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Al Bazhar

Schariarecht an der Al Bazhar? 

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Basel November 2004  (vgl. auch > Basis Basel)

 

Die Schweizer Zeitungen wimmeln zur Zeit nur so von Männern, die den LeserInnen weismachen, was der wahre Islam bedeutet. Männerrecht und Männerinterpretationen des Männerrechts. Pastoren, Bischöfe, patriarchale Islam-Experten treten als Frauenbelehrer auf, als hätte es niemals Frauenproteste gegen das religiös verleimte und links verschleimte Männerrecht gegeben. Und in den linken Weiberreihen herrscht das Schweigen der Lämmer, wenn nicht die belämmerten Weiber gerade wieder dezidiert die Partei der Moslemmachos ergreifen.

 

Allein was man aus der Männerredaktion der islamservilen „Basler Zeitung“, ein wahres  Tummelfeld der islamfrommen Linken, so alles zu lesen bekommt, geht auf keine Kuhhaut. Nicht nur daß die BaZ auf den Knien rutscht vor Tariq Ramadan, dem  Mann, der das Frauenprügelrecht offen vertritt, der auch nichts gegen Steinigung einzuwenden hat und den das BaZ-Männerhaus als großen Denker preist (den Mann , der nicht in der Lage war, eine eine wissenschaftlich vertretbare Dissertation vorzulegen und stattdessen mithilfe von Herrn und Frau Ziegler/Deuber mit seiner islamistischen Propagandaschrift über die akademischen Hürden gehievt wurde),  - nicht genug damit, daß ein Baz-Mitarbeiter diesen Ramadan ehrfürchtig interviewte, ohne eine einzige kritische Frage zu stellen (das tat dafür die Weltwoche, als hätte sie doch noch etwas aus den nicht gedruckten Leserbriefen gelernt….), - nein, jetzt setzt  die BaZ uns auch noch Herrn Elsayed Elshayed aus Kairo vor. Der Mann hat uns gefehlt. Die Interviewerin von der BaZ stellt ein paar halbbatzig zaghafte Fragen, die nun schon jedes Kind kennt, aber sie wagt nicht nachzufragen, wenn der Mann nach den Regeln der Takiya antwortet und sie für so dumm verkauft wie die BaZ ihre Leser. Schliesslich ist die Redaktion (rein männlich) sich klammheimlich einig über das Faustrecht des Mannes, das der Denker Ramadan so unverblümt vertritt. 

 

Es scheint der Redaktion sehr zu gefallen; weniger gefällt ihr dafür das entlarvende Interview, das die Weltwoche mit dem Al Banna-Enkel führte.

 

Man muss also nicht mehr Herrn Ramadan fragen, was denn von den koranischen Anweisungen zum Frauenprügeln zu halten sei, die dem Sexisten Ziegler ganz besonders einzuleuchten scheinen (eine links-islamische Männerkumpelei, der auch die Bundesgouvernante Calmy-Rey als Dritte im Bunde sich zugesellt, eine SP-Frau, der noch nie etwas zur islamischen Frauenversklavung eingefallen ist, auch nicht zur Frauenverschleierung, die ihr SP-Kollege im Bunderat, Leuenberger, als ein weiterer Spezialist für den Schutz moslemischer Männer vor dem Anblick von Frauenhaar, verteidigt, - im linken Neusprech, nach welchem das Zeichen der Geschlechtsapartheid ein Frauenrecht ist.)

Demnächst also können Frauen sich direkt von der Al B´Azhar in Basel über die Scharia belehren lassen. Denn die Universität Basel ist dabei, die Einrichtung eines Lehrstuhls zur Imam-Ausbildung inklusive Ausbildung in Scharia-Recht zu sondieren.

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Al Bazhar 25.11.2004

 

Basel sondiert bereits die Einrichtung eines Lehrstuhls zur Imam-Ausbildung inklusive Ausbildung in Scharia-Recht.

Die Sondierungsgespräche werden mit dem Leiter der religionspädagogischen Akademie Wien geführt (die mit staatlichen Geldern finanziert wird), jenem Herrn, der auch in Kairo Islamrecht lehrt, einem gewissen Elsayed Elshayed.

Die akademische Freiheit müsse gewahrt werden, meint Rektor Gäbler von der Uni Basel dazu. Die Frage ist wohl, w e s s e n Freiheit noch gewahrt wird, wenn an der Uni die Scharia gelehrt wird. Die Herrenrechte dürften dann immer freier werden.

