“If Britain were an inmate in a psychiatric hospital (and there is quite a bit of empirical evidence that it should be), the nation would be on 24-hour suicide watch. I say this after coming across this headline in the Sunday Telegraph: Multiple wives will mean multiple benefits."
Christopher Orlet http://www.spectator.org/dsp_article.asp?art_id=12711 2/8/2008
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Nachdem England den islamischen Terror zu “antiislamischen Aktivitäten“ umbenannt hat und damit aus der öffentlichen Diskussion zum Verschwinden gebracht, ist der Weg frei für weitere zügige islamischer Aktivitäten. Hier erst mal der letzte Hit aus der englischen Spleenparade:
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Sanfter Wortschatz gegen den Terrorismus: Das britische Innenministerium hat einen Sprachführer gegen die aggressive Rhetorik im Anti-Terror-Kampf herausgegeben. Für Behördenmitarbeiter stehen Redewendungen wie islamistischer Extremismus künftig auf dem Index.
London - Ein neues Wörterbuch soll es Behördenangestellten leichter machen, die richtigen Worte im Anti-Terror-Kampf zu finden. Wie die britische Tageszeitung Guardian berichtet, hat das Innenministerium ein Handbuch mit Sprachregelungen herausgegeben, die die aggressive Rhetorik im Anti-Terror-Klinkampf eindämmen soll. Ziel sei es, dass sich im öffentlichen Diskurs um die Bedrohung durch Terroristen nicht alle Muslime unter Generalverdacht gestellt fühlen.
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Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Als nächstes wird die Polygamie in England für Moslems legalisiert: (Multiple wives will mean multiple benefits)http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;jsessionid=PGW33LCIVIOG1QFIQMFSFF4AVCBQ0IV0?xml=/news/2008/02/03/nbenefit103.xml Das ist schon mal ein guter Anfang. Sodann der nächste Streich:
Der Erzbischof von Canterbury schlägt vor, die Scharia als geltendes Recht in England einzuführen, und zwar zunächst „nur“ im Eherecht.
Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche hat eine bizarre Idee: In Großbritannien sollte seiner Meinung nach das islamische Recht der Scharia eingeführt werden. Muslime könnten dann wählen, welcher Rechtsordnung sie sich unterwerfen möchten.
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Bizarre Idee? Die Kritik lässt zwar diesmal nicht auf sich warten, das ist angeblich sogar den Briten zu bunt, die sich bisher so ziemlich alles bieten liessen von den Moslems - nach Blair kommt nun Brown, der Einführung der Scharia vorerst ablehnt. Wie alles, was gut vorbereitet werden will, kann man sie nicht in einer Nacht- und Nebel-Aktion einführen.
Premier Brown lehnt Scharia-Einführung klar ab, heisst es zunächst. Geduld. Der Testballon muss noch höher steigen. Fürs erste winkt die Regierung die Übung ab.
WELT ONLINE 11 Februar 2008
Die Idee des Erzbischofs von Canterbury, in Großbritannien islamisches Recht gelten zu lassen, stößt auf heftige Kritik. Scharia-Grundsätz dürften vor britischen Gerichten nicht gelten, meint Premierminister Brown. Der Chef einer christlichen Organisation rät Muslimen, die eine Scharia-Gesetzgebung wollen, auszuwandern. Aber den Bischof ficht das nicht an. Denn so bizarr ist die Idee nun auch wieder nicht in Londonistan.
Der englische Erzbischof Rowan Williams hat seine Äußerungen zur Einführung der Scharia verteidigt. Großbritannien könne Zugeständnisse an das traditionelle islamische Recht machen, ohne die Rechte der Briten zu beschneiden, so Williams. Zuspruch erhielt der Geistliche jetzt von der Regierung.
Na was denn sonst. Da die Frauen scheint`s nicht zu den Briten gehören für Erzbischof und Konsorten, sind die Zugeständnisse an die islamische Frauenentrechtung gar nicht so abwegig. Der Bischof spricht doch nur aus, was viele seiner Brüder schon lange denken, die die Frauenordination noch nicht verkraftet haben.
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Viele Kommentatoren billigen dem Bischof Weltfremdheit zu, Naivität, Spiritualität, oder verweisen auf das von der Realität angeblich abgehobene Studium in Oxford wie "Der Westen": http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/meinung/2008/2/8/news-22214734/detail.html
Der Bischof ist aber nicht unbedingt so naiv, wie man gern hätte, um die Peinlichkeit, die EU-Vorhaben zu früh ausgeplaudert zu haben, nicht noch zu bereinigen. Der Mann weiss, wo Gott hockt. Mit dem „Familienrecht der Scharia" soll der harte Kern des zur Religion verfestigten barbarischen islamischen Männergesetzes, das die Unterwerfung der Frauen unter die Gewalt des Moslem-Mannes zum Religionsrecht macht, auch im Westen legalisiert werden. Zwangsheirat (inklusive Kinderehe) sprich lebenslänglich Vergewaltigungsrecht des Mannes, der als Täter und Richter in einer Person auch zum Töten der unbotmässigen Frau durch den Koran legitimiert wird. Das ist keine Nebenerscheinung, sondern die Machtbasis des islamischen Herrenrechts, das jeden Mann mit Hauspolizeigewalt über seine Frau(en) ausstattet. Das Eherecht der Scharia ist das islamische Frauenversklavungsrecht, nicht nur eine Schieflage, sondern das feste Fundament der Barbarei dieser patriarchalen Gesetzesreligion. Ob sie nicht nur dunkle Seiten hat, entspricht der Überlegung, ob der Nationalsozialismus auch sein schöne Seiten hat. Diese Herren wissen, was sei tun. Die Frauen sollten es auch wissen. rvc 11.2.08
Nach diesem Streich folgt der nächste dann sogleich (europenews):
Radio Vatikan 12 Februar 2008: Großbritannien: Streit um Gebetsruf
Über eine geplante Lautsprecherübertragung des islamischen Gebetsrufes ist in Oxford ein Streit entbrannt. Der Antrag der muslimischen Gemeinde stieß bei der nichtmuslimischen Bevölkerung auf Ablehnung.
Als Kompromiss schlug der Imam der Moschee daher vor, den Gebetsruf nur freitags zu übertragen. Der Primas der anglikanischen Kirche, Rowan Williams, bezeichnete den öffentlichen Gebetsruf als „unangemessen“. Er begründete es damit, dass es sich nicht um ein rein muslimisch geprägtes Stadtviertel handle. Oxfords Bischof John Pritchard zeigte sich hingegen grundsätzlich einverstanden. (...)
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Was der Erzbischof angeblich noch nicht will, damit ist der Bischof von Oxford schon einverstanden. In Oxford hat man ja auch einen Experten in Gestalt von Tariq Ramadan als akademische Kapazität zur Hand, der den Bischof beraten kann, wo immer Bedarf am Muslimbruder ist (siehe Gudrun Eussner ad Ramadan und seine akademische Qualifikation). Die Gottesmänner können sich die Bälle gegenseitig zuspielen, einer mimt den Zögernden, der andere legt Tempo zu. Man muss erst die richtige Lautstärke einstellen beim Minarett, bis die christliche Bevölkerung sich voll an Allah assimiliert hat.
Der englische Patient ist noch kränker als die grippekranke Herde von Bischof Koch in der Schweiz, der gerade eine Auszeit nimmt, da er angekränkelt ist. Die Geschäfte führt derweil Generalvikar Trauffer, als eifriger Manager des Herrn, der Troubleshooter für alle Konfliktfälle im Einsatz zwischen Bischofskonferenz und allzu renitentem Schweizervolk. Trauffer ist auch der Mann für robuste Mandate, die dem Bischof von Solothurn zu sehr zusetzen können. Wenn das erste Minarett in der Schweiz aus der Taufe gehoben wird, dann ist Trauffer einer der Paten. Die Englische Epidemie ist schon weiter fortgeschritten. Die Scharia ist bereits spruchreif, wenn auch noch umstritten. Noch müssen die Ängste wegdiskutiert werden. Das gibt sich, wenn die Scharia nach dem Moratorium von Oxford aus mit Nachhilfe von Bruder Ramadan der britischen Bevölkerung zurechtgelegt wird.
Hier die neuste Hilfe zur Exegese von Koran, Scharia und Human Rights auf Islamisch:
O-Ton Ramadan:
"To submit ourselves to the order of the Just One and of his eternity is to understand that we are free and fully authorized to reform the injustices that lie at the heart of the order or disorder of all that is temporally human.” http://www.nytimes.com/2008/01/06/books/review/Ramadan-t.html?_r=1&scp=3&sq=Tariq+Ramadan&st=nyt&oref=slogin
Submission auf Britisch. Der Gläubige ist ermächtigt, alles zu beseitigen, was nur zur vorübergehenden menschlichen Ordnung bzw. Unordnung gehört. Zu letzterer gehört dasnnoch geltende Recht säkulare Recht, das der Ordnung des Islam zu weichen hat.
Ob der Faschismus die Menschenrechte fördert?
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/29/nsharia29.xml
Sharia law is spreading as authority wanes
Die Autoritäten scheinen sich bestens mit der Scharia arrangiert zu haben, nicht nur der Arschbischof, auch eine anderer hochrangiger Schariaschleuser ergreift das Wort in GB:
Oberster Richter Englands für die Anwendung der Scharia
Bestimmte Streitigkeiten sollten nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales nach der Scharia geregelt werden können. Lord Phillips erklärte, es spreche nichts dagegen, das islamische Recht bei außergerichtlichen Einigungen anzuwenden. Dies sei bei vielen britischen Muslimen ohnehin bereits Praxis.
Grundsätze des islamischen Scharia-Rechtssystems sollten nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales auch in Großbritannien zur Beilegung von Streitigkeiten akzeptiert werden. Er sehe „keinen Grund dafür, dass die Scharia oder andere religiöse Regelsätze nicht Grundlage außergerichtlicher Einigungen“ sein könnten, sagte Lord Phillips nach Angaben des Senders BBC vom Freitag bei einer Rede im Ostlondoner Muslimischen Zentrum.
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Der Oberste Richter stellte sich damit hinter ähnliche Forderungen, mit denen das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, Rowan Williams, vor einem halben Jahr scharfe Kritik ausgelöst hatte. Der Erzbischof von Canterbury hatte darauf verwiesen, dass in Großbritannien 1,7 Millionen Muslime leben und erklärt, dass es „unvermeidlich“ sei, Elemente der Scharia im britischen Zivilrecht anzuerkennen.
Ähnlich wie Williams sagte jetzt auch Lord Phillips, dass es unter Muslimen im Vereinigten Königreich längst Praxis sei, die Scharia zur Lösung von Familien- oder Vertragsstreitigkeiten heranzuziehen. Es sei selbstverständlich, dass niemals Strafen wie das Auspeitschen, Steinigen oder Abhacken von Händen akzeptiert werden könnten, betonte der Oberste Richter. Klar sei auch, dass die Rechtsprechung von Gerichten allein auf der Basis britischer Gesetze erfolge.