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29. Juni 2011 3 29 /06 /Juni /2011 17:57

Darum ist die EU in der Krise

 

von  RALF PITTELKOW, politischer Kommentator Jyllands Posten

 

Jyllands-Posten -  26.06.11 (übers. Die Sichel)

 

Die EU ist in der Krise. Diese Krise zeigte sich in zwei Problemen am EU-Gipfeltreffen Donnerstag-Freitag. Zum einen Griechenland und die europäische Zusammenarbeit, zum anderen die Grenzkontrolle. Im Grunde geht es bei beiden Dingen darum, was die EU bestimmen kann im Verhältnis zu den Nationalstaaten.

 

Das erklärte Ziel der EU ist ein „ständig engerer Zusammenschluss zwischen dem europäischen Volk“. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat man die ganze Zeit die Befugnisse der europäischen Institutionen ausgeweitet, so dass man von oben eine gemeinsame europäische Identität schaffen kann.

 

Aber dieser Versuche, eine gemeinsame europäische Identität zu schaffen, ist in allzu hohem Grade von der Wirklichkeit der Bevölkerung entfernt. Deshalb ist die EU in der Krise.

 

Bei der Schengen-Zusammenarbeit mit den offenen Grenzen geht es nicht nur darum, über die Grenze fahren zu können mit 110 Stundekilometern. Es geht darum, die europäische Identität zu stärken und die nationale Identität in den Hintergrund zu drängen.   

 

Die Dänen sind nicht die einzigen, die eine gewisse nationale Grenzkontrolle wünschen. Viele haben die grundvernünftige Haltung, ihr Land gegen Kriminalität beschützen zu wollen und meinen, dass eine gewisse nationale Kontrolle einige Verbrechen verhindern kann, ohne andere Völker zu stören. Sie können nicht einsehen, wozu das für eine abstrakte europäische Idee geopfert werden soll.  

 

Die EU-Zusammenarbeit war niemals als blosse Währungsunion gedacht. Sie sollte den Weg zu einer gemeinsamen Ökonomie bahnen, einer politischen Union und – wiederum  – einer gemeinsamen europäischen Identität.

 

Zur Zeit sammeln sich die Kräfte, um die griechische Wirtschaft in Gang zu halten.. Das endet angeblich mit einem griechischen Staatsbankrott, aber man sucht Zeit zu gewinnen, damit andere bedrohte Länder und Banken soweit kommen können, ihre Defensivmassnahmen zu stärken.  

Soll eine Währungsunion zwischen selbständigen Ländern funktionieren, müssen diese Länder eine einigermassen gleiche Einstellung zur verantwortlichen ökonomischen Politik haben. Griechenland ist das krasseste Beispiel dafür, dass das nicht der Fall gewesen ist. Es bedarf nun zentraler Beschlussfassungen, um von einem gemeinsamen Finanzminister für die EU zu reden.    

 

Nein, sagt der scharfe Kommentator Gideon Rachman von Financial Times (26/6). Das ist wie die Behandlung einer Alkoholvergiftung mit noch stärkerem Wodka.

Gemäss Rachman ist die Misere gerade dem Traum einer politischen Union geschulet. Man hat gut gewusst, dass es unsicher war, ob der Euro in sich  so verschiedene Ökonomien zusammenbinden könnte. Daher war das Endziel eine politische Union mit einem gemeinsamen Finanzminister. 

Aber das Problem wurzelt in der Politik und Kultur, sagt Rachman. »Es gibt keine hinreichend starke politische gemeinsame Identität in Europa, um eine gemeinsame Währung zu tragen.“ 

Die Griechen waren überhaupt nicht bereit für den Euro. Nun wollen die Deutschen, die Holländer und die Finnen nicht für sie bezahlen. Umgekehrt fühlen die Griechen sich als Opfer der EU.

 

Ein gemeinsamer Finanzminister wird ein sehr viel grösseres gemeinsames EU-Budget schaffen und massive Geldströme von den gut gehenden zu den wackelnden Ökonomien. Rachmans Kommentar: Vergesst es!  Die nationalen Gegensätze werden völlig ausser Kontrolle geraten.

 

Nun muss man versuchen einen pragmatischen Weg zu finden, der die Krise eindämmen kann, sagt er. Mit Hilfspaketen, Überwachung der Länder und vielleicht Griechenlands Abschied vom Euro. Rachmans Warnung kann für die Grenzkontrolle gebraucht werden. Die Hysterie gegenüber jeder nationalen Kontrolle baut auf der Illusion, dass da von oben eine Gemeinsamkeit geschaffen werden kann, in der niemand sich für nationale Kontrolle interessiert. Falls man etwas anderes meint, ist man antieuropäisch.

 

Man höre nur den früheren dänischen Aussenminister Uffe Ellemann-Jensen, der den Gedanken erwägt, dass wir die EU verlassen sollten, denn wir zerstörten sie für die anderen (Berlingske 24/6).

 

Welcher Kontrast zwischen Ellemanns beleidigendem Schimpfwort und der klugen Analyse des britischen Kommentators!

 

Bag nyheden: Derfor er EU i krise

http://jp.dk/opinion/pittelkow/article2473452.ece

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26. Juni 2011 7 26 /06 /Juni /2011 22:07

Zur Rede von Lars Hedegaard in Kiel
  
VIDEO: http://europenews.dk/de/node/44290 
  
Der dänische Historiker Lars Hedegaard, der in Dänemark vor Gericht stand wegen einigen Äusserungen über den Islam in Gegenwart eines Reporters, spricht hier über die in Europa bedrohte Meinungsfreiheit.
   
Er hat die Einladung der Partei „Die Freiheit“ nur mit Zögern angenommen, wie er einleitend sagt, denn als Präsident der Dänischen und Internationalen Gesellschaft für die Pressefreiheit ist er nicht parteipolitisch gebunden und will auch nicht unbedingt eine andere Partei und ihr Programm, das er nicht teilen muss, unterstützen, auch nicht das der Freiheit.
  
Als Autor eines Buches über die Frauenentrechtung im Islam (>Muhammeds Piger) hat Lars Hedegaard auch einen anderen Schwerpunkt seines Freiheitsverständnisses als "Die Freiheit", die nur die „Würde der Frauen“ im Programm hat, nicht die Rechte. Denn Frauenrechte sind nicht gerade das dringendste Anliegen der "Freiheit", die wie PI ein antifeministisches Kirchenrechtsprogramm verfolgt gegen Frauen.*

  

*Eine Protagonistin dieses Programms ist die papsthörige Gabriele Kuby, die sich folgerichtig mit der sexualfaschistischen Antifeministen-AG verbündet hat. 

  

Statt Frauenrechten verficht diese Partei das Lebensrecht des Embryos. Personrechte? Wenn dieses  Kapitel „Schutz des ungeborenen Lebens“ aus dem  Grundsatzprogramm der Freiheitspartei  (Kurzfassung: >Grundsatzprogramm) dann als Wiedereinführung des alten Abtreibungsverbots einmal durchgesetzt werden sollte, im Sinn der katholi-schen Moraltheologie und der völkischen Gesetze, wird das kaum Zustimmung so liberaler Geister wie Hedegaard finden, der im Gegensatz zu den Verfassern des Frei-heitsprogramms als Autor eines Buches über Frauenrechte nicht nur deren Vernichtung durch den Islam bestens kennt, sondern auch mit der Geschichte der kirchlichen Frau-enverfolgung und Frauenfeindlichkeit bestvertraut ist. Seine historischen Erinne-rung  an den Kampf der Kirchen gegen die Menschenrechte wie die Meinungs-freiheit dürfte den deutschen Freiheitsmannschaften weniger gefallen haben. Das Pro-gramm der dänischen Volkspartei ist nicht von Kirchenhörigkeit gekennzeichnet. 
 
Im übrigen könnten wir vielen Programmpunkte dieser Partei, insbesondere was den Umgang der Justiz mit der Gewaltkriminalität angeht, zustimmen, im Sinn der nicht mehr lebenden Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, aber keineswegs allen, die dem harte Fundikern von PI entsprechen, der sich in der Partei Die Freiheit widerspiegelt. 
 
Lars Hedegaard ist ein echter liberaler Demokrat,  in seiner Rede erkennen wir uns wieder, sie lässt uns freier atmen; der dänische Historiker gehört weder in die obskure Kirchenrechtsszene von Deutschlands  Frauenbevormundern, die sich Demokraten nennen, noch zum linksfundamen-talen Distanzierungsclub gegen den Rechtspopu-lismus. Ihm geht es um das zentrale Prinzip Meinungs-freiheit, die Grundlage aller anderen Frei-heiten, und dieses grundlegende Recht ist von den eta-blierten politischen Lagern derart bedroht, wie die Fatwen und Prozesse gegen die politische Islamkritik  zeigen, von den Mordanschlägen zu schweigen, dass es der politischen Gegenbe-wegung über die Grenzen hinweg in Europa bedarf.    
  
Die national orientierten Freiheitsparteien und individualistische Geister tun sich natur-gemäss schwerer mit der Kooperation über die Grenzen als die Internatio-nalsozialisten. Aber die Idee der Menschenrechte, die die Islamgegner verbinden muss, ist auch uni-versal, und gerade die wird von den Internationalsozialisten verraten. Sie liefern die noch existierenden westlichen Demokratien dem globalisierten Islam aus, was sie "Welt-offenheit" nennen.
 
Wer sich gegen die Offenheit gegenüber dem islamischen Totalitarismus wehrt, wird als Fremdenfeind diffamiert, wie  der Demokrat Lars Hedegaard es sogar im demokrati-schen Dänemark erleben musste.

  

Gegenüber solchen Denunzierungskartellen sind die "rechtspopulistischen" Volks-parteien zur Zeit eine  politische Alternative mit Massenappeal. Die linken Unkenrufe gegen alle Islamgegnerschaft als "rechts" sollten konsequent mit Gegen-fragen nach den rotbraunen Rändern beantwortet werden statt mit eilfer-tigen und hysterischen Distan-zierungsbekenntnissen, mit denen die Islamkritik sich in die Defen-sive drängen lässt. Hedegaard lässt sich nicht auf dieses Spiel ein, er biedert sich weder an noch "distan-ziert" er sich rituell zur Einleitung in alle möglichen als "extrem" verdächtigten Rich-tungen, er verteidigt geradlinig das Recht der bedrohten Meinungsfreiheit. 

    
Die dänische u. internationale Gesellschaft für Pressefreiheit  nimmt, wie er darlegte, Vertreter aus vielen politischen Richtungen auf, auch Kommunisten und Moslems, welche beiden Glaubensgruppen nicht gerade für die Hoch-schätzung der Meinungs-freiheit bekannt sind; seine Gesellschaft zählt Christen und Atheisten, Befürworter und Gegner der Militäreinsätze in Afghanistan oder Libyen zu ihren Mitgliedern. Die Mei-nungfreiheit ist nicht teilbar. Ihre Liquidierung müsste jeden Demokraten alarmieren, das Schweigen der Medien zu Prozessen wie dem gegen den dänischen Präsidenten der internationalen Gesellschaft für Pressefreiheit, den sie nicht als "rechtspopulistischen Politiker" anschiessen können, zeigt den Grad des europäischen Kulturverfalls an, der mit den Hetz-Artikeln gegen Islamkritik (Islamophobie) in der Süddeutschen sowie der Rundschau seinen vorläufigen Tiefstand erreicht haben dürfte.    
  