Elsayed Elshayed ist noch auf der Suche nach Geldgebern, lesen wir. Die werden sich alsbald finden. Auch das islamische Zentrum Genf hatte nicht die geringsten Schwierigkeiten mit seinen arabischen Geldgebern. Ebensowenig wie das islamische Zentrum Basel, das Anfang der 80er an der Friedensgasse errichtet wurde und von der Stadt nie näher nach seinen Geldgebern und Vorhaben befragt wurde. Sein radikaler Ableger ist die Arrahma-Moschee an der Elsässerstrasse Basel, die sich ebenfalls nicht in die Karten schauen lässt.

Denn kürzlich sind dort ein paar gutgläubige islamfromme Journalisten von der BaZ erschienen, die noch nie etwas vom Islam und seinen Stützpunkten und seinen Vorhaben in der Schweiz gehört hatten. Sie kamen von derselben BaZ, die anfangs 1980, als das islamische Zentrum an der Friedensgasse errichtet wurde mit obskuren Mitteln, alle kritischen Leserbriefe zensuriert, unterschlug und sich stattdessen mokierte über den damals noch seltenen Protest aus der Bevölkerung, die nach dem Zweck dieses Zentrums fragte.

 

Eine BaZ-Redaktorin antwortete damals auf die kritischen, nicht gedruckten Leserbriefe, die uns bekannt sind, höhnisch: die „Authochthonen“ hätten wohl Angst vor dem Kopftuch etc., womit sie schon damals die Sottisen von Bundesrat Leuenberger vorwegnahm, der ebenfalls den Protest gegen den Kopftuchterror als eine Art Paranoia von Unzurechnungsfähigen behandelte, als diffuse Ängste, wie das Verschleierungsvokabular aus der Kritikabwehr heist, und damit seine Ignoranz in Sachen Islamisierung offenbarte. Mit Erklärungen wie der,  die Bevölkerung hätte Ängste vor Naturkatastrophen, vor der Zukunft, vor dem Fremden, so auch vor dem Islam, legte er nicht nur seine Unkenntnis des Islam an den Tag, sondern auch eine seltsame Einschätzung der Bevölkerung, die längst besser orientiert ist als der Bundesrat über das, was sie vom Islam zu erwarten hat. Es geht nicht um Ängste vor Unbekanntem, sondern um den politischen Protest gegen etwas inzwischen Bestbekanntes, nämlich die links-islamische Allianz, die keine Kritik an den gar nicht unbekannten Folgen der Zuwanderungspolitik duldet.  

 

Und nun, über zwanzig Jahre später, stellt die BaZ, die nichts vom islamischen Zentrum in Basel wissen wollte, verdutzt fest, dass es einen radikalen Ableger an der Elsässerstrasse hat und man dort die wohlmeinenden Baz-Menschen nicht mal empfangen will bzw. ihnen nichts mitteilen wollte über sich! Was für eine treuherzige Vorstellung müssen diese vom Ort ihrer Visite gehabt haben. Nach zwanzig Jahren des gezielt  beabsichtigten Ausblendens der Interessen der Bevölkerung, die mit den Folgen der moslemischen Zuwanderung ganz anders konfrontiert ist als die darüber hoch erhabene BaZ-Redaktion, dürfte dieser eigentlich langsam dämmern, was schon die Spatzen von den Dächern pfeifen und was die BaZ bisher hartnäckig ignoriert. Vielleicht verhilft der rasante Leserschwund diesem Blatt mit der Zeit zu der Einsicht, dass die dort übliche Leserbeschimpfung und Verunglimpfung aller vom linken Meinungskartell abweichenden Meinungen als „Unrat im Kopf“ oder „Strasse“ (!) nicht mehr dienlich ist...  

 

Der Lehrstuhl in Basel soll nun von einer Stiftung getragen werden, lesen wir in der BaZ vom 24.11.04, in deren Stiftungsrat Vertreter der Stadt Basel, der evangelischen und katholische Glaubensgemeinschaften, Professoren des Instituts sowie Geldgeber Einsitz nehmen.

Da sind sie ja alle beieinander, unsere Mullahs, die die Frauen wieder Mores lehren werden. Die BaZ hat dazu noch einen Einfall:

Ein heisses Eisen dürfte der Unterricht des islamischen Rechts, der Scharia, werden. Denn Imame sind nicht nur Religions-, sondern auch Rechtsgelehrte.

Wer hätte das gedacht. Die BaZ hat also schon etwas von der Scharia gehört! Die Frage des islamischen Rechts soll also ein heisses Eisen sein. Seit wann denn das?

