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8. Mai 2011 7 08 /05 /Mai /2011 15:09

Im „Migazin“, einem der zahlreichen deutschsprachigen Sprachrohre der Islamlobby (Köln), wird als jüngste Offenbarung aus dem Reich  der Agenten und Apologeten der Religion des Friedens und der Toleranz, der Frauenrechte und der Demokratie eine Nimet Seker gegen die Islamkritk aufgeboten, von der die Apologetenszene mit Amirpur u.ä. nicht ganz unberührt geblieben ist, offensichtlich aufgestört durch Artikel wie den von Josef Ludin in der Welt: „Der Islam gehört nicht zu Europa.“ Aber dort gerade soll er installiert werden nach Seker und Co. Sinnigerweise führt das MIGAZIN im Blogroll solche Titel wie die „Panikmacher“, des Kollaborateurs vom Dienst in der FaZ, Patrik Bahners, und dasmanifest der vielen.“

 

Nimet Seker: Ist der Islam ein Integrationshindernis?

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Aber natürlich nicht, der Islam ist weder demokratiefeindlich noch frauenfeindlich, er ist die wahre Integrationschance, die Zukunft! Nur wird der Islam von den deutschen Dhimmis ganz falsch verstanden und mit Integration der Moslems assoziiert wird und mit dem islamischen Gewaltrecht, mit islamischem Terror und mit moslemischen Parallelgesellschaften die aber nichts mit dem Islam zu tun haben, wie Frau Seker weiss. 

 

In den öffentlichen Debatten überwiegt ein defizitorientiertes Verständnis von Integration: Sie wird assoziiert mit Krisen, Parallelgesellschaften und Gewalt. Die Argumente für ein “Scheitern” der Integration sind vielfältig: eine unzureichende Beherrschung der deutschen Sprache, Abschottungstendenzen und ethnische Segregation. Seit einigen Jahren wird diese Debatte zunehmend vermischt mit einer Debatte um “den Islam”

.

Die Integrationsdefizite der Moslems haben selbstverständlich nichts mit ihrer Religiös fundierten Kultur zu tun, sondern ganz andere Ursachen, die bei der deutschen Gesellschaft zu suchen sind, versteht sich. Seker weiss: 

 

Prominente Stimmen prangern die “mangelnde Integrationsbereitschaft” oder die “Integrationsunwilligkeit”, teilweise sogar eine “Unmöglichkeit” der Integration von gläubigen Muslimen an. In diesem Diskurs, der Islam und Integration verknüpft, gelten ein “vordemokratisches Menschen- und Weltbild des Islams” und “religiös fundierte Traditionen und Lebensweisen der Muslime”1 als zentrale Ursachen für ihre Integrationsprobleme. Auffallend ist, dass soziale Probleme unter den Migranten vornehmlich auf ihre ethnische Herkunft und Religion zurückgeführt werden. Da die Probleme hauptsächlich unter Türken und Arabern auftreten, könne ja nur der Islam das Problem sein, so eine gängige Argumentation.

 

Das die erwähnten „Probleme“ nicht nur bei Türken und Arabern, sondern durchgehend allen moslemischen Gruppen auftreten, blendet Frau Seker dummdreist aus und vorsätzlich aus,  obwohl auch sie sie weiss, worum es geht, ob in Deutschland mit den Türken, in Holland mit den Maghrebinern, in England mit den Pakistanis – immer sind es exklusiv die moslemischen Bevölkerungsgruppen, die die Defizite aufweisen und sich integrationsresistent gegenüber allen anderen kulturellen und ethnischen Minderheiten erwiesen, nachweislich und längst bekannt, aber die Lügenlogik der Apologeten kennt keine intellektuellen Skrupel. Auch die Scharia wird als unbekannt vorausgesetzt, als hätte einen Kindergarten als Leser vor sich.

 

Die Scharia und das vermeintliche Gewaltpotenzial, die als wesensbestimmend für den Islam beschrieben werden, gelten als die größten Hindernisse für die Integration in die hiesige Gesellschaft.