Hedegaards Rede ist dieser geschlossenen islamophilen Pressephalanx gegenüber ein starkes Plädoyer für eine der grössten Errungenschaften der demokratischen Kultur, die auf dem Spiel steht und durch mittel-alterliche Blasphemigesetze bedroht ist. Er sieht in ihr die Voraussetzung allen Fort-schritts, weshalb sie von reaktionären Kräften bekämpft wurde und wird; Kräften, die nicht verschwunden sind und die heute wieder Maulkorbgesetze in Europa einführen, diesmal unter linker Flagge. Falsche Flagge? 
  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regine van Cleev
   

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6602405/Lars-Hedegaard-Prasident-der-danischen-Gesellschaft-fur-Pressefreiheit

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14. Mai 2011 6 14 /05 /Mai /2011 12:41

   Von der Vielfalt des hochdifferenzierten Täterschutzes  

 

Der Fall der libanesischen Verbrecherbande, die von Deutschland angeblich  nicht abgeschoben werden kann, erinnert an das Theater um den Kalifen von Köln, der nach Meinung unserer Terrorfreunde nicht in die Türkei abgeschoben werden durfte, obwohl die ihn gerne aufnahm, weil er dort keine "fairen Prozess" bekäme. Im Fall der kriminellen Libanesen geht es diesmal nur darum, dass sie im Libanon nicht mehr erwünscht sind  Drum brauchen die  linken Kriminellenschützer noch nicht für sie mobil zu machen, die Schätze sind ihnen hier sicher.

 

Ein Kommentar Von Prof. ERNST ELITZ zu jüngsten Asyl-Skandal: 2

3:41 Uhr

Sie werfen ihren Pass schon im Flugzeug nach Deutschland weg.

Sie freuen sich über deutsche Sozialleistungen.

Abschiebe-Skandal - Diese Verbrecher dürfen bei uns bleiben

Sie wollen am liebsten nie wieder fort.

Solche Typen wie die 223 libanesischen Intensivtäter haben das Wort „Asyl“ zum Schimpfwort gemacht.

 

Wer hier tötet, vergewaltigt, raubt und dealt ist nicht besser als jene selbst ernannten Kriegsfürsten, die von Deutschland aus per Handy und Mail die Blutorgien afrikanischer Milizen befehligten.

 

Asyl – das ist ein hohes Gut! Die Mütter und Väter unserer Verfassung haben es neben die Menschenwürde, die Meinungs- und Glaubensfreiheit ins erste Kapitel des Grundgesetzes geschrieben. Ganz nach vorn!

Da hat die Erfahrung mitgeschrieben.

Deutsche Demokraten hatten vor den Nazi-Mördern Asyl im Ausland gesucht. So konnten sie ihr Leben retten.

Deutschland war dankbar.

Es hat Verfolgte aufgenommen: Boatpeople aus Vietnam, Flüchtlinge aus dem Iran, vom Balkan und irakische Christen.

Nun schänden Verbrecher dieses hohe Gut! Was immer die Innenminister jetzt tun – es geht um mehr als Knast und Passbetrug. Es geht um die Würde des Grundgesetzes.

http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/asyl-17753094.bild.html

*Prof. Elitz ist Gründungsintendant des Deutschlandradios

___________________________________________

 

Der Kommentar von Prof. Ernst Elitz, dem ich voll zustimme, enthält u.a. eine wichtige Feststellung wie die, dass diese Verbrecher nicht besser sind als die Verbrecherregime, die die Untaten von Staats wegen anordnen.

 

Eine Klarstellung, die beim linken Mainstream der Menschenverkitschung alles andere als selbstverständlich ist und mehr ins Bewusstsein gehoben werden sollte, aus dem sie mit der Gleichheitsideologie verbannt ist und mit dem Begriff der Menschenrechte, die natürlich für alle gelten, gezielt und missbräuchlich verwischt wird. In diesem Fall handelt es sich um die Verhinderung der Abschiebung durch das Herkunftsland. Wäre das nicht der Fall, würde die linke Kriminellenlobby aktiv zugunsten der Täterbande. Denn die Menschenrechte werden von den  linken Mainstream-Menschen primär für Menschenschlächter und Gewaltverbrecher reklamiert. Wenn unter Linken von Menschenrechten die Rede ist (Menschenrechten, die ihnen für die Opfer des Islam vollkommen gleichgültig sind), dann meinen sie Rechte für Schwerverbrecher, Rechte für Menschenschlächter, Terroristen, Einzelgewalttäter, Bandenvergewaltiger etc., die nach ihrer Ideologie allesamt Opfer der „Gesellschaft“ sind oder von den Gewaltopfern „provoziert“ wurden. Beispiel: Der Basler Grüner Stadtpräsident Morin erklärte wörtlich im TV, dass die Delikte von Migranten „aus Not“ verübt werden. Dieser Schwachsinn ist linker Standard. Auch im Schweizer Club (mit Todenhöfer... und Schulze!) konnte man ähnliche Sülze zur Tötung des Terrorherrn in Pakistan vernehmen.    

 

Die herrschende Ideologie ist heute die linke Ideologie der Kriminellenfreunde, und die nach dem langen Marsch in die Institutionen, in die Medien, die Akademia, die classe politique an die Macht gelangten Linken, also die Herrschenden; sie sind nicht deshalb nicht schon Rechte, weil sie an die Macht gelangt sind, sondern es sind arrivierte, etablierte korrumpierte Linke, die erfolgreich alles, was nicht links tickt, sondern frei denkt, als „rechts“ denunzieren und kriminalisieren. Insofern links die Opposition gegen angemasste Macht sein soll, sind ihre verbonzten Vertreter zwar noch keine linken Idealtypen (wie Pol Pot oder Gadaffi...), aber es sind darum noch lange keine Rechten. Es gibt nicht nur den notorisch als nationalsozialistisch angeprangerten rechten Extremismus, sondern ebenso den  linken Terror, im Westen in Form der Denkdiktatur und totalitären Zensurpraxis der Mainstreammedien herrschend und in der Gewaltszene der „Autonomen“ und Krawallos mindestens so verbreitet wie rechte Gewalt.

      

Die deutsche Nachkriegslinke ist der fruchtbarste Humus der Kriminellenfürsorge gewesen, die Einzeltäter wurden zu den gehätschelten Lieblingen der Linken, für die der Rechtsstaat „faschistisch“ war, und Strafverfolgung  der Kriminellen ebenfalls. Verbrecher galten als Opfer der „Gesellschaft“ und wurde als eine Art Widerstandskämpfer gegen den verhassten Staat gehätschelt. Die Linke schlug sich vehement auf die Seite von Kriminellen und hielt diese Parteinahme für „antifaschistisch“. Dabei hatte sich die faschistische Gewaltakzeptanz  (gegenüber dem NS-Regime) nur verschoben auf die Gewalttoleranz gegenüber Einzeltätern oder nichtstaatlichen Verbrecherbanden in der Demokratie (bürgerliche Schwarzbude, wie Terror-Experte Lenin die Institution Parlament nannte), um in der heutigen unverhohlenen Sympathie und Verteidigung und Verharmlosung islamischer Menschenrechtsiwdrigkeiten ihre Krönung zu finden.

 

Die linke Gewaltfaszination schlägt sich in der Solidarisierung mit Gewaltverbrechern nieder - nicht die Führer roter Regime, in denen die Gewalt systemimmanent ist, sondern auch die natural born killers sind ihre Favoriten, jene Typen, von denen der russische Stalingegner Schalamow, der einen Teil seines Lebens als Häftling in der Kalyma verbrachte, schreibt, sie seien als gewöhnliche Verbrecher die schlimmsten Typen im Lager gewesen, schlimmer noch als die Lagerverwaltung, unter denen sich ab und zu noch ein Mensch mit menschlichen Zügen befand, wie der Arzt, der ihn schützte. Die Rohheit der als nicht politische Häftlinge gefangenen Verbrecher lässt sich sich nicht als  Produkt eines kriminellen Systems darstellen,  es sind sadistische Neigungen, die die linke Ideologie ausblendet aus ihrem geschönten tief verlogenen Menschenbild, das die Wahrheit dem geistig gemütlichen Wunschdenken opfert.

 

Heutige etablierte Mainstrem-Linke, die die Medien okkupiert haben, denken nicht, sie setzen nur ihr linkes Lego immer neu zusammen. So, wenn jemand von Heimat spricht, die zu verteidigen sei gegen kriminelle Zuwanderer, dann leuchten die roten Lampen auf und die linken Automaten spucken das Wort  faschistisch und rechtsextrem aus, das Synonym heisst: populistisch. Diskussion zwecklos. In den Empörungsorgien gegen Dänemark lässt sich der Verblödungspegel.ablesen.

 

Schon Jean Amèry sagte nach seiner Rückkehr aus dem KZ von den neuen deutschen Linken: „Sie hatten eine Terminologie (die neomarxistische), aber sie dachten nicht“. Ein solches  Beelendungsgefühl befällt mich immer, wenn ich einen linken Politblog lese, wo es nur so rappelt von den Legobausteinen. Wer „Heimat“ sagt, ist ein Faschist.  Wer den linken Meinungsterror persifliert  (vgl. „Politblog.ch“), wird von Automaten attackiert. Sie haben nichts kapiert und trumpfen auf wie die Inhaber der gesellschaftlichen Deutungshoheit.

 

Die linke Denke geht folgendermassen:

 

1) Alle Täter sind Opfer. Wenn sie als Gewalttäter tätig werden, haben die Opfer sie provoziert, die die eigentlichen Verursacher der Gewalt sind, so die Amerikaner, die sie Terroranschläge gegen des WTC verursacht haben als die wahren  Terroristen. (Zusammen mit Israel, der Quelle des Unfriedens und des Unrechts auf der Welt.)   

 

2) Kriminelle Gewalttäter, einzeln oder in nichtstaatlichen Banden aktiv, sind nur eine winzige verschwindende Minderheit in der grundguten Menschheit, deren millionenfache Gewalttaten wie Vergewaltigungen, Kindesschändungen, Zwangsverheiratungen, Lustmorde und Massenmorde vom Kapitalismus verursacht sind, so wie die Scharia im 7. Jh.   von der jüdischen US-Lobby verursacht wurde und der CIA Millionen Inder Buddhisten und Christen in der Türkei und Nahost umgebracht hat. Nach Beseitigung des „Systems“, das den guten sozialistischen Menschen befallen hat, wird der Mensch insgesamt wieder von Grund auf gut und bringt auch keine schlechten Systeme mehr hervor.        

