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12. Februar 2010 5 12 /02 /Februar /2010 17:02
Jule im Glück oder der Dhimmilandfunk räumt Vorurteile aus

DLF Der Sonntagsspaziergang live. Aus der Halle 3.3 Türkei 12.3.2006

Begegnung mit der fremden Welt. Reisen in islamisch-geprägte Länder


Bericht von der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin


Wenn man sich mal so richtig entspannen will, aber nicht im heimischen Wellnesszenter, muss man die Tourismus-Börse Halle 3.2 in Berlin besuchen. Dort gibt es ein Entschlackungsprogramm für eingerostete verkrustete vorurteilsdverkrampfte Deutsche, die von ihrem Sicherheitsbedürfnis bei Reisen in den Orient befreit werden können.

Der Dhimmilandfunk bietet zu diesem Zweck seine Islamkenner vom Dienst gegen die Islamkritiker auf, die dort nicht zu Wort kommen. Am 12.3.06 berichtet er unter dem Titel "Begegnung mit der fremden Welt - Reisen in islamische Ländern“ - im Sonntagsspaziergang vom Türkeistand der ITB, der Internationalen Tourismusbörse seinen dummen Dhimmis von vermeintlich ihnen gänzlich unbekannten orientalischen Welten, die der DLF erstmals für die Deutschen erschliesst und den staunenden Hörern vorstellt.

Mit von der Reiseinfogesellschaft sind ein Pof. von der FU Berlin, eine Reiseleiterin, ein Vertreter von "Studiosus"-Reisen München, diverse Vertreter der türkischen Kultur wie Yussuf Anec von Vasco, Türkei, oder Muhammar Celic, der zu besonderen Kostbarkeiten wie Kirchen in der Türkei führt.

Es handelt sich, wie wir bald von der Reiseleiterin erfahren, um "glückliche Reisende" in islamische Länder, zu denen der Dhimmifunk glückliche Frauen aufgetrieben hat, die von ihrem Glück im Orient zu berichten wissen. Es gebe dort nicht nur Menschen in Moscheen, weiß eine solche Dhimmidame, sondern sie befänden sich auch auf "Glückssuche."

Die deutsche Tourismus-Branche macht's möglich. Auch ein Türkeivertreter ist dabei. Denn es gilt nun, den dummen Dhimmis klarzumachen, dass sie nichts als Vorurteile gegen die Türkei haben, die es auszuräumen gilt. Mithilfe einer die glücklichen Reisenden charmant bezwitschernden Moderatorin, die zuversichtlich mitteilt, es sei auch eine griechisch-orthodoxe Kirche in der Türkei restauriert worden (für die Touristen?), und dann, an die Adresse des Türkeivertreters mit einer einfühlsamen Stimme wie im Massagesalon:
"Für was ist das für ein Zeichen?" Das ist ein Zeichen für die Toleranz des Islam, richtig, und nun schön entspannen und tief durchatmen. Sooo ist es gut.

Der Mann von Studiosos-Reisen München schwärmt von der Offenheit, die er bei seiner ersten Iran-Reise angetroffen hat. Was genau da offen war, sagt er nicht so genau. Besonders die Düfte, die Gerüche haben es ihm angetan. Der Duft der grossen weiten Mullahwelt. Als er allein als Student mit dem Auto nach Teheran fuhr. (Was passiert, wenn eine Iranerin unverschleiert neben ihm sässe, kann der ehemalige Studiosus anderswo nachlesen als bei Studiosus-Reisen, die das Studium des Islam im Iran ersetzen.)

Studiosus: "Also diese Offenheit - auf die Strasse zu gehen und nicht zu rennen." Der Zeitrhythmus hat´s ihm angetan. Das hat was. Fragt sich nur für wen. Uns fällt da ein anderer Reisebericht ein, von Sara, der Jüdin, die aus Westeuropa kam und auch als Studiosa in der arabischen Welt unterwegs war und in Saudi-Arabien unvermummt auf die Strasse ging. Erst hielt ein Auto an, dann das zweite, dann das dritte - bis sie nur noch gerannt sei, erinnert sie sich, denn eine Frau, die sich nicht in den Sack stecken lässt, wird dort als Hure gejagt. Aber das ist dem Studiosus aus München nicht passiert. Denn dort weiss mann ja, wie mann sich als Frau zu verhalten hat.

Am Stand scheinen trotzdem nicht alle so begeistert vom Duft der muffigen Mullahwelt. DLF: "Wir merken also, wir können uns der Frage der Sicherheit nicht entziehen. Wir leben in einer bewegten Welt". Wie wahr. Terror bewegt etwas. Z. B. die Reisenden an besondere Orte des Glücks, wovon sie ganz bewegt zurückkehren. Muhammar Celic (das heisst auf deutsch "grosszügig"), der Reiseleiter, macht biblische Rundreisen. Das ist sehr informativ. Frühe Stätten der armenischen Christenheit? Muhammar möchte jetzt die Türkei "anders zeigen"- nämlich: "Es gibt in der Türkei die Muslime, die Christen geworden sind die ihre eigne Kirche eröffnet haben und die in Betrieb sind". Das muss ein ganz besonderer Glücksfall sein. Die Kirchen, die nicht mehr in Betrieb sind, kann man ja schlecht anders zeigen. Aber Muhammar Celic ist noch der ehrlichste bei diesem DLF-Spaziergang, er zeigt wenigstens, wonach sonst weniger gefragt wird im DLF. Ausser dass dort in Religion und Gesellschaft gelegentlich auch der eine oder andere Pfarrer auftritt, der versichert, wie gut er doch in der Türkei zurechtkomme. Der türkische Reiseleiter führt immerhin zu Orten, die in Deutschland eher als geheim gelten, zuviel wird nicht über die Christenstätten in der Türkei berichtet. Dass der DLF bei dieser Gelegenheit nicht nach der Geschichte fragt, ist auch nicht seine Schuld, vielleicht könnte er die Leute vom DLF auch ein wenig aufklären, aber soviel wollen die gar nicht wissen. Auch die Omamreisende möchte ja "Vorurteile" zerstreuen. Was der zugegebene Zweck der Sendung ist. Zu viele Berichte über Terrorakte bewirken offenbar "Vorurteile" über den friedlichen glückbringenden Islam. Dagegen hilft eine Broschüre "Islam verstehen", die via die Reisebüros erhältlich ist. Wer noch etwas Islamkenntnis und -verständnis braucht, muss jetzt nur noch ins Reisebüro gehen.

Dort wird nun der Nachhilfeunterricht erteilt, der den Deutschen das Nötige Verständnis für die fremden Kulturen beibringt, von denen sie noch nie gehört haben, wunderbare Welt des Orients. Der Dhimmilandfunk bringt sie seinen staunenden Hörern näher. Ein zu diesem Zweck empfohlener "Studienkreis für Tourismus und Entwicklung" kann sicher noch Näheres aus der Nähe zu den Frauen in Omam berichten. Die Stimme der Moderatorin gluckst schon vor Glück über die Glücksbotschaften. Sie werden dringend benötigt, sonst bilden sich zu viele "Vorurteile". Die muss die grüne Tourismus-Branche abbauen.

Zum Beispiel Vorurteile über die Türkei. Es wird empfohlen, sich nicht nur am Strand aufzuhalten, sondern sich ins Innere des Landes zu begeben, um die islamische Kultur "ein wenig kennenzulernen". Von innen! Aber bitte nicht so weit ins Innere von Anatolien vordringen, dass man auch an einer Beerdigung nach einem "Ehrenmord" in einem echten anatolischen Dorf teilnehmen kann, sondern nur ein wenig vom Strand weg versteht sich, um die fremde Kultur besser zu verstehen. Das kann man ja nicht in Deutschland, wo die islamische Kultur sich so abschottet von der einheimischen, drum empfiehlt sich in die Türkei zu reisen, damit man weiss, was man zu Hause hat. Und lernen kann, wie wir "mit fremden Kulturen umgehen" sollten. Vor allem nicht kritisieren. Sondern akzeptieren.

Und eigene Verkrustungen aufbrechen. Dass die Deutschen entkrustet werden, dazu trägt auch die Türkei aktiv bei. Indem sie den Europäern diktiert, wie man mit der westlichen fremden Kultur umzugehen hat. An die man sich nicht assimiliert.

Ist die Türkei erst EU-Mitglied, haben die Europäer noch mehr Gelegenheit, die fremde Kultur noch viel näher kennenzulernen. Vorerst leistet der Dhimmilandfunk schon mal Pionierarbeit. Das Ganze spielt sich vor einem Türkeistand der Tourismusbranche in Berlin ab. Man kann die fremde Kultur nämlich nicht so leicht in Kreuzberg oder Neukölln kennenlernen, man muss schon weiter weg, denn die No-go-Zonen, in denen die deutschen Berlinreisenden sich nicht mehr aufhalten können, sind weniger gefragt als Ausflugsziele.

Offenbar sind einige Leute, die zuhören, aber nicht gar so begeistert und beglückt von der Glückssuche bei der fremden Kultur, wie bei den Kommentaren ein wenig durchschimmert. Diese Vorurteile werden sogleich behoben, ehe sie noch benannt werden. Die Befragten wirken wie bestellt. "Wir wollen nicht über die Vogelgrippe hier diskutieren", meint der Mann vom Dhimmi-Funk, weil die Leute am Stand doch eher skeptisch dreinzuschauen scheinen ob soviel Glücksverheissung.

Dann stellt der Dhimmilandfunk fest, die Menschen hätten so ein "Bauchgefühl", sprich ein Sicherheitsbedürfnis! Das ist verdächtig. Law and order? Da wittert der der Dhimmifunk sogleich „Verkrustungen“, die aufgebrochen gehören. Die Moderatorin zwitschert an die Adresse des türkischen Experten, was man denn gegen das "Bauchgefühl" tun könne. Der türkische Kulturvertreter weiß, dass mit den diversen Ereignissen die Situation "eskaliert", und das sei wegen der Reaktionen in Europa. Aha. Wenn der Moslemmob gegen europäische Botschaften tobt, dann kann das nur an Europa liegen. Am mangelnden Verständnis. Da heißt es Vorurteile abbauen. Und das tut so en passant der DLF auf Sonntagsspaziergang.

Es geht ganz einfach. Der Mann muss dann zwar zugeben, dass 87 % der Reisenden Sicherheit wünschten, aber da zwitschert auch schon die Moderationsfrau dazwischen, in deren Köpfchen es verdächtig raschelt: "Was können denn die Länder machen, um dieses (Bauch)gefühl ein bisschen aufzubrechen." Merke: Bedenken gegen Reisen in islamische Länder können nur aus dem Bauch heraus kommen. Denn im Kopf der Moderatorin kommt nichts Bedenkliches am Islam vor.  Auch Kenntnisse über die Verhältnisse in islamischen Ländern, die über die reichweite der Tourismusbörse hinausgehen, müssen auf einem Bauchgefühl beruhen. Alle Islamkritiker, die der DLF kennt, scheinen Bauchredner zu sein.

Der Türkei-Experte teilt nun mit, dass die Terroranschläge "genauso gut in Berlin" vorkommen könnten, kein Grund zur Beunruhigung durch Bauchgefühl. Das wissen auch die Berliner Terror-Touristen aus der Türkei, die lieber gleich nach Afghanistan touren. Denn auch eine etwaige Reaktion auf die Dinge, die "genauso gut in Berlin passieren könnten", kann nur eine aus dem Bauch sein. Zwar wird so etwas von zielstrebigen Köpfen geplant, aber die Dhimmis trifft das vorzüglich im Bauch. Wenn eine Bombe in die Eingeweide trifft, kann man das auch nicht gut mehr mit dem Kopf beurteilen. Diese Aussicht verbessert die Situation ungemein. Sie hilft Vorurteile ausräumen.

Dann muss die glückliche Reisende doch zugegen, dass es gewisse "Fussfallen" für Frauen gebe und Gefahr der Verstöße gegen die Ehre. Wir lernen nie aus. Zum Glück haben wir den Dhimmilandfunk. Steinigungen für Ehebruch, Ehrenmorde, Ausgehverbote, Auspeitschung und Hinrichtungen von Vergewaltigten in islamischen Ländern? Fehlanzeige. 

Auch im deutschen Inland bekanntlich nichts als glückliche Kopftuchträgerinnen, wie wir durch "Die Zeit" erfahren haben, die sich ebenfalls zum Sprachrohr der glücklichen Muslimas gegen die Islamkritikerinnen machte und die Publikation des Gegenaufrufs zum Mobbing gegen Necla Kelek verweigerte. Schöne Neue Welt des Islam.

Ein Prof. Friedemann Büttner, der schon einen Vortrag an einer Universität in der Türkei über die westliche Wahrnehmung des Islam gehalten hat, den wir leider nicht zu hören bekommen, weiss Anekdotisches über die Grosszügigkeit der Geschenkkultur zu berichten, was die Hörer ganz besinnlich stimmen soll. Wofür mag das nun wieder ein Zeichen sein?  Für die orientalische Gastfreundschaft! Da staunt die DLF-Hörerschaft. Ob der Vortrag von Brüssel oder von Erdogan in Auftrag gegeben wurde, ist nicht bekannt. Und noch weniger, was der Herr dort vorgetragen hat.

Die Orientreiseleiterin findet den "Farbenrausch" ganz faszinierend. (Besonders die schwarz vermummten Frauen im bunten Orient scheinen die Reisende in einen vielfarbigen Glücksrausch zu versetzen. Sie schwärmt von der Großfamilie, die einen "schützt", berauscht sich dann wieder an ihrer "Glückssuche", als hätte sie jemand vor der Sendung besoffen gemacht, vergisst aber zu erwähnen, was mit den Frauen geschieht, wenn sie sich außerhalb der Familie auf Glückssuche begeben.

Eine weitere professionelle Reiseleiterin wird hinzugezogen, die noch nie die geringsten Schwierigkeiten bei ihren Geschäften im Iran hatte, wie sie mitteilt, wenn man sich an die Regeln der fremden Kultur hält. Sie offenbart freimütig, dass man gar nichts wisse vom Iran, wobei sie zuversichtlich von sich auf alle anderen schliesst. Das ist Andrea Diefenbach, bei uns am Stand, Chefin von Oriental Tours aus Frankfurt.

"Frau Diefenbach, wie war das, wie sind Sie erstmals in Kontakt gekommen mit der islamischen Kultur?"
Frau Diefenbach: "Das war vor acht Jahren gewesen", das sei "ganz interessant". Das ist es, denn vor acht Jahren, als wir alle noch nichts wussten von der iranischen Kultur, traf Frau Diefenbach auf der Internationalen Touristikbörse auf Iraner, die ihr ein Angebot machten, für eine iranische Agentur zu arbeiten. Worauf sie sich "zum erstenmal mit dem Iran beschäftigt" habe, "von dem man eigentlich nur Klischees im Kopf hat. Man dachte an Mullahs, an früher den Schah von Persien, und hat eigentlich kein klares Bild, auch als Fachkraft weiss man, wenn man nicht im Orient zu Hause ist, eigentlich nichts über ein Land".
Ja das war fatal. Das sollte sich nun ändern. Denn jetzt hat man, wo man nur etwas von Mullahs und dem Schah von Persien im Kopf hatte, endlich ein klares Bild, Frau Diefenbach hat sich und uns eins gemacht:
"und erst mal dann hab ich mich eingelesen und damit vertraut gemacht und bin dann in den Iran gereist und hab wunderbare Menschen kennengelernt".

Ja so wäre uns das auch gegangen, hätten wir uns schon vor acht Jahren in die Werbebroschüren der iranischen Agenturen eingelesen, aber wir musste bis 2006 warten, um nun dank dem Dhimmikfunk mit so wunderbaren Menschen wie Frau Diefenbach vertraut zu werden und endlich etwas über islamische Länder zu erfahren. Ja wo wären wir ohne Frau Diefenbach und den Dhimmikfunk. Was Frau Diefenbach gelesen hat, verrät sie uns aber nicht, aber wir können es erraten nach dem aktuellen Kenntnisstand des DLF.

Nun wissen wir alle, was wir alle wissen müssen und noch gar nicht wissen konnten. Vorher, vor Frau Diefenbach, befanden wir uns im Zustand der Unwissenheit, der Dschahiliya, aber jetzt wissen wir, dass alles gar nicht so schlimm ist wie wir nur gerüchteweise vermuten konnten. Indem wir etwas von Mullahs gehört hatten, worunter wir uns vielleicht eine Art hygienischen iranischen Exportartikel vorstellten. Nun hat Frau Diefenbach für uns diese  wunderbarer Menschen im Iran kennengelernt, die auch wir näher kennenlernen sollten.

Ein anderer Iranrreisender am Stand weiss, dass man dort von Schulmädchen angesprochen werde, die ganz liberal seien. Na sowas. Ob das die so zahlreich aus iranischen Familien entlaufenen Mädchen sind, die vor dem Familienterror daheim geflüchtet sind und auf der Strasse enden? Die Teenager, die im Iran gehängt worden sind, konnte Frau Diefenbach nicht mehr kennenlernen, so wenig wie alle eingesperrten Frauen, denn die iranische Reiseagentur führt nicht in die "entlegenen Gegenden", wo nach Kathami die angeblichen Hinrichtungen stattfinden, von denen auch er nur gerüchteweise aus dem Westen gehört haben will. Denn der Gerichtshof von Teheran, der sie bewilligt, ist ja keine Filiale der iranischen Reiseagentur und hat auch keinen Stand an der ITB in Berlin, wo nur Hizbólllah für ihn arbeitet. Das ist zwar auch eine Art Reiseagentur, aber nicht in islamische Länder, sondern aus ihnen heraus. Aber das kann Frau Diefenbach ja nicht wissen, weil sie mit dem Werbematerial dieser Agentur Allahs nicht vertraut ist. Es fehlte uns nur Frau Amirpur, die uns erklärt hätte, dass Ahmadinedschad zwar denkt was er sagt, dass er das aber besser nicht sagen sollte. Vernichtung Israels ist laut Frau Amirpur etwas, was man besser für sich behält, statt es zu offen auszuplaudern. Das findet Frau Amirpur nicht gut. Es bewirkt zu viele Vorurteile gegen das Land des humanen Hängens. Herr Ahmadinedschad sollte sich besser von Frau amirpur beraten lassen, damit der Mann noch humaner wirkt.

Anwesend ist auch ein Mann, der als Generalsekretär beim Zentralrat der Muslime in Deutschland fungiert ist und dafür garantiert, dass die Runde das Glück nicht anderswo sucht als im Islam. Gefragt nach den "Gemeinsamkeiten" findet er es "sehr schade", dass man den Islam reduziere auf Fundamentalismus.  Zudem sei die Gastfreundschaft auch religiös bedingt. Hier müssen die Hörer auch noch ihre Verkrustungen aufbrechen und endlich einsehen, wie sehr der Islam die anderen Religionen begrüsst.

"Wir respektieren die Unterschiedlichkeiten der Kultur, der Religion", sagt der Mann vom Zentralrat der Muslime in Deutschland.  (Zum Beispiel der Armenier? Aber das vergisst die beflissene Dame vom Hirnmassagesalon zu fragen. Weil sie hier für Entspannung zuständig ist und nicht für die kritische Information. Die wäre auch gänzlich fehl am Platze in einer Sendung, die als Werbung für den Türkeibeitritt gedacht ist, für den der Dhimmilandfunk sich als Durchlauferhitzer anbietet. Es sind sich alle einig, dass alle Vorbehalte von Deutschen gegen die islamischen Länder auf nichts als Vorurteilen beruhen, die mit diesem Spaziergang auszuräumen sind.

Auch ein Ein Nahostspezialist ist noch zugelassen mit dem Alibisätzlein für die immer noch Zweifelnden: man dürfe nicht den Endruck erwecken, "es ist alles in Ordnung". Wirklich nicht? Warum erweckt man ihn dann? Dann kommt noch eine Islamwissenschaftlerin hinzu, die die arabische Welt "mit Begeisterung" bereist hat: Es "ist nicht nur die Landschaft, die mich fasziniert hat, oder die Kulturgüter" (eine Art Susanne Osthoff?) - was sie fasziniere, sei die Wärme der Menschen. (Scheint ja eigentümlich mit der Kälte zu kontrastieren, mit der die Menschen von den hiesigen Medien über die Leichen der ermordeten Frauen gehen. Besonders die Warmherzigkeit gegenüber zwangsverheirateten Frauen scheint die Orient-reisenden sehr zu begeistern.) "Man nimmt sich noch Zeit füreinander" (z.B. wenn eine Frau gesteinigt wird, darf mann nicht zu schnell und zu langsam vorgehen, es ist alles genau geregelt. Auch wann man aufhören darf. Soll in Anatolien häufiger vorkommen als die deutsche Presse zu berichten für geraten hält.) Aber seien wir etwas grosszügig und halten uns nicht bei Kleinigkeiten auf. Die Moderatorin ist hörbar entzückt, mit Charmierstimme beglückt sie die Runde, als biete sie kleine türkische Süßigkeiten an.

Ein Experte klärt uns alsdann auf, dass es viele verschiedene islamische Länder gibt. Was im Westen auch noch gar nicht bekannt zu sein scheint. Jedenfalls kann das bei den Hörern des DLF nicht vorausgesetzt werden. Man muss auch dieses Vorurteil ausräumen, dass es nur eine einziges islamisches Land gibt und überhaupt einen Islam mit einem einzigen Koran. Man müsse "
differenzieren differenzieren differenzieren", schärft der Herr den Hörern ein. Die sich ganz undifferenziert vorkommen müssen, wenn sie überhaupt noch glauben, es gebe so etwas wie einen Islam. Alle diese vorurteile sind auszuräumen haben.

Die Tourismusbranche ist die wahre Auslegung des Koran. Der Reflex funktioniert in den aufgeräumten Köpfen der DLF-Experten. Unterstellt wird generell größte Unwissenheit und Unkenntnis des Islam bei den Hörern, die noch nicht mit den Glückserfahrungen der Orientreisenden Frau Jule Reiner bekannt sind. Die "auf sehr feine Weise mit den Menschen in Kontakt" gekommen ist. "Sehr sehr schöne Begegnungen".