 

Die koranlegitimierte, scharilegalisierte mörderische Gewalt gegen Frauen von der sexuellen gewalt (Vergewaltigung bzw,. Bestellung des weiblichen Ackers)  bis zum Frauenprügeln nach Koran, von der Zwangsheirat nach allen Schulen der Scharia, inklusive der Kinderheirat und der Steinigung – das alles ist nur vermeintliche Gewalt für die schamlosen Agentinnen  der Babarei des islamischen Rechts. Auch das Kopftuch ist nur eine Projektionsfläche für die Vorurteile der Kuffar.   

Das Kopftuch muslimischer Frauen gerät zur Projektionsfläche Integration negierender Diskurse, so dass Kopftuch tragende Frauen als “nicht” beziehungsweise “nicht hinreichend integriert” angesehen werden.

 

Kritik an der mangelnden Integration ist deren „Negierung“, zu mehr als soclhen verdrhungen reicht’s nicht bei Frau Seker  nicht. In dem Stil intellektueller Zumutungen geht’s es weiter bis zu aberwitzigen perversen Verkehrungen längst klargestellter Sachverhalte wie der grausamen  islamischen  Frauenunterdrückung und Menschenrechtswidrigkeit dieser Gewaltreligion.

 

Der migrationspolitische Schlüsselbegriff “Integration” ist inhaltlich und analytisch derart vage, dass er in der öffentlichen Diskussion beliebig verwendet werden kann.

 

Welche Begriffe in der Debatte „verwendet“ werden können, das bestimmen die Apologetinnen mit dem Begriffshorizont einer Religion, die ihre Kritiker killt. Entsprechend verbrettet rattert diese Islamagentin das Argumentenarsenal der Kritikbasher im Fahrwasser von Bahner u.ä. Berufenen Islamexperten runter. Dabei spriessen Blüten aus dem sumpf, in

dem die islamkritk ertränkt werden soll, die schon Schulze sein könnten, immer unter der stillschweigenden Voraussetzung, dass es so etwas wie den Gegenstand der Debatte, den Islam als Objekt der Kritik, gar nicht gibt, das Hauptargument von Frau Seker, aus dem der ganze Stuss dann folgt, im dem als Fakten aufgelöst werden, mit Augenwischiwaschi, als verlöre der begriff Integration jeden inhaltliche Bestimmung, wenn man ihn umdichtet wie folgt, als gäbe es keine moslemischen Elemente, die sich dezidiert abheben vom verdorbenen ganzen des ungläubigen Westens, wie dieses Augenwischiwaschi suggeriert.   

 

Für sich genommen transportiert der Begriff zunächst keine Inhalte, außer dass “zu integrierende Elemente” sich in ein als homogen gedachtes “Ganzes” einfügen sollen.2 In den Debatten wird Integration verstanden als das erwünschte Endziel eines Prozesses, dessen Nicht-Existenz oder eben “Scheitern” in den Fokus gestellt wird.

 

Diese grauenhafte Satzschnulze, bei der etwas als Scheitern „in den Fokus gestellt wird“, könnte ein Plagiat von Prof.  Schulze sein.

 

 So herrscht die Meinung vor, Integration müsse Muslimen “abverlangt” werden. Beispiele “erfolgreicher” Integration werden in Abgrenzung zu “gescheiterten” Integrationsbeispielen und weniger aus sich heraus definiert.

 

In diesem Migazin wirf den Lesern abverlangt, diese Hirnerweichung auch noch ernst zu nehmen und nicht als krasse unfreiwillige Satire zu geniessen. Ist völlig ernst gemeint. Ei system Islam gibt es nicht. Auch keine Anhänger dieses Religionsregimes, dass seine Untertanen zurichtet zu dem, als was sie real erscheinen in zahlreichen Ländern, in denen sie den islamischen Religionsterror ausüben oder einführen wollen. 

 

                Kulturelle Marionetten des “Systems Islam”?