 

3) Alle Menschen sind gleich wie die Schwerverbrecher, es gibt keinen Unterschied zwischen einem Mädchen, das einem Sexualunhold in die Pfoten fällt und abgeschlachtet wird oder lebendig begraben, und der Greuselbestie. Die Sexualbestien sind die besonderen Schätze der linken Kriminellenschutzgarden, denn es gibt ja keine Gene. (Linke haben keine Gene). Ich darf daraus schliessen, dass die linken Kriminellenschützer allesamt verkappte Kriminelle sind, wenn ich ihrer Logik folge und ihren Neigungen und Sympathiebekundungen  aus der Kriminellenfürsorge lausche. Auch die Neigungen und Bedürfnisse der furchtbaren Richter, die solche Unholde und Gewaltbestien immer wieder mit besonderer Sorgfalt vor „zu harten“ Strafen schützen und frühzeitig auf die Allgemeinheit loslassen, gibt zu denken. Etwas scheint zu stimmen mit dieser linken Logik: Das Gewaltumfeld ist sehr viel grösser, als das Märchen von der winzigen Minderheit will:

 

Es gibt nämlich nicht nur die Täter, diese „winzige Minderheit“, die alle Millionen von Einzel- und Massenverbrechen begehen, es gibt auch ein riesiges Umfeld von Sympathisanten, von gewaltfaszinierten Täterbewunderern oder Täterbemitleidern, und dazu gibt’s die Massen von Gleichgültigen; beiden Gruppen fehlt es an Empathie für die Opfer von Gewaltbestien. Diese Eigenschaft haben sie mit den Täterbestien und Gewaltlüstlingen gemein, wenn auch in ungleichen Graden. Die Gleichheitsideologie vernebelt diese anthropologischen Fakten und kultiviert ein rosarot verkitschtes Menschenbild, das die Gewaltrealität mit Zuckerguss überdeckt   und womit man den Opfersympathisanten auch noch zumutet, die Bestien gefälligst zu  „respektieren.“ Es gibt den in Deutschland ausgeprägten Terror der Gefühlsvorschriften. Man darf keine Rachegefühle oder Wut gegen die justizgeschonten Bestien zeigen, da wird jedes Gerechtigkeitsbedürfnis zur puren Rachelust und Lynchmordmentalität dämonisiert, und die nur allzu berechtigten Sicherheitsbedürfnisse von Eltern werden zu unangemessenen Ängsten  verniedlicht und verulkt. Ich warte noch darauf, das einem Vergewaltigungsopfer offziell untersagt wird, Wut und den Wunsch nach Vergeltung zu äussern und stattdessen eine Pflicht zum  „Respekt“ vor dem Gewaltbrunstling auch gesetzlich festgeschrieben wird – dann könnte die Äusserung von Ekel und die Weigerung, mit einer Gewaltbestie noch etwas zu tun haben zu wollen, z.B. als „Diskriminierung“ strafbar sein; dann darf dann keine Frau mehr einem Kindesschänder, dessen Haftzeit bereits abgelaufen ist, den Umgang mit dem Kind  verweigern: In diese Richtung geht schon das neue Sorgerecht für einen jeden, das auf der kitschtriefenden linken Gleichheitsideologie beruht, die nicht zwischen einer Mutter, die ihr Kind behüten will, und einem Sexualgreusel unterscheidet. (Ich schliesse hier ausdrücklich die Geschmacksrichtung von Frauen nicht aus, die sich auch mit solchen Greuseln einlassen und oft erst nachher merken mit wem, wenn sie selber Prügel beziehen, aber die automatische Erteilung des Sorgerechts an einen jedem nach seinen Bedürfnissen ist ein Verbrechen, das die Kinder einem jeden aussetzt, als sei ein jeder schon aufgrund seiner sexuellen Aktivitäten als Vater geeignet.) Die Leugnung der elementaren Mutter-Kind-Bindung, die weit stärker ist als die Vater-Kind-Beziehung, gehört zu den Spezialitäten des linken Gleichheitswahns, der keine Humanität garantiert, sondern das Recht des Stärkeren als „gleich“ prämiert und blindlinks Gleichheit verordnet, wo keine ist.                

 

Wenn deutsche Juristen mit den Menschenrechten pro exzessives Täterrecht argumentieren, wie etwa, dass man höchstens 15 Jahre verhängen dürfe, was in Deutschland als Höchstmass für „lebenslänglich“ gilt, dann lassen sie bewusst aus, dass in anderen europäischen Staaten sehr viel höhere Normen gelten und lebenslänglich nicht auf fünfzehn Jahre beschränkt ist.  Wollen sie vielleicht sagen, in anderen Staaten, die ebenfalls die EMRK unterzeichnet haben, gelten nicht die exklusiv in Deutschland herrschenden Menschenrechte? Nur in Deutschland  weiss man offensichtlich, was Faschismus heisst. Es hat was...       

 

In Dtld. sind die Kriminellen entweder immer eine winzige irrelevante Minderheit oder aber wir alle sind doch Kriminelle. Möchten die Richter vielleicht anstelle der Kriminellen in den Knast? Manchen der professionellen Kriminellenschützer könnte es vielleicht nicht schaden. 

  

 Regine van Cleev

 

 

 

 

 

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8. Mai 2011 7 08 /05 /Mai /2011 15:09

Im „Migazin“, einem der zahlreichen deutschsprachigen Sprachrohre der Islamlobby (Köln), wird als jüngste Offenbarung aus dem Reich  der Agenten und Apologeten der Religion des Friedens und der Toleranz, der Frauenrechte und der Demokratie eine Nimet Seker gegen die Islamkritk aufgeboten, von der die Apologetenszene mit Amirpur u.ä. nicht ganz unberührt geblieben ist, offensichtlich aufgestört durch Artikel wie den von Josef Ludin in der Welt: „Der Islam gehört nicht zu Europa.“ Aber dort gerade soll er installiert werden nach Seker und Co. Sinnigerweise führt das MIGAZIN im Blogroll solche Titel wie die „Panikmacher“, des Kollaborateurs vom Dienst in der FaZ, Patrik Bahners, und dasmanifest der vielen.“

 

Nimet Seker: Ist der Islam ein Integrationshindernis?

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Aber natürlich nicht, der Islam ist weder demokratiefeindlich noch frauenfeindlich, er ist die wahre Integrationschance, die Zukunft! Nur wird der Islam von den deutschen Dhimmis ganz falsch verstanden und mit Integration der Moslems assoziiert wird und mit dem islamischen Gewaltrecht, mit islamischem Terror und mit moslemischen Parallelgesellschaften die aber nichts mit dem Islam zu tun haben, wie Frau Seker weiss. 

 

In den öffentlichen Debatten überwiegt ein defizitorientiertes Verständnis von Integration: Sie wird assoziiert mit Krisen, Parallelgesellschaften und Gewalt. Die Argumente für ein “Scheitern” der Integration sind vielfältig: eine unzureichende Beherrschung der deutschen Sprache, Abschottungstendenzen und ethnische Segregation. Seit einigen Jahren wird diese Debatte zunehmend vermischt mit einer Debatte um “den Islam”

.

Die Integrationsdefizite der Moslems haben selbstverständlich nichts mit ihrer Religiös fundierten Kultur zu tun, sondern ganz andere Ursachen, die bei der deutschen Gesellschaft zu suchen sind, versteht sich. Seker weiss: 

 

Prominente Stimmen prangern die “mangelnde Integrationsbereitschaft” oder die “Integrationsunwilligkeit”, teilweise sogar eine “Unmöglichkeit” der Integration von gläubigen Muslimen an. In diesem Diskurs, der Islam und Integration verknüpft, gelten ein “vordemokratisches Menschen- und Weltbild des Islams” und “religiös fundierte Traditionen und Lebensweisen der Muslime”1 als zentrale Ursachen für ihre Integrationsprobleme. Auffallend ist, dass soziale Probleme unter den Migranten vornehmlich auf ihre ethnische Herkunft und Religion zurückgeführt werden. Da die Probleme hauptsächlich unter Türken und Arabern auftreten, könne ja nur der Islam das Problem sein, so eine gängige Argumentation.

 

Das die erwähnten „Probleme“ nicht nur bei Türken und Arabern, sondern durchgehend allen moslemischen Gruppen auftreten, blendet Frau Seker dummdreist aus und vorsätzlich aus,  obwohl auch sie sie weiss, worum es geht, ob in Deutschland mit den Türken, in Holland mit den Maghrebinern, in England mit den Pakistanis – immer sind es exklusiv die moslemischen Bevölkerungsgruppen, die die Defizite aufweisen und sich integrationsresistent gegenüber allen anderen kulturellen und ethnischen Minderheiten erwiesen, nachweislich und längst bekannt, aber die Lügenlogik der Apologeten kennt keine intellektuellen Skrupel. Auch die Scharia wird als unbekannt vorausgesetzt, als hätte einen Kindergarten als Leser vor sich.

 

Die Scharia und das vermeintliche Gewaltpotenzial, die als wesensbestimmend für den Islam beschrieben werden, gelten als die größten Hindernisse für die Integration in die hiesige Gesellschaft.

 

Die koranlegitimierte, scharilegalisierte mörderische Gewalt gegen Frauen von der sexuellen gewalt (Vergewaltigung bzw,. Bestellung des weiblichen Ackers)  bis zum Frauenprügeln nach Koran, von der Zwangsheirat nach allen Schulen der Scharia, inklusive der Kinderheirat und der Steinigung – das alles ist nur vermeintliche Gewalt für die schamlosen Agentinnen  der Babarei des islamischen Rechts. Auch das Kopftuch ist nur eine Projektionsfläche für die Vorurteile der Kuffar.   

Das Kopftuch muslimischer Frauen gerät zur Projektionsfläche Integration negierender Diskurse, so dass Kopftuch tragende Frauen als “nicht” beziehungsweise “nicht hinreichend integriert” angesehen werden.

 

Kritik an der mangelnden Integration ist deren „Negierung“, zu mehr als soclhen verdrhungen reicht’s nicht bei Frau Seker  nicht. In dem Stil intellektueller Zumutungen geht’s es weiter bis zu aberwitzigen perversen Verkehrungen längst klargestellter Sachverhalte wie der grausamen  islamischen  Frauenunterdrückung und Menschenrechtswidrigkeit dieser Gewaltreligion.

 

Der migrationspolitische Schlüsselbegriff “Integration” ist inhaltlich und analytisch derart vage, dass er in der öffentlichen Diskussion beliebig verwendet werden kann.

 

Welche Begriffe in der Debatte „verwendet“ werden können, das bestimmen die Apologetinnen mit dem Begriffshorizont einer Religion, die ihre Kritiker killt. Entsprechend verbrettet rattert diese Islamagentin das Argumentenarsenal der Kritikbasher im Fahrwasser von Bahner u.ä. Berufenen Islamexperten runter. Dabei spriessen Blüten aus dem sumpf, in

dem die islamkritk ertränkt werden soll, die schon Schulze sein könnten, immer unter der stillschweigenden Voraussetzung, dass es so etwas wie den Gegenstand der Debatte, den Islam als Objekt der Kritik, gar nicht gibt, das Hauptargument von Frau Seker, aus dem der ganze Stuss dann folgt, im dem als Fakten aufgelöst werden, mit Augenwischiwaschi, als verlöre der begriff Integration jeden inhaltliche Bestimmung, wenn man ihn umdichtet wie folgt, als gäbe es keine moslemischen Elemente, die sich dezidiert abheben vom verdorbenen ganzen des ungläubigen Westens, wie dieses Augenwischiwaschi suggeriert.   

 

Für sich genommen transportiert der Begriff zunächst keine Inhalte, außer dass “zu integrierende Elemente” sich in ein als homogen gedachtes “Ganzes” einfügen sollen.2 In den Debatten wird Integration verstanden als das erwünschte Endziel eines Prozesses, dessen Nicht-Existenz oder eben “Scheitern” in den Fokus gestellt wird.

