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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 20:29

Führender Forscher für Arab Thought

I Wer ist der führende Islamexperte Europas?

Laut der Bildzeitung ist das ein deutscher Prof. Schulze.

Reinhard Schulze, derzeit als Islamwissenschaftler an der Universität Bern tätig, ist auch der Islamexperte für die Schweizer Medien . So erklärt er zum Beispiel der NZZ, ob Abu Hamza alias Pierre Vogel (Einladung ins deutsche Paradies) , der ein Einreiseverbot von den Schweizer Behörden erhielt, wo er am 14. Februar 2010 auftreten wollte, eingeladen vom neugegründeten sogenannten „Zentralrat der Muslime",  gefährlich ist oder nicht. Die NZZ weiss das nämlich nicht, sie muss erst den deutschen Experten fragen, den Spezialisten für den Islam in der Schweiz. Schulze weiss auch, dass der Zentralrat der Muslime, der von Abu Blancho gegründet wurde („Religion geht vor Demokratie),  nur eine sektenartige Randerscheinung des Islam in der Schweiz ist. 

Wir werden noch mehr von Schulze hören. Er ist ein beliebter Experte aus der Welt des islamisch korrekten Denkens für die für die politisch korrekten CH-Medien.  

Hier die Kommentare aus Nebelhorn und aus der Alten Sichel (Regine van Cleev):

>Herrn Schulzes Gespür für Abu Hamza >Blancho-Check für die Scharia in der Schweiz

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Anmerkungen zu R. Schulze aus der Alten Sichel 18.9.08:

 

Eine Leserin schrieb:

 

(Iris K.R.): Heute lese ich in BILD, daß einer der führenden Islamforscher Europas,   Prof. Reinhard Schulze die gewaltträchtigsten Suren, aber auch diejenigen, die zur Nächstenliebe aufrufen, herausgesucht und interpretiert hat. BILD scheint nicht bekannt zu sein, wer Herr Pof. Schulze ist, der  u.a. dafür sorgte, daß der Nadelstreifen-Islamist Tariq Ramadan, Enkel des MB-Gründers Hassan al-Banna, Genf, ein Lehrer, seine Promotion erhielt, obwohl sie abgelehnt worden war. Dieser Mann hat übrigens in Genf die Aufführung des Voltaire-Stückes Mahomet bis heute verhindert. Vielleicht liegt es auch daran,  daß der führende Forscher islamophile Übersetzungen verwendete, den arabischen Text vielleicht gar nicht selbst übersetzen konnte/wollte und  ihm auch nichts von der Abrogation allerjuden-/christen-frauenfreundlichen Verse bekannt ist. Honi soit qui mal y pense. Aber ein Beispiel will ich wenigsten liefern, zu mehr langt derzeit meine Zeit nicht: Sure 47.4: nach dem führenden  Koranforscher Schulze

Wenn ihr im Krieg auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen auf den Nacken, bis ihr sie außer Gefecht gesetzt habt! Dann legt sie in Fesseln!

Korrekte Übersetzung, nicht pc: Goldmann von  Ullmann/Winter, München 1959,  Sure 47.5 (Zählung unterscheidet sich, wie bei der Bibel)

Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, bis ihr  eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Kriegs Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei.

Reclam vom Max Hennig, Stuttgart 1960

Sure 47,4 Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt, dann schnüret die Bande. Und danach entweder Gnade hernach oder Loskauf.

Ich weiß, daß es wenige gut ausgebildete Orientalisten gibt, die weder Auftragsarbeit verrichten noch feige oder konvertiert sind, aber man findet sie.

www.eussner.net bringt ausführliche Infos über Tariq Ramadan, der für die Steinigung z.B. ein Moratorium fordert, sie aber nicht abschaffen will.

 

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II Islamisch korrektes Denken mit Schulze

 

15. August 2006 (aus der alten Sichel)

 

Zischtigsclub im Schweizer Fernsehen DRS (heute: Der Club) zur Terrorgefahr in der Schweiz.

Mit Rolf Tophoven und Reinhard Schulze

Anwesend ausserdem: Bundesrat Schmid (SV), ein Grüner (Josef Lang contra Israel) und ein Flughafendirektor (zur Beruhigung der Gäste).

Der einzige, dem es in dieser Runde um den Terror ging, war Rolf Tophoven. Alle anderen hatten sichtlich andere Interessen. Der Flughafendirektor war an der Zahl der Fluggäste und folglich an Beruhigung interessiert, Bundesrat Schmid verstand es, mit vielen Worten nichts zu sagen, auf konkrete Fragen des Terrorspezialisten Tophoven antwortete er so schwammig, dass daraus nichts zu entnehmen war; der Hinweis Tophovens, dass das Bankgeheimnis die Schweiz zum attraktiven Aufenthaltsort für Terroristen mache, stiess auf geschlossenes Mauern. Der Grüne Joe Lang wartete nur auf die Gelegenheit, den Irak und Israel in einem Atem zu nennen und Tophoven eins auszuwischen, weil er sich einmal nach dem Anschlag von Madrid geirrt hatte (dass die Grünen sich permanent in der Einschätzung des islamischen Terrors  irren, war kein Thema).

Der Flughafendirektor erklärte, die Sicherheitsmassnahmen infolge des Terrors seien von den USA „verursacht“ (die Sicherheitsmassnahmen verursachen ja bekanntlich auch den Terror weil die Terroristen sich so darüber freuen, dass wir Angst haben und deshalb  an verstärkter  Terroristenfahndung interessiert sein sollen... – dieses Märchen kreiselt locker durch die TV-Runden), und Reinhard Schulze, dem Tophovens Terrorkenntnisse ein Dorn im Auge sind, vermied jede Erwähnung von Islamismus gar Islam und wollte den Zuschauern weismachen, die Engländer  seien verantwortlich für den sozialen Rückstand der Muslime, die dort viel weniger erfolgreich seien als die Inder. Ein Bumerang-Argument, dass gerade bestätigt, was es bestreiten soll. Die Integrationsresistenz der Moslembevölkerung  im vergleich zu allen anderen ethnischen Minderheiten ist bestbekannt, auch Prof. Schulze, der die Dinge auf den Kopf stellt und ausgerechnet die islamophile extrem benevolente britische Regierung für die Defizite des Islam verantwortlich macht.  