 

Diesem Mehrheitsdiskurs um “Islam” und “Integration” liegt ein statisches Verständnis von “Kultur” zugrunde: Der Islam wird als eine Kultur verstanden, welche das Leben der Menschen wie ein unveränderliches Korsett präge. 

 

Frau Seker ist noch nicht aufgefallen dass der Islam seit seiner Entstehung sein atavistisches Rechtssystem voll beibehalten hat, das in seinen Machtbereichen gilt, und dass er sämtliche  Reformversuche zunichte gemacht hat und die Dissidenten bis heute verfolgt, die sich im Gegenatz zu Frau Seker und ähnlichen Konsorten nicht bei Quantara tummeln sondern vior demmoslemischen Mob untertauchen müssen, und dass er die barbarische Militanz seines Religionsterrors gegen alle Veränderungsversuche durchsetzt. Gerade weil er so kritkimmun ist wie die Apologetin es gegen alle Kritkerinnen demonstriert.

    

Sie habe unabhängig von Zeit und Ort Gültigkeit und richte sich nach der “Scharia”, dem “Gesetz Gottes”, die sich diametral zu den Normen und Werten der “westlichen Kultur” verhalte. Demnach sind Muslime als kulturelle Marionetten des “Systems Islam” in ihrer individuellen Entscheidungsfindung eingeschränkt. Aufgrund dieser Unveränderlichkeit – häufig wird auf das Fehlen einer “Aufklärung” im Islam hingewiesen – entstünden die Integrationsprobleme von Muslimen in Deutschland. Das zugrunde liegende Islambild wird von Vorstellungen und Erscheinungen eines radikalen Islamismus bestimmt.3 So bestimmen kulturell verstandene Dichotomien die Debatten: Westen versus Islam, aufgeklärt versus rückständig, demokratisch versus vordemokratisch, modern versus vormodern, säkular versus islamistisch, Menschenrechte versus Gewalt, um nur einige zu nennen.

 

Gute Beschreibung! Die superschlaue Agentin begreift nur sich, dass sie genau das Problem der Unvereinbarkeit beschreibt, ohne die Durchschaubarkeit der gespielten Ahnungslosigkeit zu erkennen. Sie fühlt sich hinter dem durchsichtigen Lügenschleier sicher und schliesst von sich auf die Dhimmis, denen die Islamisierer eine Version von Islam verpassen, die ihn auch noch  vorschreibt, wie sie die kulturelle Okkupation zu verstehen haben. Erste Regel für die zu Unterwerfenden:  Kritik am Islam gibt es nicht, weil es den Islam nicht gibt. Dschihad versus Westen ist eine  westliche Erfindung. Wie dummschlau auch immer das ist, es ist die Korruptheit der typisch islamischen Täuschungsmanöver, hier in plumper dämlicher Art für schlaue Dummdhimmis à la Bahners u.ä. Kollaborateure.

    

Zwar gibt es in diesem Diskurs Schwierigkeiten, zu definieren, was “deutsch” beziehungsweise “westlich” ist, und damit zusammenhängend die Frage, was einen integrierten Muslim von einem nichtintegrierten Muslim unterscheidet.

 

Das müssen grosse Schwierigkeiten für Frau Seker sein, die ja auch die Schariaverfahren nicht vom demokratischen Recht unterscheiden kann und für die alle Kulturen gleich sind. Nur der islam ist gleicher als alle anderen. Das iost der grosse Mono-Kulturbrocken auf der grünen Multikultispielwiese.  Der Unterschied zwischen einem islamischen Gottesstaat und einer Demokratie nach westlichem Muster ist der Apologetin nicht geläufig und in ihrem dummfrommem Gottvertrauen geht sie davon aus, dass auch die Leser diesen kleinen Unterschied nicht kennen.

    

Dafür fällt aber die kulturelle Abgrenzung zu Muslimen leichter:

 

Ach Gott, die Abgrenzung zu einer Frau Seker ist wirklich nicht schwer...

 

 Die sichtbare Differenz von Muslimen, am auffälligsten in Kopftüchern und Moscheeminaretten, sind willkommene Folien dafür.