In Omam wollte sie unbedingt der Welt der Frauen näher kommen, was aber nicht so leicht gewesen sein muss, weil die dort nur vermummt rumlaufen, damit niemand in ihre Nähe kommt. Dazu hat sie sich die Glückssucherin aber schlau schlau in einem Schönheitssalon angemeldet und dort "wunderschöner Stunden" erlebt und sogar den "Brautpreis der Frauen" erfahren! Wie hoch der denn gewesen sei, fragt die Moderatorin allerliebst neckisch kokettig. Aber da wird die Glückssucherin diskret und mag den HörerInnen nicht verraten, was ein süsses Geheimnis der Frauen bleiben soll. Denn die fremde Kultur verlangt Respekt und Offenheit, wie einer der Vermittler anfangs betonte.

Bei Auspeitschungen für Verstoss gegen das Verhüllungsverbot meldete die Reiseleiterin sich nicht an. Obwohl die Verhüllten bei dieser Gelegenheit unverhüllt sind. Auch was die Dhimmis bezahlt bekommen für diese Werbesendung, erfahren wir nicht und wie viel Kopfgeld sie bezahlen müssten, würden sie stattdessen eine Aufklärungssendung über die besagten Länder bringen. Wieviele Köpfe da wohl rollen würden beim DLF. Aber zum Glück sind sie alle so wunderbar hirnverschleiert, dass man sich schon mitten hinein in den Hirnmassagesalon begeben müsste, um sie noch näher kennenzulernen und zu erfahren, wer wofür von wem bezahlt wird.

Einer der Reiseleiter nimmt die Reisenden in die fremden Länder auch zu Beschneidungen mit. Da wird die Masseuse bzw. die Moderatorin ein wenig irritiert und fragt ganz geniert, man denke da ja vielleicht noch an solche Dinge wie Beschneidung von Frauen. Sie kann es kaum über die Lippen bringe, sie würde sich am liebsten für die Frage entschuldigen, aber der Experte weiss Rat, er kennt sich aus, wie man mit den Landesfremden umgeht, wenn sie verlegen werden. Es handelt sich halt nur um die Knabenbeschneidung. (Ob es auch Führungen zu Beschneidungen von Mädchen in Ägypten gibt? Oder soll man die fremde Kultur doch nicht näher kennenlernen?) Keine Probleme wenn man weiss wie frau sich zu verhalten hat. 

Frau Diefenbach hatte "nie Probleme", sie weiss nämlich, dass auch Ausländerinnen dort keine haben, „wenn se wissen wie se sich zu verhalten haben". Auch im DLF müssen se wissen wie se sich zu verhalten haben. Die Iranerinnen scheinen das nicht so gut zu wissen wie Frau Diefenbach, sonst bekämen se nicht soviel "Probleme" im Iran. Was muss Frau beachten, will die DLF-Frau wissen. "Wie man sich vom Sittenkodex her zu verhalten hat", natürlich die Bekleidung, "und man muss wissen, wie sind die Religionen zu beachten im Iran". Das muss man wirklich wissen. Welche mag die Orienttouristin meinen? Die Christen? Die Bahais? Nun muss die Dhimmifunkfrau, "
noch mal hier in der Frauenrunde fragenn." Denn "in ganz vielen Vorgesprächen für diese Sendung" (aha, sie hat sich ebenfalls kundig gemacht, nicht nur die Chefin von Oriental Tours, auch die DLF-Frau hat etwas über die islamische Sitten gehört!) ist sie "immer auf dieses Vorurteil (!)gestossen: ‚Ín diese islamischen Länder möchte ich nicht unbedingt fahren, diese Verschleierung, das ist die Unterdrückung der Frau’" –

DLF: „Wie haben Sie das tatsächlich erlebt, wenn man wirklich mit den Frauen in Berührung kommt?" Oriental Tours wird dieses "Vorurteil" am Stand sofort klären. Denn hier erfährt man, was tatsächlich los ist mit den Frauen im Iran. Mit Oriental tours kommt man mit ihnen wirklich "in Berührung", nicht nur durch diese Gerüchte aus dem Westen. Man muss sich dazu wohl in einem Schönheitssalon anmelden, denn auf der Strasse sind sie eher unberührbar und man bzw. die Frau könnte für die Berührung mit dem Westen ausgepeitscht werden.

Zarte Annäherung an eine sehr sehr schöne und auch beeindruckende Rolle.

Die Omamreisende vom Stand klärt uns nun auf, dass das "von Land zu Land ganz verschieden ist". Wenn das aber nicht so "liberal" sei wie in Omam, wenn die "Familienstrukturen noch sehr viel archaischer gehandhabt" würden, dann müsse man sich als reisende Frau darüber im klaren sein, "dass man das nur über die ganz ganz vorsichtige und zarte Annäherung kennenlernen kann" und dann sich aber wundern wird, "welche Hausmacht diese Frauen haben und wie stark die auch sind. Und wie ganz anders definiert eben die Rolle dann innerhalb dieses vielleicht doch konservativ praktiziertern Islam auch eine sehr sehr schöne und starke und auch beeindruckende Rolle das ist".

Tja, man kann "das" nur kennenlernen, wenn man ganz ganz vorsichtig ist und nicht zuviel kennenlernen will.  So kann man die "Vorurteile", von denen die Dhimmikfunkfrau bei ihren "Vorgesprächen" zu dieser vorurteilsfreien Sendung immer wieder gehört hat, abbauen.

Auch dem Dhimmilandfunk kann man sich nur ganz ganz vorsichtig nähern. Vor allem den Vorgesprächen müsste man mal zuhören können, aber wie kommt man in den Frisiersalon vom Dhimmifunk?

Eine der Orientreisenden, gefragt nach der "Rolle" der hausmächjtigen Frauen, offenbart, dass sie glaubt: "Die Sache mit dem Kopftuch und die Frage der Kleidung, das is nich nur ne Sache, die unterschiedlich in den einzelnen islamischen Ländern gehandhabt wird, sondern auch ne Frage des Bildungsstandes und der sozialen Schicht".

Der Bildungsstand is allerdings auch ne Frage bei den Beteiligten dieses Talks am Stand.
Auf diese sehr sehr schöne Version der "Handhabung" des Kopftuchs nach Bildungsstand und sozialer Schicht statt nach Handhabung der Religion und Handhabung der Frauen durch dieselbe hat sich die Dhimmifunkredaktion in den "Vorgesprächen" gewiss geeinigt, sodass bei den Nachsprechern der Vorbeter vom Islamrat genau das herauskommt, was man vorher besprochen hatte. Nach dem Motto: "Jetzt machen wir mal eine Sendung, in der wir alle Vorurteile über den Islam ausräumen".

Die Reisefrau hat in den letzten Jahren "gesehen, dass es wieder zugenommen hat". Was? Das Reisen? Nein, das Kopftuch. Und sie sieht "darin auch eine Reaktion gegenüber des westlichen Einflusses" (gegenüber dem sprachlichen Bildungsstand der Reiseleiterin?), "gegenüber einer gewissen Überfremdung" (durch Oriental Tours oder wovon ist der Islam im Iran so "überfremdet". Vielleicht durch die Juden?) - "und eines Identitätsverlustes".

Denn wenn zu viele Touristen in den Iran kommen, verlieren die Mullahs ihre Identität, weshalb die Frauen verschleiert werden müssen, um den Identitätsverlust durch zu viele Gelüste nach dem bewunderten verehrten und begherten Westen in Grenzen zu halten.

"Das Kopftuch ist auch eine Art Schutz, man darf es nicht nur als Symbol sehen - sondern ich habe es auch freiwillig getragen". Ach so. Die Orientreisende aus dem Westen trägt das Kopftuch freiwillig. Was beweist, wie liberal das Reiseland ist. Wenn wir nämlich "bedenken, dass viele arabische Länder ganz in der Wüste eingebettet sind und der starke Sonneneinfall" - also sie machen das dann auch freiwillig. 

Das ist ein ganz und gar aufklärerischer Gesichtspunkt. Nun wissen wir wieder etwas Neues über den islam, der auf starkem Sonneneinfall beruht. Dabei hatten wir immer das Vorurteil, dass das ein Einfall der Moslemmänner ist. Wenn es nicht einer von Mohammed ist. Wieso bei dem starken Einfall der Sonne Allahs nur die Frauen und nicht die Männer in Säcke gesteckt werden, bleibt leider unerklärt. Aber vielleicht benebelt die Wüstensonne die Reisenden ein wenig in ihrem Glücksrausch. (Soeben gibt eine DLF-Sprecherin mit süsslich cremiger Stimme munter beschwingt durch, dass die Leichen von vier Geiseln der Taliban gefunden worden, als kündige sie eine Sivesterparty an.) "Döiiitschlandfunk" (Klingt mit dieser Stimme immer wie "Duschen Sie mit diesem Gel". Nehmen Sie nicht zuviel. Verteilen Sie die Sonnencreme sehr sehr vorsichtig und ganz ganz zart auf der Haut. Sie werden am Ende ganz braun aussehen!

Nun wendet sich der Dhimmifunkmann an die Männer am Stand und fragt, was denn sie beachten müssten. Experte Prof. Büttner ist sogleich zur Stelle: "Als erstes sollten wir mal wahrnehmen, dass vieles, was uns als ´Stellung der Frau´ oder Behandlung der Frau in islamischen Ländern erscheint (!), auf präislamische Kulturen zurückgeht und unter Christen u.a. genau so vergleichbar zu finden ist".

Hier sollten wir als erstes mal etwas wahrnehmen. Wenn Prof. Büttner in westliche Länder reist, dann findet er dort unter Christen genauso verschleierte Frauen wie in Saudi-Arabien, die nicht auf die Strasse dürfen oder ohne Erlaubnis des Mannes das Land verlassen, auch nicht allein im Taxi an ihren Arbeitsort fahren dürfen. Er findet dort ebensolche Gesetze vor wie im Iran über die Verheiratung von Kindern, ebenso viele Zwangsheiraten und Zeitehen und "Ehrenmorde" wie in der Türkei, wie in Jordanien, denn Prof. Büttner findet in den christlichen Ländern auch ebensolche Ehegesetze wie in Pakistan, im Sudan und im Iran. Denn Mann sollte man mal wahrnehmen. "Und wenn Sie sich angucken, was im Alten Testament über das Verhältnis von Männern und Frauen z.T. steht " - belehrt der Profi weiter - ja was dann? Dann erkennt man, dass in Israel auch im Zivilrecht die Scharia gilt und die Frauen noch gesteinigt werden? oder was möchte der Mann sich alles angucken an nicht islamischen Rechtssystemen? Büttner weiter: "und was ein gewisser Paulus und seinen Briefen von sich gegeben hat, ist das gar nicht so weit auseinander mit einer Zurückdrängung der Frau ."

Wurde sie vielleicht im Islam aus ihrer vorislamischen Stellung zurückgedrängt? Nachdem der "Prophet" mit der Kauffrau Kadhidja verheiratet war, hörte man nichts mehr von ihr als Prophetenbestätigung. Der kleine feine Unterschied, dass wir keine paulinischen Gesetze haben in den christlichen bzw. westlichen Ländern, ist dem Mann noch gar nicht weiter aufgefallen. Vielleicht will er sagen, dass unsere neuere islamkonforme Rechtsprechung gar nicht so "weit auseinander" ist mit ihrem umbuhlten Vorbild. Da hätte er freilich Recht...  Auch über die zentrale Stellung der Frau im Islam weiss Prof. Büttner so manches zu berichten. Man werde immer wieder die "Erfahrung machen, dass die Mutter ganz zentral in der Familie ist" (zentral zwangsverheiratet mit zentraler Gebärfunktion als Mutter des Zentralgeschlechts?) "und besonders, wenn sie Vermögen mit in die Ehe gebracht hat".

Was so ein kostbares Besitztum ist, das muss man gut unter Vershluss halten. Einsperrung ins Hauszentrum? Kein Thema am Reisestand. Obwohl doch die Reisefreudigkeit der dort versammelten Herrrschaften seltsam kontrastiert mit der Bewegungsunfreiheit der Frau. Die scheint das Glücksgefühl der Besucher zu erhöhen. Brautpreis gefällig? Fragen Sie die Omamreisende. Vielleicht verrät sie seine Höhe Prof. Büttner? Wieviel Vermögen die Frau erben darf, verschweigt der Professer, der die Enteignung der Frauen um die Hälfte des Männervermögens für eine besonders zentrale Macht zu halten scheint und mitteilt, dass die Frau im Islam sehr oft auch "wirtschaftlich dominiert". (Ob die Ölgeschäfte von den Frauen getätigt werden? Gemeinsam mit den Filipinas in Saudi-Arabien?)

Büttner scheint die vorislamischen Vorgespräche für den vorurteilslosen Stand geleitet zu haben. Oder wen hat der Dhimmifunk als Betrater für die Vorgespräche hinzugezogen, bei denen man sich auf die Zauberformal von der weiblichen Hausmacht geeinigt haben muss? O-Ton Büttner: "Vieles , was uns als Stellung der Frau im Islam e r s c h e i n t" - so wie der Islam uns nur so erscheint, keiner ist, scheint es auch keine Stellung der Frau im Islam zu geben,  denn wie kann es etwas geben in etwas, was es nicht gibt? Die erscheint uns nur so, in Wirklichkeit ist sie gar nicht islamisch? Das müsste der Mann aber  dem Gerichtshof von Teheran erklären. 

wir sehen, die Vorgespräche, die schon die Vorurteile ausgeräumt haben, die der DLF nicht hat, führen zu aufgeräumten Gesprächen über islamische Länder, in denen nichts als  vorislamische Traditionen herrschen, über die wir solche vorurteile haben.  Dabei hatten wir immer gedacht, der Islam habe mit der vorislamischen Götzendienerei aufgeräumt und seine eigenen Gesetze eingeführt.  Im Judentum hat man mit den Steinigungen schon lange aufgehört, im Islam wird weiter gesteinigt.

Woran mag das bloss liegen, dass der Islam so ganz besonders die "vorislamischen" Bräuche zu schätzen scheint, die das islamische Recht festgeschrieben hat? Der Koran scheint ja auch vorislamisch sein. Nachdem Friedemann Büttner die dummen Dhimmis ermahnt hat, man dürfe da nicht "pauschalisieren", hören wir von den Mädchen im Park, die die Männer der Reisegesellschaft angesprochen hätten. Die eine sei sehr helle gewesen! Und da "habe ich mir gedacht, wenn das so weitergeht!... da bricht etwas auf, dann wird es mit dem Iran irgendwann - einmal so innerhalb der nächsten 10 -15 Jahre ´richtig schwierig´ werden." !!! Ja, wer hätte gedacht, dass es "mit dem Iran" erst in 10-15 Jahren "richtig schwierig" wird!. (Dann machen die Mädchen dem Iran wohl echte Schwierigkeiten? Wo doch jetzt noch alles so problemlos ist? Oder bekommen die deutschen Iranreisenden dann Schwierigkeiten, weil die Frauen so helle sind und sich nicht mehr von jedem deutschen Dummkopf erklären lassen, welche Macht sie doch haben im Haus, aus dem sie nicht raus dürfen? Aber vorläufig ist alles in Butter bzw. In Öl mit den Beziehungen der Dhimmis zu den islamischen Ländern, sonst würde es jetzt schon richtig schwierig für den Dhimmifunk mit dem Zentralrat der Muslime und mit Herrn Köhler.

Dann weiss Prof. Büttner noch, dass der Frauenanteil an den Hochschulen in Ägypten, im Iran und der Türkei höher sei als bei uns. Wo er Recht hat, hat er Recht. Zumal an den  türkischen Hochschulen solche Figuren wie Annemarie Schimmel sich qualifizieren können als Islamexpertinnen für die deutsche Regierung. Ägyptische Hochschulen bringen sogar Juristinnen hervor, die die Scharia rechtfertigen, weil sie die Strafen für Ehebruch für beide Geschlechter verhänge und somit "gerecht" sei. Auf solche Hochschullehrerinnen können wir aber eher verzichten. Auch die Dozentin aus dem Iran, die in der Maischberger-Sendung zusammen mit Hirsi Ali zu Gast war und die Menschenrechtlerin aus den Niederlanden höchst argwöhnisch beäugte und nichts wusste von moslemischen Parallelgesellschaften in Berlin, kann nicht gerade als Bereicherung des akademischen Lebens betrachtet werden.

"Wenn wir in der Tat von der Ursprünglichkeit des Islams ausgehen, dann stellen wir fest, dass der Frau eine ganz grosse Form der Freiheit und der Möglichkeiten eingeräumt wird." .Ende der Büttenerrede über die ganz grossen Freiheiten der Frau im Islam. Als das sind, die Freiheit, als ein Saatfeld bestellt zu werden wann immer und wie immer der Mann es will, auch auf dem Rücken eines Kamels. Was eine ganz besonders grosse Form der Möglichkeiten ist. Welche Frau im Westen hat schon die Möglichkeit, zwecks Bedienung der sexuellen Sonderwünsche des Gatten auf den Rücken eines Kamels zu steigen? (Diese Möglichkeit wird im Ernst ausführlich erörtert nach den Hadith bei dem zeitgenössischen Autor Kaled Abu Fadel in "Speaking in Gods Name", mit dem er nach Art der Apologeten versucht, den LeserInnen die Anweisungen des "Propheten" zur Frauenbehandlung als eine Frauenbefreiung unterzujubeln. Welch fruchtlosem Bemühen sich auch dieals "Feministin" gehandelte Prophetengläubige Fatima Mernissi unterzieht.)

Auch die ganz grosse Möglichkeit, einen Harem mit anderen Frauen teilen zu dürfen, sowie
die grosse Freiheit, als Kriegsbeute an einen Moslemmann verteilt zu werden, gehört zur "Ursprünglichkeit des  Islam", wie er bis heute in den Kernländern Allahs praktiziert wird.

Die Vorgesprächsviererbande hat sich ihr dichtes Lügengewebe nach dem Takiyamuster zurechtgeschneidert und verkauft das nun am Stand an die Dhimmis, die noch im Stand der Unwissenheit sind, aber darüber aufgeklärt gehören, wie der DLF gewisse prädemokratische "Strukturen handhabt". Damit solche Dinge wie Verschleierung und Einsperrung ins Haus endlich vorurteilsfrei behandelt werden.
 
Zwischenfacit: Das islamische Recht ist vorislamisch. Den Islam gibt es nicht. Es gibt zwar verschiedene islamische Länder, aber sie sind nicht weit auseinander mit dem Westen. rvc
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12. Februar 2010 5 12 /02 /Februar /2010 14:48

 ad DLF 19.3.06 Zwischentöne

Der Dhimmifunk hat nun den allerersten Islamexperten Deutschlands aufgetrieben: Stefan Weidner, Chefredaktor einer Zeitschrift des Goethe-Instituts, die von Annemarie Schimmel begründet wurde.

Mullah Weidner gehört zu den Islamexperten der Münsteraner Forum für Theologie:


Islam-Experten

 

Ludwig Amman >Verleumder von Hirsi Ali

Hartmut Bobzin >Schönredner des Propheten

Navid Kermani > polemisiert im DLF aufgebracht gegen Ralph Giordano  

Gernot Rotter > Islamapologet


Volker S. Stahr  > Schimmelschüler und Verunglimpfer bedrohter Islamkritiker 


Edward Said > Erfinder des Orientalismus-Märchens (s. )


In diese Riege der Apologeten, die nun vermehrt hinzugezogen wird von den Medien, die der langsam sich herumsprechenden Islam-Kritik, die sie nicht ganz verhindern konnten, einen Riegel vorschieben soll, gehört Stefan Weidner. Er wird vom DLF gezielt eingesetzt gegen das imaginäre „Feindbild Islam“, ein Phantom, dessen dubiose Genese und Metastasen in den alles andere als islamfeindlichen deutschen Medien, Kirchen und den im „Dialog“ gemeinsam betenden Koranfreundeskreisen von  Siegfried Kohlhammer  bereits 2001 im „Merkur“ analysiert wurden.


Laut Konsens zwischen Weidner und DLF wird ein völlig falsches Bild von der islamischen Gewalt von Leuten wie dem Soziologen Wolfgang Sofsky (in der „Welt“) vertreten, der den gegen den Westen wütenden Moslems Mordabsichten unterstellt, eine auch für die Interviewerin völlig abwegige Idee, gegen die man nun den Schimmel-Schüler Stefan Weidner aufbietet. Er muss es ja wissen, was alle Kenner des Islam und Warner vor der islamischen Militanz nicht wissen können.


Zum Zweck der Auflösung aller derartigen Abwegigkeiten umwirbt Dhimmi-
Funk-Frau Küchler den Gewährsmann der wahren Islamkunde mit schmelzend hauchender Stimme, als gälte es, als frisch erworbene Haremssklavin den grossen Sultan zu umschmeicheln und von ihren Qualitäten zu überzeugen. Sie schmiegt sich schon akustisch förmlich den Weisheiten, die aus dem Munde von Herrn Weidner strömen, in inniger Einfühlsamkeit an, so dass man nicht weiss, wer von den beiden sich einiger ist mit dem anderen.  


Wolfgang Sofsky, den sie sich (wohl nach entsprechenden „Vorgesprächen“?) herausgepickt haben als abschreckendes Beispiel für so etwas Abwegiges wie Warnung vor den immer wieder offen bekundeten Vorhaben der Gläubigen der Dschihadreligion, steht hier für alle anderen, die vor der aggressivsten Religion der Welt und ihrer Expansion in Europa warnen und über sie aufklären. Wie etwa schon früh Alexandre del Valle; wie jüngst in Frankreich Gurfinkiel; wie in den USA Robert Spencer, wie in Deutschland Siegfried Kohlhammer und Hans-Peter Raddatz und viele andere kompetente Kritiker, die von der willigen Helferin Allahs im Dhimmifunk allesamt als Unbekannte und Ungläubige ausgeblendet bleiben zuhanden ihres besserwissenden Stichwortgebers aus der Schimmel-Schule, den sie geradezu in ein Schaumbad von Schmeicheltönen taucht, mit dem die Hörer eingeseift werden sollen, um den Erkenntnissen eines Stefan Weidner zu lauschen, für den Warnungen vor dem Islam eine Absurdität darstellen. Denn eine grosse Orientalistin wie Annemarie Schimmel hat schon allen den rechten Weg zu Allah gewiesen.


