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Gestörte Grabesruhe

Moslems wollen mehr Sonderrechte


Kaum 13 Wochen nach dem Nein zu den Minaretten fordern die Muslime mehr Rechte. Sie wollen die Zahl der islamischen Friedhöfe in der Schweiz massiv erhöhen – mit einer Klage vor Gericht. „Sonntag“ v. 14. März 20101 :


http://www.sonntagonline.ch/index.php?show=news&type=nachrichten

Die Debatte um die Christenerde, die den Moselems nicht gut genug ist, wurde in der Schweiz schon 2006 geführt, als Moslems in Liestal verlangten, dass die Friedhofserde für ihre Gräber ausgewechselt wurde. Hier die Kommentare aus der Sichel von 2006:
 



Wohin mit den Christenresten?


Ein Fall für die Rassismuskommission


Religionsrassismus pur: Christen raus - Moslems rein in die christenreine Erde

Das Integrationsmodell von Liestal BL

Moslems weigern sich, in derselben Erde wie Christen bestattet zu werden.

Die Basellandschaftliche Zeitung schreibt am 2. Okt. 06, die Moslems in Baselland hätten bisher keine Gelegenheit, auf dem Friedhof von Liestal (der Kantonshauptstadt von Baselland) beerdigt zu werden.

Eine pure Beruhigungsbehauptung der Behörden, die vermeiden möchten, dass der moslemische Rassismus gegen Christen und Frauen, mit denen die Muselmänner nicht in einer Erde liegen möchten, sondern nur religions- und geschlechtsgetrennt (!), öffentlich diskutiert wird.


BZ: am 2. Oktober 2006: „In den meisten Baselbieter Gemeinden („Baselbiet“ heisst der Kanton Baselland) finden Muslims keine letzte Ruhestätte."

Das klingt so, als verweigerten die Gemeinden den Moslems die letzte Ruhestätte! In Wirklichkeit weigern sich die Moslems, mit den Christen zusammen in der Erde zu liegen. Aus diesem Grund lassen sich bisher auch ihre Toten ausfliegen zur Bestattung in ihren  Herkunftsländern. Diese extrem rassistische Mentalität der Muselmanen wollen die Gemeinden, die allen Verstorbenen dieselben Plätze bzw. den gleichen Raum auf ihrem Friedhofsareal einräumen, was den Moslems aber nicht gut genug ist, offenbar nicht öffentlich diskutieren. So werden die Gemeinden als die Verweigerer der letzten Ruhe hinstellt, den Kotau vor dem moslemischen Religionsrassismus geht über den Tod hinaus.

Die Gemeinde Liestal wolle nun Muslimgräber (der besonderen Art wie gesagt - getrennt von den Gräbern der Ungläubigen!) zur Verfügung stellen und dafür auch eigens zahlen. Weil den muslimischen Verstorbenen die Erde nicht passt, falls dort schon mal Christen lagen, die längst verwest sind! Das kommt aber die Gemeinde teurer als die Christengräber, denn sie will nun für die anspruchsvollen Verstorbenen neue Erde eigens heranschaffen lassen, damit die höherwertigen muslimischen Toten nicht mit den kleinsten Krümeln Erde in Berührung kommen, die schon von Christen berührt wurde.


Der Stadtrat von Liestal hat also beschlossen, die teuren Muslimtoten mit frischer Erde auszustatten für 25000 SFR, Sie sollen wie gewünscht eigene Gräberfelder bekommen, ohne selber für ihre Sonderwünsche zahlen zu müssen. Stadträtin Schafroth führte dazu aus (BZ): „Wollen sich Muslime hier beerdigen lassen, deuten wir dies als Zeichen des Integrationswillens.“


Das Gegenteil ist der Fall.  Es handelt sich um Integrationsverweigerung bis nach dem Tod.  Das muslimische Blut darf nicht verunreinigt werden im christlichen Boden. Es scheint auch den roten Lämmern noch nicht zu dämmern, worum es sich hier handelt.

Erst habe Liestal „versucht, eine regionale Lösung mit anderen Gemeinden zu finden“, heisst es. Lösung wofür? Wieso wollen die Moslems nicht auf dem Gemeindefriedhof beerdigt werden, nach den für alle geltenden Bedingungen? Sie erkennen also das Friedhofsreglement nicht an.      

Frau Schafroth weiter: „Wir haben festgestellt, dass die Rituale der Muslime mit dem Friedhof-Reglement gut vereinbar sind.“ 

Wenn dem so ist, warum akzeptieren die Muslime es nicht?
BZ: „In einigen Bereichen zeigen sich die Muslime durchaus bereit, Konzessionen einzugehen. Traditionellerweise werden muslimische Leichname nur mit einem Leichentuch umwickelt und mit dem Gesicht Richtung Mekka in eine Grabnische gelegt. Die in der Region lebenden Muslime können sich aber auch mit einem Sarg abfinden.“
Was für eine Konzession soll das sein?

„Genauso wenig beharrt die Basler Muslim-Kommission auf der ‚ewigen Grabruhe’, aber nur mit Personen gleicher Religion und nach Geschlecht getrennt."