Die Religion selbst, zu der das islamische Recht als ihr Kernbestand gehört, soll wohl keines sein? Das ist wirklich gut. So als plane man die Errichtung eines Lehrstuhl für Nationalsozialismus, um dann zu entdecken, dass die Judenverfolgung aber ein heisses Eisen sei.

Ja was macht man nun mit den Vorschriften der Scharia zum Handabhacken, Fussabhacken, Kopfabhacken, Steinigen, mit genauer Anweisung für die Grösse der Steine, Auspeitschen und Ermorden von Abtrünnigen? Wie möchte mann denn diese Vorschriften der Schariaschulen interpretieren, sodass die Nichtmoslems im Stiftungsrat es auch goutieren?  Vielleicht erklärt das Herr Elsayed mal der Baz? Hier ist er:

“Zu einer Imam-Ausbildung gehört das islamische Recht“.

 

Da hat er ja recht. Und was das islamische Recht ist, darüber könnte die BaZ-Redaktion sich durchaus orientieren. Aber wenn man keine kritischen Islamkenner  kennt auf der Redaktion und stattdessen Islamisten wie Muslimbruder Ramadan als Autorität anerkennt, dann geht die Information nicht über die Islampropaganda hinaus, wie auch der Tages-Anzeiger sie betreibt mit Apologeten als „Experten“, wie  Navid Kermani, dem Gatten von Katajun Amirpur, die auch im Fernsehen verkündet, dass die Scharia gar nicht als verbindliches Regelwerk existiert, sondern von den Scharia-Rechtsgelehrten von Fall zu Fall frei  ausgelegt werden könne. (vrgl. auch >Henryk M. Broder: „Humanes Hängen“, zu K. Amirpurs Artikel in der Süddeutschen über die Hinrichtung von Teenagern im Iran: http://www.henryk-broder.de/html/tb_haengen.html) Aber die BaZ denkt gar nicht daran, kritische Fragen zur Scharia zu stellen.

 

Hier soll also Islamrecht mit Staatsgeldern gelehrt werden. Statt endlich ü b e r das islamische Recht kritisch zu informieren, will man es von Moslems lehren lassen.  Statt wissenschaftlich zu orientieren, sollen die Apologeten finanziert werden und die noch nicht islamisierten Frauen hätten auch noch Steuern zu zahlen für die Ausbildung von Moslems im Religionsterror der Scharia gegen Frauen. Welche Scharia soll denn das sein, in der Frauen keine Untermenschen sind? Die BaZ referiert nun Elsayed unkommentiert wie folgt:

 

So sei etwa die Steinigung ehebrecherischer Frauen eine Praxis vergangener Zeiten.

 

Hier haben wir es mit einem Argumentationsvariante der Apologie zu tun, die die bis heute nach islamischem Recht praktizierten Barbareien entweder als „nicht islamisch“ oder „vorislamisch“ abstreitet, bzw. als „längst vergangen“, wie hier vorliegend, oder „nur noch in entlegenen Gegenden  vorkommend“ (Version Khatami über Steigungen im Iran, die aber der Gerichtshof von Teheran zentral zu bewilligen hat, mit welcher Frage aber Khatami von keinem linken Völkerrechts-experten wie Roger de Weck belästigt wurde)

Auch die BaZ hütet sich untertänigst, Herrn Elshayed zu fragen, wieso die Praxis „längst vergangener Zeiten“ denn immer noch geltendes Recht ist in islamischen Ländern. Je dümmer sie sich stellt, desto dreister wird der islamische Rechtsvertreter. Zur  Steinigungspraxis längst vergangener Zeit erklärt er: 

 

„Im Koran steht nichts davon“. Aber nach islamischem Recht wird die Steinigung bis heute vollstreckt, gemäss den Worten und Taten des Propheten, der selber an Steinigungen teilnahm. Das fällt der Frau, die das Männerhaus der BaZ für das Interview mit dem Schariarechtsagenten ausgesucht hat, nicht weiter auf, weil auch die Redaktion nicht wissen will, wieviel Unrat in den Köpfen der Islamisten steckt, die das Arsenal des Islam gegen Frauen  mobilisieren. Frauen, die mann als Täter und Richter in einer Person verprügeln und züchtigen darf, vergewaltigen und einsperren bis zum Tod, legal nach Koran, wenn sie dem Mann nicht gehorchen. Herr Elsayed ist darüber bestens orientiert, und er hat rasch erkannt, dass die BaZ-Frau nichts von alledem weiss oder wissen will, weil islamkritische Fragen nicht vorgesehen sind bei der BaZ-Redaktion, für die der Schariagelehrte eine Autorität ist wie auch Tariq Ramadan.

