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14. Mai 2011 6 14 /05 /Mai /2011 12:41

   Von der Vielfalt des hochdifferenzierten Täterschutzes  

 

Der Fall der libanesischen Verbrecherbande, die von Deutschland angeblich  nicht abgeschoben werden kann, erinnert an das Theater um den Kalifen von Köln, der nach Meinung unserer Terrorfreunde nicht in die Türkei abgeschoben werden durfte, obwohl die ihn gerne aufnahm, weil er dort keine "fairen Prozess" bekäme. Im Fall der kriminellen Libanesen geht es diesmal nur darum, dass sie im Libanon nicht mehr erwünscht sind  Drum brauchen die  linken Kriminellenschützer noch nicht für sie mobil zu machen, die Schätze sind ihnen hier sicher.

 

Ein Kommentar Von Prof. ERNST ELITZ zu jüngsten Asyl-Skandal: 2

3:41 Uhr

Sie werfen ihren Pass schon im Flugzeug nach Deutschland weg.

Sie freuen sich über deutsche Sozialleistungen.

Abschiebe-Skandal - Diese Verbrecher dürfen bei uns bleiben

Sie wollen am liebsten nie wieder fort.

Solche Typen wie die 223 libanesischen Intensivtäter haben das Wort „Asyl“ zum Schimpfwort gemacht.

 

Wer hier tötet, vergewaltigt, raubt und dealt ist nicht besser als jene selbst ernannten Kriegsfürsten, die von Deutschland aus per Handy und Mail die Blutorgien afrikanischer Milizen befehligten.

 

Asyl – das ist ein hohes Gut! Die Mütter und Väter unserer Verfassung haben es neben die Menschenwürde, die Meinungs- und Glaubensfreiheit ins erste Kapitel des Grundgesetzes geschrieben. Ganz nach vorn!

Da hat die Erfahrung mitgeschrieben.

Deutsche Demokraten hatten vor den Nazi-Mördern Asyl im Ausland gesucht. So konnten sie ihr Leben retten.

Deutschland war dankbar.

Es hat Verfolgte aufgenommen: Boatpeople aus Vietnam, Flüchtlinge aus dem Iran, vom Balkan und irakische Christen.

Nun schänden Verbrecher dieses hohe Gut! Was immer die Innenminister jetzt tun – es geht um mehr als Knast und Passbetrug. Es geht um die Würde des Grundgesetzes.

http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/asyl-17753094.bild.html

*Prof. Elitz ist Gründungsintendant des Deutschlandradios

___________________________________________

 

Der Kommentar von Prof. Ernst Elitz, dem ich voll zustimme, enthält u.a. eine wichtige Feststellung wie die, dass diese Verbrecher nicht besser sind als die Verbrecherregime, die die Untaten von Staats wegen anordnen.

 

Eine Klarstellung, die beim linken Mainstream der Menschenverkitschung alles andere als selbstverständlich ist und mehr ins Bewusstsein gehoben werden sollte, aus dem sie mit der Gleichheitsideologie verbannt ist und mit dem Begriff der Menschenrechte, die natürlich für alle gelten, gezielt und missbräuchlich verwischt wird. In diesem Fall handelt es sich um die Verhinderung der Abschiebung durch das Herkunftsland. Wäre das nicht der Fall, würde die linke Kriminellenlobby aktiv zugunsten der Täterbande. Denn die Menschenrechte werden von den  linken Mainstream-Menschen primär für Menschenschlächter und Gewaltverbrecher reklamiert. Wenn unter Linken von Menschenrechten die Rede ist (Menschenrechten, die ihnen für die Opfer des Islam vollkommen gleichgültig sind), dann meinen sie Rechte für Schwerverbrecher, Rechte für Menschenschlächter, Terroristen, Einzelgewalttäter, Bandenvergewaltiger etc., die nach ihrer Ideologie allesamt Opfer der „Gesellschaft“ sind oder von den Gewaltopfern „provoziert“ wurden. Beispiel: Der Basler Grüner Stadtpräsident Morin erklärte wörtlich im TV, dass die Delikte von Migranten „aus Not“ verübt werden. Dieser Schwachsinn ist linker Standard. Auch im Schweizer Club (mit Todenhöfer... und Schulze!) konnte man ähnliche Sülze zur Tötung des Terrorherrn in Pakistan vernehmen.    

 

Die herrschende Ideologie ist heute die linke Ideologie der Kriminellenfreunde, und die nach dem langen Marsch in die Institutionen, in die Medien, die Akademia, die classe politique an die Macht gelangten Linken, also die Herrschenden; sie sind nicht deshalb nicht schon Rechte, weil sie an die Macht gelangt sind, sondern es sind arrivierte, etablierte korrumpierte Linke, die erfolgreich alles, was nicht links tickt, sondern frei denkt, als „rechts“ denunzieren und kriminalisieren. Insofern links die Opposition gegen angemasste Macht sein soll, sind ihre verbonzten Vertreter zwar noch keine linken Idealtypen (wie Pol Pot oder Gadaffi...), aber es sind darum noch lange keine Rechten. Es gibt nicht nur den notorisch als nationalsozialistisch angeprangerten rechten Extremismus, sondern ebenso den  linken Terror, im Westen in Form der Denkdiktatur und totalitären Zensurpraxis der Mainstreammedien herrschend und in der Gewaltszene der „Autonomen“ und Krawallos mindestens so verbreitet wie rechte Gewalt.

      

Die deutsche Nachkriegslinke ist der fruchtbarste Humus der Kriminellenfürsorge gewesen, die Einzeltäter wurden zu den gehätschelten Lieblingen der Linken, für die der Rechtsstaat „faschistisch“ war, und Strafverfolgung  der Kriminellen ebenfalls. Verbrecher galten als Opfer der „Gesellschaft“ und wurde als eine Art Widerstandskämpfer gegen den verhassten Staat gehätschelt. Die Linke schlug sich vehement auf die Seite von Kriminellen und hielt diese Parteinahme für „antifaschistisch“. Dabei hatte sich die faschistische Gewaltakzeptanz  (gegenüber dem NS-Regime) nur verschoben auf die Gewalttoleranz gegenüber Einzeltätern oder nichtstaatlichen Verbrecherbanden in der Demokratie (bürgerliche Schwarzbude, wie Terror-Experte Lenin die Institution Parlament nannte), um in der heutigen unverhohlenen Sympathie und Verteidigung und Verharmlosung islamischer Menschenrechtsiwdrigkeiten ihre Krönung zu finden.

 

Die linke Gewaltfaszination schlägt sich in der Solidarisierung mit Gewaltverbrechern nieder - nicht die Führer roter Regime, in denen die Gewalt systemimmanent ist, sondern auch die natural born killers sind ihre Favoriten, jene Typen, von denen der russische Stalingegner Schalamow, der einen Teil seines Lebens als Häftling in der Kalyma verbrachte, schreibt, sie seien als gewöhnliche Verbrecher die schlimmsten Typen im Lager gewesen, schlimmer noch als die Lagerverwaltung, unter denen sich ab und zu noch ein Mensch mit menschlichen Zügen befand, wie der Arzt, der ihn schützte. Die Rohheit der als nicht politische Häftlinge gefangenen Verbrecher lässt sich sich nicht als  Produkt eines kriminellen Systems darstellen,  es sind sadistische Neigungen, die die linke Ideologie ausblendet aus ihrem geschönten tief verlogenen Menschenbild, das die Wahrheit dem geistig gemütlichen Wunschdenken opfert.

 

Heutige etablierte Mainstrem-Linke, die die Medien okkupiert haben, denken nicht, sie setzen nur ihr linkes Lego immer neu zusammen. So, wenn jemand von Heimat spricht, die zu verteidigen sei gegen kriminelle Zuwanderer, dann leuchten die roten Lampen auf und die linken Automaten spucken das Wort  faschistisch und rechtsextrem aus, das Synonym heisst: populistisch. Diskussion zwecklos. In den Empörungsorgien gegen Dänemark lässt sich der Verblödungspegel.ablesen.

 

Schon Jean Amèry sagte nach seiner Rückkehr aus dem KZ von den neuen deutschen Linken: „Sie hatten eine Terminologie (die neomarxistische), aber sie dachten nicht“. Ein solches  Beelendungsgefühl befällt mich immer, wenn ich einen linken Politblog lese, wo es nur so rappelt von den Legobausteinen. Wer „Heimat“ sagt, ist ein Faschist.  Wer den linken Meinungsterror persifliert  (vgl. „Politblog.ch“), wird von Automaten attackiert. Sie haben nichts kapiert und trumpfen auf wie die Inhaber der gesellschaftlichen Deutungshoheit.

