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Allahs öffentlich-rechtliche Töchter

Allahs öffentlich-rechtliche Töchter und andere Rosinen aus dem Talk-Teig

 

Regine van Cleev 29.11.2004

 

Die schweren Menschenrechtsverletzungen an Frauen im islamischen „Kulturkreis“, die seit Jahrzehnten „in diesem unserem Lande“ sich etabliert haben unter dem expliziten Schutz der seit jeher kriminellenfreundlichen linksgrünen Täterschutzmafia, in eklatantem Verstoß gegen das hier geltende Recht, gegen alle europäischen Rechtskonventionen sowie die UN-Deklaration der Menschenrechte und  ungehindert durch die deutsche Justiz, die nicht nur wissend zuschaut, sondern auch gezielt wegschaut und ein verfassungswidriges religionslegitimiertes islamisches Recht straf- und zivilrechtlich begünstigt, sind nicht ein Problem deutscher passiver „Toleranz“, sondern aktiver Komplizenschaft mit dem Islamofaschismus, wie er ganz besonders den alten linken Terrorfreunden der einheimischen Machokultur behagt, die im Islam ihre neue Leitkultur gefunden haben mit Allah als Leitbulle der rotgrünen deutschen Kulturgarden, deren aufhaltsamer Aufsteiger im AA seine historischen Kenntnisse als Straßenarbeiter in Frankfurt durch Bücherklau erwarb und deren Ausländerbeauftragte M.L. Beck Walter Benjamin für jugendgefährdend und den Koran für eine geeignete Lektüre für Kinder und Jugendliche, hält und deren Vorsitzende das Kopftuch in Schulen für eine Variante des Schals um ihren Hals hält. Die 70 Huris im deutschen Moslemparadies, die die Kampfuniform der Undercover-Agentinnen des militanten Islam, mit der die Hintermänner des Dschihad ihre weibliche Vorhut in den Sack stecken, als Frauenfreiheit ausgeben, gehören entschleiert.  

Dieselbe politische Garde alttotalitärer Couleur, die den Marsch in die Institutionen geschafft hat und ihre politische Macht und Definitionshoheit in den Medien durch die massiven  Zensurmethoden der Ideologie der political correctness als die herrschende Meinungsdiktatur befestigt, versucht nun, ihre schwindenden Gefolgschaft in der verachteten „populistischen“ Bevölkerung auf Linie zu bringen mit neuen Sprachreglungen aus dem Newspeak der Islamophilie. Es sind die Agenten dieser politisch korrupten linken Lobby des Islam, die als Religionswächter der Multikulti-Orthodoxie auftreten und nun etwas Mühe haben, die harten Fakten der barbarischen islamischen Frauenversklavung vom Tisch zu fegen, welche nur dank dem Widerstand der Religionsverfolgten, der mordbedrohten und Dissidenten und Islamkritiker im Nachbarland, die sich nun auch in Deutschland herumsprechen (gegen den Willen der grünen Paschas wie Cohn-Bendit und seines Arafat-Freundes Yussuf Fischer und Cons.) in den Medien durchsickern. .

 

Wenn die deutschen Grünen Hardliner der Multikultireligion, die der Monoreligion Allahs und ihrem harten Kern, der Scharia, Bahn bricht, noch immer dem Generalvertrauen (Raddatz) gegenüber einem grundgesetzwidrigen Religions- und Rechtssystem das Wort reden unter dem Namen der „Religionsfreiheit“, der trojanischen Kuh der Religion der Unfreiheit, dann haben wir es bei dieser rotgrün-islamischen Connection des Euslam in Eurabia (vrgl. die im rotgrünbraunen Deutschland sorgfältig unterschlagene jüdische Historikerin Bat Yé´Or, die besten Expertin für den Rechtsstatus der Dhimmis unter den islamischen Eroberern) nicht mit Blauäugigkeit zu tun, sondern mit offener Kollaboration.

 

Dieselbe Multikulticamerilla, die mit allen Mitteln eine effiziente Terrorfahndung zu unterbinden sucht (z.B. mit der beabsichtigten Verdächtigung von Identifikationsmerkmalen im Pass als Kriminalisierung aller Ausweispflichtigen, wobei diese Leute konsequenterweise auch das Passbild abschaffen müssten in ihrer Sorge um die Identifizierbarkeit von Einreisenden, worüber Frau Roth in moralische Wallungen gerät), ist auch höchst interessiert daran, die permanenten Rechtsbrüche gegenüber Frauen im moslemischen „Kultur“Milieu als „kulturelle Eigenarten“ zu vernebeln und  jeden Protest gegen diese kriminellen Eigenarten als „rassistisch“ zu verteufeln, da sie die Religion offenbar für eine Rasse hält.

 

Der Geltungsanspruch der Verfassung gegenüber religiös legitimiertem Rechtsbruch wird in der geistesschwachen Argumentation grüner Apparatschikas als „Zwangsgermanisierung“ bezeichnet. Diese famosen grünen Damen, die fett im Nest der links-islamischen Antikultur sitzen, zusammen mit der altlinken Ajatollahs, walzen wie Claudia Roth erbarmungslos alles nieder, was nun auf den öffentlich-rechtlichen Podien zur Sprache kommt an Fakten wie Freiheitsberaubung, sexueller und sozialer  Frauenverstümmelung, Zwangsverheiratungen zum Zweck des lebenslangen Vergewaltigungsrecht des Mannes (ein massenhaftes Verbrechen, zumal an minderjährigen Mädchen, das diskret als „arrangierte Ehe“ bezeichnet wird, um deren brutalen patriarchalen Gewaltcharakter zu vertuschen), bis zum strafmildernd akzeptierten oder gar straffrei prämierten  Frauenmord zur Ehre der Männer der Familie..

 

Sorgfältig trennt die deutsche Islamlobby den politischen Terror vom islamweiten und –inhärenten Religionsterror des barbarischen religiös verbrämten und religiös fundierten  Männerrechts, dessen Stossrichtung sich primär gegen Frauen richtet. Sein Nukleus ist das Eherecht der Scharia, das in allen muslimischen Ländern die Rechtsordnung in allen ihren Formen prägt, auch die „reformierten“ Versionen wie in der Türkei -, auch dort wo die „Hududstrafen“  wie Hand an, Fuß ab, Kopf ab nicht mehr in allen Formen vom Strafrecht praktiziert werden (Im Iran ist das Steinigen von Mädchen zur Befriedigung der linken Islamapologeten durch Hängen ersetzt - vgl. den Kommentar von H. Broder „Humanes Hängen“ zu Katajun Amirpurs Verharmarmlosungs dieser Hinrichtungsart im Iran). Aber das Eherecht der Scharia ist fester Bestandteil dieser Religion, nämlich als häusliches Strafrecht für Frauen, das den Mann und Besitzer seines weiblichen Eigentums mit polizeilichen und richterlichen Vollmachten  gegenüber der Frau im Haus und auf der Strasse ausstattet. Die Männerbande der moslemischen Familienclans agiert als Hauspolizei zu totalitären Frauenkontrolle. Auf den der moslemischen Länder wird diese Frauenkontrollpolizei durch die Stockschlägerbanden vertreten, die die Frauen zur Räson bringen, wenn sie sich nicht in der Uniformierung der niederen Kaste des Islam zu zeigen wagen. 

 

Diese Männervollmacht und Kontrollhoheit über die weiblichen Untermenschen gefällt der linken Lobby des Islamofaschismus noch besser als der Terror gegen israelische Zivilisten. Diese Herrschaften sind nicht blind, sie sind Komplizen. Multigamie ist doch kulturelle Vielfalt, was für eine Bereicherung der einheimischen Frauenkäufergesellschaft, nicht wahr. Jedem deutschen Mann der will sein kleines Privatbordell daheim ganz legal. Jedem nach seinen Bedürfnissen. Und dann aber bitte ab unter die Burka mit Frau Roth und Frau Beck, damit sie Allahs Barmherzigkeit auch selber auskosten können.

 

Die Scheindiskussion, die derzeit in den Medien geführt wird, gilt der Absicherung des Tabus Islam gegen jede grundsätzliche aufklärerische Religionskritik. Symptomatisch etwa der Satz im Spiegelartikel „Allahs rechtlose Töchter“, der zwar erstmals die Lage der Frauen in den moslemischen Kolonien in Deutschland aufzeigt, was bisher sorgfältig vermieden wurde von unseren Medien: „Mit dem Islam haben solche Auswüchse wenig zu tun.“

Die Verfasserinnen sind sich entweder nicht darüber im Klaren, dass die Zwangsverheiratung fester Bestandteil der Scharia ist, und zwar nach allen Schulen dieses atavistischen religiösen Rechts, oder aber sie halten die Scharia für einen Auswuchs des Islam und nicht für einen zentralen Bestandteil dieses politischen Gesetzes-Religionssystems.

 

Wenn der „Islamwissenschaftler Ghadban“ formuliert: „Die Kultur des Patriarchats benutzt die Religion, um die Frauen in Schach zu halten“, verkennt er, dass diese Religion selbst ein Auswuchs des Patriarchats ist. Ein hochpatriachales System wie der Islam, der Inbegriff einer religiös  legitimierten Männermacht über Frauen, die ihren Machtanspruch in ihrer Basisschrift, dem Koran, festschreibt und in ihrem Rechtssystem fest verankert hat, wird hier als die Religionsunschuld hingestellt, die nur vom Patriarchat, - das sie ja rabiater  verkörpert als sonst eine Religion  - „benutzt“ wird. Zufolge dieser Logik haben die Judenvernichter den Nationalsozialismus nur „benutzt“, um ihre Ziele zu erreichen.

Dass der Islam eine hochkarätige Inkarnation des Patriarchats selbst ist, wird systematisch verunklärt durch diese Art der Argumentation, die schon Allgemeingut geworden ist.

 

Auch alle alle, die sonst nichts vom Islam wissen, wissen aber ganz genau, dass er nichts mit der Gewalt zu tun hat, die sein Prophet als Vorbild praktiziert hat und die der Koran seine Gläubigen lehrt. Der für orthodoxe Moslems unhinterfragbare Koran, auf dessen Infragestellung die Todesstrafe steht in Muslimlanden, wird in deutschen Talkshows hokuspokus zur beliebig auslegbaren Textvorlage, die man wohlweislich möglichst nie zitiert. (Der Spiegel brach jetzt mit diesem Tabu, nicht wirklich – denn gebrochen hatte es schon die Widerstandskämpferin Hirsi Ali.)

 

Einer, der den Koran überhaupt nicht kennt, wie der Grüne  Ströbele, weiß dafür, dass die Religion des Koran, die weder Reformation noch Aufklärung kennt, der christlichen gleichgestellt werden soll, so als verkünde das Christentum die gleichen Gewaltbotschaften wie der Koran oder propagiere und praktiziere ein ihm inhärentes blutiges monströses Rechtssystem wie die Scharia. Jenes barbarische Männergewaltrecht, dass die männliche Kontrollmacht über Frauen religiös fundiert.

 

Die türkische Leiterin des Münchner Gesundheitsdienstes „Donna Mobile“, die die Situation der türkischen Frauen kennt, über die Herr Ströbele fröhlich hinweggrinst in der ihm eigenen Ignoranz und Arroganz, fragt, in was für ein angeblich freies Land sie hier gekommen sei, dass derartige Verbrechen an Frauen ungestraft duldet: (siehe Spiegel 15.11.04) „Was ist das hier eigentlich, was sind das hier für Menschen?“

 

Das sind die Menschen, die die Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern fortsetzen in erneuter faschistischer Verbrüderung, diesmal rotgrünbraun.

 

Es herrscht nicht etwa Unwissen, sondern die „Toleranz“ ist gezielte Ignoranz gegenüber den islamischen Verbrechen an Frauen. Eines der kostbarsten Argumente aus den deutschen Talkshows mit Ströbele u.ä. professionellen Ignoranten hieß, man habe eben dreißig Jahre gebraucht, um zu merken, was sich in den Türkenkolonien abspiele. Da es sich dabei primär um Gewalt gegen Frauen handelt, konnte man das natürlich nicht merken. Würden türkische Männer von Deutschen so behandelt wie türkische Frauen von türkischen Männern, hätte man das sehr schnell bemerkt und ganz schnell abgestellt. Nicht nur Günter Wallraff hätte zum Rechten gesehen. Da es sich aber nur um Frauenversklavung mitten in Deutschland handelt, brauchte man dreißig Jahre, bis man  so tun muss, als interessiere man sich dafür, und das auch nur, weil die Unruhe im Nachbarland sich nicht mehr so geheim halten lässt, wie Herr Ströbele und die anderen kriminellen Begünstiger der islamischen Gewalt gegen Frauen und Juden sich das wünschen. Eigentlich sollten in Deutschland ja zwölf Jahre ausreichen, um zu merken, welche Verhältnisse im Land herrschen. Aber da das so schwer zu begreifen war in Deutschland, mussten die Amerikaner es den Deutschen erst beibringen, was der deutsche Michel ihnen bis heute nicht verziehen hat. Sie haben ihnen ihren Führer weggenommen, aber der Michel darf zuversichtlich sein. Er bekommt nun Allah dafür, offenbar das was er braucht. Die Amis mussten offenbar erst einen antifaschistischen Rundumschlag machen, bis es sich herumsprach, dass rundum unmenschliche Verhältnisse für die Untermenschen herrschten.

 

Der links erneuerte „antifaschistische“ neuen deutsche Mensch  in den neuen pazifistischen Kleidern ist auch weiterhin auf  Seiten faschistischer Killerhorden, diesmal Allahs Killern, seiner von links verehrten und verklärten „Widerstandskämpfer“ und Geiselmörder im Land eines gestürzten Massenmörders… Aber die deutschen Weltmeister in Moral lassen die Moralsirenen aufheulen, wenn die Amis die Taliban nicht wie respektable Kämpfer behandeln und Israelis die Terrornester der Zivilistenmörder ausheben, auf deren Agenda die Vernichtung des Staates Israel und ein judenreines Arabien steht.  Das gefiel unserer Linken schon immer besonders gut, in Nachfolge von. > Die Moral ist eine Meisterin aus Deutschland.

 

Was sich wirklich abspielt in den Frauengefängnissen der moslemischen Gettos wie in den Strassen der No-go-Zonen für Polizei und nicht verhüllte Frauen, ist den traditionell  kriminellenfreundlichen deutschen Intellektuellen ein Wohlgefallen, ein Anlass zur Kumpelei mit den Jungmachos, der mit schmunzelnder bis grunzender Sympathie zur Kenntnis genommen wird. Es herrscht keinerlei Unkenntnis, die Lageberichte sind seit langem bekannt, auch wenn sie nicht gerade ein bevorzugtes Talk-Thema sind. Was sich wirklich abspielt hinter der Fassade des gespielten Erstaunens, ist die Verbrüderung im neu verstärkten Macho-Männerbund.

 

Die männlichen „Jugendlichen “-Banden, die nicht nur ihre Schwestern und die weiblichen Mitglieder ihrer Kulturgemeinschaft terrorisieren, sondern auch die Strassen dicht machen für die einheimischen Frauen, sind nicht nur die gewalttätige Vorhut der unser Rechtssystem infiltrierenden Scharia-Vertreter, sie sind auch die bewusstlosen Kampfhunde unserer heimischen politischen und intellektuellen Islamlobby, die seit Jahr und Tag bewusst dafür gesorgt hat, dass die laufenden Gewalt gegen Frauen durch die rohen Faustkämpfer der moslemischen Jungmännerhorden, die schon ihre Mütter bedrohen dürfen, sowie der Inhaber des Faustrechts im Haus nach Koran, diese Fußtruppen der Scharia, in der öffentlichen Diskussion über die „Integration“ ausgeblendet wird oder, wenn sie doch einmal zur Sprache kommt, das Thema flugs abgewürgt wird (so als würde dem Kritiker dieser Zustände der Schal von Frau Roth um den Hals zugezogen).

 

In linken Leitmedien wie der TaZ, wo man die Invasion durch eine Monokultur, die keinen demokratischen Pluralismus kennt, als Multikultur verkauft, wird die Diffamierung der Kritiker des Islam aggressiv fortsetzen und feministischen Protest gegen die faschistische Machokultur im moslemischen Milieu wie jüdische Kritik am islamischen Antijudaismus, den speziell die Grünen pflegen mit ihrem super pazifistischen Hizb’ ollah-Ajatollah Ströbele an der Spitze, mit der Keule des generellen Faschismusverdachts abgewehrt. Die Keule der Kritikabwehr trifft jeden und jede, der/die die Segnungen der linken Migrationspolitik bezweifelt; so wurde z B. der Politiker Schöhnbohm, der die Multi-Kulti-Schönfärberei kritisiert, in den öffentlich–rechtlichen  Zensurveranstaltungen regelmäßig von den Grünen niedergemacht als einer, der nicht nach der linken Marschpfeife tanzte und sagte, was man nicht sagen darf im postfaschistischen Deutschland der neuen verbrüderung mit den Muslimbrüdern. In der letzten Sendung (mit Broder) gelang es Frau Becks trotz ihrer Bemühungen, die Meinungsgegner zu überfahren, nicht, sie an den  Boden geredet.

Dabo versuchte Frau Kleff in der TaZ vollenden, was Frau Beck in der Sendung nicht gelungen war, - ihre Kontrahenten mit der Stammtischkeule zu bewältigen.

 

Diese Keule beeindruckt noch immer die Medienrunden dermaßen, dass sich ihre Teilnehmer immer reihum vor dem Islam verbeugen, sobald das Folterinsturment der Rassismukeule vorgezeigt wird, und beteuern, dass sie  „selbstverständlich nichts gegen die Religion“ haben, die sie entweder nicht oder so schlecht kennen wie Ströbele oder so gut kennen wie Herr Elyas, und die das Publikum daher auch nicht näher kennenlernen muss. Frau Illner, die Frau Beck ungebremst das Wort an sich reißen ließ, wenn die anderen es gerade hatten, versuchte dann auch in der folgenden Sendung, den Gast aus Wien, den Ex-Bürgermeister Helmut Zilk, zu stoppen, als er seine Kritik des EU-verordneten, angeblich alternativlosen Türkeibeitritts konkret begründete. Die ständig vor einem schwer nachvollziehbaren Vergnügen übersprudelnde Frau Illner erklärte diese interessanten Ausführungen kurzerhand als „unproduktiv“. Das sind alle, die sich nicht mit Verheugen  vor dem Phantom des „demokratiefähigen“ Islam verbeugen.

 

Auch die SPD-Frau Lale Akgün fand es angebracht, dazu zu lachen. Die gut begündeten Einwände gegen den  EU-Beitritt der lupenreinen Demokratie Türkei ist für die linke Lale nur zum Lachen. Entköften kann sie die Argumente nicht. Wir werden dann sehen, wie dem Michel das Lachen vergeht, wenn diese lachhafte Religion erst millionenfach verstärkt noch freizügiger einbricht in unser Recht..

 

Der unheimliche Konvertit Murad Hoffmann, der neuerdings auch als Islam“experte“ gefragt ist neben Ströbele und Kaluddhya Roth, aber sich hütet, mit kritischen Islamkennern Raddatz konfrontiert zu werden, lachte nicht, obwohl er doch gut lachen hat, flankiert von rotgünen Blauäugigen, die ihm schon nach dem Munde reden, ehe er ihn aufgetan hat, und ehrfürchtig schweigen, wenn er ihn auftut. Dem Herrn fallen fallen sie nicht ins Wort wie die benjaminbeleherin Beck dem Henryk M. Broder. Dieser morgenländische Kulturtypus, der sich Murad nennt, wurde schon wie ein Imam in der Runde respektiert von der Hizb´Ströbele, die ihn flankiert.

 

Murad weiß, wovon die Rede ist und was der Zentralrat der Judenfeinde in Deutschland vorhat. Ein ernstes Vorhaben. Er ließ die Runde noch unwidersprochen wissen, dass der Islam keine Zwangsheiraten erlaube! Die Religion, die das Lügen wie gedruckt nicht nur erlaubt, sondern vorschreibt, macht´s möglich, dass die in allen Schulen der Scharia legalisierten und in alalen isdlamischen Ländern und auch im Westen praktizierten Verheiratungen von kleinen Mädchen im „Islam“ nicht erlaubt sein sollen. Denn den Islam gibt es ja nicht, aber er ist eine Religion des Friedens und der Toleranz, und auch die  „Rheinischen Post“ versäumt es nicht, die Scharia als den rechten Weg vorzugestellen. (Das traditionelle CDU-Blatt aus der Moslemhochburg Nordrhein-Westfalen vergaß bloß zu erwähnen, mit welchen Steinen dieser Weg gepflastert ist.

Schade, dass Murad der Fromme nicht gefragt wurde, ob die Steinigung vielleicht auch nicht zur Scharia gehört. Oder ob der Islam eigentlich zu unserem Kulturkreis gehört?

 

Religionskritik gibt’s nicht mehr in diesen postaufklärerischen Zeiten. Das war einmal. Das Christentum darf man jederzeit in öffentlichen Bussritualen für die „Kreuzzüge“ kritisieren, den Islam aber nicht für seine blutigen Eroberungen. Der ist für Ströbele und Steinbach sakrosankt. Je mehr islamischer Terror, desto tiefer gehen die Dimmis vor ihm in die Knie, sodass nur noch ein A. neben dem anderen sichtbar ist.

 

Regine van Cleev 29.11.2004 

 

Dieser Artikel erschien bei 2004 auch auf dem nicht mehr existierenden blog muselmania, der sich satirisch mit dem Islam auseinandersetzte

Dass es sich beim Appeasemnt im Kollaboration handelt, schrieb 2007 auch Hektor Cavelli: 

http://calvelli.blogspot.com/2007/01/die-simulation-des-appeasements.html

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