Herr Weidner ist ein wenig traurig


Herr Weidner ist „ein wenig traurig darüber, wie diese Diskussion (um die dänischen Karikaturen) läuft. Wie sie losgetreten worden ist“.

Er ist „auch traurig darüber, wie manche Journalisten damit umgehen, .. die sich auf die Brust schlagen und eindeutig kulturkämpferische Töne anschlagen.


Der Dhimmifunk gehört nicht zu den Kulturkämpfern. Von solchen Tönen hält man in den „Zwischentönen“ nichts, wo die Zwitscherfrauen statt den Propheten aller Haremsbullen zu verhöhnen, uns mit der Kultur versöhnen, die die unsere beseitigen möchte. Mit lieblichem Stimmchen reicht sie dem Schimmelschulmeister den Schwamm, der ihn dankbar annimmt, damit jedes Fleckchen Verdacht der Kritik an der Religion des Friedens abgewischt wird. Hier kommen keine falschen Töne auf wie bei Sofsky, hier tönt es so wie in einem Schönheitssalon, den unsere Reiseleiterin von der ITB schon für uns in Omam auf dem „Sonntagsspaziergang“ des DLF besucht hat. Hier wird ganz fachkundig der Kopf eingecremt und einmassiert, bis alles duftet und glänzt. (Diese Gerüche des Orients..)


Wo sind unsere Empfindlichkeiten“, fragt Herr Weidner dann aber doch noch. „Sind die nicht vielleicht genau so gross wie die der religiösen Kreise im Islam?


Welch eine kühne Überlegung! Wer wollte da noch einen Unterschied zwischen Islam und Demokratie ausmachen. Herr Weidner hat  vielleicht Sofsky gelesen? Was die „religiösen Kreise“ (die „Frommen“?) im ansonsten unreligiösen Islam denn sein mögen, fragt die Funk-Therapeutin wohlweislich nicht. Denn sie wüsste es selber nicht.  

Das sind alles Dinge, die wir zu lange ausgeblendet haben,“ weiss nun wiederum Herr Weidner, um sie flugs wieder auszublenden und Sofsky, der die Dinge beim Namen nannte, als Ignoranten hinzustellen. Zugleich scheint er dann doch  „Dinge“ zu kennen, „über die wir nie wirklich nachgedacht haben.“ Damit die mutmasslichen Hörer das auch weiterhin nicht tun, hat der DLF Herrn Weidner parat. „Wir“ befinden uns immerhin im fünften Jahr nach dem 11. September, aber „wir“ haben offenbar „nie wirklich nachgedacht.“ Denn wie schon die Reiseleiterin von Oriental Tours (>Begegnungen mit der fremden Welt) scheint auch Herr Weidner der Ansicht zu sein, „wir“ seien alle wie er und hätten noch nie richtig nachgedacht.


Der Schriftsteller Ben Jelloun, so die Kopfmasseuse, habe sich kürzlich geäussert, die islamische Welt habe „auf diesen Zwischenfall nur darauf gewartet, um laut und zornig hinauszuschreien, was sie vom Westen und von westlichen Muslimen trennt“. Ob er, Weidner, auch dieser Meinung sei.


Das ist Weidner nicht. Weidner weiss: Es ist eher so dass die Medien darauf gewartet haben, die Muslime so darstellen zu können“!


Merke: Es gibt keinen Islam, er wird nur vom Westen so „dargestellt“, als seien die Anschläge aufs WTC von Muslimen begangen worden. Ganz New York hat nur auf sie gewartet.   


Eine ganz neue Version der Apologie. War bisher der Westen immer nur schuld am Terror, von dem er überrascht wurde – weshalb die Terrorversteher ihm klarzumachen versuchten, dass der Westen ja den Terror selber „verursacht“ habe, gaben sie doch bisher noch zu, dass man nicht damit gerechnet habe. Nun hat die Interpretationskunst eine neue Dimension von Zwischentönen erreicht: Nämlich die Medien im Westen haben auf die Gewaltausbrüche g e w a r t e t, um die Muslime „so darstellen zu können“ (wie sie sich vorstellen). Das will genossen sein.


Der Schaum dringt inzwischen durch die Poren bis ins Hirn. Der Mord an Theo van Gogh war vermutlich vom Regisseur als Darstellung für seinen Film inszeniert, um den Täter als den Schlächter darstellen zu können, wie die  Medien es haben wollen. Van Gogh hat nämlich in Wirklichkeit bei seiner Abschlachtung durch den frommen Moslem Regie geführt. 


Wir haben es also mit lauter moslemfeindlichen Medien im islamophilen Westen der grotesken Political Correctness zu tun, die keine friedlichen Muslime wollen, sondern begierig auf die Ausbrüche muslimischer Gewalt warten – die im Grunde eine Medienerfindung ist, wenn wir Weidner recht verstehen. Die Antifaschisten warten auch nur auf faschistische Verbrechen. Nicht die Islamofaschisten sind so gewaltfreudig, sondern der Westen will sie nur „so darstellen“ können, - wie sie sich zwar selber darstellen, aber das tun sie nur „vor den Cameras.“ Sie spielen ihre Entrüstung über den Westen  nur den westlichen Medien zuliebe, weil die diese Darstellung einfach brauchen. Die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt gegen den Westen sind nicht real, sie sind nur dem Westen zuliebe inszeniert, weil die Moslems seine Erwartungen nicht enttäuschen wollen, rücksichtsvoll wie sie sind. Das nennt man Anpassung an die fremde Kultur. Ähnliche Ansichten über die Herkunft des islamischen Terrors aus dem Westen verbreitet auch die leicht käufliche NZZ, die ihr lockeres Gewerbe in Zürich betreibt, in intimer Nähe zu Islambanking.


Ohne Interpreten wie Weidner wüssten wir gar nicht, von wem die Gewalt dieser Moslems eigentlich ausgeht. Auf jeden Fall nicht von den Moslems. Er reiht sich damit ein in die Reihe deutscher Philosophen, die den 11. September als eine Medieninszenierung „interpretieren“. Für Sloterdijk ist auch der Anschlag auf das WTC kein wirkliches Ereignis, nur ein Medienereignis, da es mehr Verkehrstote gäbe in den USA als Opfer des 11. September. (Henryk Broder nannte das "intellektuelle Verwahrlosung".)   


Weidner hat genau hingeschaut: „Wenn wir genau hinschauen, dann stellen wir fest, dass eine absolute Minderheit von Muslimen auf die Strasse geht.“ (Eine solche Minderheit, dass grosse Konzerne versichern, keine dänischen Produkte mehr zu verwenden. Dass der deutsche Presserat sich umgehend vor dem Moslemmob verbeugt und der Refrain „Respektrespektrespekt“ intoniert wird quer durch die Medien. Respekt vor der Religion des Dschihad, nicht vor der Demokratie versteht sich. Ach die kleine kleine winzige Minderheit, die die grosse grosse EU zu Millionen-Zahlungen an Terrororganisationen bewegt.


In Frankreich, weiss Weidner, seien viel mehr Menschen auf die Strasse gegangen gegen die neuen Arbeitsgesetze (!), ja viele „hunderttausend mehr als in der gesamten islamischen Welt aufgrund der Karikaturen auf die Strasse gegangen sind.“

Ach so ist das. Die Gewalt ist im Westen daheim, im Orient wird sie nur von den westlichen Medien „dargestellt.“ Es sind die bekannten Zwitschertöne von der „verschwindend winzigen winzigen Minderheit“, deren grösster massenhaft umjubelter Held in der islamischen Welt Hitler heisst, dessen Beliebtheit bei den Jubelmassen nur noch von der Lichtgestalt Bin Ladens übertroffen wird.


Wenn es in dieser Moslemwelt eine verschwindende, eine verschwundene Minderheit gibt, eine, die es gar nicht mehr gibt, dann sind es die Dissidenten und Demonstranten gegen den Religionsterror. Solche ungläubigen Gedanken liegen Weidners Weisheit fern. Es fällt weder ihm noch der Zwitschertönerin auf. Der Mann vergisst bzw. lässt bewusst aus, dass in Frankreich keine Botschaften islamischer Länder angezündet werden. Dass in keinem westlichen Land von Demonstrantenhorden zum Boykott arabischer Waren aufgerufen wird. Dass kein Land im Westen dem Islam den Krieg erklärt, wie der Iran das Israel androht unter dem Beifall der moslemischen Massen, die dergleichen massenhaft so sichtlich begeistert, dass das Atomdschihadprogramm gegen Israel breite Unterstützung findet bis in deutsche rotgrüne Friedenskreise. Ahmadinedschad muss sich dabei bekanntlich nicht auf eine „winzige Minderheit“ stützen, schon die Hamas erhielt keine winzige Stimmenzahl. Aber französische Demonstranten sind für Weidner gewalttätiger als die Hamas.

Kurz, während aus allen Röhren Deutschlands das Lied vom Dialog der Kulturen tönt, entdeckt der DLF die Quelle der Gewalt im Westen.   

Muslime „die traurig sind“ und Muslime, „die zur Gewalt schreiten“

Zur Gewalt schreiten  tönt besser als rasen


Die Verniedlichung der Gewaltausbrüche des Moslemmobs gegen ein europäisches Land nimmt groteske Ausmasse an. Es gebe sehr sehr viele Muslime, „die traurig sind, die verletzt sind“, aber „die, die tatsächlich zur Gewalt schreiten“, seien „viel weniger als in Frankreich“. Das müssten wir uns „erstmal vor Augen führen.“

Ja das müssen wir uns mal zu Gemüte führen.


Meint Weidner nun die Demos gegen die Arbeitsgesetze oder meint er die  „Jugend“krawalle in den Moslemvorstädten? Führen wir uns doch nur die trauernden Muslime vor Augen, die so verletzt sind über die Existenz der Demokratien, dass sie nicht nur zur Vernichtung der israelischen aufrufen in  ihrer Traurigkeit, sondern auch nicht mehr durch die Existenz der westlichen Pressefreiheit verletzt werden möchten. Im DLF weiss man, wie man diese Verletzungen behandelt und den Balsam und Schmalz der Verlogenheit auf die religiösen „Gefühle“ der Muslime schmiert, damit nicht noch mehr ausrasten und statt der dänischen Botschaften die Redaktion des DLF anzünden.

Dem wissen die Zwischentöne vorzubeugen. Die Huri vom Dienst zerschmilzt schon förmlich vor lauter Gefühl für die Gefühle der Muslime, eine wahre Vaseline für die ruchlosen gottlosen Verletzungen der Muslime, es fühlt und hört sich an wie NehmenSiediesesGel (nur noch schmelzender als das vom Sonntagsspaziergang des DLF). 


Ich fass mich an den Kopf und frage mich, was machen wir bloss mit den geschmolzenen Frauen? Frauen mit einem Hirn wie aus Pudding mit Sahne. Frauen wie für den Harem des Kalifen geschult.


Wir wissen es jetzt: Es gibt viel mehr Gewalt und Terror im Westen, als von der islamischen Welt ausgeht. Fehlt noch, dass der DLF verkündet, es gäbe viel mehr Anschläge von Juden gegen Moslems in Frankreich als von Palästinensern gegen Israelis. Lügentaktik à la Takiya ist kein Privileg der Moslems mehr, die westliche Islamlobby beherrscht sie auch schon perfekt. Ja, führen wir uns mal die Anschläge gegen Ungläubige vor Augen, zum Beispiel die Abschlachtung von Theo van Gogh.

Aber solche Vorstellungen/Darstellungen liegen der Säuselfrau von den Zwischentönen gänzlich fern. Die Eincremerin zeigt sich besorgt: Sollte man das (gemeint ist die viel grössere Gewalt im Westen als im islamischen Orient) vielleicht auch einem Mann wie dem Soziologen Wolfgang Sofsky vor Augen führen, der sich kürzlich in der Welt geäussert hat über die Proteste in der islamischen Welt, die er denn doch tatsächlich bezeichnet hat als ´Angriff auf unser Leben´?“


Dass die vor den islamischen Terrorbrüdern hingechmelzene Dhimmifunkdame, die keinen blassen Dunst vom Islam hat, den Islamkritikern etwas "vor Augen führen" möchte, das muss man sich wirklich  vor Augen führen:


„…die Proteste in der islamischen Welt, die er denn doch tatsächlich bezeichnet hat als ´Angriff auf unser Leben´?“


Welch letzteres sie im Tonfall ungläubiger Entrüstung artikuliert, im Sinne von ´Ja ist es die Möglichkeit!´ Denn das Leben der Dhimmidämlichkeit vom DLF-Massagesalon ist ja nicht angegriffen worden, nur das der Karikaturisten und Redakteure von Jyllandposten wird bedroht, was kümmert das die Huri vom Dhimmifunkdienst, wenn andere weniger meinstreamlinige europäische Medien unter Terrordrohung stehen? Was kümmert es dieses porentief eingecrèmte Hirn der Huri, in deren Gegenwart sich der Kunde so wohlig fühlen und suhlen soll wie im Islamparadies, wenn sonstwo in Europa Islamkritiker umgebracht und mörderisch bedroht werden? (In der letzten  Rundfunkgesprächsrunde mit Hans-Peter Raddatz, der damals bereits unter  Polizeischutz stand, wurde der Islamkritiker von den übrigen islamophilen Teilnehmern regelrecht verhört, weil er angeblich die Moslems „provoziert“ habe. Denn jede Kritik an den religiös inspirierten und legitimierten Barbareien ist für die Dhimmis vom Dienst bereits eine „Provokation“, es herrscht Kritikverbot. Allerdings würden die Diktatoren des links-islamofaschistischen Meinungskartells sich jede Kritik an der der Kollaboration verbitten. Verfolger fühlen sich nämlich gern verfolgt.    


Die Dhimmidame zitert nun aus dem Artikel von Sofsky eine Zeile, die sie hörbar mit ungläubigem Schauder erfüllt: „Die Masse der Frommen will ihrer ungläubigen Todfeinde habhaft werden, will sie schächten und verbrennen, sie hat den Westen insgesamt im Visier. Die einzige Freiheit, auf die sie aus ist, ist die Freiheit zu töten.“

Welche ein schrecklicher verruchter Gedanke, dass man dem rasenden, Botschaften anzündenden Moslemmob, der sich wie die Fische im Wasser der islamischen Massen zu bewegen scheint, auch noch so etwas wie seine Mordabsicht unterstellt! Gar die Lust am Schächten und Verbrennen! So etwas nie Dagewesenes in der islamischen Welt! Das ist doch die Mediendarstellung von den angezündeten Botschaften, die die Moslems ja gar nicht anzünden wollten, nur die Medien wollten es so und warteten darauf und stifteten die Moslems an. Sodass der Moslemmob ihnen schliesslich nachgab.


„Was hören Sie aus solchen Worten?“ legt sie besorgt dem Islamversteher eine Antwortvorlage als Bonbon in den Mund, „Angst? Panikmache? Hysterie? Die unausgesprochene Forderung: ´Jetzt ist endlich Schluss mit der Toleranz.“ 

Eine Forderung wie diese scheint der Paradieshuri nicht ganz  geheuer. Schluss mit der Toleranz gegenüber Terror? Da bekommt die Dhimmidame es mit der Angst zu tun. Hysterie erblickt sie keinesfalls auf Seiten der tobenden Moslems, sondern auf der der westlicher Warner vor der Gewaltträchtigkeit des Islam.

Weidner weiss, worum es sich handelt bei Sofsky:


„Ich lese erstmal Ignoranz daraus. Sofsky scheint die islamische Welt überhaupt

nicht zu kennen.“


Im Gegensatz zu Weidner, der das ihm dargereichte Bonbon genüsslich lutscht, um seine Islamkenntnisse gegen die Unkenntnis des Kritikers auszukosten, der die islamischen Länder gar nicht kenne (das schliesst Weidner aus der Kritik am Islam, die nur auf Unwissenheit beruhen kann, das ist die Dschahaliya der noch nicht Konvertierten und Bekehrten, wohingegen er, Weidner, dort „regelmässig mehrmals“ im Jahr hinreist und weiss: „Wenn es so wäre, dass alle Frommen uns an die Gurgel wollen, dann würde ich nicht mehr hier sitzen.“


Dazu kann man nur sagen, dass die Frommen keineswegs den islamfrommen Dhimmis an die Gurgel willen, wenn die Frommen erst dort angekommen sind, wo sie hinwollen, nämlich im deutschen Kalifat, dann wird Weidner nicht mehr unkonvertiert auf seinem Expertenposten sitzen, aber er sitzt immer noch oben. An die Gurgel wollten die Frommen nur Leuten wie Rushdie, Farag Foda oder Theo van Gogh oder Hirsi Ali. Aber doch nicht einem Stefan Weidner, sein Kehle ist nicht in Gefahr. Auch nicht die der Dhimmidämchen, aus der diese Zwitschertöne kömmen. Das iosiond ganz andere bedroht, wie die Ex-Muslimas, Frauen wie Hirsi Ali, Necla Kelek, Taslima Nasreen, Wafa sultan oder Arzu Toker.


Diese schmelzigen Zwitschertöne aus dem DLF sind  das vorauseilende Echo der Dhimmi-Medien auf die kommenden Minarettrufe vom Deutschlandfunk.

Weidner sagt uns, wo man wirklich sicher ist und wo es sich  gefährlich lebt:


 „Ich reise in der arabisch-islamischen Welt viel sicherer als in beiden Teilen der abendländischen, auch der christlich geprägten Welt.“


Ob dieser Agent Allahs in der „Arabischen Welt“ unterm Tschador reist oder wie mag der Mann als Frau dort so sicher rumreisen? Und natürlich ist er in der westlichen, vor allem der christlich geprägten Welt viel bedrohter als im Orient, von dem schon seine Inspiratorin Schimmel schwärmte, die sich bei den Ajatollahs viel sicherer fühlte als in den Ländern, in denen ein Salman Rushdie sich verstecken musste, der die Muselmanen so verunsicherte, dass sie sich an seinen Verelegern mörderisch vergriffen. Die nicht-moslemischen  Länder sind in der Tat unsichere Länder, da hat Weiden recht, aber nicht für Herrn Weidner, sondern für ganz andere IslamkennerInnen! Auch der DLF-Mitarbeiter Müller-Ullrich weiss ähnlich Schönes von der „Demokratie“ in Bangladesh zu berichten wie Weidner aus Arabien, einer „Demokratie“ die Taslima Nasreen ganz falsch dargestellt habe! Denn auch er wurde dort nicht  so wie  sie von einem tobenden Moslemmob bedroht, sondern konnte ganz sicher sein, dass kein Säureattentat auf ihn geplant war. Auch der Chrismonredaktor Burkhadt Weiss wurde nicht von "Ehren"mördern bedroht bei seinem Aufenthalt in "Palästina", wo er keine ermordeten frauen geseehn habe -  woher auch! Die Leichen der Ehrenmordopfer liegen ja nicht auf den Strassen herum.Alles nur Einbildung und westliche Propaganda.   

Aber dem Manne kann geholfen werden, der sich so viel unsicherer fühlt im christlich geprägten Westen. Wenn er zum Beispiel von einem christlichen Gericht zur Steinigung verurteilt wird oder zur Auspeitschung wegen Ehebruch oder miterleben muss, wie westliche Demonstranten die Botschaften der islamischen Länder in Deutschland anzünden, dann muss er sich nur auf die Redaktion des Deutschlandfunks begeben und schon ist er in Sicherheit vor den Ausschreitungen der Christen gegen die Moslems und Islamfreunde. Es gibt noch Inseln der Gewaltfreiheit in Deutschland! Es gibt noch zarte Zwischentöne im Krieg des Westens gegen den Islam! 


Wie sicher er sich in Israel fühlt, verrät er nicht, aber das ist auch nicht sein bevorzugtes Reiseziel. Denn Stefan Weidner, der von einem im Gegensatz zu den arabischen Ländern „heruntergekommennen anspruchsvollen Deutschland“ spricht, wie wir auch noch zwischendurch erfahren, - weiss wohin die Reise gehen soll, wenn man in Länder fährt, von denen der verkommene Westen noch „viel lernen“ muss.


Zum Beispiel wie man mit der Pressefreiheit umgeht. Mit Demokratie und Menschenrechten. Die sind in den islamischen Ländern eben nicht so weit „heruntergekommen“ wie in Deutschland! Auch die sozialen und politischen Verhältnisse befinden sich in den islamischen Ländern in einem weitaus vorbildlicheren Zustand als in dem rückständigen Deutschland. Auf welcher Höhe sich diese Länder befinden gegenüber Deutschland, das noch so viel von ihnen zu „lernen“ hat, kann man im Arab Report nachlesen. Weshalb auch so viele Millionen Menschen aus den moslemischen Ländern in den  heruntergekommenen Westen streben, um ihn der Segnungen ihrer Kultur teilhaftig werden zu lassen und auf ihre Höhe hinauf zu entwickeln. Weidner ist ein Vorbote dieser Entwicklungen, ein wahrer Entwicklungshelfer des heruntergekommenen Deutschland, dem er mithilfe des schon weiter fortgeschrittenen  Goethe-Instituts zu den nötigen Lektionen in Entwicklungsstand verhilft.