Wird die rigide islamische Geschlechtertrennung zu Lebzeiten übrigens noch mit der sexuellen Verführung der Männer durch den Anblick der Frauen begründet, so dürfte die sexuelle Erregung unter der Erde sich eigentlich gelegt haben, die Separation kann also nur noch mit der Höherwertigkeit der begrabenen Muselmännlichkeit begründet werden, die nicht mal im Tod gleichrangig sein will mit ihren zu Lebzeit verachteten Müttern und Schwestern...
BZ: Muslime brauchen „reine Erde“.

 „Bleibt ein Knackpunkt: auf dem Liestaler Friedhof gibt es keine freien, noch unbenutzten Felder. Es kann keine Erde angeboten werden, in der früher nicht schon Christen bestattet worden sind. Muslime dürfen aber nicht in Erde bestattet werden, in der schon Menschen anderen Glaubens lagen.
‚In diesem Punkt können wir keinen Kompromiss eingehen’, hat Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim-Kommission, schon mehrfach betont.“

Die Muslim-Kommission und die Schweizer Rassismus-Kommission sind auswechselbar.
„Doch auch dafür hat der Liestaler Stadtrat eine Lösung gefunden. In eigener Kompetenz hat er einen Kredit von 25000 Franken gesprochen zum Austausch von Erde auf dem Friedhof. So soll ein Grabfeld mit einer Fläche von 50 mal 10 Meter hergerichtet werden (...) Im Liestaler Einwohnerrat waren keine Einwände gegen die Muslim-Gräber zu hören. Etwas Kritik wurde in der Wandelhalle aber doch noch laut: ‚Normalerweise wird eine Dienstleistung nicht von dem bezahlt, der sie erbringt’, meint ein Parlamentsmitglied. ‚Warum bezahlen die Muslime die nötigen Investitionen nicht selber?’“

Weil die armen Muslime so eine unterdrückte mittellose Gruppe sind (siehe Islam banking und Faisal-Bank), die nicht mal für ihre Sonderwünsche an den Staat aufkommen können, an denen die Gemeinde schuld sein soll.
Dass es keine Einwände ausser in der Wandelhalle gegeben habe, dürfte wohl daran liegen, dass alle Angst haben, sie zu äussern und lieber bis zu ihrer eigenen Steinigung den Mund halten. Was darf denn wohl als nächstes bewilligt werden? Frische Steine für die Hinrichtung einfliegen, weil die aus den Schweizer Bergen nicht zumutbar sind für die Muslimas?     

Die Bestattung für die Einwohner Liestals ist in Liestal kostenlos. Das gelte natürlich auch für Muslime, versichert der Stadtrat.

Wieso eigentlich? Warum soll für die edlen Muslime denn das gewöhnliche Schweizer Bestattungsrecht gelten, dass sie doch nicht akzeptieren?

Wir gestehen, dass wir mit solchen Leuten nicht unbedingt denselben Raum teilen möchten und schlagen daher vor, dass sie schon zu Lebzeit in ihre Herkunftsländer zurückgeflogen werden, wo sie nicht zusammen leben müssen mit den so sehr verachteten Ungläubigen, die so minderwertig sind, dass wir unseren hochwertigen Kulturbereicherern gerne ihre Anwesenheit ersparen und sie lieber weit weg wissen, wo sie besser hinpassen.

Es rumort nicht nur im Kanton Baselland wegen der christenreinen Erde, die die Muslime fordern für ihre Toten.


(vgl. Weltwoche 19.Okt. 06) In der Basellandschaftlichen Zeitung erscheinen nach dem skandalösen Beschluss des Stadtrats, die Erde auszuwechseln für die Moslems, bis heute täglich Leserbrief empörter Bewohner von Baselland, deren Vorfahren auf diesem Friedhof liegen, und die sich gegen die Zumutungen des Stadtrats wehren, der die Gemeinde nicht gefragt hat.

Ein Gemeinderat, der ebenfalls nicht gegen den Beschluss gestimmt hat, soll hinterher gesagt haben, er habe Angst gehabt, gegen Forderung der Moslems aufzutreten, er habe Kinder!


So weit also ist es, dass ein Gemeinderat in der Schweizer Demokratie nicht mehr wagt, eine Zumutung von Muslimen an die einheimische Bevölkerung abzulehnen mit Berufung auf seine Kinder. Damit sagt der Gemeinderat also, dass er die Muslime, denen er nicht zutraut, dass sie das für alle gültige  Friedhofsreglement der Gemeinde ohne Terror akzeptieren, für potentielle Kriminelle hält, die sich an seinen Kindern vergreifen. Selbst wenn man ihm die Angst vor Terrorfolgen zugute hält und nicht erwartet, dass er sich als Held bewährt, so ist doch zu sagen, dass die Erfüllung der rassistischen muslimischen Wünsche nicht der gar nicht erst gefragten Bevölkerung zuzumuten sind. Denn der Gemeinderat, der hier vor der befürchteten muslimischen Gewalt im voraus kuscht, ist ja keineswegs gezwungen, den schandbaren Beschluss gegen die Totenruhe der Einheimischen mitzutragen, er hätte  als Gemeinderat zurücktreten können, wenn er nur gewollt hätte, statt die  Bevölkerung von Baselland zu beleidigen. Aber er hängt offenbar zu sehr an seinem Posten, um sich für dieses korrupte Spiel zu schade zu sein. Wieviele Muslime sitzen denn schon im Stadtrat, die ihm diktieren, was er zu tun hat? Die Provokationen der Dschihadreligion im Dar al Harb wundern ja schon niemanden mehr, der/die weiss, worum es sich das handelt bei der Religion des Friedens und der Toleranz, aber das Kuschen der Schweizer Behörden und politischen Volksvertreter ist wohl die noch grössere Affenschande.


