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22. Mai 2010 6 22 /05 /Mai /2010 19:22
Mittwoch, 17. februar 2010  

 

 

17. Februar 2010

 

 

Mobbing der linkenden Presse gegen Hirsi Ali wird fortgesetzt

 

Anlässlich der konzertierten Hetzaktion der Linksmedien in Deutschland zu Beginn des Jahres 2010 erinnern wir an das linke Mobbing gegen Hirsi Ali, als sie 2006 die Niederlande verliess.

 

Hirsi Ali gehört wie Necla Kelek zu den Dissisdentinnen des Islam, gegen den sie die Frauen/Menschenrechte  verteidigen,  die auch von antifeministischen Mobberinnen vom Kaliber Rommelspacher und ähnlichen Figuren diffamiert werden, die sich bei der Islamlobby nützlich machen. Rommelspacher konnte ihren Hetzartikel gegen die Menschenrechtsverteidigerinnen wie die Soziologinnen Hirsi Ali und Necla Kelek in der linksextremen WOZ (28.1.10: „Ein Feminismus voller Hass“) unterbringen, und  der Zentralrat der Muslime in der Schweiz nimmt das Präsent der Antifeministin gegen die islamkritischen Frauenrechtsverteidigerinnen  dankbar entgegen auf seiner Website. Der Islamist,  der diesen Verein gegründet hat und der schon vor dem Bundeshaus in Bern Februar 2006 gegen Demokratie und das Menschenrecht der Meinungsfreiheit demonstrierte  hatte mit dem Slogan „Religion geht vor Demokratie“, hat zwar vom Feminismus keinen leisen blassen Dunst, wie alle, die es nach Frauenbevormundung nach Scharia gelüstet, aber eben darum ist jede Antifeministin gerade recht als Hetzerin gegen die Dissidentinnen des Islam.

 

Während die Antifeministen unter den Islamgegnern mit dem antiemanzipatorischen „konservativen“ religionsrestaurativen Programm „den Feministinnen“(?) nachsagen, sie hätten nichts gegen den Islam, wirft die anders qualifizierte Seite der  Rommelspacher u.ä.  „den Feministinnen“ vor, dass sie zuviel gegen den Islam hätten. Also was nun?  AntifeministInnen aller Lager scheinen sich im Frauenhass einig zu sein.  Da trifft sich die WoZ mit dem Zentralrat der Muslime in der Schweiz.

 

Hier sieht man den Gründer des ZdMS, Nicolas Blanco in Muselmanenoutfit:

http://archiv.onlinereports.ch/2006/BlanchoNicolasPortraet.htm. - Kommentar 

Blancho-Check für die Scharia in der Schweiz (aus der alten Sichel 2006)

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Aus der alten Sichel 2006 ad Hirsi Ali:

 

Eine Kniggerin gegen die Kritikerin

 

Frau Gugger im Tages-Anzeiger über Hirsi Ali 

 

Hirsi Ali – von Moslems bedroht und von der linken Lobby des Islam gemobbt

 

Auf der ganzen Welt sind die rückständigsten Gesellschaften dort zu finden, wo die Frauen unterdrückt werden

Hirsi Ali (im Magazin Tagesanzeiger 37/06)

In der Schweiz ist es der Tages-Anzeiger  Zürich, der unter dem Titel „Ayaan Hirsi“ Ali ist als Lügnerin entlarvt“ die linke Mobbing-Kampagne, die die Dissidentin aus Holland vertrieb, zuletzt noch mithilfe ihrer eigenen Partei, nachdoppelnd fortsetzt und weiter gegen die mörderisch bedrohte Abtrünnige vom Islam hetzt. Die Frau, die dafür zeichnet im Tages-Anzeiger, eine Elsbeth Gugger, hätte in jeder Religions-diktatur beste Aufstiegschancen als Zutreiberin eines faschistischen Herrenrechts-regimes durch Denunziation von Verfolgten.

