Monday, 30. january 2012 1 30 /01 /Jan. /2012 16:40

Benz oder die Walze der Islamkritik-Kriminalisierer

"Historiker Wolfgang Benz verteidigt seine Thesen"

09.12.2008  Von Amory Burchard

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-und-islamfeindlichkeit-historiker-wolfgang-benz-verteidigt-seine-thesen/1391584.html

Feindbild Muslim – Feinbild Jude

Der Historiker Wolfgang Benz vergleicht Islamfeindlichkeit mit Antisemitismus und verteidigt seine Thesen auf einer Tagung in Berlin

Der Orientalist und Publizist Hans-Peter Raddatz publiziert 2002 „Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens“. Der Journalist und Politologe Udo Ulfkotte funkt in seinem 2008 erschienenen Buch „SOS Abendland“. Beide Werke markieren eine Welle islamkritischer Werke, die seit dem Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001 erschienen sind. In beiden Autoren sieht Wolfgang Benz, Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA), „zweifelhafte Experten“, die kleinbürgerliche Überfremdungsängste gegen Muslime in der deutschen Gesellschaft mobilisierten.

  

Verteidigung von Menschenrechten gegen den menschenrechtswidrigen Islam durch seine Verfolgten und Dissidenten ist für den geistig bornierten Kollaborateur „kleinbürgerlich“.

  

Diese Ängste reichten bis in die Mitte der Gesellschaft, sagte Benz am Montag bei einer Tagung des ZfA an der Technischen Universität.

„Die Ausgrenzung als Fremdes ist so gefährlich wie der Antisemitismus“, betonte der Historiker.(...) 

  

Die Ausgrenzung der Ungläubigen aus Allahs Welt und ihre mörderische Bedrohung ist für den dem Islamschleimer kein Thema.

  

Islamkritiker werfen Benz im Internet vor, mit dem Vergleich von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit den Holocaust zu verharmlosen. Zudem sei der von ihnen verwendete Begriff „Islamophobie“ irreführend: Damit solle jegliche Kritik am Islam – etwa am Kopftuchgebot oder an Zwangsehen – diskreditiert werden.

  

Interessant dass der Islamofaschismus und seine Komplizen auch schon die berechtigten „Ängste“ vor dem Islamofaschismus kriminalisieren wollen. Islamverfolgte Dissidenten dürfen ihre Verfolger nicht fürchten. Nur keine Angst vor dem Bonzen Benz. Polizeischutz für Islamkritiker, hohe Honorare für den Hetze gegen Kritiker. Perverse Begriffsstutzer sind  da am Werk, wwie im Deutschlandfunk, wo sich die Islamkuscher und Israelbasher die Klinke in die Hand geben und der Chefredaktor gekränkt  regierte wie ein Moslem, wenn man die dem DLF  die antsemitische Vorurteilspflege gegen Israel noch vorwarf.  Das fand Müchler „kränkend und absurd“ (Müchler März 2006 in einer email-Antwort auf den Vorwurf von unserer Seite, den er zu widerlegen versuchte mit ein paar Beispielen von Sendungen mit Vertretern Israels, die aber in keinem Verhältnis stehen zum eindeutig  pro-palästinensischen und antiisraelischen Tenor der fast täglichen Berichterstattung, die heute  eerst recht weiter eskaliert nach dem Sieg der Islamisten über den „arabischen Frühling“- die Hamas-Agenda ist völlig salonfähig geworden in den deutschen Medien, die heute den Ausbruch des islamistischen Frühlings als „gemässigt“ preisen.) Zur Tagung mit Benz:       

  

Der Streit bescherte der Tagung großen Zulauf. Der Fortsetzung der Kontroverse im Sitzungssaal wollte Benz mit einem Appell an die gut 200 Teilnehmer begegnen: Man solle die wissenschaftliche Konferenz nicht durch politische Leidenschaften aufhalten. Ebenso verbat sich Benz Vorwürfe, er sehe nicht die Gefahr des islamistischen Fundamentalismus. Islamkritiker differenzierten jedoch nicht hinreichend zwischen der Mehrheit friedlicher Anhänger der Religion und einer Minderheit gewaltbereiter Islamisten.