Dass der Stadtrat zu diesem Ansinnen schweigt, lässt sich ändern – man kann ihn bekanntlich abwählen. Dass die Kirche ebenfalls schweigt, lässt sich schwerer ändern, aber man kann austreten. Solange es die Demokratie noch gibt, als deren Totengräber sich die Kreiskommission betätigt.       

         

Richtigstellende Leserbriefe dazu aus der Basellandschaftlichen Ztg.:

BZ 5.Oktober 06:

Der Stadtrat von Liestal begrüsst die Pläne für moslemische Grabfelder im Friedhof neben den Christen. Integration in diesem Sinne sei ein gutes Zeichen. Ich frage mich, wie weit die moslemischen Grabfelder wirklich der Integration dienen. Bei uns in der Schweiz werden die Friedhöfe von der Gemeinde verwaltet.
Das hat den Vorteil, dass niemandem aufgrund seiner Konfession das Recht auf eine Bestattung verwehrt wird. Es liegen Katholiken neben Reformierten und neben einem Heiden das ist gut so.

Wir kennen der Schweiz die Gleichheit der Bürger. Dieses Gleichheitsprinzip wird jedoch mit der Forderung der moslemischen Vereine nach eigenen Grabstätten aufgehoben.

Die Vorstellung, andere Verordnungen zu verlangen, hat aber gar nichts mit Integration zu tun. Ich stelle vielmehr die Frage, wie es um die Toleranz der moslemischen Vereine steht, die ja selber immer wieder nach Toleranz rufen gegenüber Angehörigen anderer Religionen. Wieviel Toleranz ist ersichtlich, wenn man sich weigert, sogar im Tode neben einem Christen zu liegen?

Braucht es denn separate moslemische Grabfelder aus Toleranz? Braucht es spezielle Gräber wegen guter Integration? Nein, moslemische Grabfelder verunmöglichen eine Integration, weil sie dem Islam eine Sonderrolle einräumen, eine Vorzugsbehandlung gegenüber allen anderen Bürgern.
St. S., Liestal
 
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BZ 6.10.06:
Feige Politiker

Mit Entsetzen muss man zur Kenntnis nehmen, dass Liestals Regierung die Erde des vorgesehenen muslimischen Friedhofs auf Kosten der Steuerzahler auswechseln will.Die Muslime wollen nicht in der Erde bestattet werden, wo vorher Ungläubige ihre letzte Ruhestätte hatten. Sollte die Erde tatsächlich auf Kosten der Steuerzahler ausgewechselt werden, so wäre das potenzierte Feigheit.Wenn die Muslime schon solche Forderungen stellen, sollen sie dafür auch aufkommen. Wenn die Kosten für sie zu hoch sind, können sie sich an die Gegner der Verschärfung des Asyl- und Ausländergesetzes wenden. Dort finden sie Unterstützung. Stellten wir die Forderung nach Auswechslung der Erde in einem muslimischen Land  - das würde als Blasphemie gegenüber dem Islam aufgefasst – mit entsprechenden Konsequenzen.
Ein deutscher Autor fragt sich, ob wir in 100 Jahren einen europäischen Islam oder ein islamisches Europa haben werden. 
Es geht keine 100 Jahre, und der Islam hat dank der Feigheit der Politiker Europa ohne Waffengewalt erobert.
A. M. Pratteln    
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BZ 6.10.06
 
Wer integriert wen?
 
Der Liestaler Stadtrat bewilligt also 25000 Franken, damit Erde vom Liestaler Friedhof abtransportiert werden kann. „Reine Erde“ soll stattdessen dort wieder deponiert werden. Normalerweise wird Erde abgetragen, wenn diese durch Öl, Benzin oder schädliche Chemikalien durchtränkt ist. Bei ganz intensivem Suchen finden sich vielleicht in dieser Friedhoferde noch einige Knöchelchen verstorbener Protestanten und Katholiken. Ist diese Erde nun deshalb verseucht? Muss sie nun ausgetauscht werden, damit wir ein Zeichen setzen können für unsere Offenherzigkeit, sprich Integrationsbemühung? Ist es angebracht, die Knochenreste von verstorbenen Christen (übrigens unsere Vorfahren) irgendwohin zu schütten, um Moslems mit ihren Spezialwünschen zu befriedigen und ihnen Platz zu machen? Weit haben wir es gebracht. Nein, es handelt sich hier nicht um einen 1.April-Scherz, sondern die verfehlte Politik unserer derzeitigen Volksvertreter.
Markus B. Basel 
 