In Brasilien kann ich mich nie so frei bewege, wie ich mich in jedem arabischen Land bewegen kann.“


Vorausgesetzt der Herr bewegt sich nicht als Frau so frei allein durch jedes arabische Land. Sonst müsste er nämlich die Erlaubnis seines Ehemannes haben, um überhaupt ausreisen zu dürfen aus dem arabischen Land, selbst wenn er einen amerikanischen Pass hätte. Aber Herr Weidner ist ja nicht Frau Küchler von den „Zwischentönen“, die das gläubig hinnimmt, was Märchenonkel Weidner ihr da erzählt, die aber selber nicht entfernt so frei wie der Mann in den vorbildlich sicheren Ländern herumreisen könnte. Herr Weidner ist auch kein Jude oder gar Israeli, der in den arabischen Ländern eine Synagoge besuchen möchte. Er ist nur ein deutscher Dümmel-Dhimmi, der sich überall unter seinen Gesinnungsfreunden so frei bewegen kann wie keine der Frauen seiner arabischen Freunde, die sich nicht allein im Taxi erwischen lassen dürfen ohne männliche verwandte Aufsichtsperson. Aber das zählt für den deutschen Freund der Muslimbrüder nicht, die schon vor über einem halben Jahrhundert gut Freund waren mit deutschen Reisenden…

Weidners hohe Motive

Deshalb kann Weidner aus den Äusserungen des Kritikers „echt nicht nur Ignoranz lesen ..allenfalls der Wille, ein bisschen Stimmung zu machen und sich dadurch in Szene zu setzen. Das sind alles sehr niedrige Motive, finde ich…“ (!)


Solches ist der vom DKL inszenierten Werbesendung der Islamlobby mit höherstehenden Typen nicht nachzusagen. Die Kollaboration mit dem Islamofaschismus hat höchst edle Motive, Dissidenten und Kritiker haben nur „niedrige.“ Wir müssen uns diesen Typus des Denunzianten und seine Motive merken.

Nun fällt der Säuselfrau mit der hauchenden Stimme, die schier verendet vor Hingabe an die Lobby der bestellten Lügner, noch ein, den Experten nach dem „Bild des Westens in den arabischen Staaten“ zu fragen: “Wie stark sind die Ressentiments ausgeprägt gegen das, was man so westliche Moderne nennt?“


Sie weiss natürlich, dass man das nur so nennt; dass in Wirklichkeit die arabischen Länder die wahren modernen sind, wie sie soeben von dem Allahbeauftragten erfahren hat. Ja da fragt sie gerade den richtigen, der auch weiss, dass man sich im Westen ein völlig falsches Bild von diesem „Feindbild Westen“ macht, dass der Mann aus Deutschland viel besser einschätzten kann als der Moslem aus Syrien, der davor warnt.

Es ist nämlich nicht nur Sofsky, der sich ein Bild machen kann, es sind auch alle Dissidenten aus den islamischen Ländern im westlichen Exil, die der DLF sich hütet zu befragen. Stattdessen buckelt er um die Islamlobby herum. O-Ton Mullah Weidner: „Gegen die westliche Moderne gibt es überhaupt keine Ressentiments. Im Gegenteil, die westliche Moderne wird verehrt.“


Endlich einer, der uns sagt, was wir immer schon ahnten. Der Westen mit allem was man als Demokratie, als Erbe der Aufklärung, als Freiheitsrechte,  Menschenrechte des Individuums bezeichnet, wird von den Ländern, die solche Rechte nicht kennen, verehrt. Drum werden bekanntlich seine Institutionen, die für diese von den arabischen Ländern verehrten Werte stehen, als Ziele des von den islamischen Ländern finanzierten Terrors zerstört.


Wir brechen hier die Darstellung am Tiefpunkt der Hirnmassage vom DLF ab und überlassen es den Lesern, sich ein Bild von der Höhe der Gesinnung von Weidner& co zu machen. Die Lobby des Islamofaschismus hat schon die deutschen Medien besetzt, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wie die „Welt“, wo noch die letzten freien Journalisten es wagen, dem islamofaschistischen Terror und den niedrigeren Graden ihrer Lobby die Stirn zu bieten. Ob Weidner noch ein niederer Kuffar ist oder schon ein zu höheren Graden der Selbsterniedrigung vor dem terrorträchtigen Religionstotalitarismus Konvertierter, sei dahingestellt.

 

(aus der alten Sichel März 2006)

(Wer mag als nächster Fachmann im Dhimmilandfunk auftreten, um uns Unwissende über den Islam aufzuklären? Ludwig Ammann? Udo Steinbach?  Ayyub Köhler?) 

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Weidner in "Kontext " von Radio DRS:

Warum uns der Islam so herausfordert

http://podradio.nu/item/view/92663/

Wednesday, 21 January 2009

über die  friedlichen islamischen gesellschaften, in die die Gewalt vom Westen hineingetragen wird u.ä. mehr
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Published by Regine van Cleev - in DHIMMIVERDUMMUNG
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11. Februar 2010 4 11 /02 /Februar /2010 09:43

Die wahre Ursache des Terrors

 

von Regine van Cleev  (Sichel 2005)

 

Als Terrorist kann man sich hierzulande anmelden und als Beruf Terrorist angeben, ohne dass einem das einer glaubt. Auch eine Ausbildung bei Al Quaida kann das Gericht nicht überzeugen. Die Brüder können das ruhig zugeben, aber das deutsche Gericht schließt daraus, dass so eine Ausbildung noch kein Beweis ist, dass der Mann auch wirklich ein Terrorist ist. Er muss nur sagen, er hätte den Anschlag gar nicht wirklich vorgehabt. Er ist dann nur ein mutmaßlicher Terrorist, und der Terror ist auch nur ein mutmaßlicher Terror, von dem seine mutmaßlichen Opfer mutmaßen, es gäbe ihn. Die deutsche Justiz muss dazu aber erst ein Gutachten aus den USA einholen, und da die USA ihr nicht Michel Moore als Gutachter zur Verfügung stellen, kann sie sich gar kein Urteil darüber bilden, zumal es ja den Islam, der die Quelle dieses Terrors sein soll, auch nicht gibt und das mutmaßliche Recht in Deutschland den fröhlich grinsenden Terroristen freisprechen muss.

Das einzige, worin die deutsche Justiz nicht mutmaßt, sondern sich ganz sicher ist, ist die Schuldunfähigkeit des Kriminellen als solchen, denn an der Kriminalität ist ja nicht der Kriminelle schuld, sondern die gesamte Gesellschaft, wie wir seit 68 wissen, und im Fall des Terrorismus die Opfer, wie wir seit dem 11. September wissen, sprich die USA.

 

Deren Schuld besteht schon darin, dass sie die mutmaßlichen Täter als islamische Terroristen beschuldigen, während doch die deutsche 68er-Justiz ganz genau weiß, dass es gar keinen islamischen Terror gibt, sondern nur eine Islamophobie und eine Terrorhysterie der Amerikaner, die auch noch die Opfer identifizieren wollen, während man in Deutschland nicht mal die Täter identifizieren will mithilfe eines Identitätsausweises. Der Gedanke, dass man einen Täter an der Einreise hindern könnte, bereitet den grünen Menschen große Sorgen, ebenso wie die Befürchtung, dass die Türkei vielleicht doch nicht in die EU kann. Die Sorgenfalten, in die unser höchst gelungener Außenminister jeweils sein Gesicht zu legen versteht, zeugen von dieser deutschen Besorgnis um das Wohl der Terroristen, die dieser Zentralbaustein der rotgrünen Politik jahrzehntelang mit Visa-Erleichterung einreisen ließ aus unseren zentralasiatischen Nachbarländern, die uns mit ihren besten Exemplaren beliefern, damit sie unser Rechtssystem kulturell auflockern und unseren verdorbenen Frauen die richtigen Ehrbegriffe beibringen und die aussterbende deutsche Gesellschaft mit ihren exotischen Vermehrungs- und Hinrichtungsmethoden bereichern.

Es wäre eigentlich nur konsequent, wenn die Richter als Vertreter unserer gesamten Gesellschaft, die an allem schuld ist, anstelle der Täter, der Menschen wie du und ich, ins Gefängnis gingen, denn sind sie nicht ebensolche Menschen wie die Kriminellen? Fragen Sie Pastor Schorlemmer und alle seine Lämmer. Dann hätten wir zwar noch immer die Kriminellen, mit denen wir ja leben müssen, wie uns alle linken Rechtsexperten aus der Mauz-Schule seit Jahr und Tag versichern, aber wir müssten dann wenigstens nicht mehr mit der Täterschutzjustiz leben, die wäre dann wenigstens mal weggesperrt und wir würden von den kriminellsten Rechtsvorstellungen verschont, wenn schon nicht von den Tätern. Denn es gibt etwas, das noch unerträglicher ist als die Planung der Tat. Das ist der sichere anschließende Freispruch und seine jeweiligen feierlichen Begründungen.


Wenn man schon mit dem Terror leben und sterben muss, dann wollen wir wenigstens ohne seine juristischen Rechtfertigungen leben, die die Täter zum Opfer umfrisieren und die Opfer schuldig sprechen. Wenn schon Terrorismus straffrei bleibt und geschützt wird in Deutschland, wo die Moralsirenen aufheulen über die amerikanische Behandlung der Terroristen, dann sollten wenigstens die Richter die Strafe absitzen, vor der sie die Täter bewahren wollen, und zeigen, dass es ihnen ernst ist mit den Ursachen der Kriminalität. Schließlich sind sie die Hauptursache für deren ungestörte Verbreitung in Deutschland. rvc

 

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Published by Regine van Cleev - in JUSTIZ
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10. Februar 2010 3 10 /02 /Februar /2010 11:20
Menschenrechte auf islamisch? >http://www.alhewar.com/ISLAMDECL.html

Die sogenannte Universal Islamic Declaration of Human Rights des Islamic Council London ist pure Täuschung, Sie setzt mit Begriffen der Universal Declaration of Human Rights die Menschenrechte als Tarnschild für die Scharia ein, das barbarische islamische Gesetz, das gänzlich unvereinbar ist mit den Menschenrechten. Scharia und Menschenrechte - das ist die Quadratur des Kreises.


Dass keineswegs die Menschenrechte gemeint sind, sondern das Gottesrecht der Schariar, geht aus der Einschränkung according to the law hervor, die für alle Artikel dieser Erklärung gilt und womit das Gesetz der Scharia gemeint ist. Ein anderes erkennt der Islam nicht an. Wie diese sogenannte Universale Islamische Menschenrechtserklärung zu verstehen ist, erläutert der folgende Kommentar von Chris Swiss:

 

Ad Universal Islamic Declaration of Human Rights


Information Sheet on Islamic Propaganda Undermining Democracy


The Islamic Council in LONDON has issued the Universal islamic declaration of rights on the 21st Dhul Quaidah 1401 i.e. 19th September 1981 and herewith proposes to have declared human rights along the lines of Human Rights as proposed by United Nations and furthermore declares that human rights are the basis of Islamic thought and behaviour.

The declaration states that the Islam gave mankind an ideal code of human rights fourteen centuries ago. On the front page well-sounding titles are listed from Right to Life down to Freedom of Movement and Residence. Behind these lines, however, the unmitigated ancient laws of the Qu`ran and the Shari`ah appear which is made known at the end of the site only. Reference is reiterated that God alone is the lawgiver and that the LAW denotes the Shari`ah i.e. the totality of ordinances derived from the Qu`ran and the Sunnah and any other laws that are deduced from these two sources by methods considered valid in Islamic jurisprudence.

What is hereafter described as LAW as publicly declared on this website clearly offends the foundations of democracy in all countries for the following reasons:

1. The Islam strives to install Islamic LAW which states that all laws are made by God as based in the Qu`ran and Shariah inferring that laws are not to be made by the people of any given country, furthermore that laws cannot be amended or abolished unless by deduction valid by Isalmic jurisprudence.

2. Thus the Islam does not respect separation of state from relgion which is a basic democratic institution.

3. It does not respect the division of powers into legislative, jurisprudential and executive powers guarding against misuse of state power.

4. The laws are not in line with human rights because their insisting on their LAW. Studying the Qu`ran and the Shari`ah reveals ancient laws trespassing human rights as declared by the United Nations.

Thus the Islam is missonary, militant and maltreating. No allowance can be made between a moderate and extrem Islam as long as the Islam is based on their LAW. It will only adjust to modern democracies as long as it is not in power. Islam is merely paying lip service to democratic rights as long as Muslims are in the minority. When Islam refers to democracy they obviously mean their LAW which differs widely from real concepts of democracy and freedom. Their understanding is that anything is approved only within the limits of their law as put forth on the website of the Islamic Council. If the Islamic Council does not represent the mainstream of Islam, who does?

The Declaration confirms that all persons are equal before the LAW and are entitled to equal opportunities and protection of the LAW. This does not stand for women as the Qua`ran clearly states that a man is a rank higher than woman. A woman does not inherit as much as a man. That is what they understand by equality. This declation is a blank lie and a camouflage of the law behind it. In countries where the LAW is practiced women have to wear the Tschador, the Burka, or at lest a scarf covering their hair which they are told is for their dignity, honour and protection thus declaring all other women not wearing such stuff are without dignity, honour and protection.

The fact is that the LAW is an instruction book on how to suppress women. If Islamic groups deny applying the Shari`ah then why must women wear such stuff as ordered by the Shari`ah? It does not allow women to leave their homes without a male guide of their family. If this was not approved by the LAW why does the LAW not oppose this practice in Saudi Arabia, the Sudan, Pakistan and other countries.

Every person has the right to Freedom of Belief, Thought and Speech but only within the limits of the LAW. Thus whoever conceives thoughts against the LAW or worse even against Mohammed or Allah is charged with blasphemy and sentenced to death.

The Declaration points out that in a Muslim country religious minorities shall have the choice to be governed in respect of their civil and personal matters by Islamic LAW, or by their own laws.The people who write such nonsense must be shameless in view of the practice seen in Muslim countries. No woman may walk around in shorts in Riad or Teheran. Women who are found to show their blank face in Kabul are sprinkled with acid into their faces. If anybody is seen drinking a glass of wine in Riad may not survive the lashes he gets for it.
Tolerance is a mutual act. Western countries allow Muslim women do go about in their `fashion`, but women in strict Muslim countries have to adjust to their ways.
Furthermorte the LAW even contravenes the most basic principles of the proportionality of punishment for an offence. For instance the Qu`ran states that a thief`s hand must be hacked off. What else is to behacked off in case of a new offence is descirbed in detail by the Shari`ah said to be bestowed on us in the wisdom of divine guidance brought by the Prophets, whose mission is found in the culmination of the final Divine Message coveyed by the prophet Mohammand (Peace be upon him?).

Those who are not conviced yet about the real content of the LAW may read this:

From The Life of Muhammad:
To test Muhammad, the rabbis sent to him a married man and a married Jewish woman who had committed adultery together. If he condemns them to the tajah (whereby the criminals are lashed with a rope of date fibres dipped in resin) then obey him, for he is a prince. But if he condemns them to be stoned, he is a Prophet and be on your guard against him.23 The Holy Prophet ordered the pair to be stoned: the man bent over his mistress to protect her from the stones, but they were both killed.

The Hadith-sayings and actions of Prophet Muhammad
680 The Prophet said: When an unmarried couple fornicate they should receive one hundred lashes and banishment for one year. In the cases of a married male committing adultery with a married female, they shall receive one hundred lashes and be stoned to death. If one of the pair is unmarried, one hundred lashes and exile for a year.
682 The Prophet said: do not stone the adulteress who is pregnant until she has had her child. After the birth she was put into a ditch up to her chest and the Prophet commanded them to stone her. Khalid came forward with a stone which he threw at her head, and there spurted blood on the face of Khalid and he cursed her. The gentle Prophet prayed over her and she was buried.

It is known and testified that Muhammad has raided carvans and killed people.
This year a woman was stoned to death in Northern Nigeria for adultery. Her lover was dismissed from the charge for lack of proof. Many other women are kept down and molested in the name of the LAW.

The readers are well advised to read the Qu`ran and the Shari`ah themselves and judge by themselves.

The Islamic Council will shun no effort to talk themselves out of it. From the Islam point of view rationlity without the light of revelation (by Mohammad) of God is no sure guidance wherefore we must fall back on their LAW. Reasoning is permitted only within the limits of the LAW.
WHAT LAW IS THIS?

Many people cannot do without religious comfort. They need to believe that there is a Supreme Force that will overcome their mortality and make good for injustice in a life to come. Modern democracies respect the freedom of religion and do not obstruct personal views of moral code.

Religions, however, must not profess to be channels of a law coming from God and try and implement these laws against democratic rules. Rationality ought to be combined with empathy and does not require the divine inspiration of any particular religion. The origin of empathy is biological and not religious and part of every human being.

As long as the Islam comes along as a joint religious, jurisprudential and political package it will remain fundamental. If the Islam wants to be accepted by the international democratic community it must abandon the Shari`ah and stop declaring their own LAWS or derive laws from a religious soruce. The moral code of any religion or group must not trespass human rights as declared by the UNITED NATIONS and must not harass democratic principles. The term by LAW as proposed by the Islamic Council must therefore be dropped.

The Declartion of Human Rights as presented by the Islamic Council in London is but a whitewashed tomb.

A dialogue must be maintained where it is still possible perhaps on limited topics such as genetics and birth control without sacrificing democratic values and proper human rights. Where dialogue fails, severe conflict and war will ensue. If on the other hand we beat about the bush and keep on trying to overlook hard facts for the sake of peace at all cost we will bury the foundations of our freedom for us and our children.

This text may be passed on if found correct so that everybody may form their own opinion.


The author of the text prefers to remain anonymous for fear of persecution and terrorist attacks.

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Shameless Islamist Doublespeak Rages on


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9. Februar 2010 2 09 /02 /Februar /2010 15:22

Allahs öffentlich-rechtliche Töchter und andere Rosinen aus dem Talk-Teig

 

Regine van Cleev 29.11.2004

 

Die schweren Menschenrechtsverletzungen an Frauen im islamischen „Kulturkreis“, die seit Jahrzehnten „in diesem unserem Lande“ sich etabliert haben unter dem expliziten Schutz der seit jeher kriminellenfreundlichen linksgrünen Täterschutzmafia, in eklatantem Verstoß gegen das hier geltende Recht, gegen alle europäischen Rechtskonventionen sowie die UN-Deklaration der Menschenrechte und  ungehindert durch die deutsche Justiz, die nicht nur wissend zuschaut, sondern auch gezielt wegschaut und ein verfassungswidriges religionslegitimiertes islamisches Recht straf- und zivilrechtlich begünstigt, sind nicht ein Problem deutscher passiver „Toleranz“, sondern aktiver Komplizenschaft mit dem Islamofaschismus, wie er ganz besonders den alten linken Terrorfreunden der einheimischen Machokultur behagt, die im Islam ihre neue Leitkultur gefunden haben mit Allah als Leitbulle der rotgrünen deutschen Kulturgarden, deren aufhaltsamer Aufsteiger im AA seine historischen Kenntnisse als Straßenarbeiter in Frankfurt durch Bücherklau erwarb und deren Ausländerbeauftragte M.L. Beck Walter Benjamin für jugendgefährdend und den Koran für eine geeignete Lektüre für Kinder und Jugendliche, hält und deren Vorsitzende das Kopftuch in Schulen für eine Variante des Schals um ihren Hals hält. Die 70 Huris im deutschen Moslemparadies, die die Kampfuniform der Undercover-Agentinnen des militanten Islam, mit der die Hintermänner des Dschihad ihre weibliche Vorhut in den Sack stecken, als Frauenfreiheit ausgeben, gehören entschleiert.  

Dieselbe politische Garde alttotalitärer Couleur, die den Marsch in die Institutionen geschafft hat und ihre politische Macht und Definitionshoheit in den Medien durch die massiven  Zensurmethoden der Ideologie der political correctness als die herrschende Meinungsdiktatur befestigt, versucht nun, ihre schwindenden Gefolgschaft in der verachteten „populistischen“ Bevölkerung auf Linie zu bringen mit neuen Sprachreglungen aus dem Newspeak der Islamophilie. Es sind die Agenten dieser politisch korrupten linken Lobby des Islam, die als Religionswächter der Multikulti-Orthodoxie auftreten und nun etwas Mühe haben, die harten Fakten der barbarischen islamischen Frauenversklavung vom Tisch zu fegen, welche nur dank dem Widerstand der Religionsverfolgten, der mordbedrohten und Dissidenten und Islamkritiker im Nachbarland, die sich nun auch in Deutschland herumsprechen (gegen den Willen der grünen Paschas wie Cohn-Bendit und seines Arafat-Freundes Yussuf Fischer und Cons.) in den Medien durchsickern. .

 

Wenn die deutschen Grünen Hardliner der Multikultireligion, die der Monoreligion Allahs und ihrem harten Kern, der Scharia, Bahn bricht, noch immer dem Generalvertrauen (Raddatz) gegenüber einem grundgesetzwidrigen Religions- und Rechtssystem das Wort reden unter dem Namen der „Religionsfreiheit“, der trojanischen Kuh der Religion der Unfreiheit, dann haben wir es bei dieser rotgrün-islamischen Connection des Euslam in Eurabia (vrgl. die im rotgrünbraunen Deutschland sorgfältig unterschlagene jüdische Historikerin Bat Yé´Or, die besten Expertin für den Rechtsstatus der Dhimmis unter den islamischen Eroberern) nicht mit Blauäugigkeit zu tun, sondern mit offener Kollaboration.

 

Dieselbe Multikulticamerilla, die mit allen Mitteln eine effiziente Terrorfahndung zu unterbinden sucht (z.B. mit der beabsichtigten Verdächtigung von Identifikationsmerkmalen im Pass als Kriminalisierung aller Ausweispflichtigen, wobei diese Leute konsequenterweise auch das Passbild abschaffen müssten in ihrer Sorge um die Identifizierbarkeit von Einreisenden, worüber Frau Roth in moralische Wallungen gerät), ist auch höchst interessiert daran, die permanenten Rechtsbrüche gegenüber Frauen im moslemischen „Kultur“Milieu als „kulturelle Eigenarten“ zu vernebeln und  jeden Protest gegen diese kriminellen Eigenarten als „rassistisch“ zu verteufeln, da sie die Religion offenbar für eine Rasse hält.