Ausgerechnet das angeführte Beispiel des unterschiedliche Integrationserfolges zwischen Pakistanis und Indern in England beweist genau das, was Schulze mit damit abzustreiten versuchte: dass eben der Islam - wie nicht nur der der UN-Arab-Report belegt - die eindeutige Entwicklungsbremse ist, und zwar sowohl  in den islamischen Ländern wie auch in Grossbritannien, wo indische Einwanderer die gleichen Chancen haben, die gleichen  englischen Schulen besuchen können, die gleiche Sozialhilfen beziehen etc.,  nur dass sie nicht einer entwicklungs-resistenten Religion  verhaftet  sind. Diese bekannte Tatsache der Rückständigkeit der moslemischen Bevölkerungsgruppe hat nach Schulze nichts mit der Kultur des Islam zu tun;  der Faktenverdreher sucht die Ursache für den unterschiedlichen  Integrationserfolg der integrationsresistentesten Migrantengruppen bei den Briten, die Schuldzuweisung Schulzes an den Westen für alle islamische Rückständigkeit und Entwicklungs-Resistenz es folgt den korrekten Denkvorschriften der Islamlobby.

Der Islam wurde nicht einmal erwähnt in dieser Art korrekt gesteuerter Wissenschaft à la Ramadan.  Wer bezahlt den Mann? Und wer hat seine Einladung zur „Diskussion“ im Club veranlasst, einer Diskussion zum Hintergrund des Terrors, die er dort zu verhindern suchte. Der "Experte" für Obskurantismus versucht auch den  Zusammenhang zwischen dem Dschihad und Dschihadreligion zu verdunkeln.

Der Mann beherrscht die Takiya zwar nicht so gut wie sein Protégé Tariq Ramadan, dem er nach der Ablehnung von dessen Dissertation durch die Universität Genf zur akademischen Anerkennung via Gefälligkeitsgutachten verhalf, seine Argumente sind durchsichtiger, plumper, aber er kann im Schweizer kulturellen Linksmilieu auf hinreichend ideologische Flankendeckung rechnen, die die systematische und gewollte Verdrehung abdeckt. Schulze war auch, wie bei Grudrun Eussner zu lesen:

  •  „der einzige Westler unter den sieben Teilnehmern, die unter der Schirmherrschaft der Arab Thought Foundation (ATF) für würdig befunden“ wurden, an der Frankfurter Buchmesse 2004 „über Kultur zu diskutieren.“  

Die Connection ist intakt.  Die ATF, so Eussner, wurde gegründet, um Kampagnen des Westens gegen den Islam zu begegnen und den Westen über korrektes islamisches Denken zu informieren. Dazu arbeitet sie mit der Arabischen Liga zusammen."  mehr : http://www.eussner.net/artikel_2004-10-14_14-45-41.html: Gudrun Eussner über Islamisten und deren Freunde darunter Schulze)

Diesen willigen teuren Helfer des korrekten islamischen Denkens hatte der Moderator des Zischtigsclub erkoren, um sich dort gegen Tophoven zu positionieren. Wobei Prof. Schulze trotzdem ziemlich flach rauskam, denn seine höchst durchsichtig tendenziösen Bemühungen, die islamische Indoktrination gänzlich aus der Debatte über den Terror rauszuhalten, gelang nicht vollständig, weil Tophoven gleichwohl auf das Verbotene zu sprechen kam.

Schulze, den wir schon kennen von seinen unsäglichen Kommentaren zu den dänischen Mohammed-Karikaturen, die den Moslems "physischen Schmerz" (!) bereiten (Moslems werden nämlich im Westen von den Karikaturisten gefoltert), dieser Schulze konnte zwar in der Runde diesmal kein Gesülze und Geschmalze wie das genannte verbreiten,  er schaute dafür  recht säuerlich drein und musterte seinen Nachbarn in der Runde, tophoven, mit düsteren giftigen Blicken – während der sachkundig und engagiert für die Bekämpfung des Terrors sprach, zeigten sich Schulze und der Grüne Gottesmensch mehr an der Bekämpfung von Tophoven interessiert.  

Das Schulze-Gesülze gehört zum Feinsten der Schweizer Islamophilie rund um die Islamistensten-Szene um die berüchtigten Genfer Muslimbrüder. Niemand fragte aber Schulze, was er zur Befürwortung von Frauenprügel und Steinigung durch seinen Protégé Ramadan&co meint.  Dass frère Tariq es nicht so "gemeint" habe?

Schulze hat auch etwas über Menschenrechte im Islam geschrieben. Womit er sich zu den Spezialisten Rohe und Bielefeldt gesellt.  Da Terror  nichts mit Islam zu tun hat, dürften die Menschenrechte islamischen Ursprungs sein. Wir haben das Werk zwar nicht gelesen,  aber was der Promotor von Ramadan, der das  Moratorium für die Steinigung empfiehlt, unter „Menschenrechten“ versteht, muss man bei einem  Gefälligkeitswissenschaftler nach dem Gusto der Arab Thought Foundation nicht im einzelnen nachlesen. Kostprobe genügt, wo der ganze Brei ungeniesssbar ist. 

Die Berufung des Schulze-Zöglings Tariq Ramadan an die kath. Universität Nôtre-Dame in den USA ist zunächst gescheitert, da die amerikanischen Behörden nicht genügend Rücksicht auf das Schweizer Islambanking nahmen, in dessen Einzugsgebiet das islamisch korrekte Denken floriert. Der deutsche Islamwissenschaftler in Bern wusste selbstverständlich nichts von irgendwelchen 'islamistischen'  Organisationen, Indoktrinationen, Strategien und Vernetzungen in den Moscheen, ach wo,  es handelt sich nur um spontane Einzeltäter, ohne Zukunftsperspektive, ohne strategische Ziele.

(Anm. Jan. 2010 Die Enreisesperre  in die USA wurde inzwischen unter Obama aufgehoben. Grünes Licht und freie Fahrt für den Islampropagandisten im Westen.)

Der Moderator liess diese Verdummungsstrategie  widerspruchslos durchgehen,  schliesslich hatte er den Mann ja selber (mit?)ausgesucht, der seinerseits den Steinigungsexperten Ramadan ausgesucht hatte zwecks  akademischer Beförderung.