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BZ 11.10.06
Wo führt das hin?
Moslems weigern sich, in derselben Erde wie Christen bestattet zu werden! Ein klassischer Fall für die sog. Anti-Rassismuskommission, wo bleibt Herr Kreis? Möchten die Wachhunde vom Schweizer Religionswächterrat nicht ein bisschen auf dem Friedhof rumschnüffeln, ob die Religionsrassisten auch richtig reinrassig beerdigt werden?
Liestal will also für die Muslimgräber eigens zahlen. Wozu denn das? Weil den Moslems der Boden nicht passt. Die anspruchsvollen Verstorbenen wünschen frische  Erde, in der noch kein Christ verwest ist.
Stadträtin Schafroth deutet den Willen der Muslime, sich nach Sonderrecht in Liestal beerdigen zu lassen, „als Zeichen des Integrationswillens.“ Die Stadträtin irrt. Die Muslime denken gar nicht daran, sich zu integrieren. Frau Schafroth hat auch „festgestellt, dass die Rituale der Muslime mit dem Friedhof-Reglement gut vereinbar sind.“
Wenn dem so ist, warum akzeptieren die Muslime dann nicht das Friedhof-Reglement, sondern wollen eine Extra-Wurst?
Man stelle sich vor, die „Ungläubigen“, also wir würden uns weigern, neben Muslimen zu liegen auf dem Friedhof. Ein Aufschrei der Empörung ginge durch die Reihen der islamophilen Parteien. Alle linken Toleranzsirenen würden  aufheulen: „Rechtextremisten, Faschisten, Rassisten grenzen Muslime aus bis nach dem Tod“! So würden sich die antirassistischen Religionswächter anhören.
Dass es keine Einwände im Stadtrat ausser etwas Kritik in der Wandelhalle gegeben habe, wie wir lesen, dürfte wohl daran liegen, dass alle Angst haben, sie zu äussern und lieber den Mund halten.
G. F. Basel
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Leserbrief BZ v. 21.10.06
Während die Moslems sich klar von den Dhimmis abgrenzen, will Frau Gysin sie nicht nach dem Tod ausgrenzen!  Die willigen HelferInnen aus der Schweizer Kuschkultur sind die wahren Totengräber der Demokratie.- Stadtrat auswechseln statt Totenerde!
GF
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 Es war kein Scherz, es ist die reine Realsatire. Wenn da etwas ausgewechselt gehört, dann nicht die Totenerde, sondern der Stadtrat von Liestal. Das ist nur möglich, wenn genügend schlafende Wähler aus ihrer Totenstarre erwachen und merken, was die Stunde geschlagen hat.

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Gestörte Grabesruhe in Liestal

Ein Kommentar zum bz-Kommentar vom 21.10.06

 

21.10.06 Inzwischen hat der Stadtrat von Liestal, Baselland, der zunächst die Auswechslung der Friedhofserde für die Muslime beschlossen hatte, einen Rückzieher gemacht aufgrund der zahlreichen empörten Reaktionen aus der einheimischen Bevölkerung. In einem Kommentar der bz schreibt Birgit Günter, der Stadtrat sei „doch nicht so mutig, wie er gern wäre.“ Sie hält also das anfängliche Gekusche des Stadtrats von Liestal vor den religionsrassistischen Wünschen der Moslems nach sonderrecht für „mutig“. Verdrehter können die Dhimmköpfe es  wohl kaum zum Ausdruck bringen.

Es gehört wahrlich kein Mut zum Kotau vor dem Islam, sehr wohl aber zum Protest gegenüber dem Religionsterror des Islamofaschismus. Der „Mut“ (?) zum Erdaushub für die Muslimgräber habe den Stadtrat erst verlassen, als die Bevölkerung ihren Unmut geäussert habe, heisst es in der bz. So wie jenem Gemeinderat der Mut fehlte, die Anmassung der Muslime zurückzuweisen, weil er „Kinder habe“? Also die  Angst, die den ersten Beschluss diktierte, wird hier umfrisiert zum „Mut“. 

Vom Geschlechtsrassismus bis zum Anti-Judaismus des Islam ist der Verfasserin scheint’s noch nicht aufgefallen, dass es sich hier um ein totalitäres Religionssystem handelt, dessen Kritik den Mut und die Kenntnis erfordert, über die die Islamlobby nicht verfügt. Den Wunsch der Muslime nach Beseitigung der Christenerde findet sie „verständlich“, d.h. sie nennt das „in Würde begraben zu werden.“ Wieso denn nicht jenseits der Mauer, wenn es drinnen in der Christenerde schon unter ihrer Würde ist? Von der Entwürdigung der in der besagten Erde begrabenen Nicht–Moslems ist nicht die Rede. Es geht ihr nur um die Würde der ehrenwerten Moslems, nicht die der toten Christen. (Es werden übrigens über 1000 Christen jährlich von Moslems umgebracht... letzte Meldung von idea)

Wie würdelos das Vorhaben des Stadtrats war, fällt gar nicht erst auf. Stattdessen heisst es treuherzig: „Die Tatsache, dass das Verhältnis zwischen Muslimen und Christen schon besser war, lässt sich nicht wegdiskutieren. Und das soll man auch keinesfalls, sondern dies als Tatsache akzeptieren.“ Wirklich?  Und warum tut sie es dann nicht? Warum verbiegt man die Tatsachen dermassen,  dass Kotau vor den Moslems „Mut“ heisst und der erste Ansatz von etwas Rückgrat nach dem würdelosen Kniefall des Stadtrats vor der moslemischen Zumutung als Mutlosigkeit hingestellt wird?

