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10. Juli 2010 6 10 /07 /Juli /2010 19:52

Moslems sind empört

 

14.8.06

 

London hat ein Schariagericht und Städte wie Bradford oder Leeds sind als Brutstätten moslemischer „Sitten“ berüchtigt. Schon vor Jahrzehnten organisierte ein Lehrer dort Fluchtwege für Mädchen, die von den Vätern  mit Zwangsheirat bedroht wurden. Kein Thema für unsere Medien. Sowenig wie etwa  Berichte über das Schicksal des schon vor Jahren von der Schule in Bradford weggemobbten Schulleiters, Honeyford, >Der Mann, der die Rassenausschreitungen voraussagte, eines sehr human denkenden Mannes, der in seiner Schule versuchte die moslemischen Schüler zu integrieren gegen den Widerstand der Muslime im Verein mit den linken Mobbern, die  ihn erledigten und als „Rassisten“ denunzierten in einer linken Hetzkampagne, bis der das   Amt aufgab. Nur weil er auf den Rechten des moslemischen Kinder bestand im Konflikt mit den Elternhäusern, deren als Multikulturalität gepriesene Monokultur auch von der deutschen linken Presse bejubelt wurde. Vgl. das geistesschwache Geschwärme über die wunderbare Multikultivielfalt in der Stadt Leeds, das die Berliner Zeitung (19.2.04) anstimmte mit dem Artikel einer nach England ausgeschwärmten Orientschwärmerin, die sich dort für die multikulturelle Buntheit begeisterte und sich von den schwarz verschleierten Frauen von Leeds berauschen liess, die es ihr ganz besonders angetan hatten.

Vielleicht lässt sich die Realität auch im englischen Nebel noch dichter verschleiern. Ehrenmorde? Zwangsheiraten? Kinderehen? Die BZ hat nichts davon bemerkt, wie jener Redaktor von der evangel. Chrismon-Redaktion, Burkhard Weitz, abenfalls nicht, der treuherzig 2001 meinte, er habe noch keine ermordeten Frauen bei den Palästinensern gesehen! (Sie liegen ja auch nicht auf der Strasse herum.)     

 

Dass das englische Laisser faire gescheitert ist, müsste sich selbst bis zum Premierminister herumgesprochen haben, der den Koran für das fortschrittlichste aller Bücher hält. (O-Ton Blair). Und bis zum Deutschlandfunk.  Wo Jörg Lau kommentiert, dass das englische Desintegrations-Experiment in Trümmern liege. (DLF 14.8.06) M.a.W. Die gemeingefährliche Toleranz gegenüber der Religion der Intoleranz, die nicht nur in England Staatsdoktrin gewesen ist, wie Lau sagt, ist es bei uns noch immer. Es ist zwar viel von Integration die Rede, aber solange die Religionsfreiheit die Religion der Freiheitsberaubung anstelle ihrer Opfer schützt, ist das blosses Geschwätz. 

 

Blair betreibt eine schizophrene Politik, die den Terrror an der Aussenfront bekämpfen will, ihm aber im Innern Tür und Tor geöffnet hat. Das Eigenleben der Muslime nahm genau die Formen an, die es überall dort an den Tag legt, wo man ihm keine Grenzen setzt. Angesichts seiner terroristischen Ausartungen lässt sich auch die englische Toleranz, die man in Deutschland anlässlich der Kopftuch-Diskussion noch als Vorbild gepriesen hat, nicht mehr so ungehemmt hochloben. Man sieht sich nun auch im Dhimmifunk veranlasst,  einige  Zweifel anzumelden. Aber die schlagen dann auf der Stelle wieder um in die üblichen Selbstbeschuldigungen bez. Schuldzuweisungen an den den Islamisten  verhassten und erpressten Westen.   