 

Die linke Denke geht folgendermassen:

 

1) Alle Täter sind Opfer. Wenn sie als Gewalttäter tätig werden, haben die Opfer sie provoziert, die die eigentlichen Verursacher der Gewalt sind, so die Amerikaner, die sie Terroranschläge gegen des WTC verursacht haben als die wahren  Terroristen. (Zusammen mit Israel, der Quelle des Unfriedens und des Unrechts auf der Welt.)   

 

2) Kriminelle Gewalttäter, einzeln oder in nichtstaatlichen Banden aktiv, sind nur eine winzige verschwindende Minderheit in der grundguten Menschheit, deren millionenfache Gewalttaten wie Vergewaltigungen, Kindesschändungen, Zwangsverheiratungen, Lustmorde und Massenmorde vom Kapitalismus verursacht sind, so wie die Scharia im 7. Jh.   von der jüdischen US-Lobby verursacht wurde und der CIA Millionen Inder Buddhisten und Christen in der Türkei und Nahost umgebracht hat. Nach Beseitigung des „Systems“, das den guten sozialistischen Menschen befallen hat, wird der Mensch insgesamt wieder von Grund auf gut und bringt auch keine schlechten Systeme mehr hervor.        

 

3) Alle Menschen sind gleich wie die Schwerverbrecher, es gibt keinen Unterschied zwischen einem Mädchen, das einem Sexualunhold in die Pfoten fällt und abgeschlachtet wird oder lebendig begraben, und der Greuselbestie. Die Sexualbestien sind die besonderen Schätze der linken Kriminellenschutzgarden, denn es gibt ja keine Gene. (Linke haben keine Gene). Ich darf daraus schliessen, dass die linken Kriminellenschützer allesamt verkappte Kriminelle sind, wenn ich ihrer Logik folge und ihren Neigungen und Sympathiebekundungen  aus der Kriminellenfürsorge lausche. Auch die Neigungen und Bedürfnisse der furchtbaren Richter, die solche Unholde und Gewaltbestien immer wieder mit besonderer Sorgfalt vor „zu harten“ Strafen schützen und frühzeitig auf die Allgemeinheit loslassen, gibt zu denken. Etwas scheint zu stimmen mit dieser linken Logik: Das Gewaltumfeld ist sehr viel grösser, als das Märchen von der winzigen Minderheit will:

 

Es gibt nämlich nicht nur die Täter, diese „winzige Minderheit“, die alle Millionen von Einzel- und Massenverbrechen begehen, es gibt auch ein riesiges Umfeld von Sympathisanten, von gewaltfaszinierten Täterbewunderern oder Täterbemitleidern, und dazu gibt’s die Massen von Gleichgültigen; beiden Gruppen fehlt es an Empathie für die Opfer von Gewaltbestien. Diese Eigenschaft haben sie mit den Täterbestien und Gewaltlüstlingen gemein, wenn auch in ungleichen Graden. Die Gleichheitsideologie vernebelt diese anthropologischen Fakten und kultiviert ein rosarot verkitschtes Menschenbild, das die Gewaltrealität mit Zuckerguss überdeckt   und womit man den Opfersympathisanten auch noch zumutet, die Bestien gefälligst zu  „respektieren.“ Es gibt den in Deutschland ausgeprägten Terror der Gefühlsvorschriften. Man darf keine Rachegefühle oder Wut gegen die justizgeschonten Bestien zeigen, da wird jedes Gerechtigkeitsbedürfnis zur puren Rachelust und Lynchmordmentalität dämonisiert, und die nur allzu berechtigten Sicherheitsbedürfnisse von Eltern werden zu unangemessenen Ängsten  verniedlicht und verulkt. Ich warte noch darauf, das einem Vergewaltigungsopfer offziell untersagt wird, Wut und den Wunsch nach Vergeltung zu äussern und stattdessen eine Pflicht zum  „Respekt“ vor dem Gewaltbrunstling auch gesetzlich festgeschrieben wird – dann könnte die Äusserung von Ekel und die Weigerung, mit einer Gewaltbestie noch etwas zu tun haben zu wollen, z.B. als „Diskriminierung“ strafbar sein; dann darf dann keine Frau mehr einem Kindesschänder, dessen Haftzeit bereits abgelaufen ist, den Umgang mit dem Kind  verweigern: In diese Richtung geht schon das neue Sorgerecht für einen jeden, das auf der kitschtriefenden linken Gleichheitsideologie beruht, die nicht zwischen einer Mutter, die ihr Kind behüten will, und einem Sexualgreusel unterscheidet. (Ich schliesse hier ausdrücklich die Geschmacksrichtung von Frauen nicht aus, die sich auch mit solchen Greuseln einlassen und oft erst nachher merken mit wem, wenn sie selber Prügel beziehen, aber die automatische Erteilung des Sorgerechts an einen jedem nach seinen Bedürfnissen ist ein Verbrechen, das die Kinder einem jeden aussetzt, als sei ein jeder schon aufgrund seiner sexuellen Aktivitäten als Vater geeignet.) Die Leugnung der elementaren Mutter-Kind-Bindung, die weit stärker ist als die Vater-Kind-Beziehung, gehört zu den Spezialitäten des linken Gleichheitswahns, der keine Humanität garantiert, sondern das Recht des Stärkeren als „gleich“ prämiert und blindlinks Gleichheit verordnet, wo keine ist.                

 

Wenn deutsche Juristen mit den Menschenrechten pro exzessives Täterrecht argumentieren, wie etwa, dass man höchstens 15 Jahre verhängen dürfe, was in Deutschland als Höchstmass für „lebenslänglich“ gilt, dann lassen sie bewusst aus, dass in anderen europäischen Staaten sehr viel höhere Normen gelten und lebenslänglich nicht auf fünfzehn Jahre beschränkt ist.  Wollen sie vielleicht sagen, in anderen Staaten, die ebenfalls die EMRK unterzeichnet haben, gelten nicht die exklusiv in Deutschland herrschenden Menschenrechte? Nur in Deutschland  weiss man offensichtlich, was Faschismus heisst. Es hat was...       

 

In Dtld. sind die Kriminellen entweder immer eine winzige irrelevante Minderheit oder aber wir alle sind doch Kriminelle. Möchten die Richter vielleicht anstelle der Kriminellen in den Knast? Manchen der professionellen Kriminellenschützer könnte es vielleicht nicht schaden. 

  

 Regine van Cleev

 

 

 

 

 

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Published by Regine van Cleev - in JUSTIZ
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29. September 2010 3 29 /09 /September /2010 20:07

Wer hat Angst vor Georg Kreis I

oder ein Maulkorbheld wird interviewt  

rvc, aus der alten Sichel 6. Okt. 2006


Das Gespenst, das in der Schweiz umgeht, heisst  Rassismusgeneralverdacht. Es ist eine Kreation der Linken und ihres Organs „Antirassismus“-Kommission, die mit grossem Erfolg bisher abzublocken und abzuwürgen verstand,  was an Kritik der Zuwanderungsfolgen, der Asylpraxis und an Islamkritik öffentlich zu werden drohte und bei der Bevölkerung ganz andere Meinungen als die offiziell verordneten und von grünlinks als „korrekt“ diktierten an den Tag brachte. 

 

So werden seit Jahren die Schweizer Polizeistatistiken, die eindeutig Auskunft geben über die

unverhältnismässig hohe Ausländerkriminalität im Land (die Gefängnisse sind chronisch überfüllt, in der Anstalt für Schwerkriminelle Thorberg, sind die kulturellen Bereicherer hochgradig übervertreten), vom linken Meinungsterrorkartell sabotiert und diskreditiert als angeblich falsch „interpretiert“ und drgl. durchsichtige Ablenkungsmanöver, wie sie von der notorisch täterschützenden Linkspresse, allen voran die Basler Zeitung, seit langem bekannt sind. 


Kaum traute sich noch jemand, die Nationalität eines Täters zu nennen, wenn es sich nicht um einen Schweizer Delinquenten handelte. So wurden immer wieder Vergewaltigungsopfer der Lieblinge der Linken genötigt, die Identität des Täters zu unterschlagen. Schon die Herkunft eines Kriminellen bekannt zu geben, rief Rassismusverdachtsgeneräle auf den Plan, oder auch nur die Zahl der  ausländischen Sozialhilfebezüger erfahren zu wollen, stiess auf ideologische Barrieren der Wahrheitsverbots-Spezialisten.  