  

Benz wünscht also keine politische Diskussion seiner proislamischen Thesen, der Appell zur Zensur gehört zur Natur eines kritikfeindlichen Bonzen.   

  

Die Parallelen gingen bis zu den Reaktionen auf den Bau repräsentativer Gotteshäuser, sagte Angelika Königseder, Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung. Bürgerinitiativen gegen im Stadtbild sichtbare Moscheebauten erinnerten an Proteste gegen den Bau von Synagogen im 19. Jahrhundert. Solche Bauvorhaben seien Zeichen  der Emanzipation und der Integration – und die Anfeindungen eine Reaktion darauf.

 

Angelika Königseder erweist sich hiermit als willige Gehilfin des Ignoranzbonzen vom Dienst an der Islamexpansion, die ebenfalls nicht wissen will vom grossen Unterschied zwischen einer verfolgten und einer Verfolgerreligion, eines als Religion verbrämten politischen Sytems, das seine Apostaten killt und seine Dissidenten auch im Westen mörderisch bedroht und die als Dar al Harb (Aus des Krieges) bezeichneten Länder mit einem Netz von militanten Stützpunkten aggressiver Expansion überzieht, zu deren Ex-pansionsprogramm die Errichtung von Wahrzeichen der Landnahme gehört. Das alles ignoriert die willigen Helferin, die auch die Expansion der Scharia nicht schrecken kann. Sie verwechselt bezielt Expansion des militanten Islam mit „Integration“. Wenn es in Deutschland mittlerweile mehr Moscheen gibt als in der Türkei, Moscheen, in denen man auch Hasspredigten auf Arabisch anhören kann, so man Arabisch kann und hören will –  was aber das sog. Zentrums für Antisemtismusforschung gar nicht will – dann ist das allenfalls ein Indiz für die Integration des Westens in den Islam. Islamkenner wie Sami Alrabaa, die den Herrschaften vom ZfA übersetzen könnte, was in Moscheen an Hass gegen Juden gepredigt wird. Benz ruft dagegen zur politischen korrekten Zensur auf. Diese Zensur gilt dem authentischen Antijudaismus des Islam ab origine, der nichts mit Jugend-Arbeitslosigkeit und dergleichen Ausreden für Allahs Anweisungen zum Judentöten zu tun hat. Die Judenhassprediger der Moscheen in Deutschland und Tschechien sind keine arbeitslosen Jugendlichen.  

Brünner Imam ruft zur Judenvernichtung auf (aus "unzensuriert"): 

  • Ein islamischer Hassprediger der zweitgrößten Stadt Tschechiens hat in seiner Predigt zur Vernichtung der Juden aufgerufen. „Die Stunde der Auferstehung wird nicht eher kommen, als bis ihr die Juden bekämpft. Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine oder Bäume ausrufen: O Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“ Die Aufzeichnung der Predigt des Brünner Imams Lukas Vetrovec WAR INS Internet gestellt worden und hatte insbesondere unter tschechischen juden einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Zu den Äußerungen dürfte sich der Brünner Imam hinreißen haben lassen, nachdem der Mufti von Jerusalem, Muhammad Hussein, in einer Anfang Januar gehaltenen Ansprache das Töten von Juden mit selbigem Zitat als religiöse Pflicht von Muslimen bezeichnete. Auch der Moderator, der den wichtigsten religiösen Führer der Palästinenser bei einer Fatah-Veranstaltung begrüßte, machte seine Einstellung gegenüber Juden deutlich: „Unser Krieg mit den Nachfahren der Affen und Schweine ist ein Krieg der Religion und des Glaubens.“

         > http://www.unzensuriert.at/content/006846-Bruenner-Imam-ruft-zur-Judenvernichtung-auf    

  

Die Moschee als Sinnbild eines unterdrückerischen Glaubens, in dessen Namen etwa Zwangsehen geschlossen würden, werde auch von den Medien transportiert, sagte Königseder. Diesen pauschalen Zusammenhang herzustellen sei „ausgrenzend und diffamierend“. Trotzdem müsse es gelingen, „Missstände zu benennen, ohne in die Verallgemeinerungsfalle zu tappen“, sagte Sabine Schiffer vom Erlanger Institut für Medienverantwortung.

  

Die Denunziationsspezialistin vom Dienst an der Kritikerkriminalisierung darf nicht fehlern an der Tagung. Die Meinungsaufseherin aus dem Kritiküberwachungslager, die dafür sorgt, dass Misskritik als Misstand als Missstand diffamiert wird, ausgerechnet!   

  

Was folgt, ist die klassische Verharmlosung des islaminhärenten Antijudaismus, dessen Auswüchse, wenn sie nicht mehr gänzlich ignoriert werden können, weil das Publikum auch dieser Tagung schon besser informiert ist als die Abwiegelriege, noch systematisch uminterpretiert werden nach dem bekannten Muster: Der islamische Antijudaimus sowie  alle antijüdischen Anschläge von moslemischer Seite haben nichts mit dem Islam zu tun, sondern, sondern nur mit dem Nahostkonflikt“, sprich mit der Existenz Israel, gegen die der Terror eine berechtigte Reaktion ist, sowie eine Reaktion auf „Chancenlosigkeit“ auf dem Arbeitsmarkt. Darum werden Familien wie die in Itamar hingemetzelt von den Terrorbestien, die alles Wohlwollen der deutschen       

  

Antisemitismus unter Muslimen in Europa ist zweifellos ein solcher Missstand. Und er wurde auf der Berliner Tagung auch benannt:

  

Er wurde nur „benannt“, um anschliesend systematisch abgewiegelt und umbenannt zu werden, was der Verfasser dieses Artikels aber nicht merkt, da er schon voll eingewickelt ist von der Ideologie der Islamlobby, die Islamophilie auch unter dem Namen der „Anti-semitismusforschung“ betreibt – unter systmatischer Ausklammerung des islamogenen Antijudaismus.

 

 Bei französischen Jugendlichen aus dem Maghreb verbinde sich Antizionismus, Antisemitismus mit „postkolonialen Traumata“, sagte Juliane Wetzel vom ZfA. Dieses Phänomen habe durchaus „gesellschaftliche Sprengkraft“. In Deutschland seien es vor allem Teile der männlichen Jugend mit türkischen und arabischen Wurzeln, die sich mit den Palästinensern „verbrüdern“. Diese würden ausschließlich als Opfer des Nahostkonflikts gesehen. Der „islamisierte Antisemitismus“ unter Muslimen mit Migrationshintergrund habe sich jedoch erst in jüngster Zeit „aufgrund von Erfahrungen im Einwanderungsland“ entwickelt. Antisemitismus als Reaktion auf soziale Ausgrenzung und Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt – da schließt sich der Kreis zwischen Antisemitismus- und Vorurteilsforschung.   

  

Der Verfasser nennt zu Anfang zwar den Islamanalytiker und Orientalisten Hans-Peter Raddatz und dessen frühes Werk „Von Allah zum Terror“ , aber das Buch „Allah und die Juden von Raddatz“ lässt er aus. Gewusst warum. Es stört die Harmonie der ölgeschmierten Islamophilie und aller ihrer Auftrags“wissenschaftler“ und Apologetinnen. Es würde das Schifferklavier (Broder zu Sabine Sch.), auf dem es so munter zur Treibjagd gegen des Denunziantenmobs der Medien  gegen die Islamkritiker klimpert, nur verstimmen. Auf diesem Klavier spielen die deutschen Dhimmimedien vielhändig.  

 

siehe auch aus der alten Sichel: http://reginevancleev.blogspot.com/2012/01/deutschlandfunk-anti-israel.html

von Regine van Cleev - veröffentlicht in: DHIMMIVERDUMMUNG
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