 

Womit sich nicht etwas die Kopftuchträgerinnen und die vollvermummten Frauen die in schwarzen Säcken stecken, abgrenzen, sondern die, die diese Abgrenzungen wahrnehmen!!!

 

Der Diskurs stellt also eine Hierarchisierung von Kulturen her, die wiederum als statische, in sich widerspruchslose, geschlossene Systeme und als “säkular” (Westen) beziehungsweise “religiös” (Islam) determiniert verstanden werden. Religiosität und Areligiosität gelten als konstitutiv für Gesellschaft und Kultur. Außer Acht gerät dabei, dass Kultur ein komplexer Vorgang ist, in dem sich Normen und Werte in einem ständigen Aushandlungsprozess befinden, der zum Wandel derselben führt. Dies gilt insbesondere für Migrantenkulturen. Kultur ist ein dynamischer Prozess, der geprägt ist von Bedeutungswandel, Hybriditäten sowie Überschneidungen mit und Übernahmen von Elementen weiterer Kulturen.

 

Der geistig ein wenig dürftig bemittelten Apologetenweisheit, angereichert mit linkem Kultrurelativismus, ist möglichererweise  entgegangen, welche Religion die krasse Form der  Hierarchisierung betreibt, die den Islam als allen anderen Kulturen und Religionen überlegen hinstellt. Ausser Acht gerät dabei, auf welche Weise die so ungemein überlegene Kultur des Islam ihre Normen mit den Nichtgläubigen „aushandelt“, indem die Kritiker gekillt und die Islamdissidenten  verfolgt werden. Apologeten beherrschen das Medienfeld, Kritiker müssen auf der Hut sein vor dem Denunziantengesindel, das sich auch noch mit den bahnbrechenden Erkenntnissen aus dem Schundarsenal der Kollaborateure wie Bahners&co ausrüstet. 

     

                Scharia als Gottesgesetz?

  

“Sind Islam und die Scharia, das islamische ‘Rechtssystem’, in Übereinstimmung zu bringen mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Pluralismus und, dies der Kernpunkt überhaupt, mit der Gleichstellung der Geschlechter?”, fragt beispielsweise ein renommierter Publizist.4

 

Dessen Namen die nicht renommierte und fragwürdig qualifizierte Apologetin lieber nicht nennt..

 

Bei diesem Ansatz wird die “Scharia” als eine Ordnung verstanden, auf die jegliche Form von abweichendem Verhalten von Muslimen zurückzuführen ist.

 

Es handelt sich um alle Formen n i c h t von Koran und Scharia abweichenden Verhaltens.