 

Der Geltungsanspruch der Verfassung gegenüber religiös legitimiertem Rechtsbruch wird in der geistesschwachen Argumentation grüner Apparatschikas als „Zwangsgermanisierung“ bezeichnet. Diese famosen grünen Damen, die fett im Nest der links-islamischen Antikultur sitzen, zusammen mit der altlinken Ajatollahs, walzen wie Claudia Roth erbarmungslos alles nieder, was nun auf den öffentlich-rechtlichen Podien zur Sprache kommt an Fakten wie Freiheitsberaubung, sexueller und sozialer  Frauenverstümmelung, Zwangsverheiratungen zum Zweck des lebenslangen Vergewaltigungsrecht des Mannes (ein massenhaftes Verbrechen, zumal an minderjährigen Mädchen, das diskret als „arrangierte Ehe“ bezeichnet wird, um deren brutalen patriarchalen Gewaltcharakter zu vertuschen), bis zum strafmildernd akzeptierten oder gar straffrei prämierten  Frauenmord zur Ehre der Männer der Familie..

 

Sorgfältig trennt die deutsche Islamlobby den politischen Terror vom islamweiten und –inhärenten Religionsterror des barbarischen religiös verbrämten und religiös fundierten  Männerrechts, dessen Stossrichtung sich primär gegen Frauen richtet. Sein Nukleus ist das Eherecht der Scharia, das in allen muslimischen Ländern die Rechtsordnung in allen ihren Formen prägt, auch die „reformierten“ Versionen wie in der Türkei -, auch dort wo die „Hududstrafen“  wie Hand an, Fuß ab, Kopf ab nicht mehr in allen Formen vom Strafrecht praktiziert werden (Im Iran ist das Steinigen von Mädchen zur Befriedigung der linken Islamapologeten durch Hängen ersetzt - vgl. den Kommentar von H. Broder „Humanes Hängen“ zu Katajun Amirpurs Verharmarmlosungs dieser Hinrichtungsart im Iran). Aber das Eherecht der Scharia ist fester Bestandteil dieser Religion, nämlich als häusliches Strafrecht für Frauen, das den Mann und Besitzer seines weiblichen Eigentums mit polizeilichen und richterlichen Vollmachten  gegenüber der Frau im Haus und auf der Strasse ausstattet. Die Männerbande der moslemischen Familienclans agiert als Hauspolizei zu totalitären Frauenkontrolle. Auf den der moslemischen Länder wird diese Frauenkontrollpolizei durch die Stockschlägerbanden vertreten, die die Frauen zur Räson bringen, wenn sie sich nicht in der Uniformierung der niederen Kaste des Islam zu zeigen wagen. 

 

Diese Männervollmacht und Kontrollhoheit über die weiblichen Untermenschen gefällt der linken Lobby des Islamofaschismus noch besser als der Terror gegen israelische Zivilisten. Diese Herrschaften sind nicht blind, sie sind Komplizen. Multigamie ist doch kulturelle Vielfalt, was für eine Bereicherung der einheimischen Frauenkäufergesellschaft, nicht wahr. Jedem deutschen Mann der will sein kleines Privatbordell daheim ganz legal. Jedem nach seinen Bedürfnissen. Und dann aber bitte ab unter die Burka mit Frau Roth und Frau Beck, damit sie Allahs Barmherzigkeit auch selber auskosten können.

 

Die Scheindiskussion, die derzeit in den Medien geführt wird, gilt der Absicherung des Tabus Islam gegen jede grundsätzliche aufklärerische Religionskritik. Symptomatisch etwa der Satz im Spiegelartikel „Allahs rechtlose Töchter“, der zwar erstmals die Lage der Frauen in den moslemischen Kolonien in Deutschland aufzeigt, was bisher sorgfältig vermieden wurde von unseren Medien: „Mit dem Islam haben solche Auswüchse wenig zu tun.“

Die Verfasserinnen sind sich entweder nicht darüber im Klaren, dass die Zwangsverheiratung fester Bestandteil der Scharia ist, und zwar nach allen Schulen dieses atavistischen religiösen Rechts, oder aber sie halten die Scharia für einen Auswuchs des Islam und nicht für einen zentralen Bestandteil dieses politischen Gesetzes-Religionssystems.

 

Wenn der „Islamwissenschaftler Ghadban“ formuliert: „Die Kultur des Patriarchats benutzt die Religion, um die Frauen in Schach zu halten“, verkennt er, dass diese Religion selbst ein Auswuchs des Patriarchats ist. Ein hochpatriachales System wie der Islam, der Inbegriff einer religiös  legitimierten Männermacht über Frauen, die ihren Machtanspruch in ihrer Basisschrift, dem Koran, festschreibt und in ihrem Rechtssystem fest verankert hat, wird hier als die Religionsunschuld hingestellt, die nur vom Patriarchat, - das sie ja rabiater  verkörpert als sonst eine Religion  - „benutzt“ wird. Zufolge dieser Logik haben die Judenvernichter den Nationalsozialismus nur „benutzt“, um ihre Ziele zu erreichen.

Dass der Islam eine hochkarätige Inkarnation des Patriarchats selbst ist, wird systematisch verunklärt durch diese Art der Argumentation, die schon Allgemeingut geworden ist.

 

Auch alle alle, die sonst nichts vom Islam wissen, wissen aber ganz genau, dass er nichts mit der Gewalt zu tun hat, die sein Prophet als Vorbild praktiziert hat und die der Koran seine Gläubigen lehrt. Der für orthodoxe Moslems unhinterfragbare Koran, auf dessen Infragestellung die Todesstrafe steht in Muslimlanden, wird in deutschen Talkshows hokuspokus zur beliebig auslegbaren Textvorlage, die man wohlweislich möglichst nie zitiert. (Der Spiegel brach jetzt mit diesem Tabu, nicht wirklich – denn gebrochen hatte es schon die Widerstandskämpferin Hirsi Ali.)

 

Einer, der den Koran überhaupt nicht kennt, wie der Grüne  Ströbele, weiß dafür, dass die Religion des Koran, die weder Reformation noch Aufklärung kennt, der christlichen gleichgestellt werden soll, so als verkünde das Christentum die gleichen Gewaltbotschaften wie der Koran oder propagiere und praktiziere ein ihm inhärentes blutiges monströses Rechtssystem wie die Scharia. Jenes barbarische Männergewaltrecht, dass die männliche Kontrollmacht über Frauen religiös fundiert.

 

Die türkische Leiterin des Münchner Gesundheitsdienstes „Donna Mobile“, die die Situation der türkischen Frauen kennt, über die Herr Ströbele fröhlich hinweggrinst in der ihm eigenen Ignoranz und Arroganz, fragt, in was für ein angeblich freies Land sie hier gekommen sei, dass derartige Verbrechen an Frauen ungestraft duldet: (siehe Spiegel 15.11.04) „Was ist das hier eigentlich, was sind das hier für Menschen?“

 

Das sind die Menschen, die die Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern fortsetzen in erneuter faschistischer Verbrüderung, diesmal rotgrünbraun.

 

Es herrscht nicht etwa Unwissen, sondern die „Toleranz“ ist gezielte Ignoranz gegenüber den islamischen Verbrechen an Frauen. Eines der kostbarsten Argumente aus den deutschen Talkshows mit Ströbele u.ä. professionellen Ignoranten hieß, man habe eben dreißig Jahre gebraucht, um zu merken, was sich in den Türkenkolonien abspiele. Da es sich dabei primär um Gewalt gegen Frauen handelt, konnte man das natürlich nicht merken. Würden türkische Männer von Deutschen so behandelt wie türkische Frauen von türkischen Männern, hätte man das sehr schnell bemerkt und ganz schnell abgestellt. Nicht nur Günter Wallraff hätte zum Rechten gesehen. Da es sich aber nur um Frauenversklavung mitten in Deutschland handelt, brauchte man dreißig Jahre, bis man  so tun muss, als interessiere man sich dafür, und das auch nur, weil die Unruhe im Nachbarland sich nicht mehr so geheim halten lässt, wie Herr Ströbele und die anderen kriminellen Begünstiger der islamischen Gewalt gegen Frauen und Juden sich das wünschen. Eigentlich sollten in Deutschland ja zwölf Jahre ausreichen, um zu merken, welche Verhältnisse im Land herrschen. Aber da das so schwer zu begreifen war in Deutschland, mussten die Amerikaner es den Deutschen erst beibringen, was der deutsche Michel ihnen bis heute nicht verziehen hat. Sie haben ihnen ihren Führer weggenommen, aber der Michel darf zuversichtlich sein. Er bekommt nun Allah dafür, offenbar das was er braucht. Die Amis mussten offenbar erst einen antifaschistischen Rundumschlag machen, bis es sich herumsprach, dass rundum unmenschliche Verhältnisse für die Untermenschen herrschten.

 

Der links erneuerte „antifaschistische“ neuen deutsche Mensch  in den neuen pazifistischen Kleidern ist auch weiterhin auf  Seiten faschistischer Killerhorden, diesmal Allahs Killern, seiner von links verehrten und verklärten „Widerstandskämpfer“ und Geiselmörder im Land eines gestürzten Massenmörders… Aber die deutschen Weltmeister in Moral lassen die Moralsirenen aufheulen, wenn die Amis die Taliban nicht wie respektable Kämpfer behandeln und Israelis die Terrornester der Zivilistenmörder ausheben, auf deren Agenda die Vernichtung des Staates Israel und ein judenreines Arabien steht.  Das gefiel unserer Linken schon immer besonders gut, in Nachfolge von. > Die Moral ist eine Meisterin aus Deutschland.

 

Was sich wirklich abspielt in den Frauengefängnissen der moslemischen Gettos wie in den Strassen der No-go-Zonen für Polizei und nicht verhüllte Frauen, ist den traditionell  kriminellenfreundlichen deutschen Intellektuellen ein Wohlgefallen, ein Anlass zur Kumpelei mit den Jungmachos, der mit schmunzelnder bis grunzender Sympathie zur Kenntnis genommen wird. Es herrscht keinerlei Unkenntnis, die Lageberichte sind seit langem bekannt, auch wenn sie nicht gerade ein bevorzugtes Talk-Thema sind. Was sich wirklich abspielt hinter der Fassade des gespielten Erstaunens, ist die Verbrüderung im neu verstärkten Macho-Männerbund.

 

Die männlichen „Jugendlichen “-Banden, die nicht nur ihre Schwestern und die weiblichen Mitglieder ihrer Kulturgemeinschaft terrorisieren, sondern auch die Strassen dicht machen für die einheimischen Frauen, sind nicht nur die gewalttätige Vorhut der unser Rechtssystem infiltrierenden Scharia-Vertreter, sie sind auch die bewusstlosen Kampfhunde unserer heimischen politischen und intellektuellen Islamlobby, die seit Jahr und Tag bewusst dafür gesorgt hat, dass die laufenden Gewalt gegen Frauen durch die rohen Faustkämpfer der moslemischen Jungmännerhorden, die schon ihre Mütter bedrohen dürfen, sowie der Inhaber des Faustrechts im Haus nach Koran, diese Fußtruppen der Scharia, in der öffentlichen Diskussion über die „Integration“ ausgeblendet wird oder, wenn sie doch einmal zur Sprache kommt, das Thema flugs abgewürgt wird (so als würde dem Kritiker dieser Zustände der Schal von Frau Roth um den Hals zugezogen).

 

In linken Leitmedien wie der TaZ, wo man die Invasion durch eine Monokultur, die keinen demokratischen Pluralismus kennt, als Multikultur verkauft, wird die Diffamierung der Kritiker des Islam aggressiv fortsetzen und feministischen Protest gegen die faschistische Machokultur im moslemischen Milieu wie jüdische Kritik am islamischen Antijudaismus, den speziell die Grünen pflegen mit ihrem super pazifistischen Hizb’ ollah-Ajatollah Ströbele an der Spitze, mit der Keule des generellen Faschismusverdachts abgewehrt. Die Keule der Kritikabwehr trifft jeden und jede, der/die die Segnungen der linken Migrationspolitik bezweifelt; so wurde z B. der Politiker Schöhnbohm, der die Multi-Kulti-Schönfärberei kritisiert, in den öffentlich–rechtlichen  Zensurveranstaltungen regelmäßig von den Grünen niedergemacht als einer, der nicht nach der linken Marschpfeife tanzte und sagte, was man nicht sagen darf im postfaschistischen Deutschland der neuen verbrüderung mit den Muslimbrüdern. In der letzten Sendung (mit Broder) gelang es Frau Becks trotz ihrer Bemühungen, die Meinungsgegner zu überfahren, nicht, sie an den  Boden geredet.

Dabo versuchte Frau Kleff in der TaZ vollenden, was Frau Beck in der Sendung nicht gelungen war, - ihre Kontrahenten mit der Stammtischkeule zu bewältigen.

 

Diese Keule beeindruckt noch immer die Medienrunden dermaßen, dass sich ihre Teilnehmer immer reihum vor dem Islam verbeugen, sobald das Folterinsturment der Rassismukeule vorgezeigt wird, und beteuern, dass sie  „selbstverständlich nichts gegen die Religion“ haben, die sie entweder nicht oder so schlecht kennen wie Ströbele oder so gut kennen wie Herr Elyas, und die das Publikum daher auch nicht näher kennenlernen muss. Frau Illner, die Frau Beck ungebremst das Wort an sich reißen ließ, wenn die anderen es gerade hatten, versuchte dann auch in der folgenden Sendung, den Gast aus Wien, den Ex-Bürgermeister Helmut Zilk, zu stoppen, als er seine Kritik des EU-verordneten, angeblich alternativlosen Türkeibeitritts konkret begründete. Die ständig vor einem schwer nachvollziehbaren Vergnügen übersprudelnde Frau Illner erklärte diese interessanten Ausführungen kurzerhand als „unproduktiv“. Das sind alle, die sich nicht mit Verheugen  vor dem Phantom des „demokratiefähigen“ Islam verbeugen.

 

Auch die SPD-Frau Lale Akgün fand es angebracht, dazu zu lachen. Die gut begündeten Einwände gegen den  EU-Beitritt der lupenreinen Demokratie Türkei ist für die linke Lale nur zum Lachen. Entköften kann sie die Argumente nicht. Wir werden dann sehen, wie dem Michel das Lachen vergeht, wenn diese lachhafte Religion erst millionenfach verstärkt noch freizügiger einbricht in unser Recht..

 

Der unheimliche Konvertit Murad Hoffmann, der neuerdings auch als Islam“experte“ gefragt ist neben Ströbele und Kaluddhya Roth, aber sich hütet, mit kritischen Islamkennern Raddatz konfrontiert zu werden, lachte nicht, obwohl er doch gut lachen hat, flankiert von rotgünen Blauäugigen, die ihm schon nach dem Munde reden, ehe er ihn aufgetan hat, und ehrfürchtig schweigen, wenn er ihn auftut. Dem Herrn fallen fallen sie nicht ins Wort wie die benjaminbeleherin Beck dem Henryk M. Broder. Dieser morgenländische Kulturtypus, der sich Murad nennt, wurde schon wie ein Imam in der Runde respektiert von der Hizb´Ströbele, die ihn flankiert.

 

Murad weiß, wovon die Rede ist und was der Zentralrat der Judenfeinde in Deutschland vorhat. Ein ernstes Vorhaben. Er ließ die Runde noch unwidersprochen wissen, dass der Islam keine Zwangsheiraten erlaube! Die Religion, die das Lügen wie gedruckt nicht nur erlaubt, sondern vorschreibt, macht´s möglich, dass die in allen Schulen der Scharia legalisierten und in alalen isdlamischen Ländern und auch im Westen praktizierten Verheiratungen von kleinen Mädchen im „Islam“ nicht erlaubt sein sollen. Denn den Islam gibt es ja nicht, aber er ist eine Religion des Friedens und der Toleranz, und auch die  „Rheinischen Post“ versäumt es nicht, die Scharia als den rechten Weg vorzugestellen. (Das traditionelle CDU-Blatt aus der Moslemhochburg Nordrhein-Westfalen vergaß bloß zu erwähnen, mit welchen Steinen dieser Weg gepflastert ist.

Schade, dass Murad der Fromme nicht gefragt wurde, ob die Steinigung vielleicht auch nicht zur Scharia gehört. Oder ob der Islam eigentlich zu unserem Kulturkreis gehört?

 

Religionskritik gibt’s nicht mehr in diesen postaufklärerischen Zeiten. Das war einmal. Das Christentum darf man jederzeit in öffentlichen Bussritualen für die „Kreuzzüge“ kritisieren, den Islam aber nicht für seine blutigen Eroberungen. Der ist für Ströbele und Steinbach sakrosankt. Je mehr islamischer Terror, desto tiefer gehen die Dimmis vor ihm in die Knie, sodass nur noch ein A. neben dem anderen sichtbar ist.

 

Regine van Cleev 29.11.2004 

 

Dieser Artikel erschien bei 2004 auch auf dem nicht mehr existierenden blog muselmania, der sich satirisch mit dem Islam auseinandersetzte

Dass es sich beim Appeasemnt im Kollaboration handelt, schrieb 2007 auch Hektor Cavelli: 

http://calvelli.blogspot.com/2007/01/die-simulation-des-appeasements.html

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9. Februar 2010 2 09 /02 /Februar /2010 12:33

Kurnaz Özdemir Kizilkaya

25.8.06

http://www.welt.de/data/2006/08/25/1010530.html

 

„Murat Kurnaz war gestern nach mehr als viereinhalb Jahren Haft im US-Gefangenenlager Guantanamo nach Deutschland zurückgekehrt. Er traf auf dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz ein. Das Auswärtige Amt bestätigte am späten Abend die Rückkehr von Kurnaz nach Deutschland. Vorausgegangen seien „intensive Gespräche mit der US-Administration“, über weitere Details sei mit den amerikanischen Partnern Vertraulichkeit vereinbart worden.“

 

Was mag die UN-Administration in den  „intensiven Gesprächen“ mit den Vertretern des deutschen Rechtsstaats über Murat Kurnaz erfahren haben? Dass die USA ein Unrechtsstaat sind?

 

Kurnaz werde sich in ärztliche Behandlung begeben und zunächst nicht an die Öffentlichkeit wenden, sagte Anwalt Docke.

 

Warum soll der Koranschüler sich eigentlich an die Öffentlichkeit wenden? Um ihr mitzuteilen, was der Koran über die Ungläubigen lehrt? Darüber möchte sein Anwalt sicher nicht die Öffentlichkeit informieren, er hält auch das islamische Recht lieber geheim. 

 

Der Freigelassene werde einige Zeit brauchen, um den „abrupten Wechsel von Foltergefängnis zu Freiheit zu begreifen“. Der Anwalt dankte internationalen Menschenrechtsorganisationen.

 

Den abrupten Wechsel vom deutschen Rechtsstaat zur Koranschule in Pakistan hat der Freigelassne offensichtlich gut verkraftet. 

 

Bremen - Der Anwalt des Guantanamo-Häftlings Murat Kurnaz informiert heute in Bremen über die Freilassung seines Mandanten aus US-Gefangenschaft. Kurnaz selbst werde an der Pressekonferenz am Mittag nicht teilnehmen, sagte sein Anwalt Bernhard Docke. Gemeinsam mit Menschenrechts-Experten von Amnesty International würden Kurnaz' Mutter und sein amerikanischer Rechtsbeistand Baher Azmy Fragen beantworten.

 

Fragen zum Koran werden mit Sicherheit nicht beantwortet. Deshalb erscheint der Koranschüler auch besser nicht, an dem deutschen Tribunal gegen die USA..

 

 

Kritik an rot-grüner Regierung


Kurnaz wurde 1982 in Bremen geboren, besitzt laut Amnesty International aber keine deutsche Staatsbürgerschaft, sondern lediglich eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Der damals 19-Jährige war nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in Pakistan festgenommen und 2002 unter dem Verdacht, für das Terrornetzwerk al-Qaida gekämpft zu haben, in das US-Gefängnis auf Kuba gebracht worden. ..

 

Murat Kurnaz machte in der Hansestadt seinen Hauptschulabschluss und begann eine Ausbildung zum Schiffsbautechniker. Mehr und mehr prägte aber der Islam das Leben des jungen Mannes. Seine Ansichten wurden zunehmend orthodoxer, sein Bart wurde länger. Als er vor fünf Jahren in Pakistan festgenommen wurde, war er nach Angaben seines Anwalts als religiöser Pilger unterwegs, wollte den Koran studieren.

 

Die US-Ermittler warfen ihm indes vor, in Moscheen Kontakte zu den radikal-islamischen Taliban in Afghanistan und zum Al-Qaida-Netzwerk geknüpft zu haben. In Deutschland wurde der junge Türke daher "Bremer Taliban" getauft. Den Vorwürfen der US-Ermittler folgten allerdings keine Beweise, sodass eine Washingtoner Bundesrichterin Kurnaz Anfang 2005 vom Terrorvorwurf freigesprochen hatte. Auch deutsche Geheimdienstler, die Kurnaz im US-Lager Guantánamo befragt haben sollen, sahen in ihm angeblich nur einen "harmlosen Spinner".

 

Auch Mohammed Atta wäre vom deutschen Geheimdienst als harmloser Spinner beurteilt worden, hätte man nur sein Testament als Zeugnis und nicht die Überreste des WTC. Dass der fromme Pilger nach Pakistan pilgert zu den Ausbildungsstätten der Taliban und nicht nach Mekka, kann Anwalt Docke nicht in seinem Unschuldsverdacht gegenüber dem bärtigen „Orthodoxen“, den es in die Schulen der  Talibanausbildung zog, nicht erschüttern. Dockes Glaube an die Unschuld des Islam ist unerschütterlich. Denn Docke ist tiefgläubig und weiss, wo Gott hockt und wo der Satan sitzt. Wenn ein frommer Moslem sich einen Bart wachsen lässt und als Koranschüler (Talib) in den Madrassen von Pakistan andockt, besteht dringender Unschulds-verdacht, denn in den Koranschulen von Pakistan werden harmlose Spinner ausgebildet. Was die frommen Spinner am Koran so anzieht, das wird Anwalt Docke an der Konferenz nicht erläutern, denn es zieht auch ihn an. Oder möchte Anwalt Docke öffentlich verklären, dass der Koran harmlos ist für die Spinner, die an ihn glauben?       