Siehe auch Gudrun Eussner über Schulzes Beihilfe zur dubiosen Promotion von Ramadan:  http://www.eussner.net/artikel_2005-11-19_05-29-16.html: 29.11.05

·     Mit Hilfe seiner Freunde, des Genfer Professors und Abgeordneten der Sozialisten Jean Ziegler, Berichterstatter der UNO gegen Israel und gegen die Globalisierung, und dessen Ehefrau Erica Deuber-Pauli, Mitglied des kommunistischen Parti Suisse du Travail, der Partei der Arbeit der Schweiz, findet Tariq Ramadan umgehend andere, willigere Gutachter, die ihm zu seinem Titel verhelfen. Vorsitzender des neuen Gremiums und Erstgutachter wird der Religionswissenschaftler der Antike Professor Philippe Borgeaud, Forscher über das griechische Labyrinth in seinem Kontext, über die Mutter der Götter, über Orpheus und den Gott Pan samt panischer Angst. (1) Zweitgutachter wird der Professor für Missiologie Richard Friedli, der auch das Vorwort zur französischen Ausgabe von Tariq Ramadans Islam in Europe verfaßt und inzwischen mit der Familie Ramadan befreundet ist. (2) Die Benotung ist nicht sonderlich, aber der Prediger interessiert sich hauptsächlich für den Titel. Professor Reinhard Schulze, Leiter des Instituts für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie der Universität Bern, heutzutage bei sunnitischen Islamisten gern gesehener Gast, unter anderem auf der Buchmesse 2004, verfaßt eigens ein spezielles Gutachten für den Rektor der Universität Fribourg, um die akademische Qualität der Arbeit zu bescheinigen. Professor Richard Friedli bestätigt dem Doktoranden, daß er nicht nur Fakten darlege, sondern Position beziehe. Die Dissertation sei nicht ideologisch, selbst wenn bei Tariq Ramadan eine positive Einstellung zur islamischen Theologie vorausgesetzt werden könnte: Eine These, die eine These verteidigt. (3)

·     Mit dem Salafisten Tariq Ramadan ist Prof. Dr. Reinhard Schulze sehr verbunden. Man google Tariq Ramadan - Reinhard Schulze. Prof. Dr. Reinhard Schulze findet nichts dabei, wenn Dr. Tariq Ramadan unter Universität Fribourg firmiert, wo er als Lehrbeauftragter alle zwei Wochen eine Doppelstunde Einführungen in den Islam hielt. Die Universität hat von sich aus diese Kurse gestrichen. Dr. Tariq Ramadan war professeur bzw. Doyen, Studienrat bzw. Studiendirektor, an einem Gymnasium in Genf, dem Collège de Saussure, bevor er sein mißratenes US-Abenteuer gestartet hat.

Wir werden noch mehr von Schulze hören. Er ist ein beliebter Experte aus der Welt des islamisch korrekten Denkens für die für die politisch korrekten Medien.  (2006)

ATF heisst Arab Thougt foundation. Nicht zu verwechseln mit Arab Terror foundation.  Letztere nennt sich nämlich nicht so, sondern EU-Kommission. 

Regine van Cleev

August 2006

Mehr zum Thema Ramadan und Schulze: sieh auch >Siegfried Kohlhammer: Pyromanischer Feuerwehrmann (Die Welt 20.Mai 2006) http://www.welt.de/data/2006/05/20/889257.html 

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III SCHMERZ UND SÜLZE MIT SCHULZE

 

Schulze zum Karikaturenstreit in Radio DRS (kurz nach den Mordaufrufen)

 

Originalton Schulze zum Karikaturenstreit und islamischen Bilderverbot im Schweizer Radio DRS - auf die höchst originelle Frage:

 

Und wenn nun solche Bilder auftauchen, was bedeutet das für einen, ja, für den Mann und die Frau von der Strasse in der islamischen Welt?“

 

antwortet Schulze (in gedämpftem Ton tiefer Betroffenheit und Ehrfurcht vor Allahs Killerhorden):

 

„Schmerz. In erster Linie physischer Schmerz.“

 

Der Interviewer ist nun doch etwas betreten ob des deutschen Kitschbruders und fragt in spürbar ungläubigem Ton: "Physischer Schmerz?!"

 

Schulze (dezidiert  nachdoppelnd):

 

 „Physischer Schmerz, so als ob Sie gezwungen werden,  etwas zu tun, was sie nicht – wo Sie ein striktes Tabu empfinden. Man kann es vielleicht nur so nachempfinden wie wenn sie etwas essen müssen wovor – wozu sie den grössten Widerspruch haben.“

 

Dieser Stuss, diese unsäglich teutonische Mischung aus Kitsch und Quatsch, aus Sentimentalit und Brutalität  wurde nach dem Ausbruch der islamischen Gewaltorgien gegen die dänischen Botschaften etc. von einem deutschen Professor in Bern aufgetischt und stiess sogar in den  Schweizer Meinungskläranlagen unter der Medienaufsicht der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus auf hörbar ungläubiges Staunen. Dieser Sülzenschulze ist das ungeniessbarste Brechmittel zu den Mordaufrufen der Menschen-Schlächter-Religion, das in den deutschsprachigen Medien verabreicht wurde. Der Mann kommt nicht  aus dem Nichts. Das ist ein Konzentrat aus Kitsch und Kuschkultur, die vor seiner Professur in Bern an dt.  Hochschulen gezüchtet wurde, die jetzt schon locker als islamische Elite-Universitäten durchgehen könnten.   

 

 

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IV Sülzenschnulze über Kollateralschäden   27. Mai 2008:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/537642/Sulzenschnulze-im-Kontext:

Was dieser Bewegung im Wege steht, erleidet Schaden

Eine Sendung über bedrohte orientalische Christen mit Schulze

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/kontext/5004.sh10030831.html

Kontext Radio DRS v. 9.5.2008:

Im Irak oder in Ägypten werden regelmässig Christen getötet, andere sind auf der Flucht. Werden sie wegen ihres Glaubens verfolgt oder geraten sie in politischen Auseinandersetzungen zwischen die Fronten?