Ist man bzw. frau vielleicht gar nicht in der Lage, die Ursache dieser Tatsache zu akzeptieren, bzw. überhaupt zu erkennen? Und nun der nicht minder treuherzige Vorschlag, was man tun sollte: „ - sich dann schleunigst daran machen, das Verhältnis wieder zu verbessern.“ Friede Freude im Kindergarten.

Diese „Verbesserung“ inklusive Besserung der an der Verschlechterung schuldigen Christen dürfte kaum etwas an der Lage all jener Islamverfolgten und von der Rassismus-Kommission bedrohten Religionskritiker ändern, die mehr an der Verbesserung der Menschenrechtslage in aller Islamwelt als an der Verbesserung des Verhältnisses zum Islam interessiert sind. Wie soll das verbessert werden? Durch gutes Zureden? Schlicht und schnell, auch wenn die alten längst bekannten Forderungen des islamischen Religionsterrors in Europa nichts als die tägliche Verschlechterung der Situation der Kritiker, die dem Terror weichen müssen, bewirken; siehe Hirsi Ali und Geert Wilders in Holland, von Theo van Gogh ganz zu schweigen; siehe Robert Redeker in Frankreich, der sich verstecken muss, da Europas Verhältnis zum Islam auf Kosten der Islamkritiker so stark verbessert wurde seit 1973  (vgl. „Eurabia“ The Euro-Arab Axis, von Bat Ye’Or,  jener in Genf unter Pseudonym lebenden, vom NZZ–Minarett sorgfältig beschwiegenen jüdischen Historikerin, die die systematische Islamisierung Europas seit dem damaligen Ölschock beschreibt); siehe last not least die zu Lebzeit von der islamophilen Schweiz aus bedrohte Antifaschistin Fallaci, - sie alle könnten mehr zur Aufklärung über den Islam und zur Verbesserung unserer Rechtsverhältnisse angesichts ihrer zunehmenden Bedrohung durch das islamische Recht beitragen als dieser putzige Vorschlag, das Verhältnis zu den Muslimen doch schleunigst zu verbessern. Man kann ja auch Israel vorschlagen, sein Verhältnis zur Hizbollah „schleunigst wieder zu verbessern“. (Frei nach Calmy-Rey?)

„Wieder“ ist besonders gut. Wie gut war denn das Verhältnis seit Einführung des Artikels 261 StGB, seitdem man nicht mal mehr die Tatsachen benennen darf? Inzwischen sind einige ruchbar geworden und ausgesprochen. Soll man vielleicht wieder zum besseren früheren Zustand des überwachten Verschweigens zurückkehren? Oder wie ist das verbesserte Verhältnis gemeint? Vielleicht sollte die Verfasserin ihre Korankenntnisse verbessern und auch die Scharia besser kennenlernen. Sowie die vorbildlichen Worte und Taten des Propheten. Auch die Kenntnis des Dschihad von den Ursprüngen des islamischen Imperialismus bis in die Gegenwart wäre zu empfehlen.

Die Dhimmidamen, die es gut meinen mit den Moslems, fordern nicht etwa die Moslems auf, ihr Verhältnis zur Demokratie schleunigst zu verbessern, dazu fehlt jener Mut, der sie nie verlässt, weil sie ihn gar nicht erst haben, nein, die Schweizer sollen ihr Verhältnis zu den ewig beleidigten Muslimen wieder mal verbessern.

Es brauche den Willen und den Einsatz beider Parteien dazu, brävelt es in dem Kommentar. Welchen Willen und Einsatz zur „Verbesserung“ ihres Verhältnisses zu den Muslimen müssen denn die Schweizer Dhimmis eigentlich aufbringen, nachdem sie sich schon bereit erklärt hatten, die Erde ihrer eigenen Toten auszugraben? Was sind  sie den Muslimen denn nun „schleunigst“ schuldig?

Das Verhältnis zu den Moslems wäre in der Tat zu klären, und zwar so, dass diesen die bedingungslose Anerkennung der hiesigen  Gesetze und Rechtsordnung als Bedingung allen Aufenthaltsrechts  klar werden würde – und das hiesse ihnen den Tarif erklären, wie Hirsi Ali es ausdrückte -,  was nicht geklärt ist, solange die Rassismuskommission jede Aufklärung darüber verhindert.