 

Diese grauenhafte Satzschnulze, bei der etwas als Scheitern „in den Fokus gestellt wird“, könnte ein Plagiat von Prof.  Schulze sein.

 

 So herrscht die Meinung vor, Integration müsse Muslimen “abverlangt” werden. Beispiele “erfolgreicher” Integration werden in Abgrenzung zu “gescheiterten” Integrationsbeispielen und weniger aus sich heraus definiert.

 

In diesem Migazin wirf den Lesern abverlangt, diese Hirnerweichung auch noch ernst zu nehmen und nicht als krasse unfreiwillige Satire zu geniessen. Ist völlig ernst gemeint. Ei system Islam gibt es nicht. Auch keine Anhänger dieses Religionsregimes, dass seine Untertanen zurichtet zu dem, als was sie real erscheinen in zahlreichen Ländern, in denen sie den islamischen Religionsterror ausüben oder einführen wollen. 

 

                Kulturelle Marionetten des “Systems Islam”?

 

Diesem Mehrheitsdiskurs um “Islam” und “Integration” liegt ein statisches Verständnis von “Kultur” zugrunde: Der Islam wird als eine Kultur verstanden, welche das Leben der Menschen wie ein unveränderliches Korsett präge. 

 

Frau Seker ist noch nicht aufgefallen dass der Islam seit seiner Entstehung sein atavistisches Rechtssystem voll beibehalten hat, das in seinen Machtbereichen gilt, und dass er sämtliche  Reformversuche zunichte gemacht hat und die Dissidenten bis heute verfolgt, die sich im Gegenatz zu Frau Seker und ähnlichen Konsorten nicht bei Quantara tummeln sondern vior demmoslemischen Mob untertauchen müssen, und dass er die barbarische Militanz seines Religionsterrors gegen alle Veränderungsversuche durchsetzt. Gerade weil er so kritkimmun ist wie die Apologetin es gegen alle Kritkerinnen demonstriert.

    

Sie habe unabhängig von Zeit und Ort Gültigkeit und richte sich nach der “Scharia”, dem “Gesetz Gottes”, die sich diametral zu den Normen und Werten der “westlichen Kultur” verhalte. Demnach sind Muslime als kulturelle Marionetten des “Systems Islam” in ihrer individuellen Entscheidungsfindung eingeschränkt. Aufgrund dieser Unveränderlichkeit – häufig wird auf das Fehlen einer “Aufklärung” im Islam hingewiesen – entstünden die Integrationsprobleme von Muslimen in Deutschland. Das zugrunde liegende Islambild wird von Vorstellungen und Erscheinungen eines radikalen Islamismus bestimmt.3 So bestimmen kulturell verstandene Dichotomien die Debatten: Westen versus Islam, aufgeklärt versus rückständig, demokratisch versus vordemokratisch, modern versus vormodern, säkular versus islamistisch, Menschenrechte versus Gewalt, um nur einige zu nennen.

 

Gute Beschreibung! Die superschlaue Agentin begreift nur sich, dass sie genau das Problem der Unvereinbarkeit beschreibt, ohne die Durchschaubarkeit der gespielten Ahnungslosigkeit zu erkennen. Sie fühlt sich hinter dem durchsichtigen Lügenschleier sicher und schliesst von sich auf die Dhimmis, denen die Islamisierer eine Version von Islam verpassen, die ihn auch noch  vorschreibt, wie sie die kulturelle Okkupation zu verstehen haben. Erste Regel für die zu Unterwerfenden:  Kritik am Islam gibt es nicht, weil es den Islam nicht gibt. Dschihad versus Westen ist eine  westliche Erfindung. Wie dummschlau auch immer das ist, es ist die Korruptheit der typisch islamischen Täuschungsmanöver, hier in plumper dämlicher Art für schlaue Dummdhimmis à la Bahners u.ä. Kollaborateure.

    

Zwar gibt es in diesem Diskurs Schwierigkeiten, zu definieren, was “deutsch” beziehungsweise “westlich” ist, und damit zusammenhängend die Frage, was einen integrierten Muslim von einem nichtintegrierten Muslim unterscheidet.

 

Das müssen grosse Schwierigkeiten für Frau Seker sein, die ja auch die Schariaverfahren nicht vom demokratischen Recht unterscheiden kann und für die alle Kulturen gleich sind. Nur der islam ist gleicher als alle anderen. Das iost der grosse Mono-Kulturbrocken auf der grünen Multikultispielwiese.  Der Unterschied zwischen einem islamischen Gottesstaat und einer Demokratie nach westlichem Muster ist der Apologetin nicht geläufig und in ihrem dummfrommem Gottvertrauen geht sie davon aus, dass auch die Leser diesen kleinen Unterschied nicht kennen.

    

Dafür fällt aber die kulturelle Abgrenzung zu Muslimen leichter:

 

Ach Gott, die Abgrenzung zu einer Frau Seker ist wirklich nicht schwer...

 

 Die sichtbare Differenz von Muslimen, am auffälligsten in Kopftüchern und Moscheeminaretten, sind willkommene Folien dafür.

 

Womit sich nicht etwas die Kopftuchträgerinnen und die vollvermummten Frauen die in schwarzen Säcken stecken, abgrenzen, sondern die, die diese Abgrenzungen wahrnehmen!!!

 

Der Diskurs stellt also eine Hierarchisierung von Kulturen her, die wiederum als statische, in sich widerspruchslose, geschlossene Systeme und als “säkular” (Westen) beziehungsweise “religiös” (Islam) determiniert verstanden werden. Religiosität und Areligiosität gelten als konstitutiv für Gesellschaft und Kultur. Außer Acht gerät dabei, dass Kultur ein komplexer Vorgang ist, in dem sich Normen und Werte in einem ständigen Aushandlungsprozess befinden, der zum Wandel derselben führt. Dies gilt insbesondere für Migrantenkulturen. Kultur ist ein dynamischer Prozess, der geprägt ist von Bedeutungswandel, Hybriditäten sowie Überschneidungen mit und Übernahmen von Elementen weiterer Kulturen.

 

Der geistig ein wenig dürftig bemittelten Apologetenweisheit, angereichert mit linkem Kultrurelativismus, ist möglichererweise  entgegangen, welche Religion die krasse Form der  Hierarchisierung betreibt, die den Islam als allen anderen Kulturen und Religionen überlegen hinstellt. Ausser Acht gerät dabei, auf welche Weise die so ungemein überlegene Kultur des Islam ihre Normen mit den Nichtgläubigen „aushandelt“, indem die Kritiker gekillt und die Islamdissidenten  verfolgt werden. Apologeten beherrschen das Medienfeld, Kritiker müssen auf der Hut sein vor dem Denunziantengesindel, das sich auch noch mit den bahnbrechenden Erkenntnissen aus dem Schundarsenal der Kollaborateure wie Bahners&co ausrüstet. 

     

                Scharia als Gottesgesetz?

  

“Sind Islam und die Scharia, das islamische ‘Rechtssystem’, in Übereinstimmung zu bringen mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Pluralismus und, dies der Kernpunkt überhaupt, mit der Gleichstellung der Geschlechter?”, fragt beispielsweise ein renommierter Publizist.4

 

Dessen Namen die nicht renommierte und fragwürdig qualifizierte Apologetin lieber nicht nennt..

 

Bei diesem Ansatz wird die “Scharia” als eine Ordnung verstanden, auf die jegliche Form von abweichendem Verhalten von Muslimen zurückzuführen ist.

 

Es handelt sich um alle Formen n i c h t von Koran und Scharia abweichenden Verhaltens.

Ist Dummheit doch vererbbar und in bestimmten  Milieus zu züchten,  wo z.B. die Cousin-Ehe verbreitet ist und die Zwangsheirat und die Fraueneinsperrung und Bildungsresistenz? Allein die Dämlichkeit  der Apostrophierung des islamischen Rechts, der Scharia, als das (vermeintlich?) islamische ‚Rechtssystem’ – was denn sonnst? – lässt in Untiefen des islamisch verdummten Hirns blicken, das durch Jahrhunderte der Koranzwangschulen zu einem undefinierbaren Brei zermantscht sein muss, in dem nichts mehr voneinander unterscheidbar ist. Für wie bloss hat die Apologetin den Publizisten Giordano, der die Dinge so präzis auf den Punkt bringt wie kaum ein deutscher Publizist, der überhaupt noch in den MSM zugelassen ist? Giordanos fulminanter Beitrag zum Widerstand gegen die Gräuel des  Islam an, den er an der kritischen Islamkonferenz vortrug, sein so vehementer wie seltener Protest gegen die islamische Frauenentrechtung ist für die Bahners-Bande, die im Migazin auftrumpft, nicht mehr geistig verkraftbar. Da braucht es Frauen vom Format einer Seker, die den deutschen Dhimmis die Frauenrechte im Islam nahebringen. Seker versucht die Scharia wie Amirpur mit Augenwischiwaschi zu verwischen, als gäbe es sie erstens nicht, als sei sie zweitens völlig beliebig auszulegen und drittens mit dem Rechtsstaat auch noch kompatibel. Logik vom Feinsten, die nur noch durch das leider nicht im Audio mehr abhörbare Gedümmel einer Amirpur zu Anfang Jahr an Qualität zu überbieten war, die in Zürich eine der Pfründen der Islamlobby besetzt und in SWR Wissen interviewt wurde, wo sie groteskerweise dauernd von „Pfründen“ redete, und die nicht in der Lage war, eine einzige kritische Frage klar zu beantworten, sondern bei jedem kritischen Ansatz in schaumige Ausweichfloskeln flüchtete.)  Grundmuster solcher Apologeten“Argumentation“ ist die dreiste Unterstellung, die Kritiker wüssten allesamt nicht, worum es sich beim Islam handelt, der sich angeblich andauernd wandelt, wenn man sie mit den bei heute ungewandelten Schariagregeln des real existierenden und vom Prophetenvorbild inspirierten Islam konfrontiert. Der real existierende Islam sowie die real angewandte, auf Koran und Sunna, den Worten und Taten des „Propheten“ basierende Scharia wird in der aberwitzigen Lügenlogik der Apologeten zu einem System, das nur den Kritikern als islamisch „gilt“, aber in Wirklichkeit etwas ganz anders sein soll. Dass alle  Gräuel des Islam, die das islamische Recht legalisiert, al Azhar gestützt, im Iran und Pakistan, in Sudan und Saudi-Arabien staatsgeschützt, nichts mit dem Islam zu tun haben, unter dem sie bis heute praktiziert werden, in millionenfachem islamlegalem Terror gegen Frauen weltweit, der auch dort ungebrochen ist, wo die Hududstafen zur Zeit ausgesetzt sind durch den Staat, dass also der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, das gehört inzwischen zum Standardwissen und Repetitionsvorrat aller Maintreamdhimmis, die zwar noch nie ein islamkritisches Buch gelesen haben und Islamkritiker für „Rechts“ halten, aber genau wissen, dass der richtig verstandene Islam moderat tolerant und friedlich ist und eine Blütezeit in Europa darstellte (wie die zeit der Schädelminarette von al Andalus)

.              