Ist Dummheit doch vererbbar und in bestimmten  Milieus zu züchten,  wo z.B. die Cousin-Ehe verbreitet ist und die Zwangsheirat und die Fraueneinsperrung und Bildungsresistenz? Allein die Dämlichkeit  der Apostrophierung des islamischen Rechts, der Scharia, als das (vermeintlich?) islamische ‚Rechtssystem’ – was denn sonnst? – lässt in Untiefen des islamisch verdummten Hirns blicken, das durch Jahrhunderte der Koranzwangschulen zu einem undefinierbaren Brei zermantscht sein muss, in dem nichts mehr voneinander unterscheidbar ist. Für wie bloss hat die Apologetin den Publizisten Giordano, der die Dinge so präzis auf den Punkt bringt wie kaum ein deutscher Publizist, der überhaupt noch in den MSM zugelassen ist? Giordanos fulminanter Beitrag zum Widerstand gegen die Gräuel des  Islam an, den er an der kritischen Islamkonferenz vortrug, sein so vehementer wie seltener Protest gegen die islamische Frauenentrechtung ist für die Bahners-Bande, die im Migazin auftrumpft, nicht mehr geistig verkraftbar. Da braucht es Frauen vom Format einer Seker, die den deutschen Dhimmis die Frauenrechte im Islam nahebringen. Seker versucht die Scharia wie Amirpur mit Augenwischiwaschi zu verwischen, als gäbe es sie erstens nicht, als sei sie zweitens völlig beliebig auszulegen und drittens mit dem Rechtsstaat auch noch kompatibel. Logik vom Feinsten, die nur noch durch das leider nicht im Audio mehr abhörbare Gedümmel einer Amirpur zu Anfang Jahr an Qualität zu überbieten war, die in Zürich eine der Pfründen der Islamlobby besetzt und in SWR Wissen interviewt wurde, wo sie groteskerweise dauernd von „Pfründen“ redete, und die nicht in der Lage war, eine einzige kritische Frage klar zu beantworten, sondern bei jedem kritischen Ansatz in schaumige Ausweichfloskeln flüchtete.)  Grundmuster solcher Apologeten“Argumentation“ ist die dreiste Unterstellung, die Kritiker wüssten allesamt nicht, worum es sich beim Islam handelt, der sich angeblich andauernd wandelt, wenn man sie mit den bei heute ungewandelten Schariagregeln des real existierenden und vom Prophetenvorbild inspirierten Islam konfrontiert. Der real existierende Islam sowie die real angewandte, auf Koran und Sunna, den Worten und Taten des „Propheten“ basierende Scharia wird in der aberwitzigen Lügenlogik der Apologeten zu einem System, das nur den Kritikern als islamisch „gilt“, aber in Wirklichkeit etwas ganz anders sein soll. Dass alle  Gräuel des Islam, die das islamische Recht legalisiert, al Azhar gestützt, im Iran und Pakistan, in Sudan und Saudi-Arabien staatsgeschützt, nichts mit dem Islam zu tun haben, unter dem sie bis heute praktiziert werden, in millionenfachem islamlegalem Terror gegen Frauen weltweit, der auch dort ungebrochen ist, wo die Hududstafen zur Zeit ausgesetzt sind durch den Staat, dass also der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, das gehört inzwischen zum Standardwissen und Repetitionsvorrat aller Maintreamdhimmis, die zwar noch nie ein islamkritisches Buch gelesen haben und Islamkritiker für „Rechts“ halten, aber genau wissen, dass der richtig verstandene Islam moderat tolerant und friedlich ist und eine Blütezeit in Europa darstellte (wie die zeit der Schädelminarette von al Andalus)

.              

Sie gilt als normatives System, das zur Erklärung von Kriminalität und Gewaltverbrechen, Unterdrückung von Frauen und jeglichem politischen und sozialen Verhalten herangezogen wird und das dieser Auffassung nach in seiner Entwicklungsstufe im “Mittelalter” beziehungsweise in der “Vormoderne” stehengeblieben ist. So beschreibt auch eine weitere Publizistin muslimische Gemeinschaften als “Kollektive”, die “Geboten und Verboten” unterliegen, die “letztlich Gottes Wille sind”.5

  

Auch Keleks Name ist für Frau Seker schwierig auszusprechen. Die Verlogenheit hat Mühe mit der Wahrheit über das Glaubensterrorsystem Islam. Anschliessend wird dann noch der so qualifizierte Apologet Rohe herangezogen als Kronzeuge gegen Kritiker, die gar nicht wissen, wie komplex die Scharia sein soll du wie differenziert sie „interpretiert“ wird, da ist auch der zeuge schiffauer nicht mehr weit - wer weiterlesen will auf eines Risiko und Warnung vor Übelkit, kann sich noch das erlesene Lese-Erlebnis antun mit Frau Sekers islamischer Frauen-rechtskunde und ihren Interpretationen der Berechtigung von Ex-Moslems, die sich zu unrecht „säkular“ nennen. Frau Sekers erklär was das heisst! Weiterlesen auf eigenes Gesundheistrisiko. Wir brechen hier den Kommentar ab (zuviel Islam macht krank) :    

http://www.migazin.de/2011/05/04/ist-der-islam-ein-integrationshindernis/  

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Published by Regine van Cleev - in DHIMMIVERDUMMUNG
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