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14. Mai 2011 6 14 /05 /Mai /2011 12:41

   Von der Vielfalt des hochdifferenzierten Täterschutzes  

 

Der Fall der libanesischen Verbrecherbande, die von Deutschland angeblich  nicht abgeschoben werden kann, erinnert an das Theater um den Kalifen von Köln, der nach Meinung unserer Terrorfreunde nicht in die Türkei abgeschoben werden durfte, obwohl die ihn gerne aufnahm, weil er dort keine "fairen Prozess" bekäme. Im Fall der kriminellen Libanesen geht es diesmal nur darum, dass sie im Libanon nicht mehr erwünscht sind  Drum brauchen die  linken Kriminellenschützer noch nicht für sie mobil zu machen, die Schätze sind ihnen hier sicher.

 

Ein Kommentar Von Prof. ERNST ELITZ zu jüngsten Asyl-Skandal: 2

3:41 Uhr

Sie werfen ihren Pass schon im Flugzeug nach Deutschland weg.

Sie freuen sich über deutsche Sozialleistungen.

Abschiebe-Skandal - Diese Verbrecher dürfen bei uns bleiben

Sie wollen am liebsten nie wieder fort.

Solche Typen wie die 223 libanesischen Intensivtäter haben das Wort „Asyl“ zum Schimpfwort gemacht.

 

Wer hier tötet, vergewaltigt, raubt und dealt ist nicht besser als jene selbst ernannten Kriegsfürsten, die von Deutschland aus per Handy und Mail die Blutorgien afrikanischer Milizen befehligten.

 

Asyl – das ist ein hohes Gut! Die Mütter und Väter unserer Verfassung haben es neben die Menschenwürde, die Meinungs- und Glaubensfreiheit ins erste Kapitel des Grundgesetzes geschrieben. Ganz nach vorn!

Da hat die Erfahrung mitgeschrieben.

Deutsche Demokraten hatten vor den Nazi-Mördern Asyl im Ausland gesucht. So konnten sie ihr Leben retten.

Deutschland war dankbar.

Es hat Verfolgte aufgenommen: Boatpeople aus Vietnam, Flüchtlinge aus dem Iran, vom Balkan und irakische Christen.

Nun schänden Verbrecher dieses hohe Gut! Was immer die Innenminister jetzt tun – es geht um mehr als Knast und Passbetrug. Es geht um die Würde des Grundgesetzes.

http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/asyl-17753094.bild.html

*Prof. Elitz ist Gründungsintendant des Deutschlandradios

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Der Kommentar von Prof. Ernst Elitz, dem ich voll zustimme, enthält u.a. eine wichtige Feststellung wie die, dass diese Verbrecher nicht besser sind als die Verbrecherregime, die die Untaten von Staats wegen anordnen.

 

Eine Klarstellung, die beim linken Mainstream der Menschenverkitschung alles andere als selbstverständlich ist und mehr ins Bewusstsein gehoben werden sollte, aus dem sie mit der Gleichheitsideologie verbannt ist und mit dem Begriff der Menschenrechte, die natürlich für alle gelten, gezielt und missbräuchlich verwischt wird. In diesem Fall handelt es sich um die Verhinderung der Abschiebung durch das Herkunftsland. Wäre das nicht der Fall, würde die linke Kriminellenlobby aktiv zugunsten der Täterbande. Denn die Menschenrechte werden von den  linken Mainstream-Menschen primär für Menschenschlächter und Gewaltverbrecher reklamiert. Wenn unter Linken von Menschenrechten die Rede ist (Menschenrechten, die ihnen für die Opfer des Islam vollkommen gleichgültig sind), dann meinen sie Rechte für Schwerverbrecher, Rechte für Menschenschlächter, Terroristen, Einzelgewalttäter, Bandenvergewaltiger etc., die nach ihrer Ideologie allesamt Opfer der „Gesellschaft“ sind oder von den Gewaltopfern „provoziert“ wurden. Beispiel: Der Basler Grüner Stadtpräsident Morin erklärte wörtlich im TV, dass die Delikte von Migranten „aus Not“ verübt werden. Dieser Schwachsinn ist linker Standard. Auch im Schweizer Club (mit Todenhöfer... und Schulze!) konnte man ähnliche Sülze zur Tötung des Terrorherrn in Pakistan vernehmen.    

 

Die herrschende Ideologie ist heute die linke Ideologie der Kriminellenfreunde, und die nach dem langen Marsch in die Institutionen, in die Medien, die Akademia, die classe politique an die Macht gelangten Linken, also die Herrschenden; sie sind nicht deshalb nicht schon Rechte, weil sie an die Macht gelangt sind, sondern es sind arrivierte, etablierte korrumpierte Linke, die erfolgreich alles, was nicht links tickt, sondern frei denkt, als „rechts“ denunzieren und kriminalisieren. Insofern links die Opposition gegen angemasste Macht sein soll, sind ihre verbonzten Vertreter zwar noch keine linken Idealtypen (wie Pol Pot oder Gadaffi...), aber es sind darum noch lange keine Rechten. Es gibt nicht nur den notorisch als nationalsozialistisch angeprangerten rechten Extremismus, sondern ebenso den  linken Terror, im Westen in Form der Denkdiktatur und totalitären Zensurpraxis der Mainstreammedien herrschend und in der Gewaltszene der „Autonomen“ und Krawallos mindestens so verbreitet wie rechte Gewalt.