Auch Bremens Bürgermeister ist glücklich, dass Murat wieder daheim ist. Fehlte noch das offizielle Empfangskomitee der Stadt Bremen mit Blumen am Flughafen. 

 

Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) äußerte sich „sehr erleichtert“ über die Freilassung. „Ich wünsche mir und ihm, dass es Murat Kurnaz gelingen wird, sich in Bremen nach bedrückenden Jahren wieder in unsere auf friedliches und respektvolles Miteinander gegründete Bremer Zivilgesellschaft hineinzufinden“, erklärte Böhrnsen weiter.

 

Hätte Murat nicht diese bedrückenden Jahre in Guantanamo verbringen müssen, könnte er seine Ausbildung als Talib in den Koranschulen Pakistan unbedrückt beendet und seine dort erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in Afghanistan eingesetzt haben. Nun wurde er bedrückenderweise daran gehindert durch den westlichen Satan. Aber der SPD-Bürgermeister von Bremen kann zuversichtlich in die Zukunft blicken: auch in Deutschland wird Murat dank Docke und AI, deren Präsidentin, Muslima Khan, auf die bedrückendsten  Weltverhältnisse in Guantanamo spezialisiert ist, Gelegenheit zur Fortsetzung seiner Schulung haben, auch wenn die Schule etwas spinnert sein sollte, keine Sorge, es ist harmlos. Einmal im Jahr eine Pilgerreise nach Pakistan, das kann man keinem frommen Muslim nun wirklich nicht übel nehmen. Zumal Pakistan gar kein Pilgerziel ist. Was so ein echt spinnerter Glaube ist, der gehört auch  respektiert! 

Man darf ja nicht aufgrund von Religionszugehörigkeit, Bart und Koranschule im unechten Pilgerziel Pakistan schon jemanden verdächtigen, zu den Taliban zu gehören. Ein richtiger Talib kann drum auch nicht sein. Eigentlich wollte er doch gewiss nach Mekka, er hat sich nur im Reiseziel vertan, so was kommt vor. Und ein Talib, der noch nicht des Terrors überführt wurde, sondern nur beabsichtigt, die Lehren des Koran zur Behandlung der Kuffar zu beherzigen, den muss die Stadt Bremen einfach in ihr Herz schliessen. Fragen sie Cem Özdemir.

 

24.8.06

 

Özdemir und Kizilkaya in Berlin Mitte

 

Diskussion „Berlin Mitte“ mit der Sprudelfrau Maybrit Illner.

 zum Thema Bombenleger auch bei uns, mit

Brigitte Zypries (SPD), Bundesjustizministerin
Volker Bouffier (CDU), hessischer Innenminister
Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrates in Deutschland
Klaus Jansen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter
Cem Özdemir, Europaabgeordneter Die Grünen.

 

Die Diskussion verlief völlig erwartungsgemäss. Zu Wort kam ausser der Justizministerin, die gegen eine zentrale Terrordatei ist, als hiesse sie Roth- Schnarrenberger, der Islamvertreter Kizilkaya, der allen, die noch Zweifel haben am friedlichen toleranten Islam, klarzumachen versuchte, das er persönliche keine gewaltbereiten Moslems kenne, aber wisse, was die wahre Ursache des Terrors ist, nämlich die Nicht-Anerkennung der Moslems in der deutschen Gesellschaft, die nicht bereit sei, sie auch in ihre Mitte aufzunehmen. Das war selbst dem kreideweichen Cem Özdemir zu dick aufgetragen und er versuchte, diese Ansicht, die er zwar teilt, dahingehend abzuschwächen und zu vernebeln, dass auch die Moslems etwas dazu tun müssten. Na denn.

 

Um aber sogleich wärmstens die Aufnahme der Moslems in die Mitte der Gesellschaft zu empfehlen, aus der sie von derselben offenbar ausgeschlossen werden. Wir müssten, versuchte Özdemir die Runde einzuseifen, den Kampf um die Köpfe und die Herzen der jungen Muslime führen.       

 

Das muss sich jede Schülerin und Hauptschullehrerin, die von den „jungen Muslimen“ als „Nutte“ oder „deutsche Votze“ tituliert wird, auch merken. Sie muss um die „Herzen“ der Gewaltbrünstlinge aus dem muslimischen Machomilieu buhlen. Herzchen Özdemir ist ja keine Nutte und keine deutsche Votze, nicht wahr, Herzchen Özdemir kann ganz locker rumschleimen um die herzigen „Jugendlichen“ und ihre herzhaften Prügelväter.  

Bouffier und Jansen, die einzigen, die aus Kenntnis der Faktenlage   wirklich zur Sache redeten und nicht rumherzten wie Özdemir, nicht sülzten wie Kizilkaya und nicht rumschmusten mit den zunehmenden Museln unter den Wählern, deren „Freiheitsrechte“ es zu schützen gilt gegen die Einheimischen, die nichts von Reisefreiheit verstehen, - die einzigen, die keinen Schmus machten um den heissen Brei der nötigen  Fahndungsbedingungen und ihre Behinderung durch die ungeniert weiterregierende grünrote Meinungsmafia, konnten kaum einen Satz zu Ende sprechen, ohne von Kizilkaya schnaubend und von Özdemir schleimend unterbrochen zu werden. Özdemir, der dem Kizilkaya manchmal zum Schein widersprach, um dessen Ansichten geschickter  verpackt und eingecremt darzubieten, repräsentierte die softe Variante zum etwas ungehobelteren und allzu wehleidig wirkenden Kizilkaya. Özdemir hat begriffen, dass zuviel muslimische Weinerlichkeit bei zuviel Terror nicht mehr so zieht, nicht mal bei den deutschen Sentimentalos. Die Heulsusen Frau Beck und Frau Roth würde ohne die weinerlichen Muselduseln heute weniger Wähler finden. Weshalb es sich empfiehlt, Kizilkaya nicht unvermischt den Zuschauern zu verabreichen, man muss ihn etwas überzuckern mit Özdemir, der es gut meint mit uns, aber noch besser mit seinen allerliebsten Herzchen.

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9. Februar 2010 2 09 /02 /Februar /2010 10:18

Apostasy in Islam - the Point of no Return

 

>Rushdie ein Interview (Weltwoche)

 >The Rushdie Rules (von Konraad Eelst) 

>Ex-Muslime

>The Apostates of Islam - We left Islam

 

*******************************

APOSTASIE

I. Dictionary of Islam (1)
by T.P. Hughes:

 

The following definitions are important for our discussion:

Blasphemy - (Kufr) to hide (the truth).

It includes a denial of any of the essential principles of Islam.

A Muslim convicted of blasphemy is sentenced to death in Muhammadan countries.

According to Websters Dictionary(2) contemptuous and irreverent speech about God or kings regarded as sacred.

Apostasy - According to Muslim Law, a male apostate, or murtadd, is liable to be put to death if he continue obstinate in his error; a female apostate is not subject to capital punishment, but she may be kept in confinement until she recant. If either the husband or the wife apostatize from the faith of Islam, a divorce takes place ipso facto; the wife is entitled to her whole dower, but no sentence of divorce is necessary. If the husband and wife both apostatize together, their marriage is generally allowed to continue, although Imam Zufar says if either husband or wife were singly to return to Islam, then the marriage would be dissolved.

According to Abu Hanifah, a male apostate is disabled from selling or otherwise disposing of his property. But Abu Yusuf and Imam Muhammad differ from their master on this point, and consider a male apostate to be as competent to exercise every right as if he were still in the faith.

If a boy under age apostatize, he is not to be put to death, but to be imprisoned until he come to full age, when, if he continues in the state of unbelief, he must be put to death. Neither lunatics nor drunkards are held to be responsible for their apostasy from Islam. If a person upon compulsion became an apostate, his wife is not divorced, nor are his lands forfeited. If a person become a Mussulman [i.e. Muslim] upon compulsion, and afterwards apostatize, he is not to be put to death.

The will of a male apostate is not valid, but that of a female apostate is valid.

Ikrimah relates that some apostates were brought to the Khalifa Ali, and he burnt them alive; but Ibn Abbas heard of it and said that the Khalifa had not acted rightly, for the Prophet had said Punish not with Gods punishment (i.e., fire), but whosoever changes his religion, kill him with the sword.

Apostasy - Returning to Websters dictionary this time for a definition of Apostasy and Treason: - the public abandoning of a religious faith, esp. Christianity, for another; a similar abandonment of a doctrine or party. Treason is defined: not only as an attempt to overthrow by illegal means, the government to which a person owes allegiance, the act or attempted act of working for the enemies of the State, and attempt to kill or injure the sovereign, but also betrayal of trust, disloyalty (to a cause, friend, etc.).


1. T.P. Hughes, Dictionary of Islam, Lahore, Pakistan, Premier Book House.

2. The New Lexicon Websters Encyclopaedic Dictionary of the English Language, Canadian Edition, New York, Lexicon Publications Inc., 1972. 
  
Apostasie nach der al Azhar


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Wenn Muslime Christen werden - Der Glaubensabfall im Islam Christine Schirrmacher

Institut für Islamfragen

(vgl. hierzu den Leiter des Orient-Instituts Udo Steinbach!) 

 

Hat ein Muslim das Recht, den Islam zu verlassen und sich dem christlichen Glauben zuzuwenden? Ist der Glaube an Gott eine Angelegenheit privater Überzeugungen, oder haben Staat und Behörden darüber zu wachen? In der Beurteilung dieser Frage unter­scheiden sich Islam und Christentum sehr weit voneinander. In der aufgeklärten westli­chen Welt mit ihrer Trennung von Kirche und Staat gehört der persönliche Glaube des einzelnen zu den privatesten Dingen überhaupt, und nicht jedermann ist überhaupt bereit, über seinen Glauben Auskunft zu geben. Viele Zeitgenossen halten gerade ihren von der Kirche losgelösten, durch individuell gewonnene Überzeugungen erst geformten Glauben für den eigentlichen, den echten Glauben, der wahrer ist als der Glaube derjenigen, die immer in die Kirche rennen. Ganz anders dagegen im Islam: Glaube und Religion sind dort grundsätzlich öffentliche Angelegenheiten, die - je nach Land unterschiedlich intensiv - der Kontrolle des Staates unterliegen. Wo der Islam Staatsreligion und tragende Säule der staatlichen Ordnung ist, heißt, am islamischen Glauben festzuhalten, ein guter Staats­bürger zu sein und vom Islam abzufallen Staatsverrat zu begehen.

Zorn und Strafe für den Abtrünnigen

Schon der Unglaube eines Menschen an sich, der Gott nicht anerkennt und sich ihm nicht unterwirft, ist im Koran eine schwere Sünde. Wer jedoch diesen Glauben kennengelernt, sich dann aber wieder von ihm abgewandt hat, macht sich um so schwererer Sünde schuldig.

Der Koran greift den Abfall vom Glauben an mehreren Stellen auf. Sure 16,106 spricht von Gottes Zorn und seiner gewaltigen Strafe, die ein Abgefallener (ein Apostat) zu erwarten hat. Sure 2,217 warnt eindring­lich davor, Gläubige zum Glaubensabfall zu ver­führen, denn dieses Vergehen wiegt schwerer als Töten. Dem Apostaten werden also seine übrigen guten Werke vor Gott nichts mehr nützen, da ihm die Sünde des Abfalls nicht vergeben und er in die Hölle ge­worfen wird. Sure 3,86-91 bezeichnet als Lohn der Abtrünnigen, daß der Fluch Gottes, der Menschen und der En­gel auf ih­nen liegt (3,87; 9,67-68) und daß es keine Möglichkeit des Freikaufs oder der Fürsprache und der Hilfe für die Verfluchten gibt. Gott kann den Abgefallenen unter gar kei­nen Umstän­den ver­geben (4,137), denn sie sind Ungläubige, die sich in besonderer Weise strafbar gemacht haben. Dennoch ist bemerkenswert, daß der Koran außer der Strafe im Jenseits kein konkretes Strafmaß für das Diesseits oder ein bestimmtes Verfahren für die Bestrafung eines Abtrün­nigen beschreibt.

Willentliche Abkehr vom Islam

 Unter Abfall vom Islam, unter Apostasie, (arab. irtidâd) versteht man die bewie­sene, willentliche Abkehr eines als Muslim Geborenen oder später zum Islam Konvertierten vom isla­mischen Glauben. Er muß im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sein und ohne Zwang gehan­delt haben, damit der Tatbestand der Apostasie gegeben ist. Abfall be­deutet Leugnung des einzigen, wahren Gottes, Allahs, und die Nichtanerkennung Muhammads als Prophet Gottes.

In der Praxis ist die Auffassung der islamischen Theologen darüber, was Glaubensabfall ist, allerdings nicht ganz so einhellig. Der Koran nennt zwar die Tatsache des Abfalls, de­finiert aber nicht genauer, ob beispielsweise die Vernachlässigung der Befolgung der fünf Säulen des Islam (Bekenntnis zu Gott, das fünfmalige tägliche Gebet, Fasten im Monat Ramadan, Almosengeben und Wallfahrt nach Mekka) bereits als Abfall vom Islam zu werten ist. Wer z. B. für das Versäumnis des fünfmal täglichen Pflichtgebets keinen Ent­schuldigungsgrund nennen kann und keine Ein­sicht und den Wunsch zur Besserung zeigt, gilt nach Meinung der Malikiten, Shâfiiten und Hanbaliten (also drei der vier sunnitischen Rechts­schulen) als Abgefallener vom Islam, denn das vorsätzliche Versäumnis des tägli­chen Gebets gilt als eine der schwersten Sünden überhaupt. Abû Hanîfa (der Vater der hanafitischen Rechtsschule), betrachtet denjenigen prinzipi­ell noch als Gläubigen, schlägt aber zu seiner Besserung eine Ge­fängnisstrafe vor, bis der Abtrünnige wieder zum Ge­bet bereit ist[1][1].

Keine Apostasie liegt dagegen vor, wenn z. B. die Erfüllung der fünf Säu­len nur ver­nachlässigt wird, dies aber nicht vorsätzlich geschieht. Dies ist Sünde, die mit einer Strafe nach Ermes­sen des Richters geahndet wird[2][2]. Apo­stasie liegt erst dann vor, wenn die Glaubenspflichten willentlich nicht mehr be­folgt werden.

Glaubensabfall ist Staatsverrat

Apostasie findet also nicht nur dort statt, wo das Bekenntnis zum Islam theoretisch ge­leugnet wird, son­dern auch dort, wo es in der Praxis z. B. durch Ablehnung seiner Glau­benspraxis geschieht. Die Herabsetzung des Propheten Muhammads oder eines Korans (durch Beschmutzen oder Ver­brennen o. ä.) oder auch die Verunglimpfung der 99 schön­sten Namen Allahs fällt ebenfalls unter den Tatbestand der Apostasie.

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9. Februar 2010 2 09 /02 /Februar /2010 08:51

Lehrer Honeyford in Bradford

 

Theodore Dalrymple: The Man who predicted The Race Riots 

 

http://www.city-journal.org/html/12_2_oh_to_be.html Frühjahr 2002 übers. rvc

Ehe ich kurze Zeit in Südafrika lebte und arbeitete unter dem Apartheid-Regime, habe ich keine Stadt mit solcher Rassen-Segregation gesehen wie Bradford im Norden Englands. In Südafrika war die Rassentrennung natürlich gesetzlich bedingt, und die einzige Strasse, die die afrikanischen Townships von den Residenzen und Geschäftsdistrikten der Weissen trennte, konnte leicht abgesperrt werden durch ein bis zwei Panzerwagen. Wenn es dann zu Ausschreitungen der Schwarzen kam, würden sie, mit den Worten meines afrikanischen Informanten, nur ‘ihr eigenes Nest beschmutzen’.

Es versteht sich, dass es kein Gesetz gibt zur Trennung der Rassen in Bradford. Aber Steinmauern machen kein Ghetto: daher kommt es, dass man in einem Teil von Bradford meinen könnte, es handle sich um eine typisch nördliche britische Stadt, fast vollständig von einer weissen Arbeiterklasse dominiert, und in einem anderen (den man nur mit Auto auf einer einzigen Hauptstrasse erreicht, die die Stadt entzweischneidet) könnte man meinen, es sei ein Aussenposten des Islam, dessen Bewohner ihre Niederlassungs-Hemisphäre gewechselt haben, aber nicht ihre Kultur und ihre Lebensart.

Einst eine blühende Woll-Manufakturstadt, erreichte Bradford einen Gipfel des Wohlstands in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ehe sein Erfolg verflog, ein Erbe von städtischem Stolz und Pracht hinterlassend, von herrlichen öffentlichen Gebäuden im Stil der Neugotik und Neurenaissance (Auf den Kopf eines Millionärs aus Bradford setzte Eliot sarkastisch einen Silberhut in "The Waste Land"). Selbst viele der Terrassenhäuser der Arbeiterklasse sind elegant und aufwendig in Stein gebaut, sodass weite Gebiete der Stadt so aussehen wie Bad mit Textilfabriken.

Ein wunderschöner Teil der Stadt, Hannover Square, ist eine kleines Meisterwerk viktorianischer Stadtarchitektur: Es war lange die Residenz von Margaret McMillan, die vor gut 90 Lahren die Britische Krankenschwesternschulen-Bewegung gründete und sich für die Verbesserung der Schulbildung in der Arbeiterklasse einsetzte. Heute ist kein weisses Gesicht zu sehen in dem Viertel, und auch nicht das einer Frau. Es gibt ausschliesslich Männer auf den Strassen, gekleidet wie für den Nord-West-Grenzschutz. (abgesehen von den nicht dazu passenden Turnschuhen); eine Gruppe von ihnen walzt dauernd um ein Haus herum, das als eine Madrassa fungiert, oder eine Muslim-Schule. Die berühmte Zeile von Horaz von vor zweitausend Jahren kommt mir in den Sinn: die über die See fahren, sie wechseln ihren Himmel, nicht ihre Seelen.

Das informelle Ghetto, das die Rassen fast so wirksam trennt wie die formellen von Südafrika, macht nichtsdestotrotz inter-rassische Ausschreitungen viel leichter. Und im Juli letzten Jahres, nur ein paar Wochen vor dem 11. September, brachen in der Tat schwere Ausschreitungen (die schlimmsten in Grossbritannien seit 20 Jahren) in Bradford und anderen ähnlichen nördlichen englischen Städten wie Blackburn und Oldham aus. Weisse Gangs stiessen mit Pakistanis zusammen, und sie machten sich einige Tage einen Spass aus Plünderungen und Brandstiftung, in der bequemen Illusion, für eine Sache zu kämpfen. Die jungen Weissen glaubten selber, von den jungen Muslimen um etwas gebracht worden zu sein, ohne dass die jungen Muslime glaubten, irgendetwas von den jungen Weissen geerbt zu haben. Beide Gruppen waren vereint im Ressentiment.

Ein Mann war überhaupt nicht überrascht über diesen Ausbruch von Rassenfuror. Das war Ray Honeyford, der Schuldirektor einer Mittelschule in einem Immigrantengebiet von Bradford in den frühen 1980ern. Er wusste, dass die offizielle multikulturalistische Erziehungspolitik, deren Umsetzung man von ihm erwartete, früher oder später zu solchem sozialem Desaster führen würde wie diesen Ausschreitungen, und als er wiederholt den Unsinn dieser Politik in Druckform anprangerte, lancierten die Befürworter der "Unterschiedlichkeit" - die behaupten, dass alle Kulturen gleich sind, aber dass andere als ihre Meinungen verboten sind - eine bösartige Schmähcampagne gegen ihn. Für mindestens zwei Jahre war die Nation in die Honeyford-Affäre vertieft, wie sie genannt wurde, die endlose Zeitungs- und Rundfunkkommentare auf den Plan rief, der Mann selbst wurde oft als ein geradezu mörderischer Rassist gebrandmarkt und schliesslich aus seinem Job hinausgemobbt. Es ist scheint’s kein Zorn der Hölle so gross wie der eines Multikulturalisten, dem man widerspricht.

Natürlich haben die Ereignisse des 11. September die Aufmerksamkeit wenigstens einiger britischer Köpfe verstärkt auf Fragen der kulturellen Unterschiedlichkeit und der Gruppen-Loyalitäten gelenkt. Eine erschreckend hohe Anzahl britischer Muslimen von verschiedenem Hintergrund unterstützte Al Quaida.

Drei der Gefangenen, die jetzt in Guantanamo festgehalten werden, kamen von Grossbritannien, sie alle sind Produkt des heimischen Milieus, wie es jetzt in Bradford und sonstwo tausendfach existiert. Zwei Ph.D. in Chemie bengalesischer Herkunft stehen vor Gericht in Birmingham, angeklagt (nicht zum erstenmal) der Verschwörung, Sprengstoff zu terroristischen Zwecken herzustellen, und sie haben wohl kaum nur als einzelne Individuen gehandelt. Verschiedene britische islamische Wohltätigkeitsvereine wurden überführt, Gelder an die Terroristen weitergeleitet zu haben. Richard Reid, der versuchte, ein transatlantisches Flugzeug mit Semtex in seinen Turnschuhen in die Luft zu sprengen, war in einem britischen Gefängnis zum Islam konvertiert. Der neuerdings in Alarmbereitschaft versetzte Geheimdienst in dem Gefängnis, wo ich arbeite, glaubt inzwischen, dass die Hälfte der muslimischen Gefangenen dort mit dem anschlag auf das WTC sympathisiert, und da muslimische Gefängnisinsassen bei weitem die am schnellsten wachsende Gruppe von Gefangenen in britischen Gefängnissen sind, schon weit überrepräsentiert in der Gefängnis-Population in Grossbritannien, sollte das genügen, um die Selbstzufriedensten zu beunruhigen. Die britischen Eliten, so scheint es, hätten weit besser daran getan, Honeyford zu beachten statt ihn zu verunglimpfen vor fast zwei Jahrzehnten.