 

„Man hat ihnen ein gemütliches Ghetto eingerichtet“, heisst es bei Jörg Lau, der die Eigenbildung des Ghettos und Selbstverantwortung der Moslems dabei auslässt. Denn das Ghetto haben sich die Muslime immer noch überall selber eingerichtet. Auch bei uns. In England wurde die Ghettobildung noch speziell gefördert, aber sie funktioniert auch dort, wo man nichts dergleichen dazu tut, denn der Islam ist nicht so integrierbar wie das Wunschdenken es will. Der Vergleich mit nicht moslemischen Immigranten belegt klar, dass das islamische Ghetto keiner besonderen Förderung bedarf, um sich als integrationsresistentes Sozialgebilde unter den Kuffars zu etablieren. Ein Vergleich mit den anderen Migrantengruppen zeigt: Keine ist so feindselig gegenüber den Angeboten des selbstgewählten Aufnahmelandes - es gibt keinen indischen Terror gegen England, auch keinen chinesischen oder tibetischen, nur den islamischen.

 

Auch das naive Erstaunen über die Ergebnisse der kürzlichen Umfrage unter Moslems zu ihrer Einstellung zu dem Land, das sie aufnahm und versorgt, und das mindestens 30 Prozent von ihnen laut eigenen Aussagen hassen, wirkt wie ein schlechtes Schauspiel. Man kennt die Predigten von Abu Hamza, dem „Lieblingsmonster der Briten“, seit Jahren und weigerte sich hartnäckig, den kriminellen Volksverhetzer anzutasten. Kein Anlass nun zum unschuldigem Augenaufschlagen über das, was man seit Jahren wissentlich gehätschelt und gepäppelt hat und abgeschottet gegen jeden Protest. Nun lesen wir, es sei  sei ein Umdenken in England nötig. Es wäre nur zu begrüssen, wenn solches im DLF stattfinden würde. Stattdessen kommt die nächste Religionssendung, die die ungläubigen Hörer zur Toleranz gegenüber dem toleranten Islam ermahnt, fragen Sie Professor Flasch. Wäre hier ein Umdenken im Gange, müsste das ganze Programm auf den Kopf gestellt werden.

 

In London wie auf dem Festland wurden die Brutstuben des moslemischen Terrors über Jahre gehegt und gepflegt und als „kulturelle Bereicherung“ verhimmelt - die Kritiker wurden vom linken Meinungskartell diffamiert und zensuriert, und man ist noch lange nicht kuriert. Jeder Terroranschlag stimuliert die islamservilen Intellektuellen in Europa zu neuen Ergebenheitsadressen an die Religion, der man versichert, dass sie „nichts mit dem Terror zu tun hat“, und regt sie zu noch tieferem Verständnis für die „ausgegrenzten Moslems“ an, die nach jedem Terroranschlag mit neuen devoten Versicherungen aus dem Westen verwöhnt werden, wie friedlich sie doch seien -  wie immer sie sich auch bemühen, das Gegenteil zu beweisen. Da müssen sie natürlich das Gefühl der Unbesiegbarkeit haben und können friedlich weiterbomben, Sprengsätze bauen gegen Ungläubige und Israelis und ihnen ihre Vernichtung ankündigen.. Aufregung herrscht nur, wenn Israel das nicht zulässt.

 

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In dem im Spiegel 33./06 abgedruckten Text aus „Hurra wir kapitulieren“ von Henryk M. Broder, in dem dieser die kampflose Kapitulation des Westens vor dem Aggressor auf den Punkt bringt, wird die Angst als der Grund für die Unterwerfung genannt. Angst ist zweifellos ein Grund für das klägliche Versagen angesichts des neuen Totalitarismus, der nichts mit „Respekt vor der Religion“ zu tun hat, wie Broder deutlich macht, sondern nur das Rechts des Stärkeren respektiert.