 

Die von links betriebene Desinformation über die reale  Situation hat Methode. Es ist die Methode des ideologischen Meinungsterrors totalitärer Provenienz. Dass nun inzwischen sogar in einem der Organe dieser systematischen jahrelangen Meinungsdeformation, der BaZ, heute (6. Oktober 2006) auf der Titelseite ein Artikel erscheint mit dem Titel „Angst vor Rassimus“, der erstmals den Meinungsterror dieser Art anspricht, zeigt, wie weit die Dinge gediehen sind, die sich auch von der BaZ u.ä. Desinformationsinstrumenten nicht mehr unter den Tisch wischen lassen. Zur Erinnerung: Es ist die BaZ, die bei „Tötungsdelikten“ wie dem absichtlichen Abstechen eines Schweizers im Tram durch einen Türken aus einem völlig nichtigen Anlass ein windelweiches williges Weiblein schreiben liess, der Fall müsse ganz „behutsam“ behandelt werden u.ä. Schwachsinn. Dass ein türkischer Messerstecher, der einen Schweizer im Tram vorsätzlich und  grundlos ermordet, „behutsam“ behandelt werden muss, gehört zu den Betriebsprinzipien der BaZ). Aber zunächst mal zur weniger „heiklen“ Frage der Sozialhilfeempfänger. 

O-Ton BaZ heute:


„Jeder achte im Baselbiet wohnhafte Türke bezieht Sozialhilfe. Fragen nach den Gründen weisen die Behörden als rassistisch zurück. (...) Über zwölf Prozent der Türken und Türkinnen beziehen Sozialhilfe, Tendenz steigend. Das sind weit mehr Bezüger als in jeder anderen Bevölkerungsruppe. 

Wer aber bei den Sozialämtern nach den Gründen für die hohe Quote fragt, wird zurechtgewiesen. Die Fragestellung sei falsch und ziele in eine rassistische Richtung, echauffiert sich Marco Avigni, Leiter des Liestaler Sozialdienstes. Auch das kantonale Sozialamt findet die Frage ‚heikel’“. 

 

Das Klima ist allen, die noch kritische Fragen zu stellen wagen, bekannt. Der linke Einschüchterungsmob mit seinen  Pfründen-Inhabern aus dem Pool der Asylindustrie macht mobil gegen jede Bürgermeinung, die von seiner eigenen  Interessenverteidigung abweicht.

 

Der Oberaufseher, der im Hintergrund dieser schamlosen  und geistig armseligen Knebelung der Meinungsfreiheit für die Kontrolle der kritischen Köpfe sorgt, die seinen Horizont übersteigen, und jene Maulkörbe austeilt, die von den eingeschüchterten Beamten und willigen Journalisten dann weitergereicht werden an eine für dumm verkaufte Bevölkerung (die sich das aber je länger je mehr nicht mehr so gefallen zu lassen scheint), - dieser nach Wunsch und Willkür der totalitär strukturierten Linken waltende, bisher aber kaum  belangbare Herr der Meinungskontrollkommission heisst Georg Kreis. Weshalb wir auch von der Kreis-Kommission sprechen, wenn wir den obersten Religionswächterrat der Schweiz meinen.       

 

Wie nun auch die ansonsten kreishörige Ramadan-fromme BaZ zugeben muss, ist es dieser Herr der Kreis-Kommission, der aus seiner bisher für sicher gehaltenen Position auf die hier zuständigen Behörden einwirkt im Sinne der Einschüchterung.

 

BaZ: „Weitere Amtsstellen erklären die Zurückhaltung mit dem Hinweis auf Georg Kreis: Der Präsident der Eidgenössischen Antirassismuskommission beobachte genau und interveniere schnell.“

 

Die bis in die Leserbriefspalten hineinreichende erwiesene  Pressezensur im Geiste der Kreis-Kommission ist allen unseren Schweizer Beitragssendern und Lesern bestbekannt. Auch die BaZ-Mannschaft muss nun zugeben, was sie bisher eher zu vertuschen und zu ignorieren suchte. Dass Kreis sein Unwesen als intellektuell armseliger Meinungsdiktator so erfolgreich treibt, dass selbst die bisher folgsamen Behörden es endlich eingestehen.  

 

Baz:„Der offenbar gefürchtete Basler Geschichtsprofessor kann solche Reaktionen nicht verstehen. Das Antirassismus-Gesetz sei kein ‚Maulkorb-Gesetz’, sagt Kreis im BaZ-Interview.“

 

Der Herr der Maulkörbe weiss also nichts vom Maulkorb-Gesetz. Der Ober-Einschüchterer der Schweizer Presse und Abwürger der Meinungsfreiheit hat von allem nichts gewusst. Und ein Mann geht um die Ecke.    

„Ausländerthemen auszuweichen sei kontraproduktiv und schüre bloss Fremdenhass“

 

meint er dummschlau scheinheilig. Danach wäre Georg Kreis der grösste Fremdenhassschürer der Schweiz. Und noch eine Trouvaille aus dem Schatz des Kreisschen Wissens um das Wichtige:

„Fragen zu stellen - auch kritische – sei wichtig,  nur so könnten Konflikte gelöst werden.“

Der Bock als Gärtner. Wie möchte Kreis denn zur Lösung der Konflikte beitragen, die der unterschlägt?


„Tabuisieren nützt weder Schweizern noch Ausländern“ lautet die Überschrift des Kreis-Interviews in der gleichen BaZ. Die von dieser Kommission und ihren willfährigen Handlangern Diffamierten und von den Links-Islamofaschisten als Rassisten bepöbelten und verteufelten Kritiker der bisherigen Ausländerpolitik können sich nur die Augen reiben ob dieser Scheinheiligkeit aus dem Dunstkreis der Kreisler-Justiz.   

Auf die Frage der Baz, ob denn die Frage nach den Gründen für die  hohe Zahl der ausländischen Sozialhilfeempfänger „rassistisch“ sei, antwortet Kreis nun unverfroren, als hätte es nie eine Kommission gegeben, die die freie Meinungs-bildung zu diesem „heiklen“ Thema mit Strafandrohungen verfolgt: 

 

„Nicht rassistisch zu sein, heisst doch nicht, dass man sich nicht mehr Ausländerfragen – oder Problemen – äussert – auch kritisch.“

 

Was Kreis&co unter „kritisch“ verstehen, dass zeigt uns der Grünen-Anwalt Daniel Vischer, der wütendste Watchdog  in diesen Kreisenm der Anwalt der  moslemischen Frauenfreiheitsberauber, von Grünen Weibern umbühlert.

Die antisemitischen Wachhunde der Kreisler-Justiz gehen auf alles los, das noch wagt, gegen den antiisraelischen islamisch-arabisch-palästinensischen Terror zu protestieren, dann schnappt sie diese Jagdmeute mit Anzeigen zu.

Kreis als Unschuldsengel:


„Diese Auffassung des Antirassismusgesetzes ist ein Missverständnis und kontraproduktiv.“

 

Hier hat wohl einer gemerkt, dass das hemmungslose Treiben dieser Kreise bei der Bevölkerung sich als kontraproduktiv erwiesen hat. Und schnell möchte er auch noch auf den abgefahrenen Zug aufspringen und erklärt alles, was diese unselige Inquisitionsinstanz angerichtet hat, nach allen wüsten Diffamierungen der mundtot gemachten Kritik, für ein „Missverständnis.“

Nein, Herr Kreis, wir haben Sie und ihresgleichen keineswegs missverstanden.

Auf die Frage, ob es falsch sei, „nach Mentalitätsunterschieden zu fragen“, antwortet Kreis scheinheilig, als wüsste er nicht mehr wie er heisst:

 

„Es gibt Mentalitätsuntershiede zwischen allen Nationen, die soll man auch wahrnehmen“

 

 Seit wann soll man das denn? Was ist denn hier passiert?  