Wenn hier etwas schleunigst zu verbessern ist, dann ist es m.E. das Recht der so gern als „populistisch“ verteufelten Bevölkerung, endlich die nötige Islamkritik äussern zu dürfen, ohne von der Zensurkeule der Anti-Rassismus-Kommission und der linken Islamlobby bedroht zu werden, die die Meinungsfreiheit im Stil eines Religionswächterrats knebelt und Religionskritiker des Islam verfolgt. Ob Frau Günter denn  das Aufführungsverbot für den Mahomet von Voltaire in der Schweiz auch verbessert haben möchte? Und schleunigst? Oder etwa die Beziehungen zu Muslimbruder Ramadan, der bereits beste Beziehungen zur BaZ hat? Vielleicht muss die noch etwas nachgebessert werden durch verbesserten Dialog über das Steinigungs-Moratorium? Ein wenig verbessern an Zeit und Ort und Methode? Oder möchte man vielleicht doch lieber den Rassismusartikel verbessert wissen, der es nötig hätte? Wie wär’s mit der Verbesserung des WC-Papiers von der Migros, auf dem keine Sternezeichen erscheinen dürfen?

Ja wie müsste denn die Schweiz verbessert werden, so dass dem muslimischen Blut der Boden besser gefällt?

Wenn schon ein Kommentar in der Baselandschaftlichen Zeitung, die  die Leserbriefe zu drucken den Mut hatte, den die islamfrommen  Dhimmimedien von BaZ bis NZZ niemals veröffentlicht hätten, dann doch von etwas besser über den Islam orientierten und etwas weniger mutlosen Mitarbeitern als dieser gutgemeinte aber etwas ungeeignete Beitrag zu einem Thema, dessen politische Brisanz wieder im Konsens der faulen Kompromisse begraben zu werden droht – wobei nichts als der Fäulnisprozess des westlichen Rechtssystems beschleunigt wird, der so einen nahrhaften Humus für den ins Kraut schiessenden islamischen Religionsterror abgibt. (Die Sichel 21.1006)

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„Dialog“ über Muslimgräber oder ein international wirkender Mufti lehrt die Bevölkerung von Baselland Moslem-Mores

Zu den Muslimgräbern in Baselland: (>Christenreine Erde) >Gestörte Grabesruhe

Informationsrunde auf islamisch mit Frau Schafroth und andere Missverständnisse von Frau Beeler oder wie der Stadtrat von Liestal die Bevölkerung „informiert“ mithilfe der Al Azhar 

 

Nach den Protesten gegen die Muslimgräber in „christenreiner“ Erde aus der Bevölkerung von Baselland, dem Nachbarkanton von Basel, wo man angeblich keine Problem mit den Muslimen hat, weil in Basel Stadt deren Sonderwünsche erfüllt werden, hat nun die basellandschaftliche Kantonsregierung einen teilweisen Rückzieher gemacht und vorerst das Geld für die von den Muslimen geforderte Auswechslung der Totenerde gesperrt. Das heisst nun nicht, dass die Vorstellungen der angeblich so kompromissbereiten Muslime, die nicht mit Christen in derselben Erde liegen wollen, nicht doch noch erfüllt werden, und zwar jene Forderungen, die von ihnen als nicht verhandelbar erklärt werden und die die Proteste in der Bevölkerung auslösten.


Dazu lesen wir im amtlichen Publikationsorgan der Stadtverwaltung Liestal v. 9.11.06 eine Erklärung von Marion Schafroth, der für „Betreibe“ zuständigen Departementsvorsteherin, zu den „Überlegungen des Stadtrats im September“:

Die islamische Gemeinschaft hat ihr Bestattungsritual in wesentlichen Belangen unseren Gebräuchen angepasst.“


Eben nicht. In den wesentlichen und inakzeptablen keineswegs.

Der Rausschmiss der Gebeine der heimischen Totenerde zugunsten der muslimischen mag für Frau Schafroth und andere islamservile Dhimmis nicht von wesentlichem Belang sein. Nur ist sie deshalb nicht berechtigt, ihre Devotion gegenüber dieser Anmassung der Muslime, die auch noch die Entfernung der Totenerde der Christen und andrer „Ungläubiger“ von diesen selber bezahlt wünschten (!), allen anderen zuzumuten, die sich verbitten, dass auch noch die Gebeine ihrer Vorfahren aus dem Grabfeld entsorgt werden, um ihren Verächtern Platz zu machen. Frau Schafroth kann allenfalls ihr eigenes Grab schon jetzt den Muslimen vermachen und die Erde daraus zur Kehrichtentsorgung freigeben – aber sie möge bitte nicht über die Gräber der anderen Verstorbenen verfügen, nur weil sie zu unterwürfig ist, diesem Ansinnen die Stirn zu bieten.


“Drei Anforderungen für eine muslimisch konforme Bestattung lassen sich jedoch nicht ohne Ausscheidung eines speziellen Feldes erfüllen: die Bestattung in Erde, in der keine nichtislamischen Bestattungen vorgenommen wurden, die Ausrichtung des Grabes in Richtung Mekka sowie die geschlechtsgetrennte Grabordnung.“


Diese „Anforderungen“ sind zwei keineswegs so unwesentlich, wie Frau Schafroth sie hinstellen möchte, zumal für die Muslime selber nicht, die gerade darauf bestehen, und ebenso wenig für alle, die sich nicht bieten lassen, was Frau Schafroth sich und ihnen bieten lässt, die von der eigenen Unterwürfigkeit gegenüber islamischen Zumutungen auf die der Bevölkerung zu schliessen scheint, die hier vom Duckmäusertum des Stadtrats für dumm verkauft wird.


„Da das gesamte Areal unseres Friedhofs bereits für Bestattungen verwendet wurde“, schreibt Frau Schafroth, „kam die Idee auf, in einem seit Jahren nicht mehr benutzten Grabfeld die Erde auszutauschen (und die Gebeine von früher dort bestatteten in ein Gemeinschafsgrab umzubetten).“


Wer auf die famose Idee kam, die da im Stadtrat „aufkam“, verrät Frau Schafroth nicht. Ob es die Idee von der Einwohnerratspräsidentin Marie Theres Beeler stammt? Denn diese ideenreiche Dame hat auch noch nach den Protesten aus der Bevölkerung gegen die Zumutung an sie eine weitere Idee: sie versuchte, wie ein Leserbrief v. 17.11.06 in der bz feststellt, „alles als ein grosses Missverständnis darzustellen.“

Nun hat aber die Bevölkerung weder die Anforderungen der Muslime noch das Ansinnen des Stadtrats missverstanden, sondern Frau Beeler hat die Bevölkerung nicht verstanden. Was wiederum damit zusammenhängt, dass sie die Vorhaben der Moslems nicht begreift, denen sie sich so willfährig andient.            


Dass die Gebeine der auf ihrem Friedhof bestatteten einheimischen Einwohner aus der Erde geworfen und in einem Sammelgrab entsorgt werden sollen und diese Idee dann noch als weitgehendes Entgegenkommen der Muslime der einheimischen Bevölkerung untergejubelt werden soll, lässt daran zweifeln, ob die Stadtrat eigentlich noch in der Lage ist zu begreifen was hier vorgeht und im Konsensgeplätscher untergehen soll. 

Wenn Frau Schafroth meint, diese „Lösung“ fordere von beiden Seiten eine „tolerante Haltung“, dann übersieht sie geflissentlich, dass keine Toleranz die Nichtmoslems verpflichtet, sich von den Moslems auch noch aus den Gräbern werfen zu lassen. Dass im Gegenteil jeder letzte Funke Selbstachtung, den die Kuffars noch aufbringen könnten,  sie moralisch verpflichten müsste, sich dergleichen nicht gefallen zu lassen und dem Islamisierungsterror Widerstand entgegenzusetzen mit der gebotenen Klarheit, die im Kopf von Frau Schafroth und Frau Beeler nicht zu herrschen scheint. Die scheinen die Entfernung ihrer Totenerde auch noch für ein Entgegenkommen der Moslems zu halten, die nur etwas Unwesentliches verlangen. Da stellt sich nur noch die Frage: was suchen sie hier, wenn sich nicht willens und in der Lage sind, die Spielregeln der hiesigen Gesetze anzuerkennen.


Nun der zweite Streich:

„Da der Stadtrat seinen Lösungsvorschlag nicht ohne politischen Konsens umsetzen will, hat er unterdessen den entsprechenden Budgetposten gestrichen.“


Wer nun glaubt, der Stadtrat habe von dem Projekt Abstand genommen und suche den Konsens mit der gar nicht gefragten Bevölkerung, von deren Meinung er offensichtlich stark abweicht, irrt. Er sucht einen ganz anderen „Konsens.“ Genannt „Dialog mit allen Beteiligten.“ Wieso über ein hier geltendes Bestattungsreglement noch ein „Dialog“ gesucht werden muss mit denen, die es schlicht nicht anerkennen, möge die nächste Stadtratswahl offen legen. erläutern. Wenn die Moslems die hier geltenden Gesetze nicht anerkennen, muss  kein „Dialog“ mit ihnen  geführt werden über die Spielregeln der Demokratie, sie müssen nur angewendet werden.


Das die Entfernung der Christengebeine überhaupt noch zur Diskussion steht, bezeugt, dass der Stadtrat nicht den Konsens mit der Bevölkerung sucht, sondern mit den  Moslems, die nicht mal nach dem Tod die Integration zulassen. Das Rechtsverständnis von Frau Beeler und Frau Schafroth ist konversionsreif. Was die Bevölkerung mit Recht ablehnt – die Reaktion auf die Idee des Stadtrats gab es zu verstehen, soll nun doch per „Dialog“ durchgesetzt werden wie folgt.  


„Im Dialog mit allen Beteiligten soll eine breit akzeptierte Lösung gefunden und dem Einwohnerrat zum, Beschluss vorgelegt werden.“


Das hört sich so demokratisch an, nicht wahr. Es ist die Salamitaktik, die das Echo des Protests, der bekanntlich bereits aus breiten Kreisen der Bevölkerung kam und bei einer Abstimmung darüber zweifellos die Mehrheit hätte, auf dem Schleichweg wieder ersticken will, indem man den Konsens mit der Moslem-Minderheit sucht – und zwar klar gegen die Bevölkerungsmehrheit. Zu diesem Zweck hat man flugs hinter dem Rücken der Bevölkerung schon eine „Lösung“ eingeleitet, die den muslimischen Forderungen Genüge tut: Lösung aus islamisch.


„Wenn Sie diese Zeilen lesen, wird z.B. bereits eine Informations- und Diskussionsrunde mit einem international wirkenden islamischen Theologen stattgefunden haben, zusammen mit Vertretern des Einwohnerrats. Der Integrationskommission, der christlichen Konfessionen, der Stadtverwaltung sowie des Stadtrats.“


Das ist die Krönung dieses Stücks aus Seldwyla, nur dass der Streich nicht von den Bürgern verübt wurde, sondern von ihrer Regierung.


Während politisch umstrittene Entscheidungen, die sichtlich keine Zustimmung der Bevölkerung finden, sonst möglichst langsam durch alle Instanzen gemahlen werden, wird hier nullkommanichts ohne jede vorherige Abklärung mit der Bevölkerung, die einen massiven Protest angemeldet hat, bereits ein „Diskussionsrunde“ errichtet – und zwar aus jenen politischen und kulturellen Organen und Organisationen, die den dubiosen Entscheid des Stadtrats gegen die Bevölkerung selber zu verantworten haben oder ihm mit Sicherheit zustimmen wie die „Integrationskommission“ ... oder aber ihn schweigend gutheissen wie die christlichen Kirchen, die keinen Finger rührten für ihre eigenen Toten und Lebenden! Über die Interessen der Integrationskommission muss man wohl kein Wort verlieren. Fehlt eigentlich nur noch die Rassismuskommission, die ja gleich gegen die Bevölkerung eine Ermittlung einleiten könnte.


Recht pikant der „international wirkende islamische Theologe“, der in dem   Informationsblättchen der Stadt Liestal vorsichtshalber erst gar nicht mit Namen erscheint, nur als Experte diskret angedeutet wird.  Fürchtet Frau Schafroth, dass jemand den Herrn kennt? Ja wer ist diese grosse Autorität, die auch in Basel wirken soll, und die vom der Behörde in Baselland so diskret gebeten wurde, die einheimische  rückständige Bevölkerung Moslem-mores zu lehren? Dreimal raten.


Nein, es ist nicht >Tariq Ramadan. Auch nicht >Hani. Wer könnt’s denn sonst noch sein? Vielleicht Herr Afshar aus Zürich? Diesmal nicht. Oder wie wär’s mit Herrn Saner, dem stadtbekannten Basler Philosophen für alle Fälle, Universalexperte Fachmann für sog. Frauenfragen, für Abtreibung, für Geburt und Tod, für Wahrheit und Lüge, besonders für lügende Frauen in den Schweizer Männerhäusern,  und neuerdings wirkt er auch als national islamischer Theologe fürs Minarett in der Schweiz, von dem aus er demnächst noch besser gehört und erblickt werden kann als im Baz-Magazin. 


Nein, der Mann für Liestal ist ein Herr El Sayed Elshayed aus Ägypten, dem Heimatland der Muslimbrüder, eben jener, der auch schon als Lehrer für Islamrecht an der Uni Basel vorgesehen war.


Mal abgesehen von der Frage, ob es in irgendeinem muslimischen Land denkbar ist, dass zur „Lösung“ von Religions-Rechtsfragen christliche Theologen aus dem Westen herangezogen werden, um die dortigen Regierungen zu beraten in Sachen Umgang mit Christen - ob   man dort z.B. die Expertenmeinung eines international wirkenden christlichen Theologen wie Papst Benedikt einholen würde... , mal  abgesehen von alledem ist die Einladung dieses Herrn Elshayed als Experte für Angelegenheiten der Schweizer kantonalen Behörden in Sachen Bestattungsrecht, das für alle gilt, besonders gelungen, hat dieser Fachmann für islamisches Recht doch schon seine Ansicht zum moslemischen Religionsterror gegen die Pressefreiheit in Dänemark so richtungweisend auch für das Schweizervolk kundgetan: Die dänische Regierung (!) habe keine Bereitschaft gezeigt, den beleidigten Muslimen entgegenzukommen!


Der Herr aus dem Muslimbruderland sollte unbedingt Einsitz nehmen in der Schweizer Rassismus-Kommission. Die Ansicht, die Regierung einer westlichen Demokratie habe der Presse vorzuschreiben,  was sie schreiben und publizieren darf und was nicht, ist ERK-reif. Dänemarks Ministerpräsident Rasmussen weigerte sich zwar, dem Religionsterror Folge zu leisten und die freie Presse zu massregeln. Aber in Liestal hält eine ahnungslose  Regierungsrätin diesen schon in Wien wirkenden Herrn, dessen Kompetenz von der Al Azhar bis zur Al Bazhar in Basel reicht und dem die Spielregeln der Demokratie nicht geläufig sind, für eine Autorität, die zusammen mit den Kirchen, die bisher geschwiegen haben, und anderen Vertretern der Islamlobby unter Ausschluss der Bevölkerung den Tarif diktiert. Das Ding wird über die Köpfe der Bevölkerung hinweg gedreht, die nur noch eine Möglichkeit hat: Die Islamlobby abwählen. Wer dazu nicht in der Lage ist, verdient sie die Totenruhe nicht.

 

>ad El Shayed:  > Die Basler Al Bazhar (ergänzte Version von 2004))

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