 

Wir geben dazu noch zu bedenken, dass es noch einen seltener genannten Grund  für den Islamkotau gibt: die Faszination vom Recht des Stärkeren und die pure Sympathie für das neue Herrenmenschentum, die nicht nur auf Angst beruht. Die Identifikation mit dem Aggressor ist nicht immer nur Angstreaktion auf die Gewalt, sondern sie findet auch dort statt, wo man selber gar nicht bedroht ist, wie die Sympathien zeigen, die der PLO von den Linken entgegengebracht wurden, als von einer islamischen Eroberung des Westens noch gar nicht die Rede war und niemand von diesen Herrschaften sich vom Islam bedroht fühlte. Gleichwohl waren die Sympathien und das Gekumpel der Linken mit den arabischen Terrorbrüdern schon damals recht ausgeprägt und grösser als jede Solidarität mit den Opfern (das war noch vor dem Ölschock notabene, der Europa so einen Schreck eingejagt haben soll, dass es seine heimliche grosse Liebe zu den Todfeinden Israels dann auch ganz  offiziell zum Ausdruck bringen durfte.. alles nur Angst?).

 

Die Linke machte schon nach 1967, vor dem Eurabia-Deal, ihren Pakt mit den Feinden der Demokratie. Und das nicht so sehr, weil man sich bedroht fand oder erpresst, sondern weil die Gewalt als solche das linke Jungvolk Marke "revolutionäre“ Strassenrambos faszinierte. Sie hebt auch den Adrenalinspiegel der Zuschauer und animiert zum Nach- und Mitmachen. Nicht nur die Kriegsschauplatztouristen, die auch mal gern mitmorden wollen und sich an den Videos der Vergewaltigungslager aus dem Balkankrieg  ergötzten. Gewalt ist der Motor der Religion Allahs, und Gewalt spricht das Aggressionspotential all derer an, die schon immer die Demokratie generell umbauen wollten, vom Kopf auf die Füsse stellen und das westliche System soweit „verändern“, dass man es nicht wiedererkennt. Diese Chance bietet der Islam, der nicht nur Angst auslöst im Westen, sondern auch an ihm Verwandtes appelliert bei denen, die den vergangenen totalitären Systemen nachtrauern und denen die Barbarei des islamischen Gechlechtsrassismus noch nie ein Ärgernis waren, sondern eher ein klammheimliches Vergnügen. Man sollte das Schwarmverhalten der Killer-affenspezies nicht blauäugig betrachten. "Menschen sind wie Hunde die zu heulen beginnen, wenn sie andere Hunde heulen hören." (Jean-Francois Arouet)  

 

Der Kotau der Intellektuellen vor der Barbarei, die ihre Dissidenten bedroht, ihre Kritiker ermordet, die Christen verfolgt und Juden jagt, die Frauen durch die Schlägerbanden ihrer Religionspolizei terrorisiert und einen Massenmord nach dem andern organisiert, hat nicht nur mit Angst zu tun, es ist kein Abscheu zu spüren, eher ein perverser Sadomasochismus, oder wie will man diese hysterischen Reaktionen auf  die Islamkritik und die wütende Abwehr allein der  Informationen über die Greuel der Scharia erklären?

Möchten die Islamophilen unter den Intellektuellen sich die Lust am Ausgepeitschtwerden nicht verderben lassen. Vermiesen wir ihnen die Vorfreude? Oder warum sucht man vergeblich nach hörbarem öffentlichem Protest wie er mit dem französischen „Manifest der zwölf“ gegen den neuen Totalitarismus formuliert wurde? Sache ist, dass Zwangsehen en masse, Kinderheiraten und Haremshaltung u. drgl. Sitten und barbarische Bräuche nach Scharia nicht entfernt soviel Empörung auslösen im dösenden Westen, dessen Puffkundschaft sich vor Pornobildschirmen suhlt (60% des Internets) wie die Islamkritik, die den Antifa-Rassismusreflex unserer freiwillig gleichgeschalteten Medien auslöst, in denen noch immer das Definitionsmonpol gilt, demzufolge jeder, der nicht links ist, ein Faschist oder Rassist sein muss.

 

Was die Anbiederung der Kirchen an Allah angeht, so ist sie mehr von der

Hoffnung auf Rückgewinnung des verlorenen Religionsterrains gelenkt als von purer Liebe zur Gewalt und der Sympathie für die Polygamie, wie die die links aufgeklärten Islamfreunde motiviert. Ob es wirklich christlicher Masochismus ist, wie Mordechay Levy in der Zeit schrieb ("Nimm meine Schuld auf dich"), kann man auch bezweifeln. Es könnte auch die Vorliebe für den angeblich einen Gott für alle sein, der den Allah-

Anhängern mehr Respekt sichert als den Atheisten und Aufklärern.   