 

„Problematisch ist es nur, wenn man den Einzelnen zum Gefangenen von Stereotypen oder Statistikern macht.“

 

Hier spricht die Stimme der obersten Zensoreninstanz, die am liebsten alle Statistiken zur Ausländerkriminalität verbieten würde, wenn sie noch könnte! Der Herr beliebt nun, nur noch „problematisch“ zu finden, was doch in seinen Kreisen als kriminell gilt, die Meinung, die man strafverfolgt, besonders wenn sie erweislich wahr ist. Ist es doch üblich in diesen Kreisen, jede Kritik an der Zuwanderungspolitik mit der Stereotype des Rassismus zu kriminalisieren. Nun tut der oberste Lakai der moslemischen Meinungspolizei so, als dürfe man (wo und seit wann denn?) durchaus von Mentalitätsunterschieden sprechen, zugleich belegt er wieder einen jeden mit Rassismus-Generalverdacht (jetzt kreideweich nur „problematisch“ genannt), der auch nur einem einzigen Einzelnen so etwas wie eine bestimmte Mentalität nachsagen würde. D.h. darf man niemandem eine andere Mentalität nachsagen, weil das in jedem Falle hiesse, einen einzelnen zum „Gefangenen“ einer „Stereotype“ zu machen nach dieser Kreisellogik.       

 

BaZ: „Warum sind die Behördenmitglieder derart übervorsichtig, sobald es um Ausländerfragen geht?“

 

 Was für eine schöne Frage, die die Übervorsichtigen dem Herrn der Zensur hier zu stellen wagen! Wie kühn! Was ist denn in die BaZ gefahren!? Vielleicht die letzte Volksabstimmung...? Oder was führt sie zu solcher Verwegenheit?  

Da weiss Kreis Rat. Wenn Sie nicht weiterwissen auf der Redaktion, in Ihrer Ratlosigkeit gegenüber den „Problemen mit Ausländern“ fragen Sie Kreis! Kreis weiss, was Sie schreiben dürfen.

 

„Nicht nur Beamte, sondern auch Lehrer, Politiker und Journalisten „...schweigen oft lieber, wenn Probleme oder Fragen rund um Ausländer auftauchen...“ 

 

Ist’s die Möglichkeit! Auch Journalisten! Der kühne Fragesteller scheint ja zu wissen wovon er spricht! Nur der Kreis weiss scheint’s nicht, worin das Problem besteht. Dafür weiss er aber, was in den Journalisten vorgeht. Kreis weiss was die Verwegenen  bewegt:

 

Sie haben Angst, sich angreifbar zu machen, und verweisen dann auf das Antirassismusgesetz. Aber das Gesetz ist kein Maulkorbgesetz.“


Man sollte einen Preis stiften und ihn Kreis verleihen. Den goldenen Maulkorb. Denn schöner kann das einfach keiner sagen, dass das Maulkorbgesetz kein Maulkorbgesetz ist.  

Es genügt zu behaupten, es sei keines. Des Kaisers Kleider sind zwar nicht neu, aber sie sitzen um so besser.  Die BaZ fällt wieder in die alte Erfurcht vor der Kreisler-Justiz zurück und fragt demütig:


„Manche fürchten sich offenbar vor Ihnen. Fühlen Sie sich verantwortlich für diese übertriebene Vorsicht.“


Seit wann findet die BaZ sich denn übertrieben? Spätestens bei dieser Stelle hätten wir gewettet, dass das Interview von einer BaZ-Frau ist, die noch übertriebener rumwedelt als die mutigen BaZ-Mannen um den grossen „Denker“ Ramadan, und siehe da – da ist sie schon,  die Denise! Die um diese Groteske zu vollenden, auch noch Battaglia heisst.   

Kreis treuherzig: „

 

Unsere Kommission hat bisher übrigens keine Anzeigen gemacht. Wir versuchen uns nur zu schwerwiegenden Fällen zu äussern wie nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Lugano.“

 

Von über hundert solchen Brandanschlägen in der Schweiz ist uns zwar nichts bekannt, dafür von an die 200 Anzeigen nach ARG, egal von wem die ausgehen. Aber Der Kreis schliesst sich. Die Kommission versucht in der Tat, sich nicht zu leicht wiegenden Kleinigkeiten zu äussern wie zur Geschlechtsapartheid des Islam, zur Freiheitsberaubung von weiblichen Untermenschen in der Schweiz, zu Zwangsheiraten nach Scharia oder zum koranlegalen Frauenprügeln, von dem Kreis sehr wohl weiss, in welchem Milieu es normal ist. 


Nun stellt diese Denise Battaglia noch die allerartigste Frage, die ein Schweizer Meiteli dem Herrn der Rassismuskommission überhaupt stellen kann, eine Frage von so umwerfender Naivität geradezu, bar jeder Kenntnis gar Kritik der real existierenden Auswirkungen des ARG, dass man sie zur Ausnüchterung von der Rassismusbeduselung und Berieselung durch die Kommissionsmentalität für ein paar Jahre in einen Harem wünscht oder sein Schweizer Äquivalent, eine dort tolerierte muslimische Zwangsehe, bis ihr dämmert, wo sie sich befindet im Land der Anti-Rassismuskommission, die alle islamische Barbarei tabuisiert und den Protest gegen das religiös verbrämte Herrenmenschenrecht kriminalisiert. Die Frage hiess: „Wie verhalten wir uns bei Ausländerfragen korrekt?“  Wir sehen davon ab, die Antwort von Kreis hierzu auch noch wiederzugeben. Zum Schluss verrät er noch, was für ihn zu den „Leitwerten“ gehört:

„Dazu gehören für mich Wahrheit und das Bemühen, Nachlösungen zu suchen.“

Das beste Instrument der Wahrheitssuche ist bekanntlich die Strafverfolgung abweichender Meinungen, Kreis hat zur Wahrheit ein recht lockeres Verhältnis. Wenn die Wahrheit Probleme macht, indem sie ausgesprochen wird, werden die  Probleme durch Strafverfolgung der Gegner gelöst. Noch bleiben die Lösungen in gewissen Grenzen stecken, wenn etwa ein Schweizer Gericht nicht immer den Vorstellungen der Kreisianer folgt, wie im Fall des nach ARG des Rassismus bezichtigen Zürcher Juden Frank Lübke, der gegen den arabischen Terror gegen Israel protestierte hatte. Merke: Protest gegen rassistischen Terror ist rassistisch! Aber wenn erst Scharia das Bundesgericht erobert hat, mit „demografischer“ Nachhilfe, dann gibt’s keine entrinnen mehr vor der Kreisler-Justiz.

 

Arena mit Kreislern


Einen Vorgeschmack der Dinge, die da kommen, bot die ARENA-Sendung des Schweizer Fernsehens von heute, 6.206, in der auch der Rassismus-Artikel zur Debatte stand (den Bundesrat Blocher kritisiert hatte anlässlich seines Besuchs in der Türkei, im Zusammenhang mit der Anklage zweier türkischer Leugner des Genocids an den Armeniern), was die Linke sofort zum Aufheulen brachte, deren Glaubwürdigkeit in Sachen Genocid und Massenverbrechen aber beim Ziel des nächsten offen angekündigten Völkermords aber an den Israelis endet...


Gegen die SVP-Vertreter, den Historiker Mörgeli und Luzi Stamm (ehem. FDP)  traten der SP-Präsident Fehr und der neue CVP-Präsident, Darbellay an, beide ziemlich autoritäre Herreschaften, die Mörgeli kein einziges Mal ausreden lasen mochten. Sie fielen wütend und meist im Chor über ihn her, kaum dass er auch nur ansprach, was zu denken und zu sagen von der linken Seite ja verboten ist: nämlich die Fragwürdigkeit des Rassismusartikels, der heute als Totschlagkeule gegen die freie Meinung eingesetzt wird von einer Linken, die nicht einschreitet gegen islamofaschistische Hetzparolen auf dem Bundesplatz, wo Moslems offen   gegen die Demokratie auftraten mit dem Slogan Religion geht vor Demokratie. Man stelle sich das Geschrei der Linken vor, wenn ein Rechter mit dem Motto „Unser Programm geht vor Demokratie“ aufträte, das sie als Narrenfreiheit des Faschislam toleriert. Der Religionsfaschismus stört die totalitäre Linke nicht, der Diktaturen von Stalin bis Pol Pot kein solches Ärgernis waren wie die SVP. Die Linke, die ihrer Aussenministerin  wohlwollend applaudiert, wenn sie ihre anti-israelischen Kampagnen abzieht, lässt sich zum Aufmarsch des Islamofaschisten auf dem Bundesplatz so wenig einfallen wie zum Verbrennen der Israelfahne an linken Demos durch die Hamasfreunde.