Sie gilt als normatives System, das zur Erklärung von Kriminalität und Gewaltverbrechen, Unterdrückung von Frauen und jeglichem politischen und sozialen Verhalten herangezogen wird und das dieser Auffassung nach in seiner Entwicklungsstufe im “Mittelalter” beziehungsweise in der “Vormoderne” stehengeblieben ist. So beschreibt auch eine weitere Publizistin muslimische Gemeinschaften als “Kollektive”, die “Geboten und Verboten” unterliegen, die “letztlich Gottes Wille sind”.5

  

Auch Keleks Name ist für Frau Seker schwierig auszusprechen. Die Verlogenheit hat Mühe mit der Wahrheit über das Glaubensterrorsystem Islam. Anschliessend wird dann noch der so qualifizierte Apologet Rohe herangezogen als Kronzeuge gegen Kritiker, die gar nicht wissen, wie komplex die Scharia sein soll du wie differenziert sie „interpretiert“ wird, da ist auch der zeuge schiffauer nicht mehr weit - wer weiterlesen will auf eines Risiko und Warnung vor Übelkit, kann sich noch das erlesene Lese-Erlebnis antun mit Frau Sekers islamischer Frauen-rechtskunde und ihren Interpretationen der Berechtigung von Ex-Moslems, die sich zu unrecht „säkular“ nennen. Frau Sekers erklär was das heisst! Weiterlesen auf eigenes Gesundheistrisiko. Wir brechen hier den Kommentar ab (zuviel Islam macht krank) :    

http://www.migazin.de/2011/05/04/ist-der-islam-ein-integrationshindernis/  

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8. Mai 2011 7 08 /05 /Mai /2011 10:06

CH-Bundesgerichtsentscheid: Der Islamist Zwicker ist ein Sicherheitsrisiko für die Armee

http://www.blick.ch/news/schweiz/dieser-mann-ist-fuer-die-armee-ein-risiko-172027

Das entschied das Bundesverwaltungsgericht. Es wies eine Beschwerde von Zwicker (27) ab.

Der Maschinenbaukonstrukteur ist vor drei Jahren zum Islam konvertiert. Er ist Mitglied des islamischen Zentralrates (IZRS).

Oberleutnant Zwicker ärgert sich, dass er im WK statt fünf nur einmal pro Tag beten kann. Er würde erklärtermassen im Ernstfall die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben – es sei denn zur Selbstverteidigung.Und er hat grundsätzlich nichts dagegen, dass Frauen mit dem Stock geschlagen werden.

Zugang zu geheimen Informationen


Zwicker hat als Werkschutzoffizier Zugang zu geheimen Informationen. Darum wurde er letztes Jahr von der Armee einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Und wegen seiner extremistischen Tendenzen zum Risiko erklärt. Ebenfalls eine Rolle, wenn auch eine untergeordnete, spielte sein früherer Drogenkonsum.

Ist das eine Verletzung der Glaubens- und Meinungsfreiheit? Nein, sagt das Bundesverwaltungsgericht.

Gibril Muhammad Zwicker ist Offizier. Und ein Sicherheitsrisiko für die Schweizer Armee.

http://www.blick.ch/news/schweiz/offizier-der-schande-172056  

(...) Er sagt Sätze wie: «Symbolische Schläge gegen ungehorsame Frauen sind akzeptabel.» Oder: «Der Islam ist die richtige Religion. Alle anderen sind falsch.» Zwicker ist vorbestraft (300 Franken Busse) wegen Cannabis-Konsums. Dennoch tolerierte ihn das Militär als Kader. Nach Berichten über Zwickers radikale Gesinnung und seine Mitgliedschaft im Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) kamen in der Armeespitze allerdings Zweifel auf.

Die Fachstelle für Personensicherheitsprüfungen im Bereich Informations- und Objektsicherheit (IOS) erstellte sogar ein Gutachten. Das war im Mai 2010. Sie kam zum Schluss: Zwicker ist ein Sicherheitsrisiko für die Armee.

Ihm dürfe deshalb «kein Zugang zu vertraulich oder geheim klassifizierten Informationen, Materialien oder militärischen Anlagen mit Schutzzonen 2 oder 3» gewährt werden. Das heisst zum Beispiel: Bunker sind für ihn tabu.

Die IOS empfahl der Armee, ­Zwicker nicht mehr als Werkschutzoffizier einzusetzen, seine Waffen einzuziehen und ihm den Zugang zu Explosivstoffen zu verwehren.

Negativ werteten die Psychologen auch seinen Cannabis-Konsum. «Dass Sie bisher mit Ihrem Drogenkonsum sorglos und freimütig illegales Terrain beschritten haben, muss als Beleg für mangelhaftes ­Verantwortungsbewusstsein sowie mangelnde Akzeptanz gegenüber der schweizerischen Gesetzgebung gewertet werden.»

Nach Ansicht der Fachstelle ist Zwicker vor allem wegen seiner ­radikalen islamischen Einstellung unhaltbar. So sind die fünf Pflichtgebete während der Dienstzeit für ihn «nicht verhandelbar». Und von der Steinigung will er sich genauso ­wenig distanzieren wie von «symbolischen Schlägen» für die Frau.

Nach dem IOS-Bericht suspendierte die Armee Zwicker vorsorglich. Er liess es nicht auf sich sitzen: Finanziert vom IZRS, rekurrierte er beim Bundesverwaltungsgericht. Die Richter wiesen die Beschwerde ab, hoben aber einige Ent­scheide auf. Die IOS hätte sich ausschliesslich zur Risikoeinschätzung seiner Funktion als Werkschutzoffizier äussern dürfen. Der Entscheid, ob er weiter Militärdienst mit oder ohne Waffe leisten dürfe, obliege nicht der IOS.

Wie es mit der militärischen Laufbahn Zwickers weitergeht, ist laut Verteidigungsminister
Ueli Maurer offen. Dass er eine wichtige Funktion behalten wird, ist so gut wie ausgeschlossen. Zwicker und sein Anwalt wollen das Urteil nicht weiterziehen. «Das ist aussichtslos», sagten sie zu SonntagsBlick.
  

«Nach den Regeln der Scharia»  (darf er seine Frauen verprügeln und für "Ungehorsam" strafen.)

Gibril Zwicker war ein gläubiger Christ. Bis vor drei Jahren. Da konvertierte der Thurgauer zum Islam und trat dem Islamischen Zentralrat (IZRS) bei. Er wech­selte seinen Namen, nannte sich fortan Gibril Muhammad statt Benny. Er begann die Gesetze der Scharia zu befolgen, gab Rauchen und Trinken auf und betete fünf Mal am Tag. Auch sein Äusseres änderte sich: Zwicker liess sich ­einen Bart wachsen, kleidete sich wie seine Glaubensbrüder. Er lernte die arabische Sprache und heiratete eine Tunesierin. Irgendwann will er mit ihr Kinder haben, streng erzogen nach den Regeln der islamischen Rechtslehre. Denn: «In meinen vier Wänden ­leben wir nach den Gesetzen der Scharia.» http://www.blick.ch/news/schweiz/offizier-der-schande-172056

 

Hier kann man das Frauenprügelface das in seinen eigenen vier Wänden unbehelligt nach der Islam-Prügelregel leben kann, auch anschauen. Dass ein primitiver maskuliner Dumpfschädel die Frauenprügel-regel befürwortet, bedeutete aber keine Bedenken gegen seine Aufnahme ins Armeekader, erst der Zugang zu geheimen Armeeinformationen liess die Zweifel aufkommen  an der Vertrauenswürdigkeit des Typs vom IZRS, der sich wie der Gründer des Islamisten-zentrums, hochastapelnd genannt „Islamischer Zentralrat“, mit der Bebartung der Pausbacken zu einer lächerlichen Autoritätsfigur aufzublasen versucht, eines dieser  Stumpflingshirne, die die Prügelaffenregel schätzen. Schon das Basler Strafgericht hat dem Imam, der wie so viele seinesgleichen die Frauenprügelsure u.a. Schönheiten des Koran propagierte, bestätigt, dass die religiöse Prügelpropaganda rechtens sei. Jetzt braucht nur noch der deutsche Islamexperte Sülzenschulze dem Thurgauer Konvertiten seine völlige Unbedenklichkeit zu bescheinigen in der NZZ und zu erklären, er sei nicht gefährlicher als die Christen der Freikirchen, und fertig ist der nächste Schulzeschüler. Der letzte Hit der Schweizerischen Schnulzensülze rund um den Islam ist der Einfall der IZRS-Burschen, sie träten für „Frauenrechte“ (!!!) ein. Grunz brunz.. Auch im Zolli Basel kann man Prügelaffen beobachten, mit denen die Spezies 89% der Gene teilt. 

 

Was man in der Schweiz "doch wohl noch sagen " darf: Dass die Scharia über dem Schweizer Gesetz steht, dass man Nach Koran die Frau prügeln darf, alles das darf man in der Schweiz unbehelligt verbreiten, Aber man darf sich nicht lustig machen über die gläubigen Befolger von heiligen Prügelaffenregeln, dann schlägt das Schweizer Gesetz zu. Man darf zwar Minarette als Kamine bezeichnen wie die Solothurner Behörden es tun in allem Ernst, aber wehe dem, der es wagt, auch noch einen Witz zu machen über einen solchen Einfall. Der bekommt es mit dem finsteren Mullahhumor eines Zürcher Staatsanwalts zu tun. Da lauern die Wachhunde der Religionspolizei. Die Kunst der Satire besteht darin, den Wachhunden nur solche Knochen zuzuwerfen, an denen sie sich die Zähne ausbeissen.  

    

Blick-Kommentar zu Zwicker: http://www.blick.ch/news/schweiz/abtreten-offizier-zwicker-172074:

 

Oberleutnant Gibril Zwicker nennt sich einen ideologischen Extremisten. Der Islam, die einzig wahre Religion, und die Scharia, sein Gesetz, stünden über allem. Über dem Dienstreglement. Über dem ­Gesetz. Über der Verfassung.

Näher begründen ­mochte Zwicker das im Interview mit SonntagsBlick nicht. Nur dass die Scharia über dem Schweizer Gesetz stehe – das dürfe man in der Schweiz doch wohl noch sagen.

Selbstverständlich
dürfen Sie das, Herr Zwicker. Wir sind sogar froh, dass Sie es so deutlich tun!

So wissen wir nämlich, dass Sie in der Armee nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben.

Denn es verhält sich so: Die Armee hat die Prinzipien des säkularen Rechtsstaats zu schützen. Prinzipien, wie sie in Gesetz und Verfassung stehen. Aufklärerische Prinzipien, hinter die in diesem Land keiner mehr zurückwill.

Ihre Ideologie aber, Oberleutnant Zwicker, ist antiaufklärerisch, eine einzige, religiös verbrämte Zumutung.

Nur Gut, dass die Armee mit Leuten wie Ihnen nichts zu tun haben will.
 (So Blick-Chefredakror Phillippe Pfister)

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15. März 2011 2 15 /03 /März /2011 21:20

Die Welt jubelt voll Einfalt:  

Die Freiheit hat ihren Platz gefunden? Wessen Freiheit?