Beide Lager, die mit der Dschihadreligion flirten, das linksideologische und die Führungsebenen von der Religionskonkurrenz, haben eine ähnliche Interessenlage, wenn sie auf die Stärkung ihres schwindenen Einflusses auf ihre  Ungläubigen hoffen. Die Solidarität der Linken mit den Moslems als angeblich diskriminierter Minderheit (eine Minderheit, die die Mehrheit von morgen ist) und ihr brüderliches „Verständnis“ für die ach so „winzige Minderheit“ der  Terrorbrüder verdankt sich der Faszination von einem international vernetzten maskulinen Gewalt- und Terrorpotential, das die Linke für „revolutionär“ hält und in dem sie nach dem Verlust ihrer alten "Klasse" die Chance für das comeback wittert, so wie die alte Kirche die Religionsrestauration in Europa begrüsst, die die Wunden heilen soll, die sie von der Aufklärung davontrug. Polemik gegen die (auch von der Linken verratene) Aufklärung ist Mode geworden in den religions-aufgerüsteten Kreisen, die in der Gottlosigkeit die schlimmeren Feinde erblicken als in der offen bewunderten "Glaubensstärke" der Allah-Gläubigen.

 

Dass beide die Rechnung ohne Allah gemacht haben und glauben sie hätten etwas zu gewinnen, weil sie Dänemark – oder Israel – preisgeben, das sehen wir auch im Sinne von Broder, der es pointiert formuliert als die Haltung der Verlierer, die zwar genau wissen, was ihnen blüht, aber noch einen Aufschub herausschinden wollen - oder sich noch Vorteile von der Kollaboration versprechen.  Das Konkordat mit dem Islam bringt kurzfristig auch Vorteile für die ungleichen Partner, die sich ausrechnen, sie könnten sich mit den Mullahs einigen. Über die Frauen versteht sich, das ist sogar realistisch. 

Wo die linken Gesellschaftsveränderer sich mehr multikulturelles Recht für den Harem erhoffen, das auch die lästigen "frauenlastigen" Scheidungsverfahren abschaffen kann, mit dem unser Rechtssystem noch die serielle Polygamie erschwert und die Pädophilie noch behindert, bauen die Kirchen mit Allah, der unser aller Gott sein soll, auf Rückgewinn ihres an den Staat verlorenen Terrains, und zwar primär verbesserte Aufsicht  über die Frauen, die zu wenig gebären wollen. Das lässt sich mit beiden Monogottreligionen einfacher regeln als mit der Demokratie, wo es noch erlaubt ist, die kath. Moraltheologie nicht als Grundlage staatlicher Gesetze, insbesondere der Gebärgesetze, anzuerkennen. Während die grünen Frauen sich als besonders bescheuert solidarisch mit den grünen Frauenverkäufern und sogenannten Kinderliebhabern erweisen, in der Annahme, die holten die besseren Verkaufsbedingungen für sie heraus, neigen Anhängerinnen des für allerlei Arten der seltsamen Kinderliebe, auch genannt Pädophilie, anfälligen Klerikerkaste eher zu der sonderbaren Meinung, die Kirchen seien für uns hilfreich im Kulturkampf gegen den Islam.

 

Wir halten beides für eine grosse Illusion, aber die Frauen haben kaum eine Alternative als die Wahl zwischen den real existierenden diversen gutorganisierten Männerbünden, die sich heute mit dem Islam verbünden, wenn man von einzelnen humanen Individuen absieht und nur die organisierten Gruppen und ideologischen Lager als solche in Betracht zieht. Von Empörung über Pädophilie kann bei beiden nicht die Rede sein, allenfalls reagierten die anfälligen Gruppen auf die Proteste von ganz anderer Seite, die die Fälle publik machte - wie früher die Feministinnen.       