Honeyfords grundlegende Ideen waren so logisch, sensibel und zusammenhängend wie sie unmodern waren. Er argumentierte, dass 20 % der Bevölkerung von Bradford, die islamische Immigranten waren, sich in Grossbritannien aufhielten, um dort zu bleiben, ohne Absicht, in ihre Heimat zurückzukehren, und dass sie sowohl in ihrem eigenen Interesse als auch in dem Grossbritanniens voll integriert werden müssten in die britische Gesellschaft. Die Kinder der Immigranten müssten spüren, dass sie wirklich britisch wären, wenn sie voll am Leben der Nation teilnehmen wollten, und sie könnten nur dann eine britische Identität erlangen, wenn ihre Erziehung den Primat der englischen Sprache betonte, zusammen mit englischer Kultur, Geschichte und Tradition.

Honeyford glaubte nicht, dass die kulturelle Identität, die nötig ist, um die Balkanisierung unserer Städte in Richtung sich bekriegender ethnischer und religiöser Fraktionen zu verhindern, eine langweilige kulturelle und religiöse Uniformität bedeuten würde. Im Gegenteil, er brachte das Beispiel der Juden (die am Ende des 19. Jhts in namhafter Anzahl nach Britannien emigrierten (einschliesslich nach Bradford und das nahegelegene Manchester) als Beispiel für das, was er meinte. Innerhalb einer Generation gelang es den jüdischen Ankömmlingen trotz des anfänglichen Vorurteils gegen sie, einen weithin unverhältnismässig hohen Beitrag zu den oberen Rängen des nationalen Lebens zu liefern, als Akademiker, Kabinettsminister, Unternehmer, Ärzte und Anwälte, Publizisten und Künstler. Die Aufrechterhaltung ihrer eigenen Tradition was völlig ihre eigene Angelegenheit, und sie beruhte ganz und gar nicht auf offizieller Patronage oder der Doktrin des Multikulturalismus. Das war Honeyfords Ideal, und er sah keinen Grund, weshalb dieses Modell nicht wieder funktionieren sollte, gäbe man ihm eine Chance.

Als der Sturm über sein Haupt hereinbrach 1984, war Honeyford seit vier Jahren Rektor der Drummond Middle School. Seine Schule war ein weiteres prächtiges Stück hochviktorianischer öffentlicher Architektur, gross ohne überladen zu sein, das seinen Schülern implizite ästhetische und moralische Lektionen .vermittelte, wie bescheiden immer das Heim sein mochte, aus dem sie kamen. Das kulturellen Vertrauens, das solch ein Schulgebäude hervorgebracht hatte, brach jedoch bald vollständig zusammen: nach seinem Abschied als Schulleiter bekam die Drummond Middle School schnell einen neuen Namen auf Urdu und wurde dann von einem Brandstifter irreparabel niedergebrannt, was auch mit einer ähnlichen Schule in der Nachbarschaft geschah, die heute völlig verunstaltet ist. Alle Kinder in diesem Gebiet gehen jetzt zur Schule in den unmenschlich hässlichen Gebäuden der modernen britischen Architektur, deren Kombination von Le Corbusier-Funktionalismus, ökonomischer Strenge und schlechtem Geschmack eine komplette visuelle Erziehung in Brutalität darstellt.

Honeyford geriet unter Beschuss, als er in der konservativen Salisbury Review einen Artikel veröffentlichte, der den Unsinn der multikulturellen Erziehung offenlegte, nachdem das würdige aber langweilige Times Educational Supplement, für das er vorher geschrieben hatte, ihn abgelehnt hatte. Dass der Artikel in der Salisbury Review erschien, war fast so anstössig wie sein Inhalt: denn in dem neuen, offiziell multikulturellen England ist die Art des kulturellen Konservatismus der Review indiskutabel. Der Name der Review erscheint kaum je ohne die Qualifizierung, dass sie rasend rechts-extrem sei, womit gesagt wird, dass kein intellektuelles Engagement im Sinne der Ideen, die dort vertreten sind, überhaupt noch nötig ist - nur die Art von Opposition, die für den Umgang mit Braun- und Schwarzhemden angemessen ist. Die Meinung ist frei, versteht sich, aber einige Meinungen sind freier als andere.

In seinem Artikel zählte Honeyford einige der Probleme und Widersprüche des Multikulturalismus auf. Die Entwertung der Sprache, die Multikulturalisten und Anti-Rassisten zustandegebracht haben, argumentierte er, hat es extrem schwierig gemacht, die rassischen und kulturellen Probleme redlich und deutlich zu diskutieren. Indem man alle ethnischen Minderheiten als "Schwarze" zusammenfasst, um einen falschen Gegensatz zwischen weissen Unterdrückern einerseits und allen Minderheiten anderseits zu erzeugen, konnten zum Beispiel diese Bürokraten solche komplexen und unangenehmen Realitäten wie die andauernde Feindschaft zwischen Sikhs und Muslims oder die schlechte Behandlung der Frauen vernebeln. Nur mit dieser freiwilligen Blindheit können die Grundsätze des Multikulturalismus, des Feminismus und der universalen Menschenrechte miteinander in Einklang gebracht werden. Honeyford zitierte Orwell dahingehend, dass es der Zweck der politisierten Sprache ist, Lügen wahr klingen zu lassen und den windigsten Dingen den Anschein von Solidität zu geben.

Er brachte ein sehr konkretes Beispiel dafür, wie die multikulturelle Denkungsart die Erziehung verdirbt. Immigranteneltern, stellte er fest, schicken ihre Kinder häufig für Monate oder Jahre zurück nach Pakistan und Bangladesh, oft um zu verhindern, dass sie irgendwelche britischen kulturellen Eigenarten erwerben. Obwohl diese Praxis von offensichtlichem sozialem und erzieherischem Nachteil ist für Leute, die ihr Leben als Erwachsene in Grossbritannien verbringen sollen—und obwohl es zudem buchstäblich illegal ist -, drückten die Behörden die Augen zu. Das britische Gesetz verpflichtet Eltern, sobald einmal ein Kind an einer Schule angemeldet ist, sicherzustellen, dass es sie regelmässig besucht. Alle weissen Eltern, die ihr Kind so lange von der Schule fernhielten, würden unzweifelhaft strafverfolgt und bestraft werden. Im Fall der Kinder von Immigranten jedoch übten die Schulbehörden niemals Druck aus, sondern hielten die Lehrer an, die Plätze der Abwesenden unbegrenzt frei zu halten und ihre Abwesenheit als eine kulturelle und daher bereichernde Erfahrung zu betrachten. Wie Honeyford zusammenfasst:

"Mir blieb die ethisch nicht vertretbare Aufgabe, eine Schulbesuchspolitik zu vertreten, die nicht, wie das Gesetz verlangt, auf der individuellen Verantwortung der Eltern beruht, sondern auf dem Herkunftsland der Eltern—eine krasse und offiziell sanktionierte Politik der Rassen-diskriminierung." Siebzehn Jahre nachdem er das Problem beschrieb, ist es immer noch ungelöst.

Honeyfords Artikel stellte auch die unberechtigte aber weitverbreitete Annahme in Frage, wonach Unterschiede in der schulischen Leistung zwischen verschiedenen Gruppen nichts als eine unfaire Diskriminierung widerspiegeln. Im Times Educational Supplement hatte Honeyford bereits den grossen und zunehmenden Schulerfolg einiger Untergruppen indischer Einwanderer erwähnt, die er mit deren Wertesystem in Verbindung brachte - mit der offensichtlichen Schlussfolgerung, dass der bildungsmässige Misserfolg anderer Gruppen nicht einem britischen rassistischen Vorurteil zuzuschreiben war. Woraufhin eine schwarze Pressuregroup in London ihn als einen "krassen Rassisten" brandmarkte und dann seine Entlassung verlangte, falls er nicht in "massive Dienst-Trainings-Kurse zur Säuberung von seiner rassistischen Ideologie" einwilligte.

Schlussendlich, und noch weniger verzeihlich, erwähnte Honeyford noch das Los einer anderen ethnischen Minorität in seiner Schule: der weissen Kinder, die , als der Artikel erschien, gerade mal fünf Prozent der Schüler ausmachten. Deren Erziehung litte in einer Schule, die von Schülern aus nicht-englischsprachigen Häusern dominiert werde, sagte er, und er wies darauf hin, dass die offiziellen Schulvertreter ihre Situation nicht berücksichtigten, weil ihre Eltern, schlecht ausgebildet und nicht artikulationsfähig, keine Pressuregroup bildeten und man kein politisches Kapital aus ihnen schlagen konnte. (Einst, in den 1960ern, hatte der Rat der Stadt versucht, die Kinder nicht englischsprachiger Immigranten auf Schulen über die ganze Stadt zu verteilen, genau um die Entwicklung von Ghetto-Schulen wie der von Drummond zu vermeiden, aber Experten für Rassen-Beziehungen und Bürokraten erklärten diese Praxis als diskriminierend und stoppten sie folglich - sehr zu Honeyfords Bedauern.

Niemand hätte Honeyfords Artikel beachtet - die Salisbury Review hatte eine extrem kleine Verbreitung -, hätte die Lokalzeitung nicht die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, aber dann kam eine unaufhörliche Kampagne gegen ihn in Fahrt, unter Führung lokaler Politiker und Pressuregroups, von denen einige ausdrücklich ansprangen, um ihn zu feuern. Er erhielt etliche Todesdrohungen, die die Polizei ernst genug nahm, seine Wohnung via ein Alarmsystem direkt mit der lokalen Polizeistation zu verbinden. (Ich wiederhole: Er hatte nur vorgeschlagen, dass muslimische Kinder voll in die britische Gesellschaft integriert werden sollten—genau das Gegenteil der Unterstellung, dass sie diskriminiert oder irgendwie schlecht behandelt werden sollten.)

Über Monate musste er seine Schule unter Polizeischutz betreten, zum Schutz vor einer kleinen, aber militanten Gruppe von Streikposten, die sich draussen formiert hatten und jedesmal an Grösse und Umfang zunahmen, wenn eine Fernsehkamera auftauchte. Ein paar kleine Kinder, zu jung, um zu verstehen, worum es ging, schrieen ihm mit ihren Eltern entgegen: "Ray-cist! Ray-cist!" und hielten denuziatorische Plakate hoch, darunter einige mit einem Totenschädel und gekreuzten Knochen über seinem Namen. Die Erziehungsbehörde von Bradford erwog die Möglichkeit einer gerichtlichen Verfügung gegen die Demonstranten, als Kinder, die immer noch die Schule besuchten, ebenso beleidigt wurden, entschied dann aber, dass eine solche Verfügung die Leidenschaften nur nochstärker entzünden würde. Auf diese Weise lernten die Extremisten eine wertvolle Lektion: dass Einschüchterung sich auszahlt.

Keine Beleidigung war zu skurril, um Honeyford entgegengeschleudert zu werden. Eine Presse-Verlautbarung einer extremistischen Gruppe, die sich die Bradford Drummond-Eltern-Unterstützungs-Gruppe nannte, bringt es auf den Punkt: "Man fragt sich", hiess es da, "ob Mr. Honeyford als nächstes dafür eintritt, dass man schwarze Kinder in der Schule wie Vögel abschiesst." Nach einigen Monaten in diesem Stil verfügte sein Arbeitgeber, die Bradford Education Authority, er solle sich einer Art von öffentlichem Gericht unterziehen in einer lokalen Schule, unter Anklage der Unloyalität. Glücklicherweise argumentierte der Anwalt, der ihn vertat, so kräftig, dass diejenigen, die ihn verurteilen wollten, ihn freisprechen mussten.

Die Affäre forderte ihren Preis von ihm. Schliesslich war er kein Karrier-Politiker, sondern nur ein Schulmeister, der sich gegen das ausgesprochen hatte, was er für falsch hielt. Seine Gesundheit und die seiner Frau begann zu leiden, und als sein Vorgesetzter ihn heimlich treffen wollte und ihm $30,000 in bar anbot, damit er einwilligte, ferner keine Artikel mehr zu veröffentlichen in den nächsten drei Jahren, war er versucht darauf einzugehen. Seine Frau riet ihm jedoch ab und sagte. dass er niemals mehr er selbst sein würde, wenn er in einen schmutzigen Handel einwilligte.

Die Einschüchterung griff um sich und wurde zur Waffe gegen jeden, der Honeyford unterstützte. Ein Sikh, Ladenbesitzer, sagte ihm, dass er seinen Standpunkt unterstütze, worauf Honeyford erwiderte: "Warum sagen Sie das den Leuten nicht im Fernsehen?" Falls er das tue, war die Antwort, werde sein Geschäft mit Steinen beworfen oder niedergebrannt. Aus denselben Gründen verhielt sich die Mehrheit der Schulleiter in Bradford, die mit Honeyford übereinstimmten, privat still in der Öffentlichkeit.

Die Kampagne gegen Honeyford ging völlig über die Tatsache hinweg, dass niemals eine Klage laut geworden war über seine Kompetenz als Lehrer, oder etwa die Tatsche, dass es immer mehr Anmeldungen für diese Schule gab (meist von muslimischen Eltern) als freie Plätze. Etliche Versuche von politischen Eiferern, beim Rat der Stadt die Kündigung seiner Stelle zu erreichen, schlugen fehl mangels legalen Gründen. Schliesslich jedoch willigte er in den frühzeitigen Ruhestand ein: andauernde Belästigung, wenn auch ungerechtfertigt, ist zermürbend — und er wollte seinen Schülern, die wie er zur Schule mussten, das tägliche Spiessrutenlaufen durch die Schmäh-Posten ersparen. Obwohl das Unterrichten seine Berufung war, kehrte Honeyford nie in die Schule zurück. Stattdessen schrieb er einige Bücher über Rassenbeziehungen und Erziehung, und wurde ein freier Journalist.

Wenn man ihn heute trifft, fällt es schwer zu glauben, dass er je zum Streiten geboren sein sollte. Er lebt in bescheidener Zurückgezogenheit, ist von milden Umgangsformen und nicht aus der Ruhe zu bringen. Einst glaubte er naiv an die Freiheit des Ausdrucks und die Tugend der offenen Rede - früher eine Tradition im Norden Englands. Er dachte, dass verschiedene Meinungen toleriert würden, und hatte nicht begriffen, dass die Absichten jener, die für die kulturelle Vielfalt plädieren, darauf hinauslaufen, ideologische Uniformität durchzusetzen. In seiner Naivität sprach er auch ein paar schmerzende Wahrheiten aus, die mit seinem zentralen Argument zusammenhingen: zum Beispiel dass Pakistan (das Ursprungsland der meisten Immigranten jener Gegend) im Lauf seiner Geschichte weder fähig gewesen war, demokratische Institutionen zu entwickeln noch eine Kultur der Toleranz. Wie zutreffend auch immer das sein mochte, so eine explosives Feststellung ermächtigte seine Verleumder zu der Behauptung, er werde von Vorurteilen geleitet: Ein nützliches Ablenkungsmanöver von Honeyfords grundlegendem Argument, dass die Einführung der muslimischen Kinder in die britische Kultur und Tradition notwendig sei für ihr eigenes persönliches Wohl und für die Zukunft und soziale Harmonie der Nation.

Aber wenn man Honeyford länger kennt, kann einem gar nicht entgehen, dass er leidenschaftlich an die befreiende Kraft der Bildung glaubt und an die Pflicht der Schule, den Kindern der Immigranten dieselben bildungsmässigen Möglichkeiten zu geben wie jedem sonst. Sein einziges Bedauern über diese Affäre galt der Tatsache, dass sie seine Laufbahn als Erzieher drastisch beschnitt. Es ist ein Tribut an die Orwellsche Sprachregelung, dass ein Mann., der an diese Dinge glaubt, mit Erfolg als Rassist bezeichnet werden sollte. Seine eigene persönliche Geschichte legt einige direkte Einsichten in die Probleme der Benachteiligten nahe. Sein Vater war ein ungelernter Arbeiter, der im Ersten Weltkrieg verwundet worden war und danach nur noch mit Unterbrechungen arbeiten konnte. Seine Mutter war die Tochter mittelloser irischer Immigranten. Seine Eltern hatten elf Kinder, von denen sechs in der Kindheit starben. Sie lebten in einem kleinen Haus in Manchester ohne Bad in der Wohnung (und nicht einem einzigen Buch). Er wuchs auf an einem Ort und zu einer Zeit, wo das nächste Essen nicht garantiert war. Doch trotz der Armut gab es keinen Gedanken an Diebstahl und jeder liess die Haustür unverschlossen.

Mehr wegen seiner Nerven als aus Mangel an Fähigkeiten schaffte Honeyford im Alter von elf Jahren die Prüfung zum Eintritt in die lokale selektive staatliche Grammarschool nicht, ein garantierter (und bei weitem der einfachste) Weg heraus aus den Slums. Er erinnert sich, dass er enttäuscht war über sein Versagen, aber es war nicht der Schlag für sein Selbstbewusstsein, von dem heutige Erziehungsspezialisten behaupten, dass ein solches Versagen das sein müsse - sodass das erste Erziehungsziel darin bestünde, das Selbstwertgefühl des Kindes zu bewahren vor den Pfeil’ und Schleudern eines wütenden Wettbewerbs.

Wie es für die britische Arbeiterklasse zu dieser Zeit üblich war, verliess er die Schule bei der ersten besten Gelegenheit, um eine Arbeit zu finden, einen Bürojob, der ihn langweilte. Ruhelos, entschloss er sich zum Besuch der Abendschule, um eine höhere Schuldbildung zu erhalten und bekam dann die Zulassung zur Lehrerausbildung. Nachdem er sein Lehrerdiplom erhalten hatte, machte er den Bachelor of Arts durch einen Fernkurs und erreichte schliesslich einen master’s degree (in Linguistik). So ein Mann wird kaum anderen die Chancen versagen wollen: und seine Erfahrungen führten ihn zu dem Schluss, dass nur Bildungstraditionalismus den schwer Benachteiligten solche Möglichkeiten verschafft.

Obwohl es ihm selbst nicht gelungen war, zu einer selektiven Grammar-School zugelassen zu werden, war sein Bedauern gross über das Verschwinden dieser wesentlich meritokratischen leistungsorientierten Institutionen, die so vielen armen aber talentierten Kindern eine Chance boten, sich dem mainstream anzuschliessen und sich sogar in Englands offener Gesellschaft auszuzeichnen. (Allein diese Tatsache spricht für seine Grosszügigkeit. (Wie viele sind in der Lage der Versuchung zu widerstehen, aus ihrem persönlichen Versagen ein allgemeines Prinzip zu machen?) Solche Schulen, die die Ideologen als elitär verdammten, hätten dazu beiragen können, den Unfrieden, der Bradford heute erschüttert, zu vermeiden, indem sie eine gemeinsame Kultur und eine gemischtrassige Elite geschaffen hätten. Sie hätten mit der Zeit (wenn auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit) die intelligentesten Kinder verschiedener Gebiete angezogen, hätten dauernde Freundschaften über die Rassen hinweg entstehen lassen, unter Leuten, die wahrscheinlich die prominentesten Bürger ihrer jeweiligen Gruppen geworden wären.

Stattdessen ziehen die Schulen heute Kinder von jeder Begabungsstufe an, aber nur von einem bestimmten geografischen Gebiet. Wenn dieses Gebiet nur weiss ist, dann wird die Schule nur weiss sein, wenn es muslimisch ist, dann wird die Schule muslimisch. Verschiedene ethnische und kulturelle Gruppen, deren Verschiedenheit in einer Bildungssülze konserviert wird - leben in geografischer Nähe, aber ohne jeden wirklichen Kontakt. Es bedarf keiner Hellseherei, um die Konsequenzen vorherzusagen.

Gewiss, die Kräfte, die den Muslimen von Bradford eine britische Schulbildung verweigern, haben sie auch den Weissen verweigert, die - aufgrund des neuen Bedürfnisses nach Multikulturalität - eine Schulbildung erhalten, die sie praktisch so unwissend in britischer Geschichte und Tradition entlässt wie ihre muslimischen Pendants, ohne ihnen irgendein nützliches Wissen einer anderen Geschichte und Tradition zu vermitteln. Sie werden somit entlassen, um in einem Meer von Populärkultur zu schwimmen, ohne kulturelle oder moralische Orientierung, eine Beute für wirres, aber tiefsitzendes es Ressentiment, das diese Populärkultur ihnen so erfolgreich einschärft.

Die Kinder von Bradfords muslimischen Immigranten tragen auch den Stempel der Populärkultur und haben ein Gefühl von Verlust und von Ansprüchen, deren Erfüllung ihnen verwehrt ist, was das Ressentiment fördert. In der Tat, das ist der einzige Aspekt des Westens, mit dem sie, unausweichlich, irgendwelchen Kontakt haben. In einem muslimischen Gemeindezentrum, das ich in Bradford besuchte, kündigte die Moslem- Jugend- Liga einen Kurs von Lektionen an: Islam für den 21.-Jahrhundert-Typ.

Die Weichen sind gestellt für eine Schlacht miteinander wetteifernder Ressentiments. Wenn wir nur auf Ray Honeyford gehört hätten, dann hätten wir nicht gesät, was wir nun ernten, und was wir (und andere) ernten werden in vielen kommenden Jahren. (Übers. aus der alten Sichel 2004) Originaltext: Dalrymple: The man who predicted the race riots

http://www.city-journal.org/html/12_2_oh_to_be.html ____________________________________________________________________________________________ * Das kann man zwar für eine Fehleinschätzung halten, denn die Juden waren und sind since time immemorial eine immer wieder verfolgte Gruppe, während die Muslime als Verfolger von Ungläubigen und Eroberer eine Tradition des Herrenmenschentums haben, die den Islam nicht zur Anpassung an andere Kulturen befähigt, sofern Moslems ihrer Religion folgen. Der so ungemein verdienstvoll und schändlich behandelte Honeyford hat die Migrantenprobleme mit den Moslemkindern zwar klar angesprochen, aber nicht ausdrücklich den Islam, zu dem damals auch noch nicht die vielen kritischen Analysen vorlagen, die wir heute kennen. Seine Diagnose der Schulmisere aber bleibt vorbildlich. Regine van Cleev

http://www.city-journal.org/html/12_2_oh_to_be.html

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Einige Jahrzehnte später:

http://www.stern.de/politik/ausland/522200.html?nv=ct_mt

Großbritannien  ( 2004 )
Muslime - die neue Unterklasse

In der Stern-Serie zum Thema wird u.a. beschreiben, was der von links gemobbte Schuldirektor Honeyford vorausgesagt hat, die Stadt verkommt unter der Dominanz einer  rückständigen Kultur.  