Freiheit für Arabische Frauen? Befreiungsbewegung der Jungen Männer im Maghreb und die Aussicht auf die Kulturbereicherung durch Massen von schwarzen Machos als europäischer Albtraum. Es sind Linke und Grüne, die mit dem Guten im Menschen die politischen Kinder-stunden in der Asyldebatte bestreiten und keine Limiten anerkennen gegenüber der Migration von nicht politisch Verfolgten. Die Grünen, die im Schatten der Katastrophe in Japan in ihren Warnungen vor dem Atomrisiko bestätigt worden sind und deren Argumente in diesem Punkt zu Recht mehr Gewicht bekommen müssen (man hätte die Atomlobby schon längst bevor-munden müssen, doch die Verhältnisse sie sind nicht so in der Welt der technischen Super- „Experten“, in der die dummen Mütter mit ihren Kindern nicht gefragt werden und für dumm erklärt, wenn sie die höhere ratio des Technokratenhirns bezweifeln – und auch die Linke hält die Frauen, die an ihre Kinder denken, für das letzte...) sind zugleich fatalerweise in Sachen Migrationspolitik ohne Ansehen des Islam und ohne Rücksicht auf die Folgeprobleme der multikulturellen Zuwanderung alles andere als politisch zurechnungsfähig. Die Linke surft auf den Migrationswellen ohne Ansehen der Person.

Wenn Europa Millionen tödlich bedrohter Japaner aufnehmen würde, wäre das nur recht und billig. Aber das Jungmannsvolk aus den Machokulturen Afrikas mit ihren verrohten Kriegshorden sind ein ganz anders Problem, das zu diskutieren statt auszublenden ist.               

_________________________________________________________________________

Wohin treibt Ägypten nach der Revolution? Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy hat sich in Kairo umgehört, schreibt die Welt (und offenbar gehört was er hören wollte.) 

(...) Ich bin überzeugt davon, dass der Ort, den Frauen in gesellschaftlichen Bewegungen einnehmen, eine Art Vor-Schein jener Demokratie ist, für die sie kämpfen. In Kairo habe ich dafür viele Beispiele gefunden. Karina. Die jungen Frauen vom Tahrir-Platz. Magy Mahrous, eine koptische Christin, die in den letzten Jahren viel im Irak, in Afghanistan und in Darfur gearbeitet hat und nun mit der fixen Idee zurückgekehrt ist, in den vergessenen Landstrichen Oberägyptens Schulen zu errichten. Oder, hinreißend mit ihrer grauen Mähne, Nawal El Saadawi, die bei der Geburtstagsparty in Beverly Hills wie ein junges Mädchen tanzt. Sie berichtet von ihren feministischen Kämpfen: wie einst Mubaraks Schergen ihre Versammlungen zerschlugen, als sie gegen ihn eine Präsidentschaftskampagne startete. Und wie jetzt eine achtköpfige Kommission damit beauftragt wurde, eine neue Verfassung auszuarbeiten - ohne eine einzige Frau. Während sie davon erzählt, merkt man, dass davon ihre Entschlossenheit, die Stimmen der ägyptischen Frauen hörbar werden zu lassen, nur noch weiter angestachelt wird.  (...)

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12667950/Die-Freiheit-hat-ihren-Platz-gefunden.html

Lévy, der dem afghanischen Warlord Massoud besuchte und wie eine Heiligen verehrte (die Frauenorganisation RAWA sah das etwas anders...), gehört zur Gattung der Schwärmer. Ob Nawal el Sadaawi, die seinerzeit sich jede Einmischung westlicher Frauen/Feministinnen in die glorreiche iranische Revolution und das Ajatollahregime verbat ... (und damit meinen wir nicht die Journalistinnenbesuche bei Khomeini, die nicht bewirkten) und dann nach den  USA dislogierte, um wieder in ihre Heimat Ägypten zurückzukommen, nun „hinreissend“ tanzt oder nicht, das mag  Geschmacksache sein, es ändert jedenfalls nichts am Totentanz in den islamischen Höllenlöchern. Z.B. im Iran, wo die blutige Hinrichtungswelle weiterrollt.

Dass die Revolte der arabischen Jugend die Demokratie bringt, glaubt niemand ausser den Kommentatoren, die Islam für Frieden und die Scharia für demokratiekompatibel halten. Liest man Analysen aus einer anderen als der europäischer Islamophilen-Perspektive, wie ein Kommentar Heilige Einfalt von Walter Laqueur, oder israelische Analysen wie die von Guy Bechor, Don’t count on Democracy - http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4034077,00.html kann man keine Morgenröte der Demokratie in Nahost anbrechen sehen, wie ein Wolfgang Weimer sie wahrsagte, als sei eine Mauer gefallen, - kein Grund zum Jubeln. Die Fundamente der nächsten Mauer sind intakt!

Was allerdings fallen kann, sind die schlecht und recht kontrollierten Aussengrenzen Europas – ein von den Linken ersehntes Szenario, dass den verachteten Westen durch das Licht (des Islam) erleuchten wird. Was da als nächstes auf Europa zukommt, sind arbeitslose Massen von jungen Männern auf Jobsuche – es ist immer nur von Arbeitslosigkeit als Problem die Rede, nicht von Religionsterror. Von Islam. Haben die eingewickelten und eingesperrten arabischen Frauen keinen Grund zum Aufstand? Man kennt das doch von den Revolutionen. Im Verfassungsrat in Ägypten ist keine einzige Frau, und die in ihren Ländern verbleibenden Männer werden die wenigen überhaupt verfügbaren  Jobs nicht gerade mit den Frauen teilen. Die Frauenversklavung als Basis der Vermehrungsbarbarei wird als Verelendungsgarantie erhalten bleiben.

Laqueur streift das Thema, fasst es aber nicht wirklich an, der Islam erscheint nicht als Hauptfaktor der sozialen und politischen Misere. Der Zusammenhang zwischen der Frauenversklavung und dem gewaltfreudigem „Youth bulge“ bleibt weiterhin occult.   

_____________________________________________

Im „Bund“ schreibt Oliver Thommen wohlgemut über die libyschen „Traditionen“: :

http://www.derbund.ch/ausland/Frauen-in-der-libyschen-Revolution/story/25198615?dossier_id=852

Frauen in der libyschen Revolution

Frauen nehmen auch im konservativen Libyen aktiv an den Protesten teil - aber ohne Abkehr von ihren Traditionen. Nicht wenige sprechen Englisch und besuchen Revolutionsworkshops, an denen Flaggen und Banner gefertigt werden. Dennoch ist es, wie eine Aktivistin aus Benghazi berichtet, selbstverständlich ein Kopftuch zu tragen und sich separiert von den Männern aufzuhalten. Eine andere Libyerin sagt, dass sie ihre Aufgabe in der Revolution vor allem darin sieht, Nahrung und Wasser für die demonstrierenden Männer zu organisieren. Die junge Studentin Zaha Mansouri meint sogar, dass sich das Verhältnis zwischen Männern und Frauen auch nach der Revolution nicht verändern wird. Dies bedeutet aber nicht das Frauen nicht politisch aktiv sind, unter den dreizehn Mitglieder der «Allianz der Revolution» sollen auch drei Frauen sein.

Ghadhafi führte während seiner Amtszeit viele Reformen bezüglich den Rechten für Frauen ein.
Der islamische Traditionalismus blieb aber auf Grund der Ablehnung gegenüber Ghadhafi schick und ist nun auch ein Zeichen der Revolution geworden.

M.a.w. Unterwerfung (Islam) ist schick. Ist die Situation der Frauen im Maghreb schon alles andere als verheissungsvoll mit den Muslimbrüdern als einzigem „Ordnungsfaktor“ in den Startlöchern, so haben die Frauen im Bürgerkrieg erst recht keine Aussicht auf „Befreiung.“ Frauen und Kinder, Alte, Kranke und  Verletzte  können  auch nicht so schnell über die Grenzen Libyens flüchten.  Und Krieg ist nicht nur in Libyen.

____________

Während die Medien jetzt gebannt auf Libyen ausgerichtet sind, gerät das südlichere Afrika aus dem Blickfeld. Es gibt so viele Schlachtfelder auf den brodelnden Erdplatten...

In der Elfenbeinküste herrscht Bürgerkrieg. In Simbabwe hält der von Zieglers bewunderte Mugabe die Bevölkerung fest geknebelt durch die Geheimpolizei, sodass jede Auflehnung tödlich ist. die Leute verschwinden einfach reihenweise. Wer aufmuckt, ist selber dran. Eine Frauenrechtlerin aus Simbabwe sagte kürzlich (zitiert bei Deutsche Welle), Wahlen in diesem Jahr wären verheerend, es gibt keine politischen Strukturen dafür, Mugabe werde die Wahlen gewinnen und seine Gewaltherrschaft damit weiter legitimieren. Ähnliches ist auch für die jetzt „befreiten“ Gebiete im Maghreb zu erwarten, wo die Demokratie keine Fundamente hat.

Frauen sind immer die letzten, die bei einem „Befeiungsprozess“ gemeint sind, und die ersten die unter seine Räder kommen. Wie nicht nur die hässlichen sexistischen Szenen bei den ägyptischen Demonstrationen zeigten. Ein Artikel in der BaZ von der Gründerin von medica mondiale und alternativen Nobelpreisträgerin Monika Hauser macht die Situation deutlich.

___________________________________

Frauen in Afrika und „das Gute im Menschen“

Im afrikanischen Hinterland sieht es jetzt schon für die Frauen besonders düster aus. Aber die sind nie gemeint, wenn von Befreiungskampf die Rede ist. Mit Freiheit ist die Freiheit für den männlichen yout bulge gemeint. Young men in groups verheissen keine Freiheit für Frauen.

Gewalt gegen Frauen: aus der Afrikanische Hölle

Das Märchen von der Freiheit und speziell der Traum der Freiheit für die Frauen in den arabischen Ländern ist zu Ende, ehe er begonnen hat. Christen forderten die Abschaffung der Scharia und angemessene Vertretung im Verfassungsrat. Von Frauenorganisationen hört man nichts, von Frauen und Frauenrechten im ägyptischen Verfassungsrat keine Spur und nicht die Rede. Nur von der Scharia. Scharia ist schick?.

 

Und was sich in Afrika abspielt an Gewalt gegen Frauen, eine Gewalt, deren Täter in Massen  nach Europa streben als „Flüchtlinge“, ist eines der düstersten Kapitel der sogen. Menschheit und macht alle Gleichheitsmärchen“ und das Märchen vom „Guten im Menschen“ zunichte. Das linke Kindergartenmärchen wird in unsern Breiten von Gleichschaltungslinken verbreitet, deren primäre Sorge eher den Gewaltkriminellen unter den Migranten gilt als deren  Opfern.  Mit dem Asyl für Verfolgte statt für die Verfolgten, und zwar politisch und „privat“ Verfolgte unter dem Terror einer exzessiven Männergewalt, tun sich die Politiker aller Couleur schwer. Frauen stehen nicht im Fokus der Flüchtlingsdebatte, die sich zunächst auf die jobsuchenden jungen Männer aus Tunesien konzentriert, die keinen politischen Flüchtlingsstatus haben. Die grünen Menschenfreunde möchten das nicht diskutieren, die Problematik der Aufnahme des männlichen Jungvolks, das nicht mehr zurückgeht wie angekündigt, hat die Schweiz schon mit den kosovarischen Jugendlichen erlebt, die die Gewaltkriminalität so markant erhöhten. .