 

„Zeitgemäss interpretiert“ gebe es „keine Probleme mit der Scharia“, meint der Mullah von Wien, der jetzt die Ausbildung der Basler Frauenbevormunder organisieren soll. Die Scharia  lässt sich gut „in die westliche Rechtsprechung integrieren“ - O-Ton Elsayed.

Hier spätestens hätte der BaZ-Lisa einfallen müssen, dass die Scharia eine einzige schwere Menschenrechtsverletzung von Frauen ist, dass nicht nur die barbarischen Hududstrafen allen Menschenrechten Hohn sprechen, sondern dass das Eherecht der Scharia totale Frauenentrechtung ist, mit deren Verbreitung in der Schweiz  das Land weit hinter das frühere Eherecht, das der Türkei als „fortschrittliches“ Modell diente und das erst  1986 reformiert wurde, zurückfallen würden. In Österreich, wo Herr Elsayed schon wirkt, wird die Scharia bereits im Eherecht praktiziert, weil den Moslemmachos die staatlichen Gerichte zu „frauenlastig“ sind, wie in Österreich, wo bereits doppeltes Recht gilt.  (>Du glückliches ÖSTERREICH)

 

Man hätte den Rosstäuscher fragen könne, was denn so störend sei am hiesigen Recht, dass es nicht genüge für die moslemischen Frauen, die der Scharia unterworfen werden sollen? Oder ob die Scharia etwa nicht für die Muslimas verbindlich sein soll?

 

Wozu soll sie dann in Basel gelehrt werden? Schariakritik ist ja wohl kaum gemeint.

Das Männerhaus der BaZ hat an solchen Fragen kein Interesse, drum schickt er seine Lisa aus, die nur die Fragen stellt, die das Männerhaus auch hören will. Oder hat sie die richtigen Fragen gestellt und das Männerhaus hat sie dann zensuriert? Dieselbe BaZ, die den Islamisten und Frauenprügelpropagandisten Ramadan ehrfürchtig als grossen Denker beweihräuchert und für Ayaan Hirsi Ali nur süffisante Sottisen übrig hatte (als eine Frau, die mit der Islamkritik nun „ihr Thema gefunden“ habe - so als hätte sie Genitalverstümmelung und Zwangsheirat mangels anderer Themen sich ausgesucht und als sei der politische und lebensgefährliche Widerstand gegen den islamischen Religionsterror eine Art Hobby von Hirsi Ali, mit dem sie sich wichtig macht - dieses Blatt toleriert keine kritischen

Fragen an die Adresse der Muslimbrüder aus Ägypten.

 

Sollte kein passender Dozent gefunden werden, könnte der perfekt Deutsch sprechend Elshayed, wie es heisst,  sich vorstellen, vorübergehend selber an der Uni Basel islamisches Recht zu lehren. An Referenzen mangelt es ihm nicht. Derzeit ist er daran, einen Lehrgang für islamisches Recht an der Universität von Osnabrück aufzubauen, wie die BaZ schreibt.

Woran man wieder sieht, wozu die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache bei den Islamagenten führt. Da kann die Scharia halt auf deutsch gelehrt werden. Und wehe allen die sich noch dagegen wehren. Die Volksverdummung schreitet rapide voran. Die Steinigung, von der Herr Elshayed meint, davon stünde nichts im Koran, ist im islamisch Religionsrecht mit genauen Anleitungen über die Art der Steine, die mann dazu braucht, vorgeschrieben, eben in jenem Recht, das hier gelehrt werden soll, damit das angeblich Vergangene neu aufgefrischt wird und die schönsten Bräuche aus der Welt des Islam dem Westen nicht verloren gehen. 

 

Gefragt nach der Scharia, antwortet der professionelle Takiya-spezialist mit dem Koran. Dessen Vorschriften für Frauen bzw. gegen Frauen freilich die Grundlage der Scharia sind, mit deren Strafrecht das koranisch vorgeschriebene Gewaltrecht gegen Frauen vervollständigt wird.