Gefragt wird dazu als Experte Reinhard Schulze, der Leiter des islamwissenschaftlichen Instituts der Uni Bern, der keinen islamischen Terror kennt, aber weiss, dass Karikaturen für Moslems Folter sind. 

Halten wir vorerst fest:

                                        Einen Islam gibt es nicht - NZZ Hottinger

                                        Einen Clash of Civilizations bigt es nicht - NZZ Todd

                                        Eine islamische Christenverfogung gibt es nicht - Radio DRS Schulze  

Am Mikrofon: Martin Heule.

Es hat System. Wenn es in den Schweizer Leitmedien weder "den Islam" noch Islamisierung gibt, dann kann es auch keine islamische Verfolgung von Christen geben. Die Islamisierung ist schon so weit fortgeschritten, dass sie nicht mehr benannt werden darf.  Schariamedien lassen sich von einem gut bezahlten Islam-Apologeten erklären, was Christenverfolgung unter dem Islam heisst bzw. nicht heisst. Auf keinen Fall islamische Christenverfolgung.

Unter allen Islamschleimern vom Dienst ist Schulze der sülzigste. Der Mann, der schon im Radio DRS zu den islamischen Gewaltorgien gegen die dänischen Karikaturisten allen Ernstes auf die Frage, was denn die  Karikaturen des „Propheten“ für die beleidigten Moslems bedeuteten, erklärte: „physischer Schmerz“-  mit düsterer tonloser Stimme, so dass sogar der moderate Moderator stutzte und ob soviel dick aufgetragenem deutschen Fundamentalkitsch und er ungläubig nachfragte, ob dem wirklich so sei, wiederholte mit gedämpfter Stimme wie in der Kirche: „physischer Schmerz.“  

Schulze, der in den teutonischen Sümpfen aus Sentimentalität watet, wenn es um die „Gefühle der Musliiiime“ geht, wo es gilt, tiefe Betroffenheit, hohen Respekt, Ehrfurcht vor der Religion und wissenschaftliche Ernsthaftigkeit zu mimen, bleibt eiskalt, wenn es um andere Fakten als nur Karikaturen geht, nämlich Morde, Vergewaltigungen, Vertreibung und Verfolgung von Christen unter dem Islam. Nach dem Vorbild des Propheten. Da weiss Sülzenschulze dann nichts von verletzten Gefühlen, nichts von  „physischem Schmerz“, da bleibt der deutsche Sülzenschnauze eiskalt zynisch und ignorant.   

Dieser Schulze ist nun wieder gefragt von DRS, diesmal ausgerechnet als der Experte in der Sendung "Kontext" zur Christenverfolgung unter dem Islam. Die programmgemäss keine sein soll. Wo es keinen Islam gibt, gibt es auch keine islamische Christenverfolgung, logisch.

Dass man käufliche Apologeten und staatsbezahlte Islamschönschwätzer als Experten auftreten lässt in den Medien, obwohl es andere kritische Islamkenner gäbe, die keine Auftragswissenschaftler sind, hat Methode. Schulze ist  als Stichwortgeber der Islamlobby, der Propagandaschriften zu akademischer Qualifikation verhilft, unter Komplizenschaft der  Genfer Ziegler-Connection,  bewährt. Das ist der Fachmann, der die Christenmorde unter dem Islam erklärt, so wie die Brüder Ramadan die Steinigungen.

Verschweigen und abstreiten lassen sich die Fakten nicht mehr so einfach wie noch vor den Informationen durch das Internet, als die Dhimmimedien noch allein das Feld beherrschten. Also muss man sich etwas einfallen lassen.  Der Einfall von Heule heisst: Schulze! Heule tut dummschlau:

„Ist der Islam christenfeindlich? Oder stecken ganz andere Gründe hinter diesen Übergriffen? Wie geht es überhaupt den ältesten christlichen Gemeinschaften, den Christen des Orients?“

Da ist Schulze der richtige Mann am richtigen Ort, der den Hörern sagt, wie es den Christen des Orients geht. Das wissen wir zwar spätestens seit Bat Ye’ Or, die die auch die Hörer von "Kontext" über die Christen des Orients unter dem Islam bestens aufklären könnte, aber genau das muss vermieden werden, und dazu gibt es nun Heule mit Schulze.

Heule: „Was ist da eigentlich los in der islamischen Welt?“ - fragte der Moderator im Tonfall einer Kindersendung, in der ein Onkel Schulze als Experte vorgeführt wird. Schulze: 

„In der islamischen Welt erleben wir in den letzten zehn Jahren einen zunehmenden Prozess der KonfessionalREisierung.“

War die islamische Welt vielleicht bisher nicht konfessionalisiert? Gab es je eine islamische nicht  konfessionalisierte Welt? Eine islamische Welt ohne islamisches Religionsgesetz? Konnte man dort konfessionslos leben? Als Atheist? Als Apostat? Wenn nicht wie in der Türkei oder Algerien Militärregime den Islam zu bändigen versuchten? Was soll denn ein Jenseits der Welt des politischen Glaubens und seiner Wächter ein? Ist die islamische Welt erst in den letzten Jahren so islamisch geworden? Wie war sie denn vorher? War nicht nach den Übergriffen der Moslems auf die Christen gefragt worden? Schulze antwortet darauf mit  „Konfessionalisierung“, immer hübsch neutral, Konfessionalisierung muss ja noch nicht Verfolgung jheissen.

Heule: „Was ist genau gemeint mit dieser Konfessionalisierung?“

Wer glaubt, es würden nun nur entfernt kritische Fragen an Schulze gestellt,  irrt. Heule ist nur das Schulze-Sprachrohr. Denn wohlweislich hat die Kontext-Redaktion keinen kritischen Islamkenner zum Thema Christenverfolgung in islamischen Ländern gebeten, etwa einen Orientalisten wie Hans-Peter Raddatz oder einen Vertreter von Christian Solidarity in der Schweiz, der bestens weiss, wovon Schulze nicht spricht, gar einen vom Islam konvertierten verfolgten Christen wie Mark A. Gabriel, sondern einen deutschen Islam-Apologeten von de Ziegler-Ramadan-Connection.  

Schulze: „Religiöse Zugehörigkeiten bekommen politische öffentliche Bedeutung und auch innerhalb der Gemeinschaften  wird plötzlich die Religion als ein Merkmal identifiziert, woran man Freund und Feind versucht zu unterscheiden.“ Plötzlich!