 

Auch wären da,. neben allen befreiten Jungmachos, auch  noch Gaddafis Menschenschlächter und –verächter, die ebenfalls nach getanen blutigen Taten nach Europa streben. Das Asyl für die libyschen Menschenschlächter geht auf Kosten der Menschenrechte ihrer Opfer, auch der kommenden. Wer und was soll denn da wieder gepäppelt werden; hört man sich die linke Entrüstungsrhetorik an, dann ist jede blosse Erwähnung von nationalen Selbstschutzinteressen schon ein Menschenrechtsverstoss, so wie  die Minarettinitative angeblich gegen das Völkerrecht verstosse.

 

Unter Flüchtlingen verstehe ich selbstverständlich die Kriegsflüchtlinge, die vor Gewalt und Tod flüchten, und die politischen Flüchtlinge, die ebenfalls an Leib und Leben bedroht sind und auch  aufgenommen werden müssen. Allein das erfordert die von islamischen Seiten betont unerbetene Einmischung Europas, wobei sich humanitäre Verpflichtungen mit berechtigten Eigeninteressen verbinden bzw. sich ebenso  widersprechen können.  Auch wenn von allen Seiten versichert wird, wie unerwünscht die Einmischung des Westens sei beim Aufbau der „Demokratie“, müssen sich westliche Hilfswerke jetzt wenigstens um die Flüchtlinge kümmern. Die Hilfsorganisationen sind absehbar und zusehends überfordert. Und das Elend das aus Gaddafis Schlachthaus kommt, wo die Flüchtenden wenn überhaupt nur schwer entkommen können, ist bereits unüberschaubar. 

 

Vorerst ist noch von den Tunesiern die Rede, die aus freien Stücken kommen, junge Männer auf Jobsuche, aber wie wird es erst aussehen an den Grenzen und in den Aufnahmelagern, wenn mit den Kriegsflüchtlingen aus Libyen auch die bei den Libyern unerwünschten Schwarzafrikaner mitkommen werden, die schon erstens jetzt als Wirtschaftsflüchtlinge massenhaft nach Europa drängen und nicht mehr in den Lagern Libyens aufgehalten werden, und dazu alle die Söldner, die statt in ihre Länder zurückzugehen, nach Europa weiter wollen – also alle die von Gaddaffi eingeflogenen Killer der Bevölkerung. Die Aufständischen, sollten sie als Sieger übrigbleiben,  werden sie nicht dulden, sie sind ja mit Grund verhasst; und die Anhänger Gaddafis, sollten sie die Oberhand behalten und sein Regime verfestigen, werden sie nicht mehr brauchen und wie angekündigt nach Europa abschieben. Und wie soll man die mordenden Söldner als Flüchtlinge von den Kriegsopfern noch unterscheiden, wenn sie rassistische Verfolgung geltend machen?

Schon jetzt nimmt die Schweiz Verfolger als Flüchtlinge auf, wenn sie sich als Opfer ausgeben.

Sie können sowohl während des Bürgerkrieges als auch nach dem Sieg jeder seite unerkannt nach Europa flüchten und sich unter die Kriegsflüchtlinge mischen, die sie selber vertrieben haben. Mörder auf der Flucht lassen sich nicht unterscheiden  von den wirklichen Flüchtlingen und an Grenzen und aussortieren.  Die  bisherigen Grenzkontrollen sind nicht mehr aufrechtzuerhalten.  Menschenrechte für die Menschenschlächter? So jedenfalls das Programm der Linken auch in der Schweiz,  die jedem ins Wort fallen, der nur von Kontrolle der kommenden Zuwanderung spricht. 

Auch die Kriminellenfreunde unter den linken Menschenfreunden kommen zum Zuge.

 

Zu den Opfern der auf uns zu kommenden wachsenden Kriminalität, die im Verhältnis zur Migrationszunahme wächst, gehören primär Frauen, die zwar den Grossteil der Flüchtlings-betreuung übernehmen dürfen, aber mit steigender Migrantenzahl aus dem Machokulturen steigenden Gewaltverbrechen ausgesetzt sind. Der Gewaltpegel steigt, ein zwar aus allen Kriegen und „Unruhen“ bekanntes, aber tabuisiertes Thema. Allein der Migrantenanteil der heutigen Schweiz (ca 20 %) beschert den Schweizerinnen ca zwei Drittel aller registrierten Vergewaltigungsverbrechen. Kein Thema für die Grünen, die offenbar nicht genug davon bekommen können. Flankierend zum Anstieg der Gewalt wird die Sprachregelung Sprünge machen. Die Verschärfung der Redezensur ist in Sicht. Wie wär’s denn mit dem Verbot des Wortes „Krimineller“. Vielleicht erklärt uns demnächst ein Meinungspolizist in der BaZ in der Rubrik Leserbriefe (“Was wir hier nicht lesen wollen!“), dass ein Krimineller nicht ein  Krimineller genannt werden darf, da kein Mensch kriminell sei, nur die Tat es sei.(anlog dem Einfall: Sie „benutzten die Vergewaltigung als Waffe“ u. drgl. Entwaffnendes) Und auch die könnte man umbenennen. Z.B. Vergewaltigung durch Migranten hiesse dann „missglückter Kommunikationsversuch“- mit Entschädigungsrecht für den Abgewiesenen, der das Opfer  der Verweigerung sexueller „Kontakte“ mit einem „Kontaktsuchenden“ sei, das wäre dann strafbar. Frau Prof.. Piper, die jüngst im Schweizer Radio DRS für die Prostitution als die Definition „bezahlte Liebe kreierte“, könnte noch ein weitere Sprachbereicherung liefern im Sinne von Vergewaltigung ist „Suche des Täters nach Liebe“, und Kindesschändung ist Papis „ungeschickter Liebesbeweis“. Es gibt sie, die Frauen, denen es vor gar nichts graust. 

 

Massenvergewaltigungen in Afrika

 

Über die Vergewaltigungsepidemie in Afrika berichtete die alternative Nobelpreisträgerin Monika Hauser in der BaZ vom 1. März 2011 -  über die Frauen und Kinder, die in Kriegs- und Nachkriegsgebieten der sexuellen Gewalt ausgesetzt sind. (Politisch korrekt geregelter  Sprachgebrauch „sexualisierte Gewalt“; als handle es sich nicht um sexuelle Gewalt; denn die Sexualität soll nach dem linken Kindergarten völlig unberührt sein von Gewalt, von Natur aus schön und gut, bis die Gewalt irgendwie durch ein „System“ hinzukommt - eine Illusion, die die nackte Realität erträglich machen soll und Gleichheit aller Menschen suggeriert, wo keine ist und nie eine war. Es soll kein Unterschied sein zwischen Schlächtern und ihren Opfern.)

Gleichwohl läst sich die Realität nicht völlig verbergen: Medica Mondiale nennt vor allem Afghanistan, Kosovo und Ostkongo, wo die Vergewaltiger in Horden gegen Frauen wüten. Monika Hauser über Ostkongo: (BaZ-Artikel nicht online)

 

„...Frauen haben überhaupt keine Rechte. Viele werden vergewaltigt und bestialisch verstümmelt. Es findet ein regelrechter Femizid statt. In solchen extrem verrohten Regionen haben wir von einem Männerhass auf alles weibliche Leben auszugehen.“

 

Auch wenn man denkt, man hätte schon fast alles gelesen und gehört, muss man sagen: Was in Ostkongo passiert, hat eine mit dem Verstand kaum mehr fassbare Grausamkeit erreicht. Dass es soweit gekommen ist, daran trät die internationale Gemeinschaft Mitverantwortung.

 

BaZ: wie meinen sie das?

 

Viele der Hutu-Täter waren Kindersoldaten in Ruanda und sind bei den Friedensverhandlungen in den Ostkongo geflohen. Dort werden sie von den Clanchefs wieder als lebendige Waffen instrumentalisiert. Diese Jugendlichen haben nie irgendeine Form von Humanität kennengelernt. Hier hätte sich die Internationale Gemeinschaft verantwortlich zeigen müssen. 

 

BaZ: Sie werfen de westlichen Welt vor, auch in anderen Kriegsgebieten die Frauen im Stich zu lassen. Können sie das näher erklären?

 

M.H.: Das werfe ich der internationalen Politik auf verschiedenen Ebenen vor. Mittlerweile gibt es zwar für die für uns wichtige UN-Resolution 1820 von 2008, in der festgeschrieben ist, dass Kriegsvergewaltigung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gestoppt und verurteilt werden müsse. Das haben alle unsere Regierungen ratifiziert. Aber es passiert nichts. Ich sehe keinen politischen Willen, diese Resolution umzusetzen. Ich muss daraus folgern, dass die Menschenrechte der Frauen der internationalen Politik nichts wert sind.

 

BaZ: Wie erklären sie sich das?

 

Wo es keine Ordnungsmacht gibt und eine verantwortungslose Führung Vergewaltigungen toleriert, geschehen diese Übergriffe – auch durch UN-Soldaten. Auf der andern Seite nimmt die internationale Politik dieses Problem nicht wirklich ernst. Und nach wie vor entscheiden in diesen Positionen weltweit Männer, was wichtig ist und was nicht.

 

Baz: Was könnte die Internationale Gemeinschaft denn tun?

 

Frauen müssen in Friedensverhandlungen integriert werden. Sie werden stattdessen davon ausgeschlossen. 75% aller Friedensaktivisten weltweit sind Frauen, aber unter 5% machen bei Friedensverhandlungen mit. Dabei gibt es auch die UN-Resolution  1325. Darin geht es um die Prävention von Gewalt gegen Frauen im Kriegskontext, um den Schutz von Frauen und um ihre Beteiligung zum Wiederaufbau..

 

Dass die Massenmord- und Vergewaltigergewalt exklusiv männlich ist und die flüchtlings- und Opferbetreuung weitgehend weiblich, ist zwar eine Binsenwahrheit, aber die Gleichheits-ideologie und -idiotie windet sich um das Faktum herum wie um den heissen Brei der linken Lügen über die Natur der Killerspezies, die seit Menschengedenken die Folgen gewaltsamer Massenvermehrung mit gewaltsamer Massenliquidierung „reguliert“. Es stimmt zwar, dass die westlichen Staaten kein Interesse an vermehrter Frauenvertretung in ihren Entscheidungs-bereichen über Krieg und Frieden haben wollen, aber die Täter der Massenvergewaltigungen  in den besagen Ländern sind die Täter und nicht die Internationale Gemeinschaft, mit und ohne Frauen in Friedensverhandlungen. Dass diese „Gemeinschaft“ männerlastig organisiert ist, ist bekannt, auch dass sie sich nicht sonderlich für die Verbrechen an Frauen interessiert. Trotzdem ist es zu einfach, die Täter nur zu entlasten, als seien ihnen die Vergewaltigungen befohlen worden, nur weil sie nicht verhindert werden. Was das Desinteresse angeht, stimmt der Vorwurf von Hauser an die Adresse der „Internationalen Gemeinschaft.“ Aber die Lust an der Gewalt, die Lust am Vergewaltigen und das Fehlen jeden menschlichen Gefühls für die Opfer und das Vergnügen an bestialischen Versümmelungs gehört zu den Tätereigenschaften, die man kulturell begünstigen oder behindern kann, aber nicht „die Verhältnisse“ bringen die Gewaltlust hervor, sondern die Natur dieser Gewalt bringt die Verhältnisse hervor...  

 

BaZ: Können sie ein Beispiel nennen? 

 

MH: dass die afghanischen Männer die Frauen nicht an den Verhandlungstisch holen, war absehbar. Aber aus genau diesem Grund ist die UN-Resolution 1325 geschaffen worden. Damit die internationale Gemeinschaft diesen Regierungen sagen kann: wir geben euch kein Geld, wenn ihr nicht die Menschenrechte und die Beteiligung der Frauen einschliesst. Sie tut das aber nicht.

 

Die Repräsentanten der „internationalen Gemeinschaft“, inklusive des Diktatorenclub der UN. sind halt mehrheitlich vom selben Geschlecht wie die Vergewaltigermassen, das Geschlecht, aus dem die Vergewaltiger stammen, entscheidet über den Stellenwert der Opfer. Die meisten  Frauen, die in der „Internationalen Gemeinschaft“ mitreden dürfen, haben sich offensichtlich  anzupassen, sonst hätten sie dort nicht mitzureden. Daher wirkt die nächste Frage der BaZ ein wenig naiv:

 

BaZ: Warum geht die internationale Gemeinschaft nicht mit gutem Beispiel voran?

 

M.H.:… vor ein paar Jahren hat eine Delegation von kosovo-albanischen und serbischen Frauen den UNO-Sondergesandten bei den Friedensverhandlungen in Wien gefragt,  warum er nicht auch mit ihnen rede. Die Antwort von Marti Ahtisaari, der 2008 den Friedensnobelpreis bekommen hat, lautete: „Ich wollte die Kultur eure Landes nicht stören.“ Die Frauen haben geantwortet: „Welche Kultur? Uns nicht zu integrieren ist nicht unsere Kultur. Auf unsere Männer können wir sowieso nicht bauen, und auf eich in dem Fall ebenso wenig.“

Interview Ende 

 

Was ist mit der Kultur des Islam in Afghanistan? Ist die auch ein westliches Versagen? Viele Fragen wären hier noch zu stellen. Der Islam ist eine Vergewaltigerreligion. Kein Thema?

 

Als kürzlich in der Schweizer Arena SF ein CVP-Politiker daran erinnerte, dass jetzt viele der schwarzen Söldner im Dienst des Massenmörders aus Libyen nach Europa drängeln, die man  zurückweisen müsse, meinte der Schweizer Grüne Geri Müller mit moralisch vorwurfsvoller Miene in der Tonart von Claudia Roth: „Es sind doch Menschen!“ als hätte das je jemand bestritten. Auch die Menschenschlächter sind „Menschen“. Es war wohlgemerkt nicht von den Kriegsopfern die Rede, sondern von den Mördern und Söldnern, die auf die Bevölkerung losgehen und dann als Flüchtlinge auf die Bevölkerung des Aufnahmelandes losgelassen werden. Davon war die Rede, von denen, die sich jetzt am Menschenschlachten beteiligt sind und nach dem Blutbad auch als Täter in der Schweiz Zuflucht suchen  Die Linken, die einmal auf seiten der Schwachen zu sein behaupteten und als moralischen Bonus für sich beansprucht haben, die „Herrschenden“ zu bekämpfen, haben ihre Gewaltfaszination, ihre Parteinahme für Kriminelle gegen „die Gesellschaft bis in die Machtpositionen der Gesellschaft mitgenommen, wo sie heute hocken, das linke Establishment verteidigt mit seiner eigenen Macht und Pfründe die Herrschaft von Moslems über Menschen mit Untermenschenstatus; eine Linke die immer schon im Zweifel für den Täter war als „Opfer der Gesellschaft“, macht keinen Unterschied zwischen Täter und Opfer ausser den, dass sie den Täter als schuldlos schützt; und unter dem Schutz der Menschenrechte die perverse Gleichheit von Täter und Opfer am Opfer vollstreckt.

 

Wie Moslems Demokratie sagen und Unterwerfung meinen (Islam), sagen linke Täterschützer „Menschenrechte“ und meinen Kriminellenrechte. Linke Täterschutz fordert den „Respekt“ des Opfers vor dem Täter ein, wer das nicht einhält und seine Verachtung vor dem Gewalt-täter zeigt, gilt als juristisch unreif, noch nicht auf der Höhe des Täterschutzrechts. Frauen die eine Zunahme von Vergewaltigungen durch die Zunahme der jungmännlichen Migration zu befürchten haben und das auch noch zu wissen wage, gelten als „rechts“, „fremdenfeindlich“ oder politisch zurückgeblieben, nicht auf der Höhe des linken Gewaltfortschritts.   

 

Nochmal: es geht hier nicht um Kriegsopfern als Flüchtlinge, sondern um Tätern, um die Söldner eines Massenmörders, der den Schweizer Sozis so gut gefiel wie die Hamas. Die Grünen Geri Müller und Daniel Vischer kann man unter den Hamasfahnen an grölenden  Demonstrationen gegen Israel erblicken. Das sind die „Menschenfreunde“, die Frauen  Respekt für Migrantensitten lehren wollen..(letztere auch per Gericht, wo er das Vaterrecht gegen die Tochter durchzusetzen versuchte.)

 

„Es sind doch Menschen“, sülzte es aus der Grünen Grütze von Geri Müller. Dass in Israel auch Menschen leben, denen das staatliche Existenzrecht abgesprochen wird seit Gründung ihres Staates, scheint dem grünen Sülzer weniger geläufig zu sein. Auch die Bedenken von Frauen, die nach  Öffnung der Grenzen gemäss den Vorstellungen des Grünling Geri mit der unkontrollierten Zunahme der männlichen Jungvolks mit steigenden Vergewaltigungen zu rechnen haben, sind für den guten  Menschen Geri kein Thema. Es gibt aber nicht nur Frauen, die von der  linken Asylindustrie profitieren, sondern auch noch solche – und das ist die Mehrheit - die den linken Kriminellenfreunden nicht treuen, wenn die von „Menschen-rechten“ reden und die die Männerechte der Moslemmachos meinen. Nehmt den linken Machofreunden die Menschenrechtsmaske vom Gesicht. 

 

Die epidemisch linke Denke, ist es auch Schwachsinn, hat Methode. Des ist das Machtkalkül, dass auf die Zunahme der Migranten setzt, die einheimischen sind diesen Volksverrätern mit dem Menschenrechtsmäntelchen völlig wurscht. Verteidigung eigener, nationaler kultureller Eigenarten gilt als „rechts“, alles von Geburt an Vertraute muss „umgeworfen“ werden, weil linke „Revolutionäre“ im höheren Pubertandenalter genau wissen, was für wen wichtig ist und was irrelevant am leben der anderen. Interessanterweise kriechen sie zu Kreuze vor den ach so erhaltenswerten Eigenarten der moslemischen Migranten, alles fremde und besonders gewalt-trächtige ist heilig, alles heimische ist „populistisch.“ Alle nationalen Interessen sind sofort  „rechtsextem“, aber die Palästinenser, die gar kein Volk sind, nie waren, sondern Araber wie ihr jordanischen Brüder, müssen unbedingt einen eigenen Staat haben, dort ist das Nationale  dann heilig, und es heisst nicht, ihr seid Araber wie andere auch. Diese Linken surfen auf dem Zuwanderungstsunami (Den auch sie den nicht politisch überleben werden. Der Verteilungs-krieg wird sich ebenso in Europa abspielen wie der Dschihadimport.)

 

Die Gutmenschen, die alles verteilen wollen an alle, in der naiven Meinung, dann herrsche Frieden und Gerechtigkeit und die Killerhorden der Spezies verspürten keine Lust mehr an der Gewalt, die sie mit Lust verüben, die Kindesschänder kein unbezähmbares Vergnügen mehr am Kindesschänden, halten die „Systeme“ für den Grund des Menschenelends, nicht den Menschen für die Ursache seiner Systeme. Es sind die echten Naiven, die ans Gute im Menschen glauben, wie auch die weniger Naiven, die Sympathisanten der Gewalttäter, die dem übelsten Sadisten noch Gefühle andichten, die er nicht hat, und die, die er hat, fleissig  ausblenden.   

 

Gewaltlust ist so tabu wie die Demografie...eine Dauerquelle des wachsenden Elends, welche unangetastet bleibt in den Verteilerideologien, die uns weismachen, die Killeraffenspezies werde ihre Raub-, Vergewaltiger und Killergelüste ablegen, sobald die Beute nur gleich verteilt sei... Dass der Mensch aufhöre, ein erniedrigendes Wesen zu sein, wenn nur die Verhältnisse „umgeworfen“ seien, die ihn angeblich zu sei einem Raub- und Killeraffen entwickelt hätten... der höher entwickelt Primat hat diese Vorstellung entwickelt, er müsse nur die Bedingungen seiner unheimlichen „Bedürfnisse“  umwerfen,  und alle seine Bedürfnisse würden zur Zufriedenheit aller befriedigt...Mir scheint dieser Evolutionstyp braucht noch ein paar Stufen Evolution auf dem Affenfelsen, bis er merkt, dass da was nicht stimmen kann...

 

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28. Februar 2011 1 28 /02 /Februar /2011 12:51

Zumach weiss wo's lang geht

 

Die Sozialistische Internationale, die die Einheitsparteien der arabischen Diktatoren bis zu ihrer Entmachtung  vor kurzem noch als geschätzte Mitglieder zählte (siehe „Weltwoche“ 8/11 "Unsere Linken und Gaddafi") ist zur Zeit zwar hörbar stille. Aber die deutsche Linke

vom Dienst am Islam und gegen Israel spürt Aufwind. So tritt ein Andreas Zumach wieder als notorischer Einheizer gegen den Judenstaat auf den Plan und erklärt in diversen Medien der Schweiz, was das von einer judenfeindlichen demografischen Übermacht  der Araber umgebene Land zu tun habe. Dieser Zumach, der schon 2007 als "Uno-Experte" in Genf für mehr Gewicht der femme fatale der Schweizer Aussenpolitik, Micheline Calmy-Rey, in der EU plädierte, und der kürzlich in "Kontext" SF  mit Hansjög Schultz seine Anweisungen an die Adresse von Israel gab, präzisiert in der Schweizern „Sonntags.-Zeitung“ noch einmal, wo's jetzt lang zu gehen hat mit Israel. Der forsche deutsche Fachmann für linke Schweizer Israel-Politik  der von der Arafat-Bewunderin und Ahmadinedschad-Bezauberin Calmy-Rey schon immer begeistert war, ist zur Zeit sehr gefragt bei der Schweizer antiisraelischen Linken als Spezialist für die Lösung des Nahostkonflikts aus links-islamischer Sicht: O-Ton Zumach in der Sonntags-Zeitung 27.2.11:

 

"Die israelische Regierung, deren wichtigster regionaler partner Ägypten unter dem Mubarak-Regime war, wird die Abriegelung des Gaza-Streifens, den fortgesetzten Siedlungsbau im Westjordnland sowie ihre Politik zur Verhinderung eines palästinenasischen Staates nicht mehr fortsetzen können."

 

Von der Politik zur Vernichtung des israelischen Staates gemäss Programm der Hamas ist bei Zumach nicht die Rede, stattdessen streut er Illusionen über die Fatah und die Hamas und die Demokratisierung der "Palästinenser", die ja mehrheitlich pro Hamas stimmten. Ganz demokratisch. Wie die islamische "Demokratie" aussehen soll, die natürