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Sami Alrabaa: Moslems missbrauchen westliche Rechtssysteme

Moslems missbrauchen westliche Rechtssysteme

Radikale Moslems missbrauchen westliche Rechtssysteme für ihre Dschihad-Agenda*
 
von Sami Alrabaa

alrabaa sami smaller
 
Wenn christliche und Jüdische Symbole kritisiert und karikiert werden, kümmert das die meisten Leute nicht. Niemand geht auf die Strasse, um gewaltsam gegen die „Missetäter“ zu demonstrieren.  Eine lange Geschichte der Aufklärung und der Meinungsfreiheit hat die Mehrheit der Christen und Juden gezähmt. Sie akzeptieren religiöse Freiheit als einen Faktor des zivilisierten Lebens. 
 
Das trifft jedoch nicht auf radikale Moslems zu. Sie missbrauchen die westlichen Rechtssysteme, und die jüngsten Blasphemiegesetze, besonders in Europa, um ihre Dschihad-Agenda voranzutreiben. 
 
Nach den Strafverfolgungen von Geert Wilders in den Niederlanden und Rachel Ehrenfeld in England and von vielen anderen Islamkritikern, die von eifernden Moslems angestrengt wurden, ist ein neuer Fall in Österreich zu vermelden. Susanne Winter, Mitglied der österreichischen Partei FPÖ und des Parlaments, wurde kürzlich zu drei Monaten Gefängnis bedingt und zu einer Geldstrafe von of 24 000 Euro. 
 
Frau Winter’s “Verbrechen” war einfach eine Feststellung, und das muss in einer Gesellschaft, die an religiöse und zivile Freiheiten glaubt, toleriert werden. Frau Winter sagte: “Mohammed wäre im heutigen System ein Kinderschänder“, was ja stimmt. Mohammed heiratete Aisha, ein neunjähriges Mädchen, und vollzog diese Ehe vor ihrer ersten Mens. Das ist ein klarer Fall von Kindesschändung. 
 
Der Richter, Herr Schwentner, begründete sein Urteil mit den folgenden Worten: “Es ist ungeheuerlich, einer staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft ihren Wert abzuerkennen.“
 
Der österreichische Sender OE24 TV und die Verlautbarungen anderer  Apologetenmedien begrüssten das Urteil und machten Frau Winter für alle „Vergeltungsmassnahmen“ moslemischer Terroristen verantwortlich.
 
Die “Globale islamische Medienfront” (GIME) in Wien veröffentlichte eine Todesdrohung auf ihrer Website, in der es hiess:  “Winter zu töten ist die Pflicht jedes Moslems.“  Der Blog Muslimwelt rief auch zum Ermorden der “Hexe Winter” auf. Ein Kommentator im Deutschlandfunk sagte: “Islamisten forden den Kopf von Winter! Kein wunder, sie hat sie beleidigt.
 
Viele österreichische Politiker und Mainstream-Medien beeilten sich, Frau Winter zu verurteilen und ignorierten die Tatsache, dass sie einfach nur von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hatte, das durch die Verfassung des Staates garantiert ist. Für Apologeten in Österreich und Deutschland ist Winter die „Missetäterin“. Sie provozierte Todesdrohungen.  Offensichtlich kümmern sich solche Leute nicht so sehr um die Verfassung wie um die fanatischen “empfindlichen” Gefühle radikaler Moslems.
 
Selbst der österreichische Präsident, Herr Heinz Fischer, verurteilte Frau Winter und brandmarkte ihre Äusserung als „unakzeptabel.“
 
Mit andern Worten, österreichische Apologeten geben den moslemischen Extremisten zu verstehen: Ihr habt Recht. Winter ist im Unrecht.  
 
Die wachsende Zahl von Strafklagen gegen Kritiker des Islam (seiner Lehre und Praxis) zeigt sehr klar die Konfrontation zwischen westlichen Prinzipien der Religionsfreiheit auf der einen Seite und der Taktik der Dschihadisten auf der anderen, Informationen über den radikalen Islam zu zensurieren und zu unterdrücken. 
 
Das Ziel ist ganz klar: Religionsfreiheit muss zum Schweigen gebracht  werden und Kritik am radikalen Islam und Moslems wird als Rassismus und Verleumdung einer “etablierten Religion” gebrandmarkt.
 
Blasphemiegesetze im Grosbritannien, Österrreich, den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland setzen dem noch die Krone auf und helfen den Dschihadisten, ihre theokratische Agenda voranzutreiben.
 
Radikale Moslems haben in den liberalen westlichen Rechtssystemen ein öffentliches Forum und ein legales Instrument entdeckt, sich selbst und ihre radikalen Ansichten als Opfer der “Islamophobie” darzustellen.
 
Im letzten Jahrzehnt hat die Zahl der Strafverfolgungen von Kritikern des radikalen Islam zugenommen, und zwar in den meisten Fallen mit Erfolg.  Die Taktik ist ganz klar: Islamkritiker zum Schweigen bringen!
 
Um keine Zeit zu vergeuden, Bankrott zu vermeiden und nicht zu riskieren, von moslemischen Fanatikern ermordet zu werden, ziehen manche Kritiker es vor, den Anklägern nachzugeben, ungeachtet des Verdienstes ihrer Kritik.  
 
Einige Kritiker des Saudischen reichen Geschäftsmannes Khalid Bin Mahfouz, die ihn mit der Finanzierung islamischer Terroristen in Verbindung gebracht hatten, zogen es vor, die Geldbusse ausserhalb des Gerichts von London zu zahlen. Einige von ihnen zahlten sogar Beiträge an seine „Wohltätigkeitsorganisation.“
 
Auch Mainstream-Publizisten wagen es nicht, Bücher zu veröffentlichen, die die „empfindlichen“ Gefühle radikaler Moslems verletzen könnten. Die Random House Verlagsgruppe zog “Das Juwel von Medina”” von Sherry Jones zurück aus Furcht, Moslems zu „beleidigen“ und „Vergeltungsmessnahmen“ zu provozieren.  
 
Nach  9/11 liessen sich westliche Gesetzgeber, Gerichte und die Mainstreammedien schlicht einschüchtern von radikalen Moslems. Um solch eine Schreckenstat und weitere Suicid- und Autobomben in westlichen Städten zu vermeiden, versuchen sie, radikale Moslems mit apologetischen Argumenten zu beschwichtigen.
 
Die strikten unglaublichen Blasphemie-Gesetze, wie sie in Saudi Arabien, Sudan, Pakistan, Ägypten, Somalia, Kuwait und sonst wo in moslemischen Staaten angewandt werden, sind scheint’s von den westlichen Gerichten kopiert worden. Selbst westliche Staatsoberhäupter wie Obama und Minister wie Schäuble, der deutsche Innenminister, singen unentwegt und heuchlerisch das Loblied von der Friedlichkeit des Islam. 
 
In Saudi Arabien werden Personen, die den Islam beleidigen, geköpft. Im Sudan wurde eine britische Lehrerin, die einen Teddybär Mohammed nannte, eingesperrt. Moslemische Kritiker des radikalen Islam werden verfolgt. Man denke an Nasser Hamed Abu Zeid.
 
Arabische und moslemische Denker und Schriftsteller greifen zum Internet, um den radikalen Islam und Dhihadisten zu kritisieren. Siehe “Al Hiwar Al Mutameden”. Link: http://www.ahewar.org/debat/nr.asp
 
Statt solche Seiten zu fördern, statt arabische und moslemische Kritiker des radikalen Islam zu unterstützen, verbündet sich der Westen mit den Unterdrückern der Religionsfreiheit und verfolgt westliche Kritiker wie Frau Winter, Wilders und die anderen.
 
Schlimmer noch. Während die deutschen Behörden zum Beispiel die Propaganda extremistischer Gruppen der rechten Seite des politischen Spektrums unterbinden, verschliessen sie die Augen vor der islamistischen Propaganda die noch schlimmer ist, die zu Hass und Gewalt aufstachelt.  
 
In Deutschland billigte die Stadtverwaltung (von Köln) den Bau einer der grössten Moscheen in Europa, grossenteils von Saudi Arabien finanziert, das nicht nur den Nicht-Moslems untersagt, eigene Gotteshäuser in Saudi-Arabien zu haben, sondern ihnen auch das Praktizieren ihrer Religion verbietet. 
 
Die Leute, die gegen diese Moschee protestieren, werden als “Faschisten” bezeichnet.
 
Ralf Giordano, ein jüdischer Atheist, und Mina Ahadi, eine Ex-Muslima, verurteilten die Entscheidung des Stadtrats.  
 
Bei einer Kundgebung in Köln betonte Giordano, dass zweihundert Textstellen im Koran zu Hass und Gewalt gegen die Juden aufrufen: “Tötet die Juden. Tötet sie, tötet sie.!” Er sagte auch, “Das Kopftuch (hijab), das Obama von ganzem Herzen verteidigt, ist der erste Schritt zur Gesichtsverschleierung (Niqab) und später der Burka (dem Afghanischen Tschador von Kopf bis Fuss). Das ist Islam!
 
“Eine riesige Moschee, wie die Moslems sie in Köln errichten wollen, kann man als weithin sichtbares Symbol der Gewalt erkennen“, fügte er hinzu.
 
Mina Ahadi wies darauf hin, das Kindergarten-Kinder von moslemischen Eltern gezwungen werden, das Kopftuch zu tragen, “angeblich damit sie daran gewöhnt werden. Kleine Kinder werden gezwungen, ein Symbol der Gewalt und Unterdrückung zu tragen. Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun. Das ist Indoktrination und Kindesmissbrauch.“
 
Ahadi griff Wolfgang Schäuble an, den deutschen Innenminister, weil er sich den radikalen islamischen Organisationen gebeugt hat, die vorgeben, die Moslems in Deutschland zu repräsentieren. “Sehr viele Moslems flüchteten vor der islamischen Unterdrückung in ihren Heimatländern, und hier in Deutschland müssen sie sich von derselben Sorte von Islam, vertreten lassen, vor der sie geflüchtet sind”, sagte Ahadi.
 
Zudem widerspricht Schäuble sich selbst wenn er einerseits sagt, dass es mehr als zwanzigtausend Extremisten gebe, die sich in Deutschland und Europa frei herumtreiben, und zwei Drittel der Moslems die Scharia in Deutschland einführen möchten, und andererseits behauptet, in einer Rede in der Universität von Kairo (17 Juni 2009), dass mehr als 80% aller Moslems an die Demokratie glauben.   
 
Wie Obama, scheint Schäuble nicht den blassesten Dunst vom Islam zu haben. Alle Schriften des Islam, Koran und Hadith inbegriffen, verwerfen das Konzept der Demokratie und befürworten die “shura” (Beratung unter den Mächtigen).
 
Obama und Schäuble und ihresgleichen versuchen, aus Angst vor radikalen Moslems, den radikalen Islam zu beschwichtigen und frisieren ihn für die Welt als „friedfertig”.
 
Potter Stewart sagte: “Die Zensur spiegelt den Mangel einer Gesellschaft an Selbstvertrauen. Es ist ein Kennzeichen eines autoritären Regimes”. Offensichtlich gilt das nicht nur für moslemische, sondern auch zunehmend für einige westliche Staaten. Sie zensurieren die religiöse Freiheit im Namen des Friedhofsfriedens.
 
Am Schluss sagte Giordano an der oben erwähnten Kundgebung: “Man kann die Demokratie zu Tode liberalisieren, indem man einer gewalttätigen Religion wie dem Islam nachgibt.”

(Orig.:Radical Muslims Abuse Western Lawfare Systems  to Advance their Jihad Agenda, by Sami Alrabaa, übers. Regine Winter)

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