Vorher war der Islam wohl eine Privatsache ohne jede politische öffentliche Bedeutung? Das islamische Recht hatte keine öffentliche Geltung innerhalb islamischer Gemeinschaften, und die Moslems konnten noch nicht Freund und Feind unterscheiden, sie kannten auch  keinen Koran und hielten alle Ungläubigen für ihre Freunde. Aber dank der plötzlich eintretenden Konfessionalisierung der Schweiz durch den Islam bekommen völlig bedeutungslose deutsche Professoren öffentliche Bedeutung in den Schweizer Medien und wissenschaftlich gänzlich unbedeutende Islampropagandisten werden von den entsprechenden Schulzes promoviert und zu bedeutenden Karrieren befördert. Und die Medien unterscheiden zwischen Islamfreunden als ihren Experten und Islamfeinden als Rassisten.

Vorher konnten die Moslems auch nicht zwischen Muslimen und Dhimmis unterscheiden, nicht wahr, das haben sie erst in den letzten Jahren plötzlich gelernt. Der Islam wird für die Moslems zu „einem Merkmal“, an dem sie Freund und Feind plötzlich unterscheiden lernen nach 14 Jahrhunderten friedlichen Zusammenlebens mit den Dhimmivölkern. Geschichte mit Schulze:

„Dass das automatisch sich auch auf die Christen bezieht, liegt in der Natur der Sache, weil es eben doch relativ starke christliche Minderheiten in vielen arabischen Ländern gibt, sodass die konfessionellen Grenzziehungen sich dann automatisch auch auf die Grenze zwischen Muslimen und Christen erstrecken.“

Es liegt in der Natur des Gesülzes von Schulze, dass er die Gefühle der Muslime umsülzt und zynisch über die islamische Christenverfolgung hinwegwedelt. Dass Islam-Karikaturen die Religionsfanatiker des Islam provozieren, liegt ja in der Natur der Sache, nämlich in der Natur der freien Meinung und des Rechts auf Religionskritik, von dem Schulze keinen Begriff hat, der Kritik und Karikaturen wie Folter denunziert, aber die Morde des Moslemmobs zur „Unterscheidung zwischen Freund und Feind“ und "Grenzziehungen" herunterspielt. Das islamische Christenmorden ist kein Morden an den Cheristen, sondern etwas, was sich automatisch "auf die Grenzziehungen erstreckt". Sentimentales Gewäsch in bezug auf Moslems, pickelharte Gefühllosigkeit in bezug auf  Islamverfolgte. Die Mischung aus Sentimentalität und Brutalität macht den ganz besonderen teutonischen Gout der brechreizenden Schulze-Sülze aus.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die christlichen Minderheiten verfolgt werden, wie? Was für eine Sache denn? Es handelt sich doch wohl um den Islam, der schon seit seinem Entstehen die Christen im Orient dezimiert. Für einen so bedeutenden Deutschen wie den führenden Islamwissenschaftler Schulze hat es islamische Christendezimierung nie gegeben, der Niedergang des vorderorientalischen Christentums unter dem Islam ist mit dem Gesülze im Kuschkartell von Kontext nicht vereinbar. 

Bat Ye'Or,  die unter Pseudonym schreibende, in Genf lebende Historikerin und Erforscherin der Dhimmitude, des Status der eroberten „Ungläubigen“ unter der Herrschaft des Islam, ist das bestgehütete Geheimnis der islamfrommen Dhimmi-Medien. Eine solche  Kennerin der Geschichte der Christendezimierung  im Vorderen Orient unter dem Islam wäre für Heules Kindergarten nicht mehr verkraftbar, in dem auch der authentisch islamische Terror gegen Juden gar nicht erst zur Sprache kommen darf. Terror gegen die Christen, die scharenweise den Irak etwa verlassen, wird bei  Schulze zu einer Grenzziehung, die sich „automatisch auch auf die Muslime und Christen erstreckt.“ Blutige Grenzen?

Das intellektuell korrupte Wischi-Waschi-Gewäsch muss für Christen, die wissen, was mit den Christen unter dem Islam geschehen ist und geschieht, für alle, die es selber erlebt haben wie Mark A. Gabriel und andere Konvertiten im Exil sowie auch für die Islam-Abtrünnigen und glaubenslosen Zwangs-Moslem, für die Atheisten und politischen Islam-Verfolgten eine psychische Zumutung  sein, - wie die Leugnung des Holocaust für alle, die unter diesen Verbrechen leiden. Schulze ist ein geistiger Folterknecht für die, die wissen,   was Islam für die „Ungläubigen“ bedeutet, aber Heule unterhält sich ja nicht mit Mark A. Gabriel, sondern einem der brechreizendsten Schönschwätzer der Verbrechen des Islam. Heule steht Pate bei der Verharmlosung der islamischen Christenverfolgung durch den Schönschwätzer Schulze, dessen Version er mit keinem leisen Wort widerspricht. Das abgekartete Spiel läuft wie geschmiert. Die Medienmaschine der Islam-Wäscherei funktioniert wie geölt. Heule meint treuherzig:

„Man kann also nicht von einer gezielten Christenverfolgung sprechen. Die Christen sind eher die Opfer einer Art Kollateralschadens. Dem Islam wird grössere politische Bedeutung zugemessen, und was dieser Bewegung im Wege steht, erleidet Schaden.“

Es scheint sich um die Kollateralschäden des Koran zu handeln. Aber das meint Heule nicht, obwohl Schulze ihm doch noch zuvor erklärt hat, dass es die Konfessionalisierung ist. Dann könnten die Schäden, die der Islam anrichtet, etwas mit dem Islam zu tun haben, oder von welcher Konfession ist eigentlich hier die Rede? Man beachte die gelungene Version von Verfolgung: Die Christen werden nicht von ihren islamischen Verfolgern verfolgt, ermordet und vertrieben, sondern es ist die Konfessionalisierung die sich „automatisch auf die Grenzen zwischen Islam und Christentum erstreckt.“ Hat der Islam vielleicht doch blutige Grenzen??

Diese Sendungen haben ihre eigene Automatik. Ein  Schulze liefert promt, was ein Medien-Ddhimmi  bestellt hat. Die Hörerverdummungsautomatik der Dhimmimedien ist ja grenzüberschreitend. Man muss es auskosten: was der (von Grund auf unschädlichen) „Bewegung“ im Wege steht, „erleidet Schaden.“ Der Islam hat auch nichts mit der Bedeutung zu tun, die ihm „zugemessen“  wird..., Moslems fügen den Christen keinen Schaden zu, die Christen erleiden nur Schaden durch die Grenzen zwischen Freund und Feind. Sie werden durch diese im Islam ganz neue Unterscheidung kollateral beschädigt.   

M.a.w. Das Christenmorden ist der Kollateralschaden, der entsteht, weil dem Islam „grössere politische Bedeutung zugemessen" wird. Als was und von wem? Es wird nicht gemordet im Namen des Islam, sondern es wird dem Islam nur eine Bedeutung zugemessen, und das verursacht der Natur der Sache nach halt Schäden.

Sache ist, dass der Islam diese Sache ist, die Schäden verursacht, aber das geht nicht in die Dhimmischädel. Heule lässt sich vom Schulze voll einsülzen, der ja auch zu diesem Zweck  ausgesucht wurde. Bat Ye 'Or hätte den "Kontext" aus dem Konzept gebracht.  

   Heule: „Wenn wir uns über die Probleme der Christen beugen", 

(will sagen sich mit Schulze vor dem Islam verbeugen und die Wahrheit solange verbiegen, bis die Christen verschwunden sind aus dem Kontext... ) 

wenn wir von der Verfolgung der Christen hören, befällt uns mitunter ein unwohles Gefühl...“

Nicht über die Christenverfolgung, die verursacht kein Unwohlsein bei den Spielteilnehmern. Wenn das der Fall wäre, würde eine Heule ja nicht einen Schulze holen, damit den Hörern noch schlechter wird. Man nimmt doch kein Brechmittel gegen Unwohlsein. So unwohl kann dem Heule also  gar nicht sein. Sonst fände er die Islamsülze vom Schulze doch nicht geniessbar. Aber er serviert sie auch noch allen, die lieber einen christlichen Kenner dieser Länder zur  Christenverfolgung unter dem Islam hören würden, z.B. einen Aktivisten von Christian Solidarity Schweiz, einer Organisation, die u.a. christliche Sklaven in islamischen Ländern befreit. (Die Demo gegen die Christenverfolgung findet morgen 28. Mai in Bern statt.)

 CSI könnte zur Situation der Christen unter dem real existierenden Islam ganz anders Auskunft geben als der Islamschönschleimer Schulze, den das Dhimmiradio vorbeugend gegen zu viele Fakten, die an einer solchen Kundgebung bekannt werden könnten, zwecks Schadensbegrenzung herbeigeholt hat, damit die Wahrheit über die Christenverfolgung im Islam nicht allzu publik wird. 

Heule: „Denn ist es nicht die christliche Welt, die andere Welten, die andere Bevölkerungsgruppen kolonialisierte.“

Ach ja. die aktuelle islamische Christenverfolgung ist in Wirklichkeit christlicher Kolonialismus. Ist ein Kollateralschaden der Kolonialisierung. M.a.W. Christen haben ihre Verfolgung durch den Islam selbst verursacht. Wie die Juden von Medina.  

Vom islamischen Imperialismus, von der Ausrottung der Christen in der Türkei, von der Dezimierung der älteren Religion unter dem Islam im Vorderen Orient weiss Heule nichts. Und damit die Hörer von Kontext auch nichts darüber erfahren, hat er Schulze ausgewählt, der einmal mehr das Märchen vom ursprünglich und im Kern friedlichen Islam, der vom Westen  kolonisiert wurde, erzählt. Zum Lachen oder zum Heulen?

Wenn die Christenverfolgung eine automatische Nebenwirkung der „Konfessionalisierung“ in den islamischen Ländern sein soll und nicht eine direkte Auswirkung des Islam, dann müsste Heule den Heuchler fragen, warum keine „Konfessionalisierung“ der dezimierten Christen in diesen Ländern bis heute die Verfolgung von Moslems als „Kollateralschaden“ erzeugt. Je dummdreister die Kollaboranteure, desto höher die Bereitschaft der Medien, ihr Spiel mitzuspielen. Heule befolgt die Denk- Sprachregelung der Apologeten vorauseilend und vorformuliert im Sinne von Schulze:

Heule: „Ist es nicht die christliche Welt, die andere Welten, die andere Bevölkerungsgruppen kolonialisierte? Ist  es nicht zum Beispiel jetzt ein bekennender Christ, der amerikanische Präsident,  der im Namen des Christentums im Irak, in einem muslimischen Land Krieg führt?“

Gegen wen? Die Religion des Friedens? Aber der Dschihad fällt Heule nicht ein. Dschihad ist tabu, es sind die Christen, die gegen den Islam Krieg führen.  

  • Heule: „Es geht in dieser Sendung nicht darum, für oder gegen eine Religion Stellung zu beziehen, es geht weniger um Religion als um Minderheiten. Es geht um die Menschen, die ein Recht darauf haben, ihren Glauben zu praktizieren, wo auch immer sie leben.“

Es geht in dieser Sendung darum, die islamische Christenverfolgung so abzuwiegeln, dass es sich nicht  mehr um die islamische Christenverfolgung handelt, sondern um „Minderheiten“. Kennen wir sie nicht, die moslemischen „Minderheiten“, die im Westen das Recht fordern,  ihre Schariareligion auch zu leben und einzuführen, oder worum geht es Herrn Heule mit dieser Augenwischerei? Die islamische Christenverfolgung ist keine, sondern ein Krieg der Christen gegen den Islam? Da muss sogar Schulze zugeben, dass diese „Minderheiten“ die Christen sind, damit sie nicht völlig aus dem Blickfeld vom Kontext geraten. Das hört sich dann so an:

„Unser Blick ist sehr stark natürlich auf die Situation der Christen in der islamischen Welt hin ausgerichtet, aber  ...“

Aber was? Was fällt den beiden noch alles ein, um den Blick von der Christenverfolgung des Islam hinweg abzulenken und wegzuschwatzen, damit es in der Sendung bloss nicht um die islamverfolgten Christen geht, sondern nur um „Minderheiten“ und „Menschen“, und nicht um Christen... es geht nur um automatische Nebenschäden durch Unterscheidungen.   

Schulze: „...aber wenn man schaut  - der Konfessionalisierungsprozess betrifft ja vornehmlich die innerislamische Situation.“

Die islamische Christenverfolgung, die frei nach Heule&Schulze keine ist, sondern erstens ein Krieg der Christen gegen islamische Länder, zweitens keine Sache der Religion, sondern nur ein Minderheitenthema, wobei es nicht um Christen, sondern um „Menschen“ geht, ist  drittens zur „innerislamischen Situation“ geworden. Denn der Blick der beiden Burschen ist sehr stark auf die linken Dhimmis in der Schweiz hin ausgerichtet und die dürfen nicht auf die Idee kommen, dass der Islam die Christen in den islamischen Ländern verfolgt und auch in den noch nicht ganz islamisierten Ländern die „Konfessionalisierung“ vorantreibt. Laut Heule geht es „weniger um Religion“, aber nach Schulze ist es dir Konfessionalisierung. Worum geht's denn nun? Was wollen die  Verdummungsdhimmis den Hörern vormachen? Wozu denn so herumschleimen um den heissen Brei? Ist er als Schleimsüppchen für die an Islamophobie Erkrankten (Grippe?) geniessbarer? Schulze erklärt den eigentlichen Konflikt:

„...etwa den Konflikt zwischen sich nun schiitisch und sunnitisch definierenden Gruppen im Irak, der ist ja sehr viel blutiger und sehr viel manifester.“

Das ist Schulze-Schmalzsprech für islamischen Terror. Zum erstenmal fällt das Wort „blutig.“ Nicht etwa,  um den islamischen Terror einen blutigen  zu nennen, sondern um von der blutigen Christenverfolgung des Islam abzulenken, die hier als ein Automatismus der Unterscheidung verkauft wird. Es liegt in der Natur der Sache von Schulze und Heule, dass der islamische Terror, der auch in den deutschen Medien nicht beim Namen genannt werden darf, allenfalls zum innerislamischen Konflikt herabgestuft wird, zum "Konflikt"  zwischen „sich nun schiitisch oder sunnitisch definierenden Gruppen.“

Zum Glück befragt Heule seinen Schulze nicht noch zum Thema „Allah und die Juden“, sonst bekämen wir noch zu hören, dass der islamische Antijudaismus ein innerisraelischer oder vom Westen importierter Konflikt sei.  Aber da würde der antiisraelische Terror dann nicht in der Natur der Sache innermoslemischer Konflikte liegen wie der schwarzen September... 

Die Schulzeheuleschule will mit allen Mitteln vermeiden dass der Islam auch als Islam begriffen wird, wie er sich selbst versteht, notfalls sind es nur verschiedene „sich nun als... definierende  Gruppen“, womit Schulze sagen will, dass auch diese „Gruppen“ eigentlich nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern sich „nun“ so definieren. Es muss um jeden Preis im Nebel bleiben, worum es sich beim islamischen Terror handelt: um den islamischen Terror. Den gibt es bekanntlich nicht. Wenn es keinen islamischen Terror gibt, gibt es auch keine islamische Christenverfolgung. Nur innerislamische Konflikte mit Kollateralschäden. Was die sich nun als christlich definierenden Gruppen eigentlich sind, das sagte uns Heule. Minderheiten oder Menschen, aber um Christen geht es beim Thema Christenverfolgung nicht. „Nicht um Religion“. Christenverfolgung im Islam hat nichts mit der verfolgenden Religion zu tun, folglich auch nicht mit der verfolgten. Wie Herr He’ullah schon sagte.   

Schulze weiss auch , was die wahren Konflikte sind. Wie

„..der Konflikt zwischen Turkmenen, die sunnitisch sind, und sunnitischen Arabern etwas im Irak.“

Alles klar. Ein  Clash of civilizations findet nicht statt, sondern ist nur ein innerislamischer Konflikt wie  zwischen Turkmenen und Arabern. Also ein Konflikt zwischen Sunniten und Sunniten. Bzw. Gruppen, die sich nun so definieren. Wie sich die Korangläubigen gegenüber den Christen und anderen „Ungläubigen“ definieren, spielt für Schulze&Heule keine Rolle, denn die Christenverfolgung und der Terror gegen den Westen ist „viel weniger manifest“ im Dhimmi-Kontext.  

Schulze: „... wenn in Mossul Bomben explodieren gegen turkmenische Einrichtungen, dann sind das sehr viel stärkere und sehr viel augenscheinlichere Konflikte als auf die Christen bezogen.“  

Die blutige islamische Verfolgung und Vertreibung der Christen ist in der Tat „sehr viel weniger augenscheinlich“ als der innerislamische Terror. Dafür sorgen schon Sendungen wie "Kontext" und die übrigen islamservilen Medien, dass der islamische Terror gegen die Christen nicht augenscheinlich wird. Es kommt aber noch besser.

Schulze: „Natürlich sind die Christen in den Konflikten mit einbezogen.“

Natürlich. Auch die Juden sind voll mit einbezogen gewesen in den seinerzeitigen innerdeutschen Konflikten mit Kollateralschäden für Europa. Und da die Schulzes immer miteinbezogen sind auch in dem Schweizer Kontext, kommt nichts anderes heraus als was man sich dort eingeladen hat. Auch  Heule ist miteinbezogen, egal wie er sich nun definiert als Auftrag- oder Stichwortgeber von Schulze oder Empfänger seiner Verphraselungen und Vernebelungen der blutigen Fakten des Islam.  

Die Verfolgten sind in ihre Verfolgung immer "miteinbezogen". Das Schulzedeutsch macht Schule. Wir werden noch mehr von  der Integration der Christen in die innerislamischen Konflikte hören, die von den Christen verursacht sind. Schulze:

„...sie stehen nicht mehr neutral, sie sind nicht mehr ausserhalb der ganzen Konfessionalisierungsprozesse angesiedelt, sondern bilden einen Teil des gesamten Konfliktgefüges etwa im Irak...“

Das kann ja gut werden, ,wenn das Schulzedeutsch schon im Kindergarten eingeführt werden soll und die Christen sich nicht „neutral stehend“ verhalten in islamischen Ländern.... Drum werden sie auch innerhalb des „ganzen „Konfessionalisierungs-prozesses“, in dem sie als Teil des gesamten Konfliktgefüges „angesiedelt“ sind (!), ausgesiedelt.

Der Prozess hat rein nichts mit islamischer Christenvertreibung zu tun, auch nicht mit den Christen, die nicht mehr „neutral stehend“ sind, sondern ein automatischer Kollateralschaden des Koran.  

Wir können an dieser Stelle nur dringend vor den Kollateralschäden des Schulzedeutschs in den Schweizer Kindergärten warnen. Es gibt in diesem Idiom nichts, aus dem sich nicht der grösste Stuss zurechtbiegen lässt.  Eher möge die Schweiz neutral "stehend" oder hockend bleiben, als sich von diesem Kulturtyp niederwalzen zu lassen.    

Schulze hat das Pech der späten Geburt, er könnte den Schweizern wie gesagt auch das Konfliktgefüge erklären, dessen Teil die Juden waren, die es heute noch sind, zum Beispiel im gesamten Kontextgefüge des Koran und des real existierenden Islam. Aber da sei Heule vor, der weiss: Hier in der Sendung geht es ja nicht um Religion, auch nicht um Allah und die Juden, Gott bewahre, hier geht es um die Menschen, die ein Recht haben, ihre Religionsgesetze auch in  der Schweiz zu vollstrecken.

Schulze ist ein echtes Musterexemplar einer deutschen Minderheit in der Schweiz, die den alten Kommandoton autoritärer Witzlosigkeit zu einer dumpf gedämpften monotonen Tonart herabgefahren hat, die statt der wenig beliebten offenen artikuliertetn Arroganz "Respekt" signalisieren soll (Respekt erstens für die Religion des Islam und zweitens die Islamwissenschaft), was  in der Kinderstunde mit Heule so unfreiwillig komisch wirkt wie ein eigens bestellter Nikolaus, den die Kleinen ernst nehmen sollen, der aber zum Lachen reizt. Da Lachen im Islamkontext verboten ist, passt Onkel Heule auf, dass Onkel Schulze keinen physischen Schmerz erleiden muss. Man muss den Mann einfach live gehört und gesehen haben, der so scheinheilig seriös tut, als spräche die leibhaftige Stimme der Wissenschaft, wie er z. B. in einer Sendung des Schweizer Fernsehens 2006 mit Tophoven, der vergeblich zu warnen versuchte vor den Dschihadisten und sich suchend in der Runde umsah, finstere Mullahblicke um sich warf, als käme er direkt aus einem Dracula-Film. Er kommt aber aus dem Islamischen Institut der Uni Bern.  (Mehr zu Schulze und seinen Islamistenfreunden auch bei Eussnerhttp://www.eussner.net/artikel_2004-10-14_14-45-41.html)

Regine van Cleev

27. Mai 2008 

An dieser Stelle ist der Prototyp des deutschen Islamwissenschaften zu  zitieren, der  die Gegenposition zu den wenigen nicht käuflichen Orientalisten vertritt. O-Ton Schulze zum Karikaturenstreit und islamischen Bilderverbot im Schweizer Radio DRS - auf die höchst originelle Frage

  

  

 „Und wenn nun solche Bilder auftauchen, was bedeutet dafür einen,  ja,  für den Mann und die Frau von der Strasse in der islamischen Welt?“: 

 

Schulze (in gedämpftem Ton tiefer Betroffenheit und Ehrfurcht vor Allahs Killerhorden):  „Schmerz. In erster Linie physischer Schmerz.“

  

Der Schweizer Interviewer ist nun doch etwas betreten ob des deutschen Kitschbruders und fragt in hörbar ungläubigem Ton: „Physischer Schmerz??“

  

Schulze (dezidiert  nachdoppelnd): „Physischer Schmerz, so als ob Sie gezwungen werden,  etwas zu tun, was sie nicht – wo Sie ein striktes Tabu empfinden. Man kann es vielleicht nur so nachempfinden wie wenn sie etwas essen müssen wovor – wozu sie den grössten Widerspruch haben.“

Dieser unsägliche Stuss, diese deutsche Mischung aus Kitsch und Quatsch, aus Sentimentalität und Brutalität, wurde nach dem Ausbruch der islamischen Gewaltorgien gegen die dänischen Botschaften von einem deutschen Professor in der Schweiz aufgetischt und stiess sogar in den Schweizer Meinungskläranlagen unter der Medienaufsicht der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus auf ungläubiges Staunen. Der Mann kommt aber nicht  aus dem Nichts. Das ist ein Konzentrat der Kuschkultur, die schon vor seiner Professur in Bern an deutschen Hochschulen gezüchtet wurde, welche die jetzt schon als islamische Elite-Universitäten durchgehen könnten.

Auf die Idee, dass die Karikaturen den Gotteskreaturen "physischen Schmerz“ bereiten, wäre nicht mal ein Schweizer Dhimmi gekommen, dazu fehlt selbst den Gutmenschen der CH-Medien doch die nötige Sentimentalität.  Zum laut Aufheulen, Karikaturen sind Folter. 

_____________________________________

Vorerst nur diese Kostprobe von Schulze-Sülze. Der Seriosität mimende Leisetretersound des vielgefragten wissenschaftlichen Managers der Ramadan-Connection schlägt in offene Feindseligkeit gegen Islamisierungsgegner um, sobald er mit einem solchen konfrontiert ist. Bei Radio DRS wurde er mit nichts dergleichen  konfrontiert. Heule serviert das Schulze-Gesülze rund um den Islam und seinen Kontext faktenfrei und kritikfrei. Schulze macht’s auch möglich, dass die islamische Christenverfolgung keine islamische ist, - sondern? Eine Nebenwirkung innerislamischer Konflikte. Es sind die Christen selber, die ihre Vertreibung verursacht haben. So wie auch der Udo Steinbach den islamischen Antijudaismus im Sinne von Arab Thought als jüdische Moslemverfolgung zu erklären versteht. rvc

mehr Schulze: Schulze mit Zumach im Kontext bei Schultz 2011

 

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Published by Regine van Cleev
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