Bradfords Multikulti-Image verfällt

Bradford war Paradebeispiel für eine multikulturelle Stadt, sagt Police Officer Martin Baines, zuständig für Rassenbeziehungen. Hier konnte anscheinend jeder sein, konnte aussehen wie und glauben, was er wollte. Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten Schülerinnen mit Kopftuch. Streifenpolizisten tragen Turbane, wenn sie Sikhs sind, und seit kurzem Kopftücher mit Karo-Rand, wenn sie Muslimas sind. 1984 führten Schulen geschächtetes Fleisch ein, 1985 wurde der erste pakistanische Bürgermeister gewählt. Die Stadt hat zahlreiche muslimische Schulen, etwa 100 Tempel und Moscheen. Eine der größten steht vor den Manningham Mills. Doch wie die Fabrik auf dem Hügel verfällt Bradfords Image als friedliche, multikulturelle Stadt. Seit 1989 Muslime auf den Straßen den Roman Die Satanischen Verse des britisch-indischen Autors Salman Rushdie verbrannten, 1995 Rassenunruhen die Stadt erschütterten und sich die Szenen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und geplünderten Läden im Sommer 2001 wiederholten, sind die Probleme offensichtlich.


Der Ouseley-Report, kurz nach den Unruhen 2001 erschienen, zeichnet ein düsteres Bild: eine Stadt, gespalten durch rassische, ethnische, religiöse und soziale Unterschiede, in der Menschen in abgeschotteten Welten leben. Muslime rücken in Arbeitervierteln zusammen, aus denen Weiße, Hindus und Sikhs ausziehen. In den Ghettos, sagt Ghazanfer Khaliq, muslimischer Stadtrat, ist die Arbeitslosigkeit dreimal so hoch wie in den weißen Vierteln. Die Muslime sind die neue Unterklasse Großbritanniens.


Hindus und Sikhs schneiden in der Bildungsstatistik besser ab, kriegen bessere Jobs und Wohnungen, obwohl sie einst aus denselben ländlichen Gegenden kamen. Teils, sagt Khaliq, seien die Muslime selbst schuld: Die Inder haben Ende der sechziger Jahre begriffen, dass sie hier leben. Beide Ehepartner arbeiteten, sie investierten in ihre Kinder. Sie haben Töchtern und Söhnen erlaubt, sich zu bilden. Die Muslime liegen im Vergleich zu den Indern immer noch 20 bis 30 Jahre zurück.
 

Der Ausbreitung des Islam folgt der Aufschwung demokratie-feindlicher Parteien -
 

Das Beispiel des multikulturellen Bradford

Die britische Stadt Bradford galt über viele Jahre in ganz Europa als Musterbeispiel für gelungene multikulturelle Integration: Einwanderer aus dem Grenzgebiet zwischen Pakistan und Indien, aus Bangladesch und der Karibik fanden hier Arbeit. Heute gehören mehr als 100.000 Einwohner der Stadt zu den so genannten sichtbaren ethnischen Minderheiten, mehr als 80.000 sind Muslime aus Pakistan und Bangladesch. 1984 führten die Schulen den Moslems zuliebe flächendeckend geschächtetes Fleisch ein, 1985 wurde der erste pakistanische Bürgermeister gewählt. Die Stadt hat zahlreiche muslimische Schulen. Doch das Image der Stadt als friedliche, multikulturelle Stadt ist zerfallen: Seit 1989 Muslime auf den Straßen Bradfords den Roman Die Satanischen Verse des Autors Salman Rushdie verbrannten, 1995 Rassenunruhen die Stadt erschütterten und sich die Szenen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und geplünderten Läden im Sommer 2001 wiederholten, sind die Probleme nicht mehr zu übersehen. Der Ouseley-Report, kurz nach den Unruhen 2001 erschienen, zeichnet ein düsteres Bild: eine Stadt, gespalten durch rassische, ethnische, religiöse und soziale Unterschiede, in der Menschen in abgeschotteten Welten leben. Muslime rücken in Arbeitervierteln zusammen, aus denen Weiße, Hindus und Sikhs unter dem Druck der Moslems ausziehen (müssen).

Die Moslems von Bradford wollen mehrheitlich in Parallelgesellschaften leben. Bradford ist lange schon keine Vorzeigestadt mehr für multikulturelles Zusammenleben. Im Gegenteil: Die einst angeblich über die Anwesenheit der Moslem-Scharen so glücklichen Einwohner greifen die Moslems an. Immerhin 18.000 Wähler bekennen sich in Brandford inzwischen offen dazu, die rechtsextremistische Partei BNP (British National Party) zu wählen. Sie fordert die Rückführung aller Immigranten in ihre Heimatländer. Und sie schürt ein Klima, vor dem Politiker zu Recht Angst haben müssen: Erst vor wenigen Tagen wurde eine der Koranschulen von Bradford von zwei Dutzend weißen Jugendlichen mit Hämmerm, Äxten und Baseball-Schlägern angegriffen. Alle Koranschüler wurden krankenhausreif geschlagen - es war ein Wunder, dass keines der Kinder getötet wurde. Das noch größere Wunder: Politiker und Polizei baten die Medien, den fürchterlichen Vorfall totzuschweigen. Keine Zeitung berichtete darüber, weil man schwerste Rassenunruhen in der einst multikulturellen Vorzeigestadt befürchtet. (Quelle: Madrassah attacked in Bradford). 

Die moslemischen Gewalt hat die Gegengewalt hervorgerufen, nachdem der Charakter der islamischen Gewalt jahrzehntelang verharmlost, vertuscht und verschwiegen und der Protest dämonisiert wurde. Honeyford,  einer der frühen Warner, wurde  von linken Lehrern gemobbt und aus dem Amt vertrieben. Inzwischen herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände in vielen Städten Englands. Die Appeaser geben aber nicht zu, dass die Warner recht hatten. Sie beklagen nur die Ungeister die sie riefen. Gegengewalt ist die Reaktion auf die jahrelange Duldung extremer Intoleranz und Gewalt im Namen von Multikulti.

Die Zeitung Yorkshire Post berichtet soeben darüber, dass Bradfort zur Frontstadt im globalen Kampf der Kulturen zu werden drohe. Nach ihren Angaben waren 2001 20.5 Prozent der Einwohner Moslems, 2011 sollen es 28 Prozent sein und im Jahr 2030 38,2 Prozent. Statt Verständnis füreinander wächst der Hass der Bevölkerungsgruppen weiter. Schon jetzt stehen sich der Faschismus und der Islamismus* in Bradford unversöhnlich gegenüber - so die Zeitung (Quelle: Yorkshire Post 25. Februar 2008). Bradford ist nur ein Beispiel für viele europäische Städte, in denen die Politiker und Sicherheitsbehörden lange geträumt haben - nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen, aus dem sich die Extremisten aller Seiten bedienen. Und sie bitten um Nachrichtensperren, damit der Druck im Hexenkessel von Bradford nicht zur unkontrollierten Explosion führt...

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9. Februar 2010 2 09 /02 /Februar /2010 08:19

Die kardinale Meinung

Kardinal Martini kurz nach dem Ausbruch der muslimischen Gewaltorgien gegen die dänischen Karikaturen:

Arroganz des Westens

http://www.cardinalrating.com/cardinal_97__article_3061.htm

 

Mohammed-Karikaturen "Ausdruck von Arroganz"Bereits am Mittwoch, 8. Februar 2006, hatte sich der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ("Iustitia et Pax"), Kardinal Renato Martino, zum "Karikaturen-Streit" geäußert. "Die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen sind ein Ausdruck von Arroganz in den reichen und entwickelten Ländern, die keinen Respekt für fremde Kulturen haben. Das Recht auf Meinungsfreiheit endet dort, wo das Recht eines anderen berührt ist", sagte Martino in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung "La Repubblica". Auch wenn die Empörung auf muslimischer Seite offensichtlich instrumentalisiert werde, sei der entscheidende Punkt die bewusste Verletzung von religiösen Ehrfurchtsbereichen.

 

>Achse des Guten (Kommentar zu einem Wort zum Sonntag)

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Schuld am islamischen  Terror ist auch nach Kardinal Lehmann: die Westliche Arroganz 

(aus Medienmagazin Pro)

H a m b u r g (PRO) - Mit einem schwachen Gott können Muslime nichts anfangen. Diese Meinung vertritt der Mainzer Kardinal Karl Lehmann in einem Spiegel-Interview über religiöse Gewalt, westliche Arroganz und den persönlichen Glauben.

Im Dialog mit dem Islam ist für den Theologen die entscheidende Frage: Wie weit ist dessen Gottesbild mit der Kategorie der Gewalt verbunden? Aus der Antwort darauf ergebe sich ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Gott der Christen und dem Gott des Islams: Mohammed ist ein Krieger und ein Sieger. Das christliche Kreuz ist im Islam ein Zeichen des Verlierers: Mit einem Gott, der leidet und gar stirbt, können die Muslime nichts anfangen, erklärte der Katholik.

 

Westliche Arroganz

 

Was mich erschreckt und tief beunruhigt, ist, dass relativ kleine Gruppierungen noch ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung der Karikaturen weltweit diesen Ausbruch von brutaler Gewalt anzetteln können, sagte Lehmann. Trotzdem liege das Problem in den Auseinandersetzungen nicht nur bei den muslimischen Kämpfern. Anlehnend an einen früheren Artikel des Schriftstellers Botho Strauß im Spiegel kritisierte der Theologe: Es gibt im Westen vor allem durch den Zerfall des Sakralen eine gewisse Rücksichtslosigkeit und Unsensibilität im Hinblick auf Religionen.

 

Das etwas herablassende Überlegenheitsgefühl von westlicher Seite hat zu einer Aggression auf der anderen Seite geführt. Ich legitimiere sie nicht, aber ich will verständlich machen, warum es sie gibt, erklärte der Mainzer Kardinal. Von einem Zusammenprall der Kulturen wollte der Katholik indessen noch nicht sprechen.

Beziehung zu Gott statt Wellness-Glaube

 

Religion brauche eine Gemeinschaft, so der Kirchenmann, die den einzelnen dauerhaft trägt und nicht nur einen Wohlfühl-Glauben vermittelt. Mit einer Religion als Wellness, als Ort des Sichwohlfühlens, kann ich nicht viel anfangen. Eine Wellness-Religion, wo man die harten Fakten mehr oder weniger verdrängt, bringt uns außer ein bisschen Stimmung gar nichts, erklärte Lehmann. Für den Katholiken gehört die persönliche Beziehung zu Gott grundlegend zur Kirche: Wenn ich nicht an einen persönlichen Gott glaube, dann brauche ich auch nicht in den Gottesdienst zu gehen. Die so reden, gehören nicht zum kirchlichen Kern.

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Besinnung auf unser aller Wurzeln mithilfe unserer willigen Helfer:

Der Osservatore Romano

bezeichnete den fatweninkriminierten Roman Rushdies als beleidigend für Millionen von Gläubigen:

Ihr religiöses Gewissen und Gefühl sind beleidigt worden und erheischen Respekt. Unser eigener Glaube verlangt von uns, die beleidigenden und gotteslästerlichen Inhalte des Buches zu bedauern. (cit. FR 4.1.92)

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„Gotteslästerung ist ein Verbrechen.“

Joachim Meisner, Kardinal (Der Spiegel 26.6.06)

 

Abtreibung ist wie Holocaust (derselbe)

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8. Februar 2010 1 08 /02 /Februar /2010 20:54

Gottesbezug - Gottesbetrug - ein Kommentar von Regine van Cleev ad:

Josef Homeyer, Präsident der Kommission der europäischen Bischofskonferenzen:

(Süddeutsche Ztg. 18.12.02)

Es geht vielmehr um die Bewahrung europäischen Gedächtnisses.
Dieses Gedächtnis ist Vergegenwärtigung fremden Leids. Deshalb ist der Gott einer europäischen Verfassung der Gott, der in Auschwitz angerufen wurde. Er ist der Gott, nach dem die Muslime riefen, die während der Reconquista in Spanien starben. Und allemal der Gott, der sich den von europäischen
Kolonialmächten Ermordeten zugewandt hat. Der Schrei des Schma Jisrael (Höre Israel) in Auschwitz hallt durch ganz Europa und ist bis heute nicht verhallt. Diese Anrufung des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs, der der Gott und Vater Jesu Christi ist, diese Anrufung aus den Gaskammern zur Privatsache zu erklären, ist ein später Zynismus bürgerlicher Apathie. Um der Würde dieses Gedächtnisses, in dem Christen, Juden und Muslime eine gemeinsame Identität zu formulieren hätten, muss es einen Gottesbezug in der Verfassung geben.
Dritte These: Der Gottesbezug einer Verfassung ist Anrufung einer anderen Zukunft Europas.
Damit ist vor allem der normative Verweis auf jenen menschenrechtlichen Universalismus gemeint, von dem Europa sich selbst zu oft dispensiert hat
.

 

Soweit der EU-Bischof.
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Bischof Homeyer ruft bereits den Gott einer europäischen Verfassung an. Obwohl es ihn noch gar nicht gibt. Er beschwört ihn gewissermaßen, indem der Auschwitz beschwört und damit von vornherein aufkommende Skepsis und ungläubige Kritik abwehrt. Nach dem jüdischen Gott folgt auf dem Fuße der Gott der Muslime, nicht etwa der christliche. Diese kleine Zeitverschiebung und Geschichtsgewichtung hat enorme Folgen, wenn sie verfassungswirksam würde. Der Gott den die Muslime bei der Reconquista anriefen. Die Muslime also als die Opfer - gleich den Juden des Holocaust - der europäischen Geschichte inklusive ihrer moslemischen Eroberungen großer Teile Europas. Diese historische Erinnerung wird auf die Reaktion darauf reduziert, die Reconquista, so als habe Europa sich vor allem den moslemischen Invasoren gegenüber schuldig gemacht, die mit den Juden auf eine Stufe gestellt werden. Der Euro-Bischof weiß natürlich wovon er spricht. Nur die Schafe des Hirten sollten es auch wissen Er hütet sich, von dem Gott zu sprechen, den die Juden in Andalus anriefen, als sie von den Moslems vertrieben wurden und in den christlichen Norden flohen vor den Almoraviden, und als sie von den Okkupanten des Maghreb dezimiert wurden in der Blütezeit der islamischen Toleranz. Von diesem Gott hören wir hier wohlweislich nichts. Nur von den Sünden der Faschisten und dem Unrecht der Christen der Reconquista. Welchen Gott diese anriefen während der islamischen Invasionen ihrer  altchristlichen Ursprungsländer, im Vorderen Orient, in der Türkei, in Ägypten, in Armenien, davon hören wir hier gezielt nichts. Erst recht nicht, welchen Christengott sie anrufen während der heutigen islamischen Christenverfolgungen. Vielleicht den Gott der Muslime? Dafür hören wir einmal mehr das Mantra von den Sünden der europäischen Kolonialmächte. (Die notabene in den arabischen Ländern die Sklaverei abschafften, in Nigeria die grausamen Strafen der Scharia, und die in Indien gegen die Witwenverbrennung eintraten).

Ich halte es für Zynismus, mit Berufung auf die Anrufung des jüdischen Gottes in den Gaskammern den Gottesbezug in die EU-Verfassung zu hieven. In den Gaskammen kamen auch unzählige Nichtgläubige Juden um, es gibt keinen Anspruch auf einen verfassungmässig geschützten Gott, der für alle durch die Verfassung Verpflichteten verbindlich sein soll. Wie brauchen keinen Gottesstaat mehr, auch nicht auf dem Papier, auch wenn der Bischof von einer religiösen Ressource für die Demokratie spricht. Die Demokratie bindet alle, auch die Nicht Religiösen, nicht aber aller Gott ist hier verbindlich.

Die Fusion der Gottesbilder erfolgt hier ganz en passant, so alle hätten alle Religionen das gleiche.  Der Bischof trickst mit Auschwitz. Da wagt erst mal niemand zu widersprechen. Der Gott, der in Auschwitz vergebens angerufen wurde, erscheint hier als zwingende Größe, die den Weg ebnet für Allah. Er fungiert gleichsam als Schutzschild Allahs gegen mögliche Einwände.

Nach der Fusion des jüdischen mit dem moslemischen angeblich gleichen Gott holt der bischöfliche Zauberkünstler noch einen Dritten im Bunde aus der Trickkiste der historischen Auslassungen und bewussten Unterschlagungen, nachdem er die ganze musulmanische Aggression und Eroberungsgeschichte weggezaubert hat und im Hut des Kolonialismus verschwinden ließ: den Christengott. Abrahamkadabra. Aus zwei mach eins, aus drei mach keins, fertig ist der Gottseibeiuns. Wieso die vermeintlich gemeinsame Identität der Juden Muslime und Christen (die schon an die letzte Stelle gerückt sind im Dhimmi-Rang) ausgerechnet durch die Konstruktion eines gleicherweise angerufenen Gottes hergestellt sein soll, dessen Identität mit nichts bewiesen ist, bleibt das Geheimnis von Bischof Homeyer. Hier ist die christliche Trinität in die angeblich identische Triade von Jahwe Allah und Christus umgewandelt, also das, was Wojtollah vorschweben dürfte. Dass eine demokratische Identität der europäischen Bürger nur in den allen gemeinsamen und für alle verbindlichen Werten der Demokratie, des säkularen Rechts und den selbstgewählten Institutionen bestehen kann, wird durch den Gottesbezug, der niemals Allgemeingültigkeit im säkularen Staat beanspruchen kann, vernebelt. Dieser Gottesbezug (der allseits vernetzte Gott), der ein Amalgam von Juden-Moslem- und Christengott darstellen soll, würde letzteren wie in einem Säurebad auflösen, denn Allah ist nicht toleranzanfällig. Der Bischof hat so nebenbei vergessen zu erwähnen, dass eine religionstolerante und freiheitliche Verfassung auch die Nichtgläubigen schützen muss und nicht die Gläubigen privilegieren darf. So als schaffe erst dieser ominöse Einheitsgott der diversen Religionen, der gar nicht alle Europäer angehören, ihren demokratischen Konsens. Dabei wird nicht nur der Gottesbegriff des Christentums multifunktional diversifiziert (der jüdische dürfte etwas widerstandfähiger sein, und der moslemische wird sich, einmal in der Verfassung etabliert, als der gegen alles resistente Allesfresser erweisen), sondern auch die nicht durch göttliches Gesetz garantierten säkularen Rechte, die die Verfassung garantiert, geraten zwischen die Gottesmühlen.

Unter dem gewissen Vereinheitlichungsdruck der Verfassungsdiskussion führt der Gottesmann hier eine theologische Nacht-und Nebel-Aktion durch: erstens die Vertauschung und Vermischung der Götter zu einem Einheitsgebilde.
Dabei wird der christliche zugunsten des intransigenten Allah einen Kreuzestod ohne Auferstehung erleiden. Jesus islamkompatibel.

Auch die Menschenrechtsdeklaration von 1948 entstand unter dem Eindruck der Schrecken des Genocids, aber sie kommt ohne Gottesbezug aus und wäre mit ihm nicht wirksamer.

Es klingt wie Hohn, dass der Wischiwaschi-Gottesbezug einer noch gar nicht vorhandenen jüdisch-christlichen mit einer moslemischen Identität die Anrufung einer anderen Zukunft Europas sein soll. Aber der Bischof plaudert das Projekt der eurabischen Multikulti-Diktatur aus. Das wird wahrlich eine a n d e r e Zukunft Europas als die seiner bisherigen rechtsstaatlichen Verfasstheit. Das ganz andere, Allah, ist schon integriert, bzw. Europa wird dem Islam integriert. Allah schluckt alles, wenn er in der Verfassung inthronisiert ist. Wer meint, hier solle Allah auf die demokratische Verfassung er EU festgelegt werden, dürfte sich irren. In Wahrheit würde die Verfassung auf Allah festgelegt. Den Anrufungen des bis heute nicht demokratiekompatiblen Allah dürften Massnahmen folgen, die Verfassung nach seinen Massen umzumodeln. Angefangen mit Ausnahmeregelungen für die freie Religionsausübung, gefolgt vom  muslimischen Eherecht, wie in Indien, wo das Schariarecht neben der Verfassung gilt, und schließlich gekrönt durch gewisse einleitende Zugeständnisse des immer flexibleren europäischen Rechts an die Hududstrafen, mit EU-Normen zum medizinisch einwandfreien Handabhacken.

Damit hätte Europa sich von seiner größten kulturellen Errungenschaft, der Universalität der Menschenrechte, die Homeyer mir nichts dir nicht mit dem Gottesbezug gleichsetzt, von dem sie sich unter großen Kämpfen abgesetzt haben, dispensiert und dem Bezug zu einem Gott, der keine Menschenrechte kennt, die Tore geöffnet. Allah ante Portes der EU. Diesmal ohne Dschihad. Mit dem Eintrittsbillet Gottesbezug. Jede Moschee ein Gottesbezug. Sie brauchen dann nicht mehr mit Saudi-Dollars bezahlt zu werden, das Geld für den Moscheebau kommt direkt aus Brüssel. Verwendungszweck:  Wiederaufbau der Schätze der allahländischen Kultur.

Regine van Cleev

Dezember 2002
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Aus der alten Sichel

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