Was die gesamte Spass- und Spiessgesellenschaft angeht, so gewinnen wir von ihr auch nicht gerade den Eindruck von Angst vor dem Islam, die wenigstens Interesse wecken würde für die Kritik, sondern es ist eher eine lähmende Gleichgültigkeit und Ignoranz, was uns da entgegengähnt, gelegentlich unterbrochen bei Terroralarm durch ein Gemisch aus Schrecken und Faszination. Gewalt ist nicht nur furchterregend für ihre Liebhaber – sie ist auch attraktiv.

 

Wir brauchten mehr Gefühl (für die Moslems?) und mehr "Härte“, war noch im DLF zu vernehmen (Jörg Lau). Wovon wir nur dem zweiten Teil dieser Behauptung zustimmen können. Denn von der Gefühlsduselei für die Moslems, die sich masslos gefühlsdusselig bemitleiden und sich permanent beleidigt fühlen, wenn sie nicht ihre sonderrechte und Privilegien gegenüber der Mehrheit bekommen, gibt es schon genug in der Sozialarbeiterklasse. Welches Gefühl sollen wir denn eigentlich aufbringen  für Leute, die uns am liebsten in die Luft jagen wollen, was 30 % der Moslems in England gutheissen. Vielleicht  fehlt es hier eher an Gefühl für die eigenen Überlebensbedingungen und die eigene Identität. Wir wünschten uns etwas weniger Gefühl für die Terrorfreunde und etwas mehr für die eigene Kultur und die Opfer des islamischen Gespürs für die Ungläubigen.   

Ja welches „Gefühl“ sollen die Türöffner denn noch aufbringen für die islamischen Barbareien? Und für wen bitte? Für die Haremsbesitzer oder für die Eingesperrten? Wenn hier jemand  „Gefühl“ für Moslems proklamiert, ist höchstes Misstrauen angezeigt. Gemeint ist immer nur das Gefühl der Solidarität mit den „jugendlichen“ Moslems eines bestimmten Geschlechts mit starker Neigung zur „Körpersprache“ wie ein Prof. Struck die Lust an der Gewalt nennt.  Solange noch immerfort an das schlechte Gewissen des Westens appelliert wird, ist alles hoffnungslos. Wir vermissen das Gefühl der Empörung über den Religionsterror.   

Die Muslime müssten britischer werden, wie wir hören, und, als sei das schon eine ganz grosse Zumutung, folgt die Abschwächung auf dem Fusse: „und die Briten ....“. ja was denn? muslimischer? Soweit die neusten Erkenntnisse aus England mit seiner verheerenden islamfrommen Innenpolitik, die von Claire Blair sein könnte, einer Frau mit den geistigen Kapazitäten von Claudia Roth. Das verheisst nicht Gutes für die Zukunft. Da wird das Wort Islam sorgfältig vermieden bei diesen Überlegungen, was denn zu tun sei gegen den Terror. Denn der Islam ist ja nicht die Ursache. Die Ursache sind die Briten, die ihn tolerieren. Es hat was. Ohne die grenzenlose Toleranz und Ignoranz gegenüber dem Islam hätte er nicht so eine grosse Spielwiese in Europa, wo England das offenste Refugium für die Dschihadreligion bietet, die ihre Moscheen als Hyde-Park-Corners für unlimitierte Hasspredigten einsetzt.

 

Auch die Massendemonstration von Moslems auf dem Trafalgar Square vor einigen Jahren, mit offen kriminellen Parolen zur Vernichtung Israels, wurde vom Bürgermeister von London keineswegs untersagt. Die Quittung für die Duldung krimineller Religionsorganisationen war der Anschlag auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli des letzten Jahres. Weitere werden folgen.

Das Blasphemiegesetz ist schon in Kraft. Das Kopftuch an Schulen gebilligt und in den Strassen mancher Stadtteile dominant. Die Innenpolitik des laisser faire unter Blair ist so katastrophal, als wäre sie von Claire. Die Moslems und die linken Freunde von Claire & co möchten nun auch noch eine entsprechend  islamservile Aussenpolitk haben wie die Innenpolitik und fordern in einem dreisten aber klarsichtigen Brief an Blair, dass sich die britische Aussenpolitik gefälligst nach moslemischen Vorstellung zu richten habe. Sie teilen ihm auch noch mit, dass er schuld sei am Terror, der in der Diskriminierung der Muslime in aller Welt begründet sein soll. Auch wenn sie privilegiert sind.

Wenn Blair nicht kuscht vor dem Terror wie Genosse Zapatero, wird der linke Meinungsterror zusätzlich verstärkend zum islamischen ihm zusetzen, der auch schon die dänische Regierung bis zur völligen Isolierung unter Druck setzte. Der Elite-Mob Europas ging sofort auf Dänemark los, als Rasmussen sich weigerte, die Journalisten zu massregeln, wie etwa Grass und ähnliche Faschismusexperten (nein, nicht die Waffen-SS-Blamage des 17-jähringen, sondern der Islamofaschismuskotau des über 70-jährigen ist der Skandal! Aber der Kotau des kulturellen Aushängeschildes der SPD vor dem Islam ruft keine Aufregung hervor in den Medien, die ihn ja selber mitmachen.)

 

Entsprechend die Aufforderungen an Israel zu Frieden mit der Hizbollah. Was noch fehlt, ist eine Rechnung an die Regierung mit der Aufforderung, den Moslemorganisationen doch bitte die Unkosten für die Terrorvorbereitungen zurückzuerstatten. Nachdem man ihr schon mitgeteilt hat, dass sie am Terror schuld ist. So wie auch den Juden noch Rechnungen für ihre Ermordung präsentiert wurden. Denn der Westen hat den Terror ja „verursacht“. (Er wirkt zumindest mit, indem er die nötigen Ruhe- und Entfaltungsräume bereitstellt, und  insofern hat er verdient, was er zwar nicht gesät hat, aber fleissig begossen und nicht ausgerissen.)  

Nachdem die Moslems in England nun wie gehabt noch frecher geworden sind nach der Aufdeckung des geplanten Massenmords, für den sie den Engländern die Schuld geben, und die Änderung der britischen Aussenpolitik fordern nach dem Motto: je grösser der Terror desto mehr kann man verlangen von den Terrorisierten, beginnt es endlich einigen Politikern zu dämmern, dass etwas faul sein könnte an der exzessiven Appeasement-Politik und der sog. Toleranz gegenüber der Dschihadreligiion und ihrer Terrorkultur. Es werden fieberhafte Überlegungen angestellt, was das wohl sein könnte. Ja was könnte man denn noch verbessern  an der Toleranz? Und da hat auch einer tatsächlich eine Idee: Man müsse, meint der Mann, „mehr Druck“ ausüben auf die Moscheen...“ Es klingt nicht übel, der Satz fängt gar nicht schlecht an - „Druck“ wäre  schon richtig, aber zu früh gefreut. Er will sagen: Druck auf die Moscheen, aktiv daran mitzuwirken, dass die Muslime sich auch hier heimisch fühlen.

 

Kein Terror wird ausreichen, den Terrorverstehern im Westen beizubringen, dass in der Tat Druck geboten wäre. Aber nicht damit alle Moslems sich hier heimisch fühlen, sondern damit alle, die den Westen hassen, sich hier nicht mehr heimisch fühlen und das Land verlassen, das sie so schrecklich hassen. Und das die Einheimischen sich wieder heimisch fühlen können in den Quartieren, die sie jetzt meiden müssen, wenn sie nicht zur Zielscheibe des islamischen Rassismus werden wollen, demzufolge sie Tiere sind. 

 

Das ist der Druck, der ausgeübt werden müsste, statt der  unverantwortlichen Einladungen an die Todfeinde des Westens und Israels, sich hier noch wohler zu fühlen als die Ungläubigen, die aus den Moslemquartieren schon reihenweise auswandern.   

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Published by Regine van Cleev - in ALBTRAUM ALBION
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