linkspostille WoZ beanstandet werden, als handele es sich besonders bei arrangierten Ehen von Schweizerinnen mit illegal eingwanerten oder kriminellen Ausländern zum Erzwingen des Aufenthaltsrecht um ein ganz spezielles Frauenrecht, das zu unterbinden die linken Kriminellenfreunde verhindern möchten, die sich auch für die Aufenthaltsrechte von Zuhältern engagieren. Soviel zum Fundament der Machorechte bei den SP-Frauen. 

Kaum kommt nun der SVP-Mann auf die Bevölkerung zu sprechen, die bei links als „populistisch“ gilt, wenn sie nicht links wählt, und möglichst zu ersetzen ist durch ein bei dieser Richtung populäreres Regime von Meinungsdiktatur, wird er von vielen Seiten unterbrochen,  vehement von der SP-Frau, die hysterisch reagiert auf die bloße Erwähnung, dass die Leute „es als Problem nähmen.“ ES ist unaussprechlich, ES gibt es nicht, ES hat es nicht zu geben. Und wenn die Leute ein Problem im Islam sehen, dass Frau Fehr nicht sehen kann, weil sie dermaßen islammfromm verschleiert ist im Kopf, dass sie das aus allen Lautsprechern aller Minarette in aller Islamwelt verkündete Problem für den Westen nicht kapiert und glaubt, es mache an den Schweizer Grenzen halt wie die Grippe, dann muss auf jeden Fall verhindert werden, dass das öffentlich bekannt und benannt wird. Das Dekret lautet: Was kein Problem zu sein hat, ist keins. Und wenn es noch Leute gibt, die das linke Dogma vom problemlosen Islam nicht so islammfromm wie die Parteienpapageien den Parteienpapas nachplappern, dann muss ES unterbunden werden. Mit der Inquisition der Anti-Rassismuskommission im Rücken und der rasant wachsenden Zahl moslemischer Wähler vor sich kann die SP den Dschihad gegen den einheimischen populistischen Populus aufnehmen. Denn den linken Weibern steht eine große Zukunft bevor unter dem Islam, der kein Problem für sie ist.  Sie tragen den Schleier bereits im Hirn, drum ist er überm Kopf auch kein Problem.

Auch das Köpfen nach islamischen Recht ist WOHL kein Problem für Frauen wie Frau Fehr,  sondern eine „kulturelle Tradition.“ Frau Fehr ist halt fair mit den Mullahs. Weniger mit dem eigenen Volk, das ohnehin nicht begreift, was die Linke ihm erklärt.

Nun die Frau Knigge im Originalton: „Wir kommen auf komplett falsche Wege, wenn wir es an der Religion festmachen.“  ES. Das Ungenannte, Unbekannte, das  Unsagbare, Unbeschreibliche, das Unaussprechliche, das Numiosum, dem Frau Fehr in ihrer ganzen dhimmi-Ignoranz ihre Reverenz erweist. Denn Frau Fehr kennt das wahre Problem, das ES nicht ist. Es ist vielmehr ein Stadt-Land-Problem.

Nun, Frau Fehr befindet sich noch im Stadium der Dschahiliya.  Was können wir von einer Frau erwarten, die nicht gläubig ist und von geringerem Verstand als ein Mann, wie schon der Prophet wusste, der die Existenz dieses Frauentypus prophetisch vorausgeahnt hat. Frau Fehr ahnt noch nicht, dass sie ein Brennholz für die Hölle ist, - das könnte im Ernstfall eine Überraschung geben. Vielleicht möchte sich ja lieber den 70  Huris im Paradies gesellen, die das himmlische Bordell bevölkern, das in r kulturellen Tradition der SP besonders beliebt ist und das ihre Parteigenossin, die Bordellmamsell von Basel, schon auf Erden so zu schätzen weiß (O-Ton Barbara  Sch., als Basler SP-Regierungsrätin: „Ich habe nichts gegen Bordelle.“ (So im Baslerstab) Frau Barbara, die etwas was von einer Barbiepuppe hat, gefällt den Basler Bebbis und Papas besonders gut, die auch nichts gegen Bordelle haben. Ja was wären wir ohne die SP-Weiber, die wissen wo Gott hockt und was ein Bordell im Himmel wie auf Erden wert ist. Wir wissen nun auch, dass die Scharia kein Islam-Problem ist und der Islam überhaupt kein Problem, sondern ein Stadt-Land-Problem. 

Es war eine SP-Anwältin, die schon vor etlichen Jahren eine Studie über die Prostitution zuhanden der Partei erstellte, in welcher sie für die volle  Legalisierung der Prostitution als „Beruf wie andere auch“ plädierte, - mit geregelter Arbeitszeit und Lohnanspruch...  Alles hübsch ordentlich, damit die Schweizer Mannen auch keine Probleme mehr mit der vollen Salonfähigkeit der legalisierten sexuellen Frauenausbeutung haben. Dass die Frauen der Dritten Welt sich nicht freiwillig in den Basler Bordellen aufhalten, das ist auch den Linksanwältinnen bekannt, deren Milieu es vor allem um die Legalisierung aller illegalen und aller kriminellen Migranten aus dem „Dritten Kreis“ geht. Angeblich zum schutz der Frauen, die in ganz geregelter „Arbeitszeit“ im Acht-Stunden-Tag für die Mannsrudel hinhalten sollen. Wohlgemerkt, es ging dabei nicht um Ausstiegshilfe und Rehabilitierung und Entschädigung – es geht diesem roten Rotlichtmilieu um die Rechte aller illegal Eingereisten inklusive der Kriminellen, der Zuhälter und Dealer und Frauenausbeuter, die unter dem Vorwand der „geregelten Arbeit“ für die Frauen im Bordell auch ihre Aufenthaltserlaubnis bekommen sollen und nicht ausgewiesen werden dürfen, was ein großer Verlust für die Basler Bebbis wäre.

Was sich da als Sorge um die Prostituierten ausgibt von den linken Zuarbeiterinnen des Zuhältermilieus, ist  knallharte Lobbyarbeit für alle krimineller Männerbanden, gegen deren Ausweisung die Linke sich sperrt; es ist nicht nicht nur reine Gutmenschlichkeit, wie sie sich auch aus den linkskirchlichen Pfründen der Migrationsindustrie ernährt. Der weibliche Hilfsdienst am männlichen Sozialproblem, das bekanntlich den höchsten Kriminalitätsanteil ausmacht (die meisten Vergewaltigungen gehen auf dieses Konto) verteidigt mit den Solidarschützlingen nicht nur seine eigenes asylprofitables Gewerbe, sondern es ist das politisches Kalkül der Linken, die auf einen neue Wählerklientel spekuliert und sich gegen jede vernünftige Regulierung der Migrationsrate wehrt. 

Das Gratis-Kabarett ist das beste. Da wo der Spaß aufhört, da fängt er erst richtig an. Die Huris merken gar nicht, in was für einem Männer-Paradies sie sich schon befinden. Von Marx zu Mohammed – das ist kein Problem für die Frauen, die einen Propheten brauchen, dessen Taten und Worte wohl auch „nichts mit der Religion zu tun haben“.

Dass  auch die Hinrichtungen von Mädchen nach islamischem Recht auf dem Land im Iran vom alle Gerichtshof in der Stadt Teheran bewilligt werden, muss Frau Fehr bisher verbogen geblieben sein. Auch handelt es sich bei dem Grossen Islamgelehrte Khomeini aus der Stadt Ghom, der den sexuellen Gebrauch von Säuglingen mit genauen Anweisungen versehen hat zuhanden der Männer, die davon Gebrauch zu machen wünschten, nicht um ein Stadt-Land-Problem. Vielleicht hält Frau Fehr auch die Zwangsheiraten im Moslemmilieu westeuropäischer Städte, die in der Schweiz „kein Thema“ sind, nicht für ein Problem des islamischen Eherechts. Und die Koranschulen,, in denen die Gebrauchsanweisungen für den Umgang der Moslemmänner mit Frauen gelehrt werden, für nicht religiöse kulturelle Traditionseinrichtungen?

Die Zwangsheiraten (in islamischen Ländern legal nach  allen Schulen der Scharia - im Moslemmilieu westeuropäischer Städte eine allen Lehrerinnen türkischer Schülerinnen ausser Frau Fehr bekannte Erscheinung) sind in der Schweiz laut einer Fatwa vom Bundesrat „kein Thema“. Mit dieser Antwort speiste der Bundesrat den SP-Abweichler Banga ab, der eine Auskunft und Untersuchung über die Zahl dieser Verbrechen an Frauen verlangt hatte. Für Frau Fehr auch kein Thema der Religion, sondern ein Landproblem wenn überhaupt eines. Sorgfältig vermied sie seine bloße Erwähnung in der Arena. Nur dass sich dummerweise die größte Autorität des islamischen Rechts in der Stadt Kairo befindet. Und sicher hält Frau Fehr den Koran nicht für maßgebend für Muslime in der Schweiz. Oder was hält Frau Fehr von der islamischen Geschlechtsapartheid nach Koran, wie sie sie in der Broschüre der Schweizer Islamlobby „Muslime in der Schweiz“ nachlesen kann, mit Vorwort von Hans Küng, der auch zu den notorischen Schönrednern des Islam gehört. Ist der Koran nun eine für die Muslime verbindliche religiöse Schrift oder ist er eine Zitatensammlung von „kulturellen Überlieferungen“? Fragen Sie Frau Fehr.

Wenn Küng sich etwa in einem Vorwort zur Broschüre „Muslime unter uns. Islam in der Schweiz“ (Luzern 1991) “ sich gleich im ersten Satz gegen Bücher wendet, die „ihr Geschäft mit der Angst oder einer vereinzelten Ehetragödie“ (!) machen, dann erweist er sich wie die SP-Parteilinienfrauen als Verharmloser millionenfacher Freiheitsberaubung und sexueller Ausbeutung, die er gezielt zu „vereinzelten Tragödien“ herunterspielt, ganz im Sinne des Hetzaufrufs der deutschen „Migrationsforscher“ gegen die Islamkritikerinnen, die das Thema der islamischen Frauenversklavung publik machten wider das kirchliche Schweigegebot und das linke Redeverbot. Was der Theologieprofessor Hans Küng in dieser Fibel der Gegenaufklärung vorformuliert contra Menschenrechte von Frauen, befolgen die linken unter ihren Verächtern . 

Auch Frau Fehr bewährt sich als konversionswürdige Tochter Allahs, der nur noch die Erfahrung der Auspeitschung der ungehorsamen Frau am eigenen Leibe fehlt, damit ihr etwas von diesem Religionsrecht dämmert. Aber da sie nicht zu den ungehorsamen Frauen gehört, sondern den parteifrommen, muss sie die Erfahrung der anderen Frauen nicht machen, die sehr wohl wissen, was es mit dieser Religion auf sich hat und welche „kulturellen Traditionen“ sie verkörpert, dieser  Inkarnation des barbarischsten Männerrechts der Welt.

Recht interessant, dass man im linken Ideologiegehege, wo die Bretter noch unverrückt sind,  nun sogar das Wort „kulturell“ verwenden darf, wo doch bisher nur „ökonomische Ursachen“ erlaubt waren. Aber was nützt auch ein Begriff, wenn er nicht begriffen wird und man keinen Zusammenhang zwischen der islamischen „Kultur“ und der Religion des Islam erkennen darf.  Was soll denn nicht islamisch sein an der Barbarei, die der Koran  legitimiert gegen Frauen, Juden, Ungläubige? In diesen Kreisen wird auch der islamische Terror zu einer „Tradition“, die nichts mit den islamischen Terroristen zu tun hat, sondern traditionell von Israel verübt wird. Merke: Der islamischer Terror, wie er schon von Mohammed an den Juden von Medina so vorbildlich für die kommende Umma vorexerziert wurde, kann gar nichts mit dem Islam zu tun haben, der nach linken Glaubenssätzen eine Religion des Friedens und der Toleranz ist. 

Dass der Prophet schon seine KritikerInnen abschlachten ließ, muss nach Frau Fehr ein Stadt-Land-Problem gewesen sein, weil der Prophet gerade von der Stadt Mekka aufs Land zog. Es gibt nichts, was die Gläubigen zwischen Mohammed und Pot Pol nicht als Stadt-Land-Problem erklären könnten. Sobald der Islam die Schweizer Grenze überscheitet, verwandelt sich der Koran in eine problemlose Lektüre, die den moslemmachofrommen linken Weibern insofern keine Probleme bereitet, als sie den Inhalt nicht kennen müssen, um zu wissen, dass er falsch verstanden wird. Frau Fehr kann gewiss auch erklären, ob der Koran nun auf dem Land oder in der Stadt geschrieben wurde. Und in welchen Gegenden sich die effizientesten terrorgenerierenden Koranschulen befinden. Auf dem Land in London? War die Moslemdemo vor dem Bundeshaus Bern mit Slogans wie „Religion kommt vor Demokratie“ (Februar 2006)  ein Stadt- oder Land-Problem? In welchem Seldwyla befindet sich der Sender der Arena?

Der Christenmensch Frick weiß aber auch: „Integration heißt nicht Anpassung der Muslime an unsere Kultur.“

Sondern? Anpassung unserer Kultur an den Islam, oder wie? Kein Problem. 

Frick von der SVP doppelt nach, im Wetteifer mit der CVP, um nur ja kein „Problem Muslime“ aufkommen zu lassen, sondern nur „Gesamtprobleme“ – ohne Muslime, die ja keines sind und kein Teil des Gesamtproblems. Es gehe nicht in erster Linie um Muslime (um die das Thema des Abends doch sonderbarerweise gehen sollte) – „wenn Lüt mit em Kopftuech ummelaufe“ – ja dann findet er das auch nicht so wichtig.

(Fragt sich bloß, wo  die Lüt mit em Kopftuech ummelaufe und was die do wennt i dr Schuel)

Nun fällt Pelli etwas Schönes ein: „Diese Eindrücke“ (von dene Lüt wo mit em Kopftuech ummelaufe?) kämen „aus den Fernsehsendungen“.

 Aha. Es gibt kein Problem mit den  Muslimen. Alles nur ein Medienmärchen. Seit Jahren hätten wir Integration von Muslimen, und jetzt, wo wir Fernsehsendungen von Indonesien sähen und thematisieren (man denke! Auch noch  thematisieren, was ja kein Thema zu sein hat! Der Freisinn spricht) - „das ist komplett falsch.“

Welch ein Wort aus dem Hort des Freisinns! Wenn wir auch noch „thematisieren“ was wir sehen, ist das „komplett falsch“. Am besten sollen wir das gar nicht sehen, wie wär’s denn mit einem kleinen Strafartikel für das Sehen von komplett falschen Sendungen? Dafür ist die Arena komplett richtig.  So richtig, dass es manchmal sogar dem Moderator zu viel wird, wo die Lüt doch uusg’sucht hät! Manchmal wirkt er so, als schnappe er nach Luft  und wolle doch noch versuchen, ein verbotenes Thema anzuschneiden gegen den vierstimmigen Chor der Lüt, die vor lauter selbstgefertigten Brettern vorm Kopf kein Problem für die Bevölkerung mehr erkennen können.

„Komplett falsche Wege. Komplett falsch.“

Die SP und der Freisinn führen uns nämlich die richtigen Wege direkt zur Scharia, die überhaupt kein Problem ist (Schon das Wort wird sorgfältig gemieden, der Freisinn wünscht überhaupt keine Diskussion, eigens dazu ist Pelli auch zur Duiskussionsrunde der Arena erschienen, -  Herr Frick von der CVP will auch keine Debatte, dazu ist Doris Leuthard, die das noch wollte,  nicht erschienen; am lautesten aber schweigt die SP-Frau zu dem Problem, das der Islam für Frauen in aller Welt darstellt; - nicht so in der davon völlig unberührten Schweiz, wo das kein Thema ist. Das Nicht-Thema Islam wird von Jacqueline Fehr aufgelöst in „kulturelle  Traditionen“, die die Verbrechen des Islamischen Rechts gegen Frauen schon sprachlich neutralisieren und wegradieren. Denn Traditionen verdienen schließlich Respekt. Das wissen nun auch die linken Lüt, denen die revolutionäre Klasse abhanden gekommen ist und deren tiefster „Respekt“ nun den gewaltbrünstigen Jungmachos der terrorbejubelnden Moslemmassen gilt, bei denen Hitler der grösste Held ist nach bin Laden. Schon Frau Calmy-Rey macht es vor, wie man das Thema Frauenversklavung nach Koran und Scharia sorgfältig ausklammert vom Thema Gewalt gegen Frauen. Denn die frauenfeindlichste Religion der Welt ist für die SP-Frauen eben kein Problem. Es ist gut, das so genau zu wissen.

In dieser Runde weichgespülten Parteihirne klapperte die Gebetsmühle der Meinungsdiktatur alls mantras der Politrcal correctness herunter, die Religionskritik als „Rassismus“ untersagt, wie der Wächterrat der EKR (Kreis und Konsorten) es befiehlt. Aber Frau Fehr hat etwas käuten hören:

 „Man hört immer es gibt viele Problem mit dem Kopftuch..“

Was mag Frau Fehr nur gehört haben?  Vielleicht hat sie etwas von Muslima Hafner gehört, die ganz allergisch reagiert auf mangelnden Respekt vor dem Propheten, oder von der famosen Konvertitin im islamischen Kampfanzug, die wie eine weiße Kampfraupe mit verbundenem Kopf im Zischtigsclub auftrat zum Gaudi aller Kabarettfans? Aber wo es Frau Fehr ernst wird mit der Religion, da hört der Spaß auf. Frau Fehr, die von vielen Problemen gehört hat, will es wissen.:  „Wie viele sind es denn wirklich?“, meint sie ahnungslos.

Man sollte wirklich Frau Fehr fragen, ehe man von Problemen spricht. Frau Fehr weiß, man darf nicht übertreiben. Ein grundsätzliches Recht von Mädchen auf Unterricht nach staatlichem Schulprogramm kennt Frau Fehr nicht. Wie Hans Küng, der die millionenfach Menschenrechtsverletzungen an Frauen durch das islamische Eherecht auf „vereinzelte Ehetragödien“ zynisch herunterspielt. Die Scharia ist für die SP-Frau offenbar eine nicht religiöse, sondern eine „ältere“ „kulturelle Tradition“, die es schon vor dem Islam gab. Auch der Koran muss demnach älter sein als der Islam. Wo kommt der her? Fragen Sie Frau Fehr.  

Vielleicht hat Frau Fehr auch schon von Steinigungen von „Ehebrecherinnen“ gehört? Könnt ja sein, denn Frau Fehr hört so manches, was sich schon bis zur SP herumgesprochen hat.  Und Frau Fehr weiß, wie man damit umzugehen hat.  Wie Khatami, wenn er im Westen nach den Hinrichtungen im Iran gefragt wird. Dann weiß Khatami, der von Roger de Weck (NZZ) höflicherweise eben nicht nach solchen Details gefragt wird, dass es um „entlegene Gegenden“ handelt, in denen das vorkommen kann (die ländlichen Gebiete des Stadt-Land-Problems?) aber vom Gerichtshof in Teheran weiß der „moderate“ Khatami natürlich nichts. Denn was so eine Trennung von Religion und Staat und Hinrichtungsstatt  ist wie im Islam, da kann der Staat sich ja nicht in die unabhängige religiöse Gerichtsbarkeit einmischen. Ach woher, ja woher soll Frau Fehr auch wissen, was Hududstrafen sind. Eine Frage an die Todeskandidaten nach Scharia: „Wie viele seid ihr denn wirklich?“ Oder an die den Ex-Muslimas, die der Zwangsehe entkommen sind?

Das Dumme ist, dass man in der Tat nicht a l l e Frauen, die das Haus im Moslemmilieu nicht verlassen dürfen, auch zu sehen bekommt. Auch die Ehrenmordopfer bekommt man nicht so oft zu sehen, wie sie vorkommen. Ja wie viele sind es denn wirklich? Ach wirklich?

Muss man vielleicht erst ausgepeitscht werden, um die Frage beantworten zu können? Wie viele Peitschenhiebe waren es denn wirklich? Zudem ist das ein Stadt-Land-Problem. Und wie viele Steine braucht man denn wirklich für die Steinigung? So viele können doch gar nicht sein. Zudem wird gar nicht mehr immer gesteinigt, sondern es gibt doch Fortschritte wie das humane Hängen von Mädchen im Iran, fragen sie Frau Fehr oder lieber gleich Frau Amirpur. Nur das  populistische Volk will es noch immer nicht begreifen, dass die Scharia nichts mit der Religion zu tun hat, deren Gesetz sie ist. 

In Wirklichkeit haben wir es hier mit dem Frauenproblem der SP zu tun, die nichts mehr von Menschenrechten weiß, sobald es um duie Frauen der Moslemmänner geht, der denen die Parteifrauen liebedienern wie die Primatenweibchen vor den Alphamännchen, die als Sieger aus dem Konkurenzkampf hervorgehen werden.  Mit der Witterung des Weibchens für das stärkere Männchen. Denn eine Bevölkerungsgruppe, die sich so rasant vermehrt wie die moslemische, ist keine diskriminierte Minderheit, das sind die Herren von morgen, die schon heute als sHerrenmenschen auftreten in Europa, nicht nur gegenüber ihren leibeigenen Frauen. Sie wissen, wie die  Einschüchterung wirkt, die mit dem Kotau vor ihr verdoppelt wird. Es ist ein Schauspiel ganz besonderer Art zu erleben, wie die Weibchen der Population, die bald in die Minderheit gerät, sich den Männchen der Mehrheit von morgen andient und schon heute um ihre Gunst buhlt und ihnen versichert, dass sie gar kein Problem sind, im Gegenteil, sie sind willkommen. 

Das Problem des frauenfeindlichen menschenrechtswidrigen Schariarechts in der Schweiz, wie es der Grüne Scharia-Anwalt Vischer es beim Bundesgericht in Lausanne durchzwang, klingt bei Frau Fehr wir folgt:

„Wie viele Meitli werden denn vom Schwimmunterricht dispensiert?“ 

Ha jo, ’s isch doch gar nit so ’nes Problem wie me immer tuet... also zwitschert das liebedienerische Schmeichelweibchen, dass den Leitbullen im aus umbuhlt.

Ein hochinteressantes Rechtsverständnis, mit dem die linke Apparatschickeria in Person von Frau Fehr hier den Offenbarungseid ihrer Islamservilität leistet.

Unterrichtsverbot für Mädchen nach religiösem Männerrecht – von einem Schweizer Pascha als Vaterrechtsanwalt durchgeboxt gegen Mutter und Tochter, das wird von der linken Apparatschicka zur quantité négligeable erklärt. Die Wählerinnen sollten es sich merken, welche Weiber sie als die willigen Helferinnen der Metzger der Frauenrechte wählen, wenn sie einen Typus wie Vischer wiederwählen wie die allerdümmsten Kälber.

Frick von der CVP erinnert ob dieser Offenbarung der unverhohlenen Islam-Männerrechts-Kollaborantin nun doch an allenthalben ausgeblendete  „Bevölkerung“, die „gewisse Probleme“ darin sehe...(im Unterrichtsverbot etc.)

Das Problem dieser Parteibonzen scheint ja die Bevölkerung zu sein, die noch Probleme sieht, wo keine seien sollen nach Parteidiktat. Er selber hat natürlich keine, betont er, denn die Herrschaften gehören sichtlich nicht zur Bevölkerung, von der die gute Frau Fehr unterstellt, diese sei mit ihr „einer Meinig.....“  (Wir sind zwar keine Freunde von Filmen mit eingeblendeten Lachern, aber bei  diesem Schauerstück wären sie am platze gewesen, um das hirnerweichend eingeschüchterte Publikum zur Besinnung zu bringen und daran zu erinnern, was für ein Volksverdummungsstück hier aufgeführt wurde.)

Pelli greift flugs ein und streitet wiederum vehement ab, dass es überhaupt Probleme gebe, von denen Herr Frick soeben noch ausgeplaudert hat, dass die ominöse „Bevölkerung“, die den Parteien mit dem Respekt vor der Religion so suspekt ist wie nichts sonst, doch solche noch sehe.

Es fällt den von der Eidgenössischen Kommission „gegen Rassismus“ überwachten Volksvertretern sichtlich schwer, das Volk überhaupt noch zu erwähnen, schon der bloße Begriff ist für die linke Meinungsterrormafia faschismusverdächtig. 

Was es nicht gibt, kann die Bevölkerung auch nicht wahrnehmen, es ist nur eine Vorspiegelung der Medien. Man sollte eigentlich jede Berichterstattung über die Religion namens Islam und jede Diskussion darüber verbieten, so wie die Lex Kreis es anstrebt. Die ganze Diskussion wirkt im übrigen wie ein Lehrstück der Kreisler-Justiz, an dem demonstriert wird, wie in der Schweiz eine Diskussion zum Thema Muslime, das keines ist, stattzufinden hat innerhalb der Grenzen der selbst installierten Bretter vor dem Kopf, die den Horizont der Islamkenntnisse von Frau Fehr abstecken.

Der CVP-Mann hat also, wie er betont, selber keine Probleme mit dem Kopftuch, das er auch nicht tragen muss (dafür müsste es in der CVP Probleme mit Frick geben), aber -  und nun kommt die Standardfloskel der professionellen Volksverdummer - man müsse die Befürchtungen der Bevölkerung „ernst nehmen.“

Und das tut man, indem man versichert, dass man sie auf keinen Fall teilt. So beteuern die Dhimmi- Eliten den neuen Herren ihre Loyalität.

Wo immer ein Volksvertreter erklärt, man müsse die „Ängste“ der Bevölkerung „ernst nehmen“, ist höchstes Missttrauen angesagt. Dann ist mit Sicherheit das Gegenteil der Fall. Man muss das, was man in keiner Weise ernst zu nehmen gedenkt, schon weil man nicht in den Moslemquartieren wohnt und selber kein Kopftuch tragen muss, von Zeit zu erwähnen und mit der Floskel versehen, man müsse es „ernst nehmen.“ Nicht das Problem, sondern dass die Bevölkerung es so „sieht“, meinen die Herrschaften.

Wer die Probleme ernst nimmt, statt sie mit besagter Floskel wegzuwedeln, der müsste sie als seine eigenen behandeln. Sonst merkt das dumme Volk am Ende, dass es nicht ernst genommen wird, dass seine sogenannten Vertreter die Probleme, von denen sie nichts wissen wollen, mit der Ablenkungsformel, man müsse sie „ernst nehmen“, rhetorisch aufzulösen statt sie zu lösen zu versucht.

Aber der CVP-Mann irrt, wenn er meint, die Bevölkerung habe nur die „Ängste“, die er nicht hat. Als fürchte sie sich grundlos und nur die Partei blicke durch. Es ist wohl eher so, dass man bei den Parteien die Bevölkerung fürchtet, die sich nicht nur fürchtet vor dem Islam, sondern auch eine begründete Wut über die Diffamierung der Gegenmeinungen hat. Zudem gibt es Leute, die nicht solche Angsthasen sind wie Herr Frick und Frau Fehr, sondern die den Mut haben, die Probleme zur Sprache zu bringen, statt nur hysterisch abzuwiegeln, sobald jemand sie beim Namen nennt. Mehr Mut als die ganze Vierbande zusammen, die da zusammen gefunden hatte und sich so wunderbar einig war, dass die Bevölkerung Probleme sieht, wo gar keine sind, sondern andere.

Das Problem, das keines sein soll, ist der Kulturbruch, den das Schariarecht im Westen darstellt, dessen schweibchenweise Durchsetzung zu  „Einzelfällen“ verniedlicht wird von den  linken Islamlobby, der alle Rechtsbegriffe fehlen.

Skandalöser und perverser noch als die männlichen Scharia-Anwälte, die schliesslich ihre eigenen Interessen vertreten auf Kosten der Frauen,  sind die  Kollaborantentanten, die mit der Verharmlosung der Frauenverschleierung und –einsperrung das nackte Männerrecht verteidigen gegen jede Frau, die ihm zu entkommen versucht. Sie agieren dümmlich-zynische Handlangerinnen eines  frauenfeindlichen Rechts, dessen religiöse Fundierung sie schlicht abstreiten.

Frick kommt nun doch noch auf eine Idee, die er eigentlich nicht haben dürfte, denn es gibt ja kein Problem Religion. Aber eins bei der SP, das immerhin sieht er: (Zu Frau Fehr) „Ihr habt einerseits Leute wie Herrn Banga (der weiße SP-Rabe, der als Schulfachmann dezidiert gegen das islamische Kopftuch auftratt, aber nichts von den Migrationsproblemen wissen will, die die SVP als einzige thematisiert) und andererseits habt ihr offene Türen .. Scheunentore...“

Frau Fehr dazu: Tatsache sei, dass man mit allen Gruppen Probleme habe.

 Welch eine erhellende Feststellung. Gibt sie doch plötzlich zu, dass es überhaupt Probleme  g i b t  „mit den Gruppen“.  Mit welchen gibt es denn welche Probleme?

Schon das Wort „Muslime“ fällt Frau Fehr schwer in den Mund zu nehmen, so als vergreife man sich an einem Heiligtum. Auch Herrn Pelli gefällt es überhaupt nicht, dass man überhaupt von ihnen redet.

Ja vielleicht hat Frau Fehr nun große Probleme mit Dänen, denn bei Dänen kauft man nicht. Dänen kann man boykottieren, Muslime muss man respektieren. (Ein Herr Gammilscheg von der BaZ hat in diesem islamservilen Blatt schon seine freie Muslimmeinung bekannt gegeben zu den dänischen Kariakturen und , man dürfe die Dänen boykottieren, das stehe jedem frei, zu kaufen wo sie wollen, frei nach dem Motto: kauft nicht bei Juden) Wie war’ s denn mit einem Dänenstern? Oder einer Grünen-Empfehlung, keine Produkte aus Israel zu kaufen soll? Wer die Hamas provoziert, beleidigt auch die Grünen.

Frau Fehr weiß aber auch, w a s das Problem ist, das die Religion nicht ist. Es komme auf die „Ausbildung“ an.

Welche? Die Koranschule? Den Koranunterricht an staatlichen Schulen? Eine islamische Fakultät an der Uni Basel? Oder direkt in Zürich, mit Islambanking von Saudi-Arabien finanziert oder von der Gesellschaft Schweiz-„Palästina“ mit Schariaanwalt Vischer, der den arabischen Terror gegen Israel gegen jüdischen Protest schützt und für strafgerichtliche Verfolgung des Einspruch besorgt ist? An was für eine Ausbildung denkt die Genossin da? In der Schweiz gibt es genügend Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für zielbewusste Islam-gläubige wie den Muslimbruder Ramadan, den Kumpan von Genosse Ziegler. Oder denkt sie vielleicht an die Ausbildung an Genfer Schulen durch den Lehrer Hani Ramadan, der dank seiner Ausbildung befähigt ist, die SchülerInnen in den richtigen ansichten zum Steinigung und Frauenprügeln auszubilden? Vielleicht weiss Frau Fehr ja nicht, dass das Islamische Zentrum in Genf, der zentralen Wirkungsstätte der Brüder Ramadan, etwas mit der Religion zu tun hat, die dort verbreitet wird. Es fehlt nämlich Frau Fehr an der nötigen Ausbildung über den Islam, um zu wissen, welches Programm für Europa an seinen Schweizer Ausbildungsstätten gelehrt wird.

Die Gruppen, mit denen man unter allen ganz besondere Probleme hat in der Schweizer Bevölkerung, die das Islam-Problem erkannt hat, sind die linken.   Sie stellen das größte Problem bei Kampf gegen die Islamisierung Europas dar, der sie Tür und Tor öffnen, indem sie jeden Widerstand diffamieren und die Religionskritik kriminalisieren. Sie sind die Wegbereiter und Türöffner des neuen Totalitarismus, der ihnen nie so fremd war, denn der Umbau der Gesellschaft auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, die für dumm verkauft und als populistisch diffamiert wird, ist in Reichweite gerückt mit dem Islam. Er liesse sich mit allen seinen willigen HelrInnen in Europa problemlos vollziehen,  wäre da nicht noch das dumme Volk, das  man dummerweise noch für die Wahlen braucht.

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Alsdann kamen die Hintermänner der politischen Vorderbühne der Arena zum Vorschein, zunächst in Gestalt des Islamlobbyisten und Anwalts des Moslem-Männerrechts gegen Frauen, der auch als auch Anwalt eines Palästinensers gegen einen Juden aufgetreten war, welch letzterer gegen den islamistisch-arabischen-palästinensischen Terror gegen Israelis protestiert hatte und sich damit eine Anzeige aus links-islamischen Kreisen mit ihrem Anwalt Vischer eingehandelt hatte. Dieser Zeitgenosse saß feistfröhlich im Publikum, flankiert von seinen Muslim-Schützlingen, unter denen er sich genüsslich wie die Made im Speck von Islambanking bewegt, wo die Altstalinisten der POCH sich mit den neuen monokulturellen Leithammeln tummeln, die sich über die dummen Schweizer Dhimmis, die noch nicht begriffen hatten, wo Gott hockt, sichtlich amüsierten. Pascha Vischer suhlte sich förmlich in dieser seiner grinsenden Gesellschaft, die aber todernst beleidigt aufschreit, wenn man den Terror gegen israelische Zivilisten durch sog. Islamisten beanstandet (die bekanntlich selber die Unterscheidung zwischen islamisch und islamistisch gar nicht kennen, aber sehr wohl die Einschüchterung der Dhimmis registrieren, die sich in peinlich grotesken Respektbezeugungen vor einer Frauenschinderreligion verrenken).   

Einer der Moslems aus der Vischer-Crew und –crème trug auf dem Kopf eine Art Heizkissen, damit man ihn auch als Glaubensträger von weitem erkenne, ein anderer wollte den SVP-Nationalrat herrisch in die Zange nehmen, er solle ihm mal beantworten, ob eine Muslima am Bankschalter ein Kopftuch tragen könne und in der Schule nicht. Diesem Muselmanen, der sehr siegessicher auftrumpfte wie von der Kreisianergesellschaft, die die Dhimmis verhört, ob sie sich auch korrekt verhalten gegenüber den Moslems, war offensichtlich der Unterschied zwischen einem privaten Geldinstitut und einer staatlichen Erziehungsinstitution nicht geläufig, aber das ist nicht weiter verwunderlich, denn woher soll im Islam die Kenntnis der Trennung von staatlicher und nicht-staatlicher Sphäre kommen?

Dass noch immer der westliche Staat zu entscheiden hat, was in seinen   Institutionen zulässig ist, und nicht die zugewanderten Islamisten, die das  westliche Recht nicht anerkennen, das war dem Herrn auch nicht klar zu machen durch Männer, die wie Fehr und Frick selber „kein Problem“ mit dem Kopftuch haben, also vor dem islamischen Recht bereits zurückweichen statt die Rechte der Frauen auf Freiheit von jedem Kopftuchzwang und von jeder Demonstration der islamischen Geschlechtsapartheid in der Schule zu vertreten. Stattdessen die laue flaue Defensive und untergründig sympathisierende Erklärung, es gebe „Probleme“, die die „Bevölkerung“ als solche sähe.... Offenbar sind die Partei-Probleme mit der Bevölkerung um so größer, je weniger die Parteien in der Lage und willens sind, die R e c h t e  der Bevölkerung gegenüber Zumutungen von Moslems durchzusetzen statt Zwangsheiraten zum Nicht-Thema zu erklären.

Was Pascha Vischer störte, wie er sagte: Man  müsse unterscheiden zwischen Integration und Assimilation. Absurd sei eine „Gesinnungsassimilation.“

Wie absurd der Grüne Bonze es findet, dass auch Mädchen aus Moslemfamilien in staatlichen Schulen gleiche Rechte haben wie alle Schülerinnen, hat er bereits mit Erfolg beim Bunesgericht in Lausanne bewiesen. Absurd in Absurdistan, dass Moslems ihr Frauenentrechtungsrecht aufgeben sollen. Es ist völlig absurd, das die Dhimmis auch noch bestimmen wollen, was Recht ist in Helvetistan. Denn Assimilation, Anpassung an das hier geltende Recht ist für den Anwalt des islamischen Männerrechts absurd. Absurd ist es für den Grünen Trumpfbuben  Vischer, dass moslemische Frauen die Menschenrechte haben sollen, die ihnen der Islam verweigert. Das ist absurd für den Frauenbevormundungskotzbrocken, und die grünen Weiber, denen es vor gar nichts graust, Weiber, die die ihn noch wählen und diesen Vertreter des dreisten Vaterrechts in derPartei goutieren. Wie sagte die Feministin Christa Reinig: „Schau dir manche Männer, ihren Frauen graust vor nichts.“ 

Jede Kultur führe einen Kampf um freiheitliche Kultur, so die Erleuchtung von Pascha Vischer. Der Islam als Freiheitsbewegung? Da hilft der Freiheitskämpfer à la Hamas kräftig mit, indem er dem nackten Vaterrecht die Freiheit verschafft, das Frauenrecht in der Schweiz niederzuwalzen. Denn dieser Grüne Pascha ist eine wahre Freiheitswalze  für das Herrenmenschenrecht, das mit dem sauberen grünen Bonzen in der Schweiz zurückerobert wird – es war nur ein kurzer Spuk mit der Gleichberechtigung. Denn „wie viele Fälle sind es denn wirklich“? So zwitschern die linken Huris ihren Herren zu.

Die Frauenpolitikerin Fehr und der Vaterrechtsbonze Vischer ergeben ein imposantes Paar, eine Kombination aus himmlischer Einfalt und satter selbstgerechter geistiger Verfettung, die bestens miteinander harmoniert.

„Wir können das den anderen nicht vorschreiben“, meint der Pascha treuherzig. Was „das“ ist, kommt etwas später. Vorschreiben kann nur der Pater familias der Tochter, welchen Unterricht sie besuchen darf, da hilft Pascha Vischer den väterlichen Vorschriften gegen geltendes Recht nach.

Nur den Schweizern kann man vorschreiben, dass sie sich auch an das Schweizer Recht halten. Den Moslems kann man das nicht vorschreiben, im Gegenteil, dazu braucht es Pascha Vischer, der den Richtern beim Bundesgericht klarmacht, dass sie sich gefälligst an die Vprschriften des islamischen rechts zu halten haben, das Väter ermächtigt, ihren Töchtern dfen Unterricht zu verbieten.

„Wir sagen ja den Katholiken auch nicht, wie sie zu denken hätten.“ (Vischer)

Wenn ein Islamkriecher die Islamkritiker mundtot machen will und sich dabei noch schlau vorkommt, dann klingt das etwa so wie bei diesem Schlaukopf. Als gäbe es bei den Christen im Land die „Sitte“ der Zwangsehen, der Einsperrung der Töchter, der Entmündigung der weiblichen Familienangehörigen, wie aus dem Schweizer Moslemmilieu bekannt ist, wo die zahlreichen Zwangsheiraten  nicht strafrechtlich verfolgt werden. Was Moslemmänner denken, ist nach dem Grünen Bonzen Vischer verbindlich für Moslemfrauen. Alle diese islamischen  Menschenrechtswidrigkeiten înklusive Frauenprügel, legal nach Koran, sind in keiner anderen religiösen Bevölkerungsgruppe religiös legalisierte Praxis. Es geht nicht nur darum, was der Moslemmann denkt, es geht darum, was er nach hier geltendem recht tun darf. Frauenprügel sind zwar nach Koran legal und nach Kreis&co egal, aber noch sind sie nicht geltendes staatliches Recht.

Ex-Muslimas saßen nicht im Publikum, sie waren nicht in dieser Sendung der arena, wo die Islam-AgentInnen die Wortführer sind. Denn die Religion, die Apostasie mit dem Tod bedroht und ihre Abtrünnigen auch im Westen verfolgt (während die unter Polizeischutz stehen, erdreisten sich noch dreist lügende Moslems zu behaupten, es gebe keine Morddrohungen im Islam gegen Apostaten) stösst kaum auf Kritik in den Medien, die notorisch Islamagenten und Konvertiten zu den „Diskussionen“ bitten, die die politischen Parteien gar nicht führen wollen und die Dissidenten nicht öffentlich führen dürfen.

Islamverfolgte dürfen nicht so offen auftreten – weder in Muslimland noch in Helvetistan. Islamkritiker kommen kaum zu Wort. Der CVP-Mann versucht sich in der Mitte zu positionieren zwischen einer islamophilen Linken und einer imaginären islamkritische Partei, die aber gar nicht vertreten ist, wenn er sagt:

„Die Linke schweigt die Probleme tot, die Rechte puscht sie hoch.“ Frick hütet sich, „die Probleme“ zu benennen, die die Rechte angeblich hochputscht. Aber der Vertreter der SVP hat schon klargemacht, dass es gar nicht um Probleme mit Moslems geht. Da wird nur gemeinsam abgewiegelt.

Ein Schweizer Fall von Ausgewogenheit. Oder welche Mittelposition nimmt man am besten ein zwischen einem Faschismus und seinen nicht zugelassenen Gegnern? Immer hübsch dazwischen, da kann’s nicht schiefgehn. Völlig totschweigen kann man ES ja nicht, auch wenn man das möchte, aber so tun muss, als nähme man die „Ängste“ der Bevölkerung ernst. Das macht man am besten, indem man zugleich versichert, dass man sie auf keinen Fall selber teilt. Also kein Grund zur Besorgnis, denn die Probleme gibt es ja gar nicht. 

Vischer ergreift nun das Wort mit folgendem Votum, das man auskosten kann: Toleranz heiße, dass alle ihre Kulturen und ihre Religionsfreiheit leben dürften

(Sprich alle Kulturen dürfen ihre Freiheit zur Fraueneinsperrung voll ausleben. Eine rechtliche Grenze für das freie ausleben atavistischer Barbareien, die die Religion erlaubt, kennt der Mann nicht.)

Und da gehe es nicht darum, ob „man mehr emanzipiert sei oder nicht.“

(„man“ ist gut!)

Es geht also nicht darum, ob man den Bonzen einsperren darf, pardon, seine Frau einsperren darf, denn ob „man“ emanzipiert ist oder versklavt, darum geht es dem Bonzen nicht, weil der Bonze keine von diesen Emanzen sein will, der etwas mit Frauenrechten am Hut hätte. Die Emanzen sind dem Bonzen suspekt, denn es geht um die nakcte Herrenmneschenfreiheit, die der Grüne Bonze für den Moslemmacho durchboxt. Frau und Tochter werden da nicht gefragt. Wenn der Bonze boxt, dann muss die Bahn frei sein für das Herrenrecht.

Hier spricht ein grün verbonzter Frauenentrechter, der Sexualfaschist Pascha Vischer,  der von den alledümmsten Kälbern respektiert wird. Dieser Grüne  Frauenbevormundungsbonze, der wie jeder Islamlobbyist, der sich Ölpool suhlt, über die Frauenrechte hinwegwalzt, die die grünene Weiber für sich reklamieren, eklärt in aller Öffentlichkeit, es gehe nicht darum, wer „mehr emanzipiert“ sei. Mehr? Mehr als die eingesperrte Muslima? Der Bonze könnte ebenso gut erklären, es gehe bei den Nazis nicht darum, welcher Jude mehr Rechte hätte. Das ist Nazibonzenlogik, von einem Altstalinisten in klassischer form formuliert. Es geht also nicht darum, wer unterdrückt wird und versklavt und wer nicht. Im dumpfen Paschaschädeln brodelt der Sexualfaschismus.

Klartext: Frauenversklavung auf Islamisch ist kein Problem, Zwangsheirat kein Thema, nicht nur für den furchtbaren Juristen der Kreisler-Justiz, sondern auch für die linken Huris im Islamparadies, wo es keine Probleme mit Moslems gibt. Und wo keine Frauen eingeladen werden, die diese Probleme aus ihrem Kulturkreis besser kennen als der feiste dreiste Herrenmensch, der mit Moslemsmachos kumpelt.

Nun kommt „die Islamwissenschaftlerin“m, die unvermeidliche Rifa’at Lenzin, eine Agentin Allahs, die zunächst einräumt, es gebe zwar „gewisse Probleme“, daran müsse man „arbeiten“ (welche, sagt sie lieber nicht, es sind wohl die unaussprechlichen, worüber man nicht sprechen darf, weil das auch der  Frau Fehr nicht passt), um alsbald zu erklären, dass diese Probleme nichts mit den Moslems zu tun haben, denn „die Muslime sind jetzt ein Blitzableiter. Sie sind nicht der Grund dafür.“ M.a.W. die Muslime haben nichts mit den Problemen, die sie verursachen, zu tun. Sie haben auch nichts mit dem Islam zu tun. Es muss sich um Fantasien der Schweizer handeln.

„Blitzableiter“ wofür? Für „gewisse Probleme“ der Dhimmis? Mit dem Blitzableiter ist wohl das geplante Minarett in Wangen gemeint. Das aber eher Allahs Blitzableiter ist.

Damit Allah seinen Zorn über die Karikaturen seines Propheten nicht an den moderaten Schweizer Moslems auslässt. Aber das meint Frau Rifa’at nicht.

Es tritt dann noch ein Mann aus dem Publikum auf, von dem nicht ganz klar ist, ob er Christ oder Moslems ist, der Mann ist von der Gemeinschaft Christen und  Muslime und spricht: man müssen den Balken im eigenen Auge sehen. „Druck  brauche es schon“, spricht der muslimische Gemeinschaftschrist, aber nicht nur von einer Seite.

Aha. Es muss auch Druck  auf die Dhimmis ausgeübt werden, damit sie nicht nur den kleinen Splitter der Scharia erkennen, sondern auch den Balken der Kreuzzüge im Auge haben. Nachdem der Gemeinschaftsmensch diese Faust aufs Auge der Christen gelandet hat, ist der Güne Kessler an der Reihe.

Thomas Kessler kennen wir schon. Das ist der Migrationsbeauftragte von Basel, ein grobgesichtiger äußerst autokratischer Herr, der alle Einwände gegen die moslemische Kulturbereicherung kurzerhand wegwischt und erklärte, er habe nichts gegen das Kopftuch. Also nichts gegen Geschlechtsapartheid. Womit er sich mit Pascha Vischer einig wissen darf. Bei solchen Typen sind auch die Mädchen, die aus dem Moslemmilieu entkommen wollen, bestens aufgehoben. Wenn sie nicht Vischer in die Falle gehen, der das Vaterrecht gegen sie vor Gericht durchboxt und ihren Einspruch niederwalzt, dann ist da noch Kessler, der auch nichts gegen das Kopftuch hat. Aber wahrscheinlich hat der Mann etwas gegen Frauen, die etwas gegen das Kopftuch haben und das öffentlich zu sagen wagen. Denn die sind hier gar nicht vertreten. Keine Ex-Muslima, die Rafa’at Lenzin Paroli bieten könnten. Schweizer Politikerinnen, die nicht zu dem hier ausgewählten Meinungsspektrum gehören, wie etwa Susanne Haller, die die islamophile Partei verlassen hat, ist der Mann bereits sehr unangenehm aufgefallen in seiner Selbstherrlichkeit, mit der dieser Kessler jeden Einspruch von Frauen gegen die Massenmigration moslemischer Machokultur wegwischt. 

Kessler kommt dann auf die Schulprobleme zu sprechen, die es ebenfalls nicht gibt, wie er bestätigt. „Besondere Probleme haben wir nicht– in der Schule.“ (Da kennen wir aber ganz andere Berichte von Lehrerinnen als die des Migrations-problembereinigers Kessler, den das Symbol der Geschlechtsapartheid gar nicht stört. Die Mädchen sind es auch nicht wert, dass mann sich um ihre besonderen Probleme kümmert. Sollten sie Probleme machen, kümmert Pascha Vischer sich um die Väter, damit sie keine Probleme mit den Töchtern bekommen. Und so gerät ein Problem nach dem andern unter die Grüne Walze.

Dann kommt noach etwas von „junge Lüt wo keini Perspektive hän...... junge Manne ..“ -  und die Problem könne me nit mit’ere „Phantomdiskussion“ löse.

Mit Diskussionen wie dieser ganz gewiss nicht...Herr Kessler hat nämlich ganz andere Probleme als die „Muslime in der Schweiz“, nämlich „jetzt komme Lüt us Dütschland ...“

Wer kommt da? Ayyub Axel Köhler? Oder wer ist gemeint. Der Rede Sinn: „und dann kommt man zu den richtigen Lösungen“, erklärt er im Ton eines Sonderschullehrers, der halb Debilen erklären muss, wie man was löst, wenn man keine „Phantomdiskussion“ führt, nämlich überhaupt keine. Denn kunnt me zue de richtige Lösige!

Was an diesen Lösungen auffällt, ist, dass es Lösungen von Problemen sein sollen, die es doch gar nicht gibt, aber wenn man nicht darüber redet, kommt man zu den richtigen Lösungen! Fantastisch.

>

Diese Orgie der Verdummung und Verlogenheit, dieser irrwitzige Eiertanz einer gleichgeschalteten Scheindiskussionsrunde bzw. einer politischen Viererbande  mit Weichspüler als Hirnmasse bot ein Schauspiel und Hörspiel von unsäglicher Komik, hörte der Spaß nicht bald auf.

Auch der SVP-Mann war scheint’ schon vom Tsunami des mainstreams dieser Runde überschwemmt und redete mehr um den Brei herum als dass er zugab, was für ein Religionsgebräu das ist.

Sodann kam ein Muslim mit Hut bzw. mit einer flachen heizungsartigen Kopfbedeckung zu Wort, der sich als Grüner vorstellte, aus dem Aargau, und zwar als „Teil des Problems“, „aber auch Teil der Lösung“. Immerhin wurde hier das Problem nicht rundweg abgestritten. Es wäre aber genießbarer gewesen, hätte der Moderator mal als Teil der Lösung einen Ex-Moslem zu Wort kommen lassen, aber solche können sich offenbar in der Schweiz so wenig blicken lassen wie im Iran oder im Sudan oder in Pakistan. Dieses Problem  ist auch Frau Fehr gänzlich unbekannt. Ja wie viele Fälle gibt es denn wirklich, würde sie wohl fragen, würde man sie nach den ermordeten Islam-Dissidenten fragen. Die kein Problem sind für Frau Fehr, weil es sie nicht mehr gibt. Wieviele kennt sie ? Die  nicht mal durch das Fernsehen zu bekannt werden, wie Fulvio Pelli befürchtet. Vielleicht hat Frau Fehr schon „viel gehört“ von ihnen?

Auch die NZZ am Sonntag hat von den Ex-Moslems gehört, die den Aufruf gegen den neuen Totalitarismus unterzeichnet haben, nennt aber wohlweislich deren Namen nicht (NZZ 5.3.06), sonst könnte man doch zu viel von ihnen hören... 

Nur Rushdie erwähnt sie, nicht aber Taslima Nasreen, nicht Ayaan Hirsi Ali, nicht Ibn Warraq. Die kennt die Redaktion wohl nicht, ausser dass sie weiss, dass sie lügen über den islam verbreiten, und die Leser sollen sie auch nicht zu sehr kennenlernen. Herr Pelli fände das übertrieben. Man soll doch die Religion nicht zum Thema machen. Die Aufklärung ist schließlich vorbei. Schluss mit lustig. Der Spaß hört jetzt auf, sagte auch Ayyub Köhler.

Integration koste etwas, wusste der Moslem mit der Kopfheizung, man müsse dazu auch Mittel zur Verfügung stellen.

So ist das also, das ist die Lösung. Der Staat soll zahlen, sonst ersetzt man ihn durch einen Gottesstaat. Es gibt nichts umsonst. Auch nicht 350 000 Muslime im Land. Die kulturelle Bereicherung kostet halt etwas. Einen echten Reichtum muss man sich verdienen! Und was so eine richtig kulturelle Bereicherung ist, die kriegt eben niemand geschenkt. Wenn man schon weiterexistieren will mit allen Kulturbereicherern, dann soll man  bitteschön auch das Kopfgeld zahlen. Sonst gibt es Terror. Djiza oder Tod. Das Leben unter Moslems ist halt nicht umsonst. Keine Einbahnstrasse. Das kostet was! Aber warum die Lüt, die sich partout nicht integrieren wollen - weshalb die Schweizer, von denen sie nichts wissen wollen, sich um sie kümmern sollen -  eigentlich hier sind und was sie hier wollen, wenn sie das hiesige recht nicht wollen, wie Vischers Mandanten, das fragte leider  niemand, das wagte keiner, nur der SVP-Mann brachte kurz  immerhin die Zahlen zur Sprache.

Informationen zur Scharia-Rechtsprechung in der Schweiz findet man im Archiv der „Schweizerzeit“, - nicht gerade ein Frauenrechtsblatt, aber die islamische Frauenversklavung, die das Fundament des kommenden Gottesstaats ist, lässt sich auch nicht mehr von allen einheimischen Männerrechtlern verleugnen, denn die totale Unterwerfung der Frauen, die Basis dieser Religion, bedroht auch die hiesige   moderatere Androkratie und die demokratischen Freiheitsrechte aller Staatsbürger. Das islamische Kopftuch, zu dem SVP wie auch der SP nichts weiter einfällt, steht für nichts Geringeres als die Abschaffung der Demokratie, der demokratischen rechte auch der Männer, deren sorge die Frauenrechte biher nicht gerade waren. Das Wahrzeichen der islamischen Frauenunterwerfung bedeutet die Abschaffung der universalen Grundrechte des Individuums, wie sie die Demokratien sie noch behaupten. Es steht für Entrechtung und Entmündigung, für die Unterwerfung von Untermenschen unter ein Herrenmenschenkollektiv, das keine Menschenrechte kennt. Wer die Frauenversklavung duldet, wird selber in die Mühlen des Totalitarismus geraten.  rvc Juni 2006

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Published by Regine van Cleev
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