 

Das islamische Recht ist das einzige der Welt, dass die Barbareien aus vergangenen Zeiten weiterhin lehrt und praktiziert, so wie es von den Anfängen des Islam an bis in die Gegenwart verbrochen wird an Frauen, nicht nur in muslimischen Ländern. Erst kürzlich wurde noch eine junge Frau gesteinigt in Frankreich, zwar noch illegal, - aber wenn wir dann genügend Scharia-Schulen in Europa haben, wird das schon noch legal werden. Dann ist Schluss mit dem Ramadan-Moratorium.

 

Anm. 16. Nov. 2006: Der holländische Justizminister und der Innenminister von Nordrhein-Westfalen haben die Scharia schon als Korrektur und Ersatz für das noch geltende Recht ins Auge gefasst! Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen klärt auf und teilt mit, dass die Scharia als solche nicht verfassungsfeindlich ist! http://www.im.nrw.de/sch/595.htm#

 

Was eine Scharia als solche ohne Eherecht und ohne Strafrecht, mit der das Eherecht der Scharia an Frauen, die ihm nicht gehorchen, vollstreckt wird, sein soll, teilt das Innenministerium von NRW leider nicht mit.

 

Auch in der Schweiz passt die Scharia, wie wir vernehmen, bestens ins dort noch geltende Recht. Was die BaZ mit keinem Wort interpretiert. Denn was heisst das, die Scharia liesse sich gut in die westliche Rechtsprechung integrieren“?.

 

Wenn die Scharia kompatibel sein soll mit dem geltenden Recht, dann werden die Menschenrechte, vorab die der Frauen, daraus eliminiert, nichts anderes strebt der Mann an, wenn er Scharia lehrt. Auch die Schweizer  Linke schützt die islamische Geschlechts-apartheid, beispielhaft für die linke Islamfrömmigkeit trat Bundesrat Moritz Leuenberger gegen ein Kopftuchverbot an staatlichen Schulen auf und stellte die Gegner der Geschlechts-apartheid als so einfältig dar, wie er selber sein muss, wenn er die üblichen dümmlichen Unterstellungen von den „Ängsten“, die „in der Bevölkerung“ vorhanden seien, auftischt. Leuenbergers Hasenherzigkeit gegenüber dem Islam ist von keinerlei Kenntnissen dieses religionstotalitären Systems und seines Programms im dar Al Harb getrübt. Von linker Seite werden dem Basler Uni-Projekt keine Steine in der Weg zur Scharia gelegt. 

 

Die Uni selbst macht die Einrichtung des Lehrstuhls für Scharia nicht von den Inhalten dieses islamofaschistischen Rechts abhängig, sondern vom Geldgeber. Der wird sich locker finden lassen unter soviel Männerreligionskumpanei auf dem
Rücken der Frauen.

Im
Sonntags-Blick erfahren wir etwas mehr über den Mann  aus Kairo, der die Uni Basel zu einer Art Ableger der Al Azhar umbauen möchte. Der umtriebige Herr ist auch neben seiner Professur an der islamischen Hochschule von Kairo Leiter der Religionspädagogischen Akademie Wien (Irpa).

Der Sonntags-Blick fragt nun Herrn Elshayed nach dem unbekannten Spender, der das Basler Prokjekt finanzieren wollte. (Vielleicht aus derselben Quelle wie das Islamische Zentrum Genf und das von Basel?). Aber Elsayed will „Vorbehalte“ gehabt haben, denn Herr Elshayed ist ein ehrenwerter Mann:

Der Geldgeber habe
einen bestimmten politischen Einfluss wahrnehmen wollen, lesen wir.

Wirklich? Wie kommt Herr El Sayed denn an solche guten Bekannten? Vielleicht meinte der Geldgeber eben jenen Einfluss, den Herr Elsayed nehmen wollte, und den er nun mit dem zu diesem Zweck vorgeschobenen angeblichen Geldgeber, den der Ehrenmann selbstverständlich ablehnt, dergestalt kaschiert, als wolle er selber keinerlei politischen Einfluss nehmen. Aber welchen Islam gibt es denn, der nicht den politischen Einfluss nehmen will, aus dem er besteht? Herr Elsayed schmückt seine Redlichkeit noch weiter aus:

“Spender dürfen keine politischen und dogmatischen Überzeugungen in das Projekt fliessen lassen.“

Ist’s die Möglichkeit! Der Mann macht direkt neugierig. Den Spender müsste man kennenlernen, der einen Lehrstuhl für Scharia an der Uni Basel einrichten will, aber keine politischen Überzeugungen einfliessen lässt. D.h. der Spender müsste die Ausbildung in Scharia an der Uni Basel so finanzieren, dass er nichts von der Scharia  mitbekommt, deren Propaganda er finanziert.  Oder wie kann man eine Ausbildung in Faschismus finanzieren lassen von Leuten ohne politischen Absichten?

SB: Der Geldgeber war Ihnen zu radikal?

El: Genau.
Ich werde Ihnen aber nicht sagen, wer es war. Nur so viel: Ich hatte meine Befürchtungen aufgrund früherer Erfahrungen bei einer ähnlichen Initiative in Deutschland.

Ja was ein Ehrenmann wie Kanzler Kohl ist, der nennt auch seinen Spender nicht. Elsayed hat so seine Erfahrungen aus Deutschland. Und genau die führen ihn zum Projekt von Basel, denn die Erfahrungen zahlen sich aus. Ein Glücksfall wie dieser für die akademische Welt kommt nicht allein.

SZ Warum braucht es einen Lehrstuhl für Imame in der Schweiz?

El Sayed: Imame, die in Europa arbeiten wollen, müssen hier leben.

Also wer will, der muss? Und wieso müssen die denn hier arbeiten? Wieso  müssen sie Europa mit der Scharia bearbeiten? Der Sonntags-Blick fragt das aber nicht.

 

Der Lehrstuhl soll von einer Stiftung getragen werden, die bei der Einstellung von Professoren ein Vetorecht hat.

Na wunderbar. Fragt sich nur, von wem diese Stiftung besetzt wird. Von den oben genannten katholischen Frauenbevormundern zusammen mit den Evangelenfundis? Vielleicht mit Leuten wie Pfarrer Schatz? (Anm. Nov. 06. Der inzwischen in Bern ins Leben gerufene „>Rat der Religionen“ – eine reiner Männerrat, weiss da sicher Rat, wie man das Ding gemeinsam mit den Moslemmännern gegen die Frauen dreht.)

Dann kommt noch die Routinefrage nach der Scharia, auf die auch der Sonntagsblick dem gerissenen Al-Azhar-Professor  die Antwort förmlich in den Mund legt mit der einheimischen Ahnungslosigkeit, die auf Sätze wie „Davon steht im Koran nichts“ nicht mal nachhakt und fragt, wieso denn heute noch gesteinigt wird und zwar mit voller Billigung der al Azhar. Von der auch eine Fatwa zur Genitalverstümmelung stammt, die auch diesen „alten Brauch“ für die Praxis in der Gegenwart rechtfertigt (In Ägypten, wo Herr el Sayed herkommt, sind ca 90% der Frauen genitalverstümmelt). Wozu der Professor von der Al Azhar wohl sagen würde:  davon steht im Koran nichts. (Anm. 2010: Die Verurteilung der barbarischen Verstümmelung in Agypten durch al-Azhar-Gelehrte ist jüngeren Datums. Ein religiöse Verurteilung der Zwangsheiraten und Kinderheiraten mit ebenfalls grauenhaften Verstümmelungsfolgen nach den zu frühen Geburten der Kinder ist in der islamischen Welt nicht bekannt.)

Es gibt eine Fatwa der Al Azhar, die die angeblich so unislamische Frauen-verstümmelung als ur-islamisch bezeichnete und rechtfertigte. Aber es gibt nirgendwo eine nicht-moslemische offizielle juristische Verteidigung dieser Barbarei, selbst wo sie von Nicht-Moslems verübt wird. Offenbar werden an der Azhar auch Dinge gelehrt, die von den Schariavertretern bis auf den heutigen Tag in aller Muslimwelt nicht angefochten werden. Dass in Österreich bereits das islamische Ehrecht anerkennt wird, wider demokratisches Recht, ist für die BaZ kein Thema. Es betrifft ja auch nur Frauen.  

In Luzern zeichnet sich schon eine Debatte über den Standort der Imam-Ausbildung ab, schreibt der Sonntagsblick.

 

Neben der Uni käme auch die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz in Frage. Wir sprechen noch von einer Vision, stellt Guido Baumann klar, Mitglied einer informellen Arbeitsgruppe.

Wessen VISION soll denn das sein?

 

SB: Während sich die Unis offen geben, zeigt ein Beispiel aus Wohlen (Aargau), wie weit der Widerstand gegen Muslime gehen kann. Dort wird der Bau eines islamischen Gebetshauses von der Anwohnerschaft seit über zwei Jahren massiv bekämpft.

 

Ein Lichtblick in dieser visionären Wüstenlandschaft des Swisslam. Die Eliten geben sich offen gegenüber der Scharia! Nur die für dumm verkaufte Bevölkerung will scheint´s nicht so wie der Mullah will.

Und obwohl die Wohlener Bevölkerung doch überwiegend katholisch ist (das Freiamt ist tiefschwarz, dort hatte noch vor gar nicht so langer Zeit ein einsamer liberaler Redaktor keine Chance gegen das klerikal konzertierte Mobbing und verlor seinen Job auf Intervention von Pfarrer Notter (Das Wort zum Sonntag) gegen liberale Meinungen zur Fristenlösung), will sie auch nicht so wie die Schweizer Bischofskonferenz will. Denn beide Landeskirchen unterstützen die Iamamausbildung an den Schweizer Universitäten.

Der Weihbischof von Chur, Peter Henrici, erklärte im Blick vom 23. November 04, warum: Es würden immer wieder Imame aus dem Ausland eingeflogen, und das seien solche, die den Koran radikal auslegten. Der Weihbischof will sagen, sie legen den Koran so aus, wie orthodoxe Muslime ihn auslegen müssen, nämlich wörtlich als das unveränderbare Wort Gottes, das noch alle Reformversuche im Islam überlebt hat – anders als seine Reformer...

Auf den Einwand, dass viele Schweizer den Islam mit radikalem Gedankegut gleichsetzten, meint Bischof Henrici, das sei völlig falsch. Dann verstehen aber sehr viele Muslime den Koran völlig falsch, oder sehn wir das nicht richtig?

Das heisst, der Bischof kennt das radikale Gedankengut des Koran entweder nicht, kennt weder die Worte noch die Taten des Propheten, oder er kennt auch die Bibel nicht, mit der er den Koran als gleichberechtigt behandelt wissen will. Er hält  Europa wohl schon für ein islamisiertes Gebiet und er findet das gut so.

 

Vielleicht kennt er aber  doch den Koran und sogar die Scharia und weiss, mit wem sich die Geronten seiner Klerikerkaste verbrüdern müssen, um das  theologische Greisenblut mit den Energien der jugendlichen Gotteskrieger  aufzufrischen, deren  „Glaubensstärke“ nicht nur von >Bischof Koch bewundert wird, sondern von deren Gewaltpotential sich auch die Linke angezogen fühlt, die von der totalitären Frauenkontrollmacht der Jungmännerhorden fasziniert ist und den Widerstand dagegen als „rassistisch“ diffamiert. Weil für sie seit jeher gilt: totalitär is beautiful.

 

Henrici: Die Islamisierung Europas (ist) eine Realität.

Ein Hirtenwort, das einiges zur Klärung der Dinge beitragen dürfte, die bei den Visionären rund um die Al Bazhar noch nicht so deutlich ausgesprochen werden.
Der christliche Hirte also erkennt die Islamisierung Europas an, die zwar in vollem Gange ist, aber noch ist das voll durch-islamisierte Europa keine Realität. Nur: den real existierenden Islam scheint er nicht zu kennen oder aber sehr zu schätzen: Auf die Feststellung, dass die Imame, die die Steinigung von Frauen rechtfertigen, sich auf den Koran beziehen, antwortet der Weihbischof:


„Das ist der Dummheit der Prediger zuzuschreiben, die meinen, gerade diese Seite des islamischen Gewohnheitsrechts müsse in der Schweiz verkündet werden. Dumme Prediger gibt es auch in den christlichen Kirchen.“

Es scheint dort vor allem dumme Bischöfe zu geben. Worauf basiert das angeblich nicht islamische Gewohnheitsrecht wenn nicht auf den Worten und Taten des Propheten, dessen im Koran festgeschriebene Gewohnheitsautorität der Bischof nicht antastet. Auch die Gewohnheiten der frommen Gewohnheitsverbrecher, die nach dem Vorbild des Propheten seine Kritiker schlachten und Frauen zwangsverheiraten, prügeln und vergewaltigen dürfen nach Koran, sind zu dumm, um ernst genommen zu werden?
Die Steinigung nach Scharia ist für diesen Schlaumeier kein Verbrechen, das nach dem islamischen Recht vorgeschrieben ist und praktiziert wird, auch die Propaganda dieses Rechts ist für den Apologeten auch keine Aufforderung zu Verbrechen gegen Frauen, kein Rechtsbruch; allenfalls ist deren Rechtfertigung durch die Scharia, nach der sie exekutiert werden, für den Mann aus der katholischen Frauenverteufelungsschule nichts weiter als eine Dummheit. Die Scharia eine Dummheit? Oder will er vielleicht sagen, die Steinigungen nach Scharia haben nichts mit der Scharia zu tun? So wie El Sayed nur Praktiken aus längst vergangenen Zeiten kennt, die  nichts mit dem Recht zu tun haben, das sie vorschreibt und das er – notfalls stellvertretend für den kommenden Mufti – in Basel zu lehren gedenkt? Damit auch das Schweizer Recht nicht zu „frauenlastig“ wird, wie in Östereich, wo bereits doppeltes recht gilt für staatliche und Imam-Scheidungen. Es gibt auch Leute, die den Holocaust als eine Dummheit der
Nazis bezeichnen. Sie sterben nicht aus.