Anzeigen der politischen Gegner von Seiten der linken Meinungsüberwacher werden zynisch heruntergespielt, wenn man die anzeigenfreudige Seite mit dem  Vorgehen gegen nicht genehme Kritik konfrontiert, Anstand unbekannt auf der Seite, die so viel von „Respekt“ redet – und Respekt vor dem Religionsregime meint, das die Ungläubigen nicht respektiert und das Frauen zu Untermenschen degradiet. Ein Beispiel: In der Arena-Sendung berichtete ein Politiker (Müller), dass er schon wegen einer angeblich fremdenfeindlichen Äusserung über die  vielfach feststellbare niedrige Gewaltschwelle bei Kosovo-Albaner-Banden, der Polizei bestbekannt, angezeigt worden war von linksgrüner Seite (aus der ja die  meisten Wachhunde der Meinungsaufsicht kommen. Dass auch die härteten Drogendealer aus der genannten Migrantengruppe stammen, war auch bekannt, das weiss jedes Drogendezernat in der Schweiz. Wir haben selber erlebt wie eine linke Anwälten sich besorgt zeigte, dass man die Dealer anzeigen könne, das „löse keine Probleme.“ Aber Anzeigen von linksgrün gegen die Kritiker der Migrationspolitik lösen Probleme! Zumindest das Problem mit der Meinungs-freiheit ist für gewisse Linke damit gelöst, die ist schon mit Erfolg abgestellt.  

 

Der Linken sind zwar generell die Kriminellen heilig, aber am allerheiligsten sind die Migranten unter ihnen, man darf sie nicht einmal als polizeistatistisch identifizierbare Gruppe beim Namen nennen, dann gibt’s Anzeige wegen „Rassendiskriminierung“. SP-Präsident Fehr schritt auch sogleich ein, als die Erfahrungen dieses Zeugen mit dem Rassismusartikel zur Sprache gebracht werden sollten, dessen Praxis viele, die der Einführung des ARG zugestimmt hatten, sich so nicht vorgestellten haben, wie es nun von den Religionswächtern der Islamlobby angewandt wird gegen Islamkritik und offene Diskussion der Migrationspolitik.

 

Die SVP-Vertreter konnten in diese beispielhaften ARENA kaum je ausreden, ohne von den Befürwortern des Maulkorbartikels sofort wütend unterbrochen wurden von linker Seite, die zu den islamischen Menschenrechtsverletzungen wie dem Geschlechtsrassismus schweigt, aber den Politkern von der Gegenseite   im Kasernenhofton ins Wort fielen, der so ungemein überzeugend wirkt bei den Herrschaften, die behaupten, die Meinungsfreiheit sei in der Schweiz nicht gefährdet. Das kann man den Angezeigten ins Gesicht behaupten.

 

Im Publikum dieser Arena sass sinnigerweise auch Oberinquisitor Georg Kreis,  dem der Historiker Mörgeli die Erbärmlichkeit seiner Meinungszensurmanier   vorhielt, was Kreis aber nicht beeindruckte, denn er merkt gar nicht, was an der Wahrheitsfindungsmethode des Historikers mithilfe des Strafrechts so peinlich ist. Die Kreisianer mit den bewährten linken Meinungsdiktatoren-Allüren fielen prompt wutschnaubend ein und liessen Mörgeli kaum zu Wort kommen. Wobei der Moderator nie eingriff, wenn dessen  Voten des abgewürgt wurden, offenbar  bevorzugte er die Freunde der Zensur. Ein klägliches Schauspiel der Kreisler. Es führte uns vor Augen, womit wir zu rechnen haben, wenn jeder feigen Hund von Denunziant jeden Kritiker anfallen kann und vor das Scharia-Gericht bringen.


Auf welcher Seite die totalitäre Mentalität und die Intoleranz angesiedelt ist, war klar an diesem Abend. Wir sind ja keine SVP-WählerInnen, aber dieser Auftritt der linken  Maulkorbfraktion müsste allen, die je Sozi gewählt haben, zu denken geben. Auch der grimmig dreinblickende und autoritär auftretende CVP-Jung-boss Darbellay, der den SVP-Politiker Luzi Stamm anfuhr, er habe jetzt „genug geredet“, als dieser nicht annähernd soviel geredet hatte wie der zackige CVP-Chef, der sich zusammen mit SP-Fehr dauernd das Wort zu erzwingen versuchte  gegen Mörgeli, um das Thema der Anti-Rassismus-Zensur auszuschalten, bot nicht gerade das, was man eine gelungene Werbung für seine Partei nennen möchte. Beide, Fehr und er, konnten die Argumente gegen das missbräuchliche Zensurgesetz nicht verkraften. Es kommt der Linken zu gelegen, die noch nie  grosse Probleme mit ihren Diktaturen hatte und sich in ihrer Meinungsdiktatur wie zu Hause fühlt. Die Zensurhuber fürchten die nächste Volksabstimmung.

Es muss schlecht um diese Partei der Täterschützer, Kriminellenfreunde und Zensurbuben stehen, dass sie ihre wenig überzeugende Position in Sachen Asyl und  Rassismus durch Maulkörbe für die Meinungsgegner durchzusetzen versuchen. Wer keine Argumente mehr hat, der hat immer noch Georg Kreis, den Gewährsmann aller Denk- und Redeverbote in der Kuschkultur.

 

Mit Kreis und Fehr wurde an jenem Abend ein Tiefpunkt im aufhaltsamen Prozess der Kapitulation vor der Rassismuskommission erreicht, als der SP-Mann die Anzeige gegen den SVP-Politiker wegen dessen Bemerkung über die niedrige Gewaltschwelle bei Kosovo-Albanern mit dem munteren Hinweis auf seinen Freispruch vor Gericht zu bagatellisieren und hinwegzufegen suchte. Für alle, die einschlägig Erfahrungen, eigene oder im Familien- und Freundeskreis, mit den gewaltfreudigen Früchtchen aus besagtem Kulturkreis gemacht haben und darüberhinaus auch mit der Schweizer Zensurpresse, die  diesbezügliche Leserbriefe rabiat zensuriert, vertraut sind, ist das ein Schlag mehr ins Gesicht.


Damit wird allen Gewaltopfern, die von Kriminellenbanden mit einschlägigem Migrationshintergrund zusammengeschlagen werden (wie jener Historiker, der am 11. Mai 2003 von einer Zombierudel am helllichten Tag in Bern vom Velo gerissen und ins Koma geschlagen wurde – Beobachter 15/03), auch noch das Recht abgesprochen, das Milieu aus dem die „jugendlichen“ Schlägermonster stammen, die sich sehr wohl gruppenspezifisch soziologisch zuordnen lassen, zu benennen. Das ist nicht so schwer zu erkennen, aber schon die Wahrnehmung  wird inkriminiert. Wer nicht die line Wange hinhält, ist ein Rassist. Weshalb die Opposition gegen dieses Meinungsaufsichtskartell sich im Internet verständigt.

Müsterchen: Als die SVP ihre Internetseite eröffnete, erschien ein darob arg  empörter Artikel in der BaZ, von einer Treuhänderin besagter Zensurmafia, die offenbar keinen Widerspruch verträgt und die Meinungsgegner seit Jahren mit mit der groben Keule des Rassismus-Generalverdacht niedermacht. Das wurde an diesem Abend auch optisch und akustisch vorgeführt. Es wurde klar. Das linke Rechtsverständnisses hat eine totalitäre Schlagseite. Da kann schon ein Bericht über die real existierende hohe Ausländergewalt, die unter linkem Naturschutz steht, existentiell ruinös sein, mit hohen Anwaltskosten bedroht,  die ein Opportunist aus dem linken Meinungsterrorausbildungslager nicht zu fürchten hat, wonach man sich anschliessend noch einen Freispruch vorhalten lassen muss als Beweis für die Irrelevanz dieser skandalösen Denunziationen.


Dieselben linken  Menschenfreunde, denen es angeblich um den Genocid an den Armeniern geht und die solchen Wert darauf legen, dass die Bundesräte keine Alleingänge machen, es sei denn zugunsten von Hizbollah und Hamas gegen Israel (was sehr beliebt ist in der Schweiz, wie auch die Wallfahrt von Calmy-Rey zum Grabe Arafats, die Faisal Bank lässt die Schweizer Moral-Fraktion grüssen), gehen lachend und mit ignorantem Grinsen über die Strafverfolgung der politischen Meinungsgegner hinweg, die von der Toleranzfraktion der Islamlobby inszeniert wird, und entblöden sich nicht, nach flächendeckenden erfolgreichen Ausschaltung Andersdendender durch Anzeigen und Drohungen der Denunzianten, auch noch zu behaupten, es herrsche Meinungsfreiheit in der Schweiz. Wenn die Wachhunde bellen, weiss man, wo man sich befindet. 


Wenn es nicht gelingt, die Kreisler-Justiz zu stoppen und diesem ahnungslosen Oberzensor, der von allem nichts gewusst, das Handwerk zu legen, mit dem die freie Meinung am Gängelband willfähriger Medien gehalten wird, wird diese  Islam-Banking-Bande mit ihren Grünen Sumpfblüten, die aus antisemitischem Bodensatz der altstalinistischen POCH entsprossen sind, die Oberhand behalten. 

Der Humus ist fruchtbar noch, aus dem Figuren wie der Anwalt Daniel Vischer, die noch nie das Existenzrecht Israels nie anerkannten, von der neuen Welle des Islamofaschismus nach oben geschwemmt worden sind. Die Generalprobe legte der schamlose Männerrechtskomplize schon mit dem Mandat für das Verbot des  Schwimmunterrichts an staatlichen Schulen für Mädchen aus dem patriarchalen  Moslemmilieu ab, wo er das Herrenmenschenrecht vertrat. Die SP-Politikerin Fehr gab uns in der ARENA zum sog. Moslempapier der CVP eine lehrreiche Kostprobe des linken Interesses an Frauenrechten, die der Islam liquidiert. Die Rechte der Schülerinnen sind Frau Fehr keiner Rede wert, wenn der Moslem-pascha sie  ignoriert.  


Mit dem Komplizen Kreis im Bunde hat dieses Kartell der Meinungsfreiheits-und Frauenfreiheitsverächter einen Gewährsmann der Scheinheiligkeit auf seiner Seite, der jede Strafverfolgung Andersdenkender als irrelevant deckt. So konnte dieser furchtbare Biedermann im Vollgefühl seiner Unantastbarkeit im Schutz der ERK behaupten, die Verurteilungen aufgrund des dubiosen Artikels, der Seiner Mediokrität Bedeutung verleiht, fielen nicht ins Gewichts, es seien bisher "nur" über 200 Anzeigen gewesen, davon die Hälfte von Verurteilungen gefolgt! Die intellektuelle Dürftigkeit und moralische Bodenlosigkeit dieses Bonzentums, das sein Meinungsmonopol nur mit der Stafverfolgung der wie Kriminelle verfolgten Andersdenkenden durchsetzen kann, ist ein geistiges  Armutszeugnis. Es handelt sich hier keineswegs nur um Holocaustleugner! Nicht erst 200 – schon 20 Anzeigen und 10 Verurteilungen reichen aus, um die gesamte Presse lahmzulegen und nur noch zahme Islamkommentare zuzulassen, mit denen die Medien vor den Moslems winseln und alle paar Meter an deren Generaladresse wissen lassen, wie sehr sie sie doch respektieren. Und zwar pauschal. Ganz egal, ob die so unterwürfigst Umworbenen auch die Schweizer  respektieren, die nicht wagen, den Tarif der Demokratie durchzugeben gegen die Gewaltaufrufe des Islam, festgeschrieben im Koran. Mohammed war ein Kritikerkiller, er liess sie Dichterin die Spottverse auf ihn schrieb, abschlachten, und Georg Kreis ist sein Prophet, der solche Vorbilder vor Kritik der islamischen Kritikerschlächter vor Kritik schützt schützt.    

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19. Februar 2010 5 19 /02 /Februar /2010 21:38

Blick zurück im Zorn auf die Schweiz 2006

Troja brennt und Kassandra wird verbrannt

Kommentar der Sichel 2006 zum Mobbing gegen Fallaci
 

 

Kassandra zündelt wieder“  - so war eine Rezension der „Kraft der Vernunft“ von Oriana Fallaci in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) überschrieben, verfasst von einem jener Religionswächter, die das Autodafé gegen die KritikerInnen der „Religion des Friedens und der Toleranz“ anheizen. Ermächtigt durch den sog.  „Antirassismus“-Artikel, mit dem das linke Meinungsmachtkartell den Widerstand gegen den islamischen Religionsterror zum Schweigen bringt und der Islamofaschismus sich auch im Westen seiner Gegner entledigt, die er in seinen Herkunftsländern tödlich verfolgt.  Es ist die Strafnorm gegen "Rassismus", die  die Religion als Rasse behandelt und im Namen der „Religionsfreiheit“ den  Terror gegen Ungläubige legitimiert;   die  Kritik am Islam zu unterbinden sucht, während Kritik am Christentum als Bußübung gegenüber der Religion des Dschihad legitim ist.  Es ist jener ominöse  Artike des StGB, mit dem die Anzeige eines Grünen Anwalts gegen einen Zürcher Juden begründet wurde, weil er gegen den antiisraelischen arabischen Terror protestiert hatte.

Im Namen des Schweizer „Antirassismus“-Artikels also wurde von denselben linksgrünen Kreisen die Auslieferung der alten Dame des antifaschistischen Widerstands von Italien in die Schweiz beantragt!  Von jenen Linksfaschisten, die zu gerne die israelische Regierung vor ein Gericht in Belgien bringen würden, aber niemals die Herren Arafat oder Pot Pol selig irgendeines Verbrechens beschuldigen.

Die Barbarei des Islamofaschismus und seiner Komplizen in der Schweiz hat ein Gesicht. Es ist das Gesicht der Brüder Ramadan aus der Islamistenzentrale in Genf, wo den Schariavertretern und Befürwortern von Frauenprügel nach Koran und Steinigung ein ungestörter Wirkungskreis über Saudi-Arabien hinaus zur Verfügung steht.  Aus dem Umkreis ihrer linken Gesinnungs-genossen und Kollaborateure kommt auch die Anzeige gegen Orana Fallaci, die von den servilen islamophilen Medienherren (Ausnahme: Frank A. Meyer im Sonntagsblick, wo er den Islam als den Humus des islamistischen Terrors klar und deutlich immer wieder benennt) ganz diskret verschwiegen wird.  Dafür wird die diffamierte Journalistin von der „seriösen“ NZZ zur Hexenjagd freigeben. Es zündelt.

Die deutsche Parallele zu diesem unsäglichen Affront gegen eine  Stimme des freien Geistes in Europa war die wüste Attacke gegen die von einer Todesfatwa bedrohte Exilantin und Atheistin Taslima Nasreen von seiten des  deutschen Journalisten Burkhard Müller-Ullrich, der die islam-verfolgte Exilantin übel anpöbelte mit Behauptungen wie der, sie werde gar nicht verfolgt, sondern mache sich nur wichtig. Flucht aus der Heimat und ein Leben im Exil unter neuer Identität aus Wichtigtuerei?

Es sind die Watchdogs des neuen Religionstotalitarismus, die wie die unselige unsägliche Ajatollahverehrerin Annemarie Schimmel  (Müller-Ullrichs Gewährsfrau für die Vertrauens-würdigkeit der Mullahstaaten) vor den neuen Herren Europas kuschen und gegen die Islamverfolgten zuschnappen.

Oriana Fallaci beschreibt in ihrem neuen Buch eben jene Mentalität der linken Ajatollahs, deren Fatwa sie nun aus der Schweiz ereilte, nachdem schon in Frankreich ein Wächterrat von linken Meinungskontrolleuren (der sich ausgerechnet "Réseau Voltaire" nennt!)  die Auslieferung ihres früheren Buches "Die Wut und der Stolz"  zu verbieten versuchte. Die Stadt Genf liess sich übrigens von Herrn Ramadan&co die Aufführung des Stückes Mahomet im Voltaire-Gedenkjahr verbieten! Vielleicht möchte Frau Marie-Luise Beck auch noch die Voltaire-Übersetzungen in Deutschland verbieten? Oder hält sie Voltaire für eine Fluggesellschaft?

Fallaci meint, es handele sich bei den laufenden Devotionsübungen vor dem Islam  um schiere Angst. Ich glaube hingegen, dass es sich beim medienweiten Islamkotau nicht nur um das Unterwerfungsritual der Dhimmis handelt, dieses Amalgam aus Einfalt und Feigheit, das sich Dialog nennt, sondern ebenso um die authentische linke Faszination von der Gewalt sowie um den kirchlichen (nicht unbedingt christlichen) Konsens mit dem islamischen Männerrecht gegen Frauen. Der Konsens, der sich „Dialog“ nennt, soll die Christenmänner und –frauen auf das Gesetz Allahs einstimmen, in dem der Vatikan bereits seinen Gott erkannt hat. 

Hinzu kommt die Gewaltfaszination der Intellektuellen für die Moslemmachos, eine keineswegs nur klammheimliche Bewunderung für das Herrenmenschenrecht der Frauenzüchtiger und Züchter von Jungmännerhorden als Terroristen. Diese Dhimmi-Eliten können es offenbar kaum erwarten, bis Europa voll islamisiert ist und auch sie in den Genuss von Zwangsverheiratung, Polygamie, Fraueneinsperrung und hauspolizeilichen Strafvollmachten des Mannes kommen, Richter und Henker in einer Person. Die islamofaschistische Sonne über dem Abendland hatte schon zur Nazizeit ihre deutschen Anbeter. Und in Sachen Beseitigung von Ungläubigen hat die totalitäre linke Religion so ihre Tradition.

Da dieser Linken auch in der Schweiz das populistische Volk abhanden gekommen ist, muss man es mit den Instrumenten bewährter ideologischer Massregeln zur Räson bringen. Das Haupt-Instrument der neuen Inquisition ist Artikel 261bis StGB, der den moslemischen Geschlechts-rassismus, die Geschlechtsapartheid des Koran und der Scharia schützt und ihre Kritiker mundtot macht. Wer die Gewaltträchtigkeit der Jihadreligion beim Namen nennt, wird gnadenlos zensuriert. Die deutsche Schily-Studie über die männliche „Jugendgewalt“, die ganz besonders in religiösen muslimischen Familien gedeiht, wie die Studie belegte, und wie wir auch ohne diese Studie schon wissen konnten, hätte in der NZZ keine Chance. Die Studie sei „Hetze“, wie ein NZZ-Redaktor, Anton Christen, freundlicherweise wissen ließ. Dagegen gibt es den Artikel 261bis des Schweizer Strafgesetzes. Merke: Wer den Islam als die Grundlage des Islamismus benennt, wer nicht schweigt, wird angezeigt. Wer sich nicht verbeugt vor dem orientalischen Religionsimperialismus, lernt den westlichen Meinungsterrorismus kennen. Wer sich so offen wie Fallaci mit den Verbündeten dieser religiös legalisierten Männerhordenmacht anlegt, bekommt mit ihr zu tun. Du sollst die linken Ajatollahs nicht herausfordern.

Denn die Multikulti-Ideologen, die die Volksmehrheitsmeinung so abscheulich finden und von der Vielfalt der Kulturbereicherung schwärmen, hofieren hier eine Monokultur, die angetreten ist, aller religiösen, kulturellen und politischen Vielfalt den Garaus zu machen. Es geht bei diesem Kotau vor der Machokultur um die Bereicherung des linken Milieus durch das als "revolutionär" verehrte Gewaltpotential des "youth bulge", des Motors des Dschihad, von dessen Religions-aufrüstung sich auch die von der neuzeitlichen Glaubensfreiheit und Frauenemanzipation angefochtene und geschwächte Kirchenmännermacht neue Synergien erhofft. Der Vatikan befindet sich im Dialog mit Allah, der allerdings nicht so dialogfähig ist, aber die Übereinstimmung in Sachen Gebärzwangsprogramm zu schätzen weiss.

Gefällt den Linken mehr der Terror, genannt „Widerstand“ oder „Freiheitskampf“, gefällt der alten Kirche mehr die Frauenkontrolle des islamischen Religionsrechts. Beide verstehn etwas von Ketzereliminierung und Hexenjagd auf Abtrünnige und verehren einen Gott der Männermacht. (Nicht unbedingt identisch mit dem jüdischen Rabbi, auf den die Kirche sich beruft)

Was den linken Intellektuellen ganz besonders zu gefallen scheint, ist die islamische Vielweiberei, die sie wie die Zwangsverheiratung oder die Verstossungsscheidung mit  Behagen quittieren.  von Protest aus dieser Richtung keine Rede. Man frage sich nur, was dem linken Sexisten Jean Ziegler an den Ansichten seines Freundes und Sexualfaschisten Ramadan so fundamental gut gefällt.

Der Schweizer Strafrechtler Niggli rechtfertigt den Schweizer "Anti"Rassismusartikel, der den Geschlechtsrassismus schützt,  wie folgt:

Der Antirassismus-Artikel ist juristisch klar und eng gefasst. Er hat sich bewährt“  (NZZ am Sonntag 17.10.04) - will sagen, so weit hat sich die  Engstirnigkeit der Sexualrassisten und Antisemiten bewährt, dass eine Bezirksrichterin den Juden Frank Lübke  zu 10 000 SFR Busse verurteilte wegen Protest gegen den antijüdischen arabischen Terror. Das endgültige Urteil des  juristisch bewährtenklaren Artikels steht noch aus.

Er kenne keinen Fall, wo „ein politisch motivierter Strafantrag vor Gericht Erfolg gehabt hätte“, erklärte Niggli fröhlich. Von 220 Strafverfahren zwischen 1994 und 2002  (!!!) seien 100 eingestellt worden, 17 hätten zu Freisprüchen geführt und in 100 Fällen seien die Angeklagten verurteilt worden!  Hundert Verurtelungen in acht Jahren - das sind über zehn pro Jahr durchschnittlich. Jeder Verurteilte bringt bekanntlich circa zehn weitere  zum Schweigen,  die Duckmäusermedien sind danach. Es ist davon auszugehen, dass dieser Jurist weiß, was er sagt, dass er vollumfänglich zurechnungsfähig ist. Bemerkenswert, dass diese Fälle nirgends publik gemacht werden in der Einschüchterungspresse.

Der Artikel, der Juden vor Gericht bringt, wenn sie gegen islamischen Terror protestieren und mit dem der antifaschistischen Widerstandskämpferin uhd Islamkritikerin Fallaci,  einer Journalistin, die mehr Mut im kleinen Finger hat hat als die geschlossenen Mannschaften von BaZ, WoZ und NZZ zusammen, eine Auslieferung in die Schweiz angesonnen wird (von denselben Herrschaften, die niemals die Auslieferung Arafats verlangen würden oder Pol Pot ein einziges Verbrechen vorgeworfen hätten, dafür aber zu gerne die israelische Regierung verklagt sehen wollen), dieser Artikel hat sich in der Tat bewährt. Niggli weiß genau, was er sagt. Nur 4,5 % der Verurteilungen (!) seien gegen „Medienleute“ erfolgt „und bloß 2,4 % gegen staatliche Akteure.“

Wie beruhigend. Da müssen die „Medienleute“ aber hübsch artig sein, dass sie nicht zu den 4,5 % gehören. Auch die „politischen Akteure“ müssen sich vorsehen, dass sie keine 2,5% von der Linie des linken Meinungskartells abweichen. Es sei denn, es handelt sich um Akteure wie die Brüder Ramadan, die auch  nie wegen Geschlechtsrassismus verurteilt würden. Der gefällt Ziegler&co doch zu gut.  Und wenn eine Schulbehörde den einen von den beiden Frauenprügelfreunden als Lehrer absetzt, kommt ein Gericht und erlaubt ihm wieder das Unterrichten von Mädchen, die er für Ehebruch gesteinigt wissen möchte,  oder aber er wird hoch entschädigt für das Unterrichts-verbot.

Aber was ist mit den Angeklagten, die weder Medienleute noch politische Akteure sind? Herr Niggli meint wohl, die zählen nicht. Von denen muss ca. jeder zweite dran glauben. Der Artikel hat sich halt bewährt. Das waren doch wohl nicht alles Holocaust-Leugner, mit denen die Einführung des Artikels, der heute den islamischen Antijudaismus schützt,  seinerzeit gerechtfertigt wurde.  Es genügt schon, die Friedfertigkeit des Dschihad zu leugnen oder die "palastinensischen"  arabischn Terroristen als solche zu bezeichnen, um angeklagt und bestraft zu werden. Wie tröstlich, dass man noch auf das endgültige Urteil warten darf.

Fallaci hat sie beschrieben, diese Mentalität der linken Mullahs, aus der das kroch. Die Meute, die auch israelische Fahnen an Demos in Bern und Zürich verbrennt, macht mobil zur Hexenjagd. Die Medienleute von der seriösen Zürcher Zeitung wedeln mit dem Maulkorb, wenn man bzw. frau ihnen den Spiegel vorhält. Und Juristen begründen, warum sich ein Strafartikel bewährt, der es erlaubt, Medien- und andere Menschen anzuklagen, weil sie den Terror und die Barbareien des Islam beim Namen nennen.

Fallaci ist die Frau, die den Nobelpreis verdient hätte.  Aber sie schwimmt ja nicht im linken Mainstream, daher fallen ihre Bücher unter das Anathema des politisch korrekten Newspeak.  Die Religion des Krieges ist die Religion des Friedens. Religionsterror heißt Religionsfreiheit. Der Christengott heißt neuerdings Allah und Marx ist sein Prophet. Totalitarismus  - Verfolgung von Ungläubigen und Anzeigen gegen Kritiker - heißen Toleranz,  und Proteste gegen Religionskriminelle sind kriminell.

Gewalt ist cool und Angst vor Gewalt ist Hysterie, fragen Sie Frau Cora Stefan von der Täterschutz-truppe, die kann den Gewaltopfern erklären, wie unbegründet die Angst vor Gewaltkriminalität ist.  Anschläge auf jüdische Zivilisten heißen Widerstand, Religionskritik heißt Rassismus und Geschlechtsrassismus iund -apartheid ist kulturelle Bereicherung der Linken. Die Monoreligion wird als multikulturelle Vielfalt verkauft,  zunehmende Ausländerkriminalität heißt ausländer-feindliche Interpretation der Statistik,.  Männergewalt gegen Frauen heißt Ehre und Ehrenmord heisst Schwierigkeit im Umgang mit der ausländerfeindlichen Umwelt. Zwangsverheiratungen sind Freiheitskampf gegen kolonialistische Unterdrückung,  Menschenrechte sind westlicher Imperialismus, Terror ist arabische Verzweiflung (über die Öldollars?). Millionen zusätzlicher zugewanderter Moslems sind die Sicherheit Europas, Rotgrün ist unsere Zukunft.

Mit Claudia Roth als  Schlummermutter aller deutschen Schläfer, die über die Menschenrechte wacht in tiefer Nacht, schlafen wir noch besser.  Auch Marie-Luise Beck schläft nicht. Wenn ihr das Buch von Fallaci in die Hände fällt, sollte die Autorin in besser in New York sein für alle Fälle. Sollte die Schweiz dann ihren Auslieferungsantrag wiederholet haben (nach dem EU-Motto:  Buchauslieferung verbieten,  Autorin ausliefern), könnte es sein, dass die deutsche Ausländer-beauftragte sich einschaltet und via Berlin zu erreichen versucht, was via Rom nicht gelungen ist.  Auch ein Herr Smyrek wurde schliesslich erfolgreich nach Deutschland geliefert (um dort freigelassen zu werden), warum sollte man da Fallaci nicht an die Schweiz ausliefern? Damit die Herren von der GIA- und der FIS, die dort frei herumlaufen, nicht gekränkt sind. 

 

In der Schweiz hatte die Migros ein WC-Papier herausgebracht  mit Sternzeichenmuster, auf dem Moslems in einem der Zeichen (das Symbol für die "Jungfrau") das Wort „Allah“ zu erkennen glaubten. Worauf sie die Migros aufforderten, das WC-Papier zurückzuziehen. Die Migros ging prompt in die Knie, verrichtete die obligatorischen öffentlichen Bussgebete, verkrümmte sich in Entschuldigungen und nahm das Papier aus dem Sortiment. 

 

Als nächstes dürfen wir damit rechnen, dass alle Bücher aus den Buchläden verschwinden, die den Namen Allah anders als im Koran erwähnen.  Alsdann werden die bald verdoppelten Moslems verlangen, dass alle Nicht-Moslems aus dem Verkehr gezogen werden, es sei denn sie verbeugen sich fünfmal am Tag vor Allah, und dass alle Frauen in schwarze Säcke  verpackt werden. Bleib in Amerika, Oriana! Dieser europäische „Teich“ ist eine rotbraungrün verpestete faschistische Kloake, die zum Himmel stinkt. Eine politisch korrekte Kloake, in der der letzte freie Geist ertränkt wird. 


Regine van Cleev Die Sichel 2006

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11. Februar 2010 4 11 /02 /Februar /2010 09:43

Die wahre Ursache des Terrors

 

von Regine van Cleev  (Sichel 2005)

 

Als Terrorist kann man sich hierzulande anmelden und als Beruf Terrorist angeben, ohne dass einem das einer glaubt. Auch eine Ausbildung bei Al Quaida kann das Gericht nicht überzeugen. Die Brüder können das ruhig zugeben, aber das deutsche Gericht schließt daraus, dass so eine Ausbildung noch kein Beweis ist, dass der Mann auch wirklich ein Terrorist ist. Er muss nur sagen, er hätte den Anschlag gar nicht wirklich vorgehabt. Er ist dann nur ein mutmaßlicher Terrorist, und der Terror ist auch nur ein mutmaßlicher Terror, von dem seine mutmaßlichen Opfer mutmaßen, es gäbe ihn. Die deutsche Justiz muss dazu aber erst ein Gutachten aus den USA einholen, und da die USA ihr nicht Michel Moore als Gutachter zur Verfügung stellen, kann sie sich gar kein Urteil darüber bilden, zumal es ja den Islam, der die Quelle dieses Terrors sein soll, auch nicht gibt und das mutmaßliche Recht in Deutschland den fröhlich grinsenden Terroristen freisprechen muss.

Das einzige, worin die deutsche Justiz nicht mutmaßt, sondern sich ganz sicher ist, ist die Schuldunfähigkeit des Kriminellen als solchen, denn an der Kriminalität ist ja nicht der Kriminelle schuld, sondern die gesamte Gesellschaft, wie wir seit 68 wissen, und im Fall des Terrorismus die Opfer, wie wir seit dem 11. September wissen, sprich die USA.

 

Deren Schuld besteht schon darin, dass sie die mutmaßlichen Täter als islamische Terroristen beschuldigen, während doch die deutsche 68er-Justiz ganz genau weiß, dass es gar keinen islamischen Terror gibt, sondern nur eine Islamophobie und eine Terrorhysterie der Amerikaner, die auch noch die Opfer identifizieren wollen, während man in Deutschland nicht mal die Täter identifizieren will mithilfe eines Identitätsausweises. Der Gedanke, dass man einen Täter an der Einreise hindern könnte, bereitet den grünen Menschen große Sorgen, ebenso wie die Befürchtung, dass die Türkei vielleicht doch nicht in die EU kann. Die Sorgenfalten, in die unser höchst gelungener Außenminister jeweils sein Gesicht zu legen versteht, zeugen von dieser deutschen Besorgnis um das Wohl der Terroristen, die dieser Zentralbaustein der rotgrünen Politik jahrzehntelang mit Visa-Erleichterung einreisen ließ aus unseren zentralasiatischen Nachbarländern, die uns mit ihren besten Exemplaren beliefern, damit sie unser Rechtssystem kulturell auflockern und unseren verdorbenen Frauen die richtigen Ehrbegriffe beibringen und die aussterbende deutsche Gesellschaft mit ihren exotischen Vermehrungs- und Hinrichtungsmethoden bereichern.

Es wäre eigentlich nur konsequent, wenn die Richter als Vertreter unserer gesamten Gesellschaft, die an allem schuld ist, anstelle der Täter, der Menschen wie du und ich, ins Gefängnis gingen, denn sind sie nicht ebensolche Menschen wie die Kriminellen? Fragen Sie Pastor Schorlemmer und alle seine Lämmer. Dann hätten wir zwar noch immer die Kriminellen, mit denen wir ja leben müssen, wie uns alle linken Rechtsexperten aus der Mauz-Schule seit Jahr und Tag versichern, aber wir müssten dann wenigstens nicht mehr mit der Täterschutzjustiz leben, die wäre dann wenigstens mal weggesperrt und wir würden von den kriminellsten Rechtsvorstellungen verschont, wenn schon nicht von den Tätern. Denn es gibt etwas, das noch unerträglicher ist als die Planung der Tat. Das ist der sichere anschließende Freispruch und seine jeweiligen feierlichen Begründungen.


Wenn man schon mit dem Terror leben und sterben muss, dann wollen wir wenigstens ohne seine juristischen Rechtfertigungen leben, die die Täter zum Opfer umfrisieren und die Opfer schuldig sprechen. Wenn schon Terrorismus straffrei bleibt und geschützt wird in Deutschland, wo die Moralsirenen aufheulen über die amerikanische Behandlung der Terroristen, dann sollten wenigstens die Richter die Strafe absitzen, vor der sie die Täter bewahren wollen, und zeigen, dass es ihnen ernst ist mit den Ursachen der Kriminalität. Schließlich sind sie die Hauptursache für deren ungestörte Verbreitung in Deutschland. rvc

 

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