      

Die deutsche Nachkriegslinke ist der fruchtbarste Humus der Kriminellenfürsorge gewesen, die Einzeltäter wurden zu den gehätschelten Lieblingen der Linken, für die der Rechtsstaat „faschistisch“ war, und Strafverfolgung  der Kriminellen ebenfalls. Verbrecher galten als Opfer der „Gesellschaft“ und wurde als eine Art Widerstandskämpfer gegen den verhassten Staat gehätschelt. Die Linke schlug sich vehement auf die Seite von Kriminellen und hielt diese Parteinahme für „antifaschistisch“. Dabei hatte sich die faschistische Gewaltakzeptanz  (gegenüber dem NS-Regime) nur verschoben auf die Gewalttoleranz gegenüber Einzeltätern oder nichtstaatlichen Verbrecherbanden in der Demokratie (bürgerliche Schwarzbude, wie Terror-Experte Lenin die Institution Parlament nannte), um in der heutigen unverhohlenen Sympathie und Verteidigung und Verharmlosung islamischer Menschenrechtsiwdrigkeiten ihre Krönung zu finden.

 

Die linke Gewaltfaszination schlägt sich in der Solidarisierung mit Gewaltverbrechern nieder - nicht die Führer roter Regime, in denen die Gewalt systemimmanent ist, sondern auch die natural born killers sind ihre Favoriten, jene Typen, von denen der russische Stalingegner Schalamow, der einen Teil seines Lebens als Häftling in der Kalyma verbrachte, schreibt, sie seien als gewöhnliche Verbrecher die schlimmsten Typen im Lager gewesen, schlimmer noch als die Lagerverwaltung, unter denen sich ab und zu noch ein Mensch mit menschlichen Zügen befand, wie der Arzt, der ihn schützte. Die Rohheit der als nicht politische Häftlinge gefangenen Verbrecher lässt sich sich nicht als  Produkt eines kriminellen Systems darstellen,  es sind sadistische Neigungen, die die linke Ideologie ausblendet aus ihrem geschönten tief verlogenen Menschenbild, das die Wahrheit dem geistig gemütlichen Wunschdenken opfert.

 

Heutige etablierte Mainstrem-Linke, die die Medien okkupiert haben, denken nicht, sie setzen nur ihr linkes Lego immer neu zusammen. So, wenn jemand von Heimat spricht, die zu verteidigen sei gegen kriminelle Zuwanderer, dann leuchten die roten Lampen auf und die linken Automaten spucken das Wort  faschistisch und rechtsextrem aus, das Synonym heisst: populistisch. Diskussion zwecklos. In den Empörungsorgien gegen Dänemark lässt sich der Verblödungspegel.ablesen.

 

Schon Jean Amèry sagte nach seiner Rückkehr aus dem KZ von den neuen deutschen Linken: „Sie hatten eine Terminologie (die neomarxistische), aber sie dachten nicht“. Ein solches  Beelendungsgefühl befällt mich immer, wenn ich einen linken Politblog lese, wo es nur so rappelt von den Legobausteinen. Wer „Heimat“ sagt, ist ein Faschist.  Wer den linken Meinungsterror persifliert  (vgl. „Politblog.ch“), wird von Automaten attackiert. Sie haben nichts kapiert und trumpfen auf wie die Inhaber der gesellschaftlichen Deutungshoheit.

 

Die linke Denke geht folgendermassen:

 

1) Alle Täter sind Opfer. Wenn sie als Gewalttäter tätig werden, haben die Opfer sie provoziert, die die eigentlichen Verursacher der Gewalt sind, so die Amerikaner, die sie Terroranschläge gegen des WTC verursacht haben als die wahren  Terroristen. (Zusammen mit Israel, der Quelle des Unfriedens und des Unrechts auf der Welt.)   

 

2) Kriminelle Gewalttäter, einzeln oder in nichtstaatlichen Banden aktiv, sind nur eine winzige verschwindende Minderheit in der grundguten Menschheit, deren millionenfache Gewalttaten wie Vergewaltigungen, Kindesschändungen, Zwangsverheiratungen, Lustmorde und Massenmorde vom Kapitalismus verursacht sind, so wie die Scharia im 7. Jh.   von der jüdischen US-Lobby verursacht wurde und der CIA Millionen Inder Buddhisten und Christen in der Türkei und Nahost umgebracht hat. Nach Beseitigung des „Systems“, das den guten sozialistischen Menschen befallen hat, wird der Mensch insgesamt wieder von Grund auf gut und bringt auch keine schlechten Systeme mehr hervor.        

 

3) Alle Menschen sind gleich wie die Schwerverbrecher, es gibt keinen Unterschied zwischen einem Mädchen, das einem Sexualunhold in die Pfoten fällt und abgeschlachtet wird oder lebendig begraben, und der Greuselbestie. Die Sexualbestien sind die besonderen Schätze der linken Kriminellenschutzgarden, denn es gibt ja keine Gene. (Linke haben keine Gene). Ich darf daraus schliessen, dass die linken Kriminellenschützer allesamt verkappte Kriminelle sind, wenn ich ihrer Logik folge und ihren Neigungen und Sympathiebekundungen  aus der Kriminellenfürsorge lausche. Auch die Neigungen und Bedürfnisse der furchtbaren Richter, die solche Unholde und Gewaltbestien immer wieder mit besonderer Sorgfalt vor „zu harten“ Strafen schützen und frühzeitig auf die Allgemeinheit loslassen, gibt zu denken. Etwas scheint zu stimmen mit dieser linken Logik: Das Gewaltumfeld ist sehr viel grösser, als das Märchen von der winzigen Minderheit will:

 

Es gibt nämlich nicht nur die Täter, diese „winzige Minderheit“, die alle Millionen von Einzel- und Massenverbrechen begehen, es gibt auch ein riesiges Umfeld von Sympathisanten, von gewaltfaszinierten Täterbewunderern oder Täterbemitleidern, und dazu gibt’s die Massen von Gleichgültigen; beiden Gruppen fehlt es an Empathie für die Opfer von Gewaltbestien. Diese Eigenschaft haben sie mit den Täterbestien und Gewaltlüstlingen gemein, wenn auch in ungleichen Graden. Die Gleichheitsideologie vernebelt diese anthropologischen Fakten und kultiviert ein rosarot verkitschtes Menschenbild, das die Gewaltrealität mit Zuckerguss überdeckt   und womit man den Opfersympathisanten auch noch zumutet, die Bestien gefälligst zu  „respektieren.“ Es gibt den in Deutschland ausgeprägten Terror der Gefühlsvorschriften. Man darf keine Rachegefühle oder Wut gegen die justizgeschonten Bestien zeigen, da wird jedes Gerechtigkeitsbedürfnis zur puren Rachelust und Lynchmordmentalität dämonisiert, und die nur allzu berechtigten Sicherheitsbedürfnisse von Eltern werden zu unangemessenen Ängsten  verniedlicht und verulkt. Ich warte noch darauf, das einem Vergewaltigungsopfer offziell untersagt wird, Wut und den Wunsch nach Vergeltung zu äussern und stattdessen eine Pflicht zum  „Respekt“ vor dem Gewaltbrunstling auch gesetzlich festgeschrieben wird – dann könnte die Äusserung von Ekel und die Weigerung, mit einer Gewaltbestie noch etwas zu tun haben zu wollen, z.B. als „Diskriminierung“ strafbar sein; dann darf dann keine Frau mehr einem Kindesschänder, dessen Haftzeit bereits abgelaufen ist, den Umgang mit dem Kind  verweigern: In diese Richtung geht schon das neue Sorgerecht für einen jeden, das auf der kitschtriefenden linken Gleichheitsideologie beruht, die nicht zwischen einer Mutter, die ihr Kind behüten will, und einem Sexualgreusel unterscheidet. (Ich schliesse hier ausdrücklich die Geschmacksrichtung von Frauen nicht aus, die sich auch mit solchen Greuseln einlassen und oft erst nachher merken mit wem, wenn sie selber Prügel beziehen, aber die automatische Erteilung des Sorgerechts an einen jedem nach seinen Bedürfnissen ist ein Verbrechen, das die Kinder einem jeden aussetzt, als sei ein jeder schon aufgrund seiner sexuellen Aktivitäten als Vater geeignet.) Die Leugnung der elementaren Mutter-Kind-Bindung, die weit stärker ist als die Vater-Kind-Beziehung, gehört zu den Spezialitäten des linken Gleichheitswahns, der keine Humanität garantiert, sondern das Recht des Stärkeren als „gleich“ prämiert und blindlinks Gleichheit verordnet, wo keine ist.                

 

Wenn deutsche Juristen mit den Menschenrechten pro exzessives Täterrecht argumentieren, wie etwa, dass man höchstens 15 Jahre verhängen dürfe, was in Deutschland als Höchstmass für „lebenslänglich“ gilt, dann lassen sie bewusst aus, dass in anderen europäischen Staaten sehr viel höhere Normen gelten und lebenslänglich nicht auf fünfzehn Jahre beschränkt ist.  Wollen sie vielleicht sagen, in anderen Staaten, die ebenfalls die EMRK unterzeichnet haben, gelten nicht die exklusiv in Deutschland herrschenden Menschenrechte? Nur in Deutschland  weiss man offensichtlich, was Faschismus heisst. Es hat was...       

 

In Dtld. sind die Kriminellen entweder immer eine winzige irrelevante Minderheit oder aber wir alle sind doch Kriminelle. Möchten die Richter vielleicht anstelle der Kriminellen in den Knast? Manchen der professionellen Kriminellenschützer könnte es vielleicht nicht schaden. 

  

 Regine van Cleev

 

 

 

 

 

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Published by Regine van Cleev - in JUSTIZ
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