Das Gefasel aus Basel bildet zusammen mit dem Hirtenwort aus Chur und dem Kairoer Dritten Mann in Wien einen makabren Männerchor, der die Einführung der Scharia probt in einer konzertierten Aktion aus Al Azhar, Alma Mater und
Allahfrommen Kirchenmännern. 


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In einem anderen Artikel betr. Islamrecht werweisst die BaZ:

Ist Toleranz richtig, wenn ein muslimischer Vater eine heilpädagogische Schule verweigert? (BaZ 4.12.04)

Die Intoleranz des Vaters gegenüber der Tochter, die bereits die Form eines Rechtsverstosses annimmt, wird von der BaZ gar nicht wahrgenommen als solche. Es geht hier aber um eindeutige Verstösse gegen das geltende Recht, die mit Toleranz kaschiert werden. Ebenso wie bei den moslemischen Zwangsverheiratungen könnte man dem Mann sehr wohl und sehr schnell klarmachen, was geht und was nicht geht nach geltendem Recht, man müsste es nur anwenden gegen die Väter, die den Töchtern den Unterricht verbieten, ihnen die Ausbildung verweigern, sie zwangsverheiraten etc., und bei Nichtbefolgung der hiesigen Rechtsordnung müsste man denen, die sie nicht anzuerkennen gewillt sind, nur die Ausweisung in Aussicht stellen, damit sie sie sehr schnell begriffen, auch ohne Sprachkenntnisse, welches Recht hier zu gelten hat und welches nicht.

 

Es geht nämlich nicht so sehr darum, dass man warten muss, bis der letzte Moslemmacho und seine eingesperrte Frau auch die Landessprache gelernt haben, es ginge vielmehr darum, dass die einheimische Justiz das geltende Gesetz lernt. Zu diesem Zweck müssten die Richter - das gilt auch für die deutschen  - Kurse in Rechtskunde belegen, bis sie kapiert haben, dass die Übergriffe moslemischen Männer auf die Frauenrechte kriminell sind, dass Freiheitsberaubung ein Verbrechen ist, dass Zwangsverheiratung wie jede Serienvergewaltigung bestraft gehört. Bisher wurde noch nie ein Fall dieser als „Ehe“ legalisierten Serienvergewaltigung im Moslemmilieu bestraft. Weder in Deutschland noch in der Schweiz, wo dieses Verbrechen offiziell nicht existiert, das von seien linken Komplizen gedeckt wird.  

 

Von dem Besuch solcher Pflichtkurse müsste die weitere Arbeitserlaubnis der Richter im Amt abhängig gemacht werden. In einem Einführungskurs wäre ihnen beizubringen, dass auch Frauen moslemischer Männer Menschen sind und  Menschenrechte haben.

Bei allzu zu grossen Lernschwierigkeiten müsste diesem Justizpersonal der Lohn gekürzte werden. Je besser unsere Justiz das geltende Recht begreift, desto schneller begreifen unsere ausländischen Mitbürger es.

 

Auch die Streichung von Sozialleistungen für asoziale Väter würde den Lernprozess erheblich beschleunigen. Fraueneinsperrer sind auszuweisen und auszusperren aus dem Land, in dem die Frauen vor ihnen Asyl suchen müssen. Asylgesuche von Männern, die ihre Frauen foltern, sind grundsätzlich abzulehnen oder rückgängig zu machen. Kein Asyl für Frauenfolterer.

Wir brauchen keine Al Bazhar, die Kenntnis des geltenden Rechts genügt.

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El Sayed E Shayed wird auch schon in Baselland benötigt, er ist als Experte für die >Christenreine Erde gefragt, das die Kantonsregierung sich nicht mehr traut, das heimische Recht anzuwenden. siehe >Mufti lehrt die Schweizer Moslemmores


 

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