Der artig angepasste Frauentyp vom linken Herrendienst ist sich nicht zu schade für die Diffamierung einer tödlich bedrohten Menschenrechtlerin, stramm linientreu und islammfromm;  das gehört zur Sparte der Mitläuferinnen und Mitschwimmerinnen im Mainstream der Stimmungsmache gegen islamverfolgte  Dissidentinnen, die man zunächst ans mediale Messer liefert, das von Mobbern geschliffen und von Moslems benutzt werden kann. Mit wenigen Ausnahmen bietet auch die Schweizer Presse ihre Brigade der IslamkriecherInnen gegen die IslamkritikerInnen auf. Auch postum, wie gegen Theo van Gogh. Dass Hirsi Ali „als Lügnerin entlarvt“ ist, womit Frau Gugger die linken Wahrheitsfreunde bedient, überbietet noch die NZZ, in der ein Ludwig Amman 2005  mitteilte, sie verbreite „Lügen über den Islam.“ Der Tages-Anzeiger setzt noch eins drauf und schlägt mit gröberem  Holz auf die Exilantin ein, die nun „entlarvt“ ist. (Vorstufe zu „gefasst“ und ausgeliefert. Denn im Gegensatz zu der linken Denunziantin musste Hirsi Ali vor drohender Zwangsheirat fliehen, von der Frau Gugger nie bedroht war, die sich den Herrenmenschen der Links-islamischen Allianz andient. Dass Hirsi Ali, die nicht erst nach dem Mord an Theo van Gogh mit dem Tod bedroht wird, unter Polizeischutz steht, kehrt Gugger zur Degradierung der Bedrohten um wie folgt:

Wohl auch deswegen galt es in den Niederlanden bisher nicht als opportun, ihre oftmals undurchdachten und verletzenden Äußerungen zu kritisieren.“

Eine Opportunistin muss ja wissen, was „opportun“ ist.  Z.B. die „Entlarvung“ einer Verfolgten in der Schweizer Presse, die Islamkritik nicht für opportun hält..

Da hebt eine vor dem Islam eingeknickte Frau Knigge den Gouvernantenfinger, um die Dissidentin, die sich nur noch unter Polizeischutz in den Niederlanden bewegen kann, im Stil einer brav bornierten Platzanweiserin im Schweizer Frauenlaufställchen zurechtzuweisen  Im selben Ställchen, in das die Grünen Männchen um die EKR (die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus)  auch eine Oriana Fallaci einsperren wollten und merkt nicht, wer hier was durchdacht hat. Sie hält den Film Submission vermutlich für eine Verleumdung der Religion des Friedens und der Toleranz, und die Koranverse, die zum Prügeln von Frauen  auffordern, für zu „verletzend“ und „falsch zitiert“ und „interpretiert“? Sie kann sich unbehelligt in der Linksschickeria von Amsterdam tummeln und tusseln, wo man sich um die Islamverfolgten foutiert und sie noch diffamiert.

 

Der Mob schlägt mit den Moslems zu, die Hirsi Ali schon lange im Visier haben (sie wurde schon lange vor dem Mord an Theo van Gogh bedroht), und Frau Gugger ist mit von der Mobber-Partie. Sie mobbt mit der Meute, die Hirsi Ali aus dem Land jagt. Bemerkenswert für ein Presseorgan, das sich hiermit als linkes Hetzblatt gegen Islamkritik profiliert. Hirsi Ali ist ja auch nicht der Schläger Ali im Schweizer Knast, den ein Herr Knellwolf für den Tages-Anzeiger dort besucht, der sich um seine „Perspektiven“ sorgt.

 

Oftmals verletzend“ sind die „unbedachten“ Äußerungen Hirsi Alis! Die unbedarften Äußerungen der Tagi-Tussis verletzten niemanden außer den verstümmelten Frauen, die auch noch über die Barbareien des Islam zu reden wagen. Obwohl Frau Knigge-Gugger dass nicht möchte. Sie möchte die Verstümmeler doch nicht verletzen. Frau Knigge-Gugger weiß, was sich für Frauen im Exil gehört. Auch die niederländische EU-Kommissarin Neeli Kroes, die sich für Hirsi Ali einsetzte, findet Frau Guggers Missbilligung, die schreibt:

Fünf Bürgerkriege habe sie miterleben müssen, ereifert sich ihre Förderin.“

Dass dergleichen überhaupt erwähnt wird, erregt Frau Guggers Missfallen, die sich bemüht, den Moslemmachos und ihrer linken Lobby nicht zu missfallen. Schliessslich geht es nicht um einen Dealer aus Senegal, der seine Papier wegwirft, um in der Schweiz ungestört weiterdealen zu können, und dann von linken Protestchören gegen die Ausweisung Krimineller geschützt wird, ach da wäre der Tages-Anzeiger voll des Verständnisses und würde sich nicht so ereifern gegen den „Lügner“, wenn der Dealer entlarvt wäre. Asylmissbraucher sind der linken Islamlobby heilig, aber wenn eine Islamkritikerin, die genug Asylgründe hätte, lügt, wird sie von links entlarvt. Die Entlarvung gilt überhaupt nicht ihren Asylgründen, sie gilt der Islamkritik.  Denn die Religion des Friedens und der Toleranz darf nicht angetastet werden von einer Antastbaren. Besonders nach der Abschlachtung von Theo van Gogh findet Gugger-Knigge Hirsi Alis unerschrockene Reaktion auf den barbarischen Akt, der alle human denkende Niederländer schwer verletzt haben muss, „verletzend“. Nicht etwa die Barbarei ist verletzend für Frau Gugger & Genossen, sondern der Protest dagegen.

Wenn schon ein Kritiker aus dem Wege geräumt wurde – nach dem Vorbild des Propheten, der ebenfalls seine KritikerInnen abschlachten liess, ob es sich nun um schwangere Frauen oder altersschwache bline Männer handelte – dann hat die Frau, die die Koranverse zu seinem Film lieferte,  gefälligst zu schweigen, jede Kritik am  Abgeschlachtwerden ist „unbedacht“,  die Herren  Schlächter wünschen das nicht, und Frau Gugger ist sehr besorgt, dass nicht alle so unterwürfig parieren wie die Schweizer Islamlobby wünscht. Die hat keine Macht über den Mut, über den Hirsi Ali verfügt. Ihre klaren und wahren Analysen des islamischen Männerrechtswahns spielen sich jenseits des Horizonts von Frau Gugger und den Kniggern der NZZ ab.

Auch Krieg in Somalia ist nach der Guggerin vom Kniggeformat frei erfunden. Denn sie ist nicht in Somalia aufgewachsen und musste auch niemals flüchten aus einem islamischen Land. Statt dessen kann sie völlig frei im Westen herumreisen, sie braucht keinen Polizeischutz, denn was sie im Kopf hat, ist völlig ungefährlich für sie selber; nur für die Verfolgten ist die Hatz der linken Medien gegen die „Lügnerin“  eine weitere Bedrohung. Je duckmäuserischer der Westen, desto unverschämter werden die „beleidigten“ Muslime. Frau Gugger ist nicht nur eine Duckmäuserin, die sorgfältig wegsieht, wenn IslamkritikerInnen bedroht werden – sie tritt auch noch zu. Schweigen würde ja genügen. Kein Mensch erwartet, dass sie sich aussetzt. Aber mit der Meute zutreten ist noch eine andere Qualität.  

 

Die Familie von Hirsi Ali musste mehrmals Land und Wohnsitz wechseln, Hirsi Ali hatte schon in jungen Jahren den Flüchtlingsstatus. Die Familie habe aber in Nairobi nicht in einem Flüchtlingslager gewohnt, berichtet Frau Gugger, die förmlich danach giert, die Exilantin ihrerseits der Lügen zu überführen,  von der Schweiz aus  mit  zu entlarven. Vielleicht möchte sie auch die Genitalverstümmelung als erfunden aufdecken? Als unislamisch?

 

Das Haus in Nairobi wurde bewacht. Während Frau Gugger, die die ständigen Wohnortwechsel der Familie, beginnend mit der Flucht des Vaters nach Saudi-Arabien, als eine Art touristischer Unternehmungen darstellt. A uch die Flucht vor  der Zwangsheirat ist nach Frau Gugger, die alles genau bedacht hat und nie einen moslemischen Frauenbesitzer verletzen würde, frei erfunden. Frau Gugger und das Filmteam der linken Verfolger, die die Frauenrechtlerin zu erledigen versuchten, waren schließlich dabei.

 

Frau Gugger hält Hirsi Alis Aussagen über die Zwangsheirat für widerlegt, weil der geschiedene Ehemann sie bestreitet. Erinnert an Betty Mahmoodys Mann, den der „Spiegel“ prompt gegen die Geflüchtete aufbot. Und wenn der Mann und noch drei Kumpane vom Filmteam gegen die Frau aussagen, Zeugnis nach Scharia, dann gilt für Frau Gugger  die Aussage der Männer. Unbesehen. Sie hat Hirsi Ali ja nicht selber befragt. Das Weibchen glaubt nur  den Männchen, die in der Übermacht auftreten, vier gegen eine genügen, damit ist die Aussage der Asylantin „widerlegt“. Wie im Fall von Ehrenmord, wo die Täterfamilie die Ehrenmänner als Zeugen aufbietet, die ihre Tat abstreiten und die Schuld des Opfers bezeugen.

 

Die Familien, vor denen die moslemischen Frauen flüchten müssen, wenn sie sich einer Zwangsheirat entziehen möchten, sind hier als Wahrheitsgaranten  gegen Hirsi Alis Lügen gefragt. Und wenn die Familie sagt, die Geflüchtete müsse keine Angst haben – was viele „Ehrenmörder“ ebenfalls vor und nach dem Mord sagen – dann ist das für Frau Gugger glaubwürdig. Vielleicht hält Frau Gugger ja auch die Aussagen der Angeklagten in Kindesmissbrauchsprozessen für wahr, die der Opfer hingegen für Lügen, denn Opfer sind am besten durch die Täter als Lügner zu entlarven.

 

Die Partei Hirsi Alis habe schon gewusst, dass sie sich die Fluchtgeschichte ausgedacht habe, weiß Frau Gugger, aber geschwiegen. Dass die Geflüchtete Gründe zur Flucht haben konnte, die sie nicht nannte, da Zwangsheirat auch im Westen nicht anerkannt wird als Asylgrund, aber sehr wohl ein realer Fluchtgrund ist, wird gar nicht erst erwogen. Die Linken, die sich allerorten für schwerkriminelle Asylanten einsetzen, können triumphieren, - es ist die Stunde der Rache an der Dissidentin, die der linken Islamlobby, von der sie sich verabschiedete,  schon lange den Spiegel vorhielt. Auch für den Tages-Anzeiger scheint die Stunde der Abrechnung gekommen mit einer Frau, deren Islamkritik nicht ins geschlechtsrassistische Konzept passt. Hirsi Ali hatte genug vom Mobbing und erklärte, sie wolle in die USA, auch wenn sie ihren Pass behalten hätte. Den Entschluss quittiert Frau Gugger mit dem sehr wohl bedachten Satz: „Nicht nur ihre Partei dürfte aufatmen.“

Da kann auch Frau Gugger in der Schweiz aufatmen, dass die nicht mehr von Hirsi Alis Aussagen über den Islam und mit Koranzitaten belästigt wird. Nun werden die Niederlande nicht mehr von der Ex-Muslima bedroht und auch in Zürich kann man sich jetzt endlich sicherer fühlen. Frau Gugger hat recht. Alle Wachhunde vom Wächterrat der islamkonformen Medien können aufatmen, und mit ihnen alle ihre dienstbaren fleissigen Huris.

Auch die willige Helferin von der Berliner TaZ, die Hirsi Ali als nützliche Idiotin, "die Frau der weissen Männer" verunglimpft (TaZ 17.5.2006), Ulrike Herrmann, hat sich dem Moslemmob, der zusammen mit der linken Lobby gegen die Dissidentinnen hetzt, als äusserst nützlich erwiesen. Aber Ayaan  Hirsi Ali ist den Tatzen der  Meute ihrer Verfolger in  Eurabia entkommen und hat ein anderes Exil gewählt. rvc

 

 

 

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Published by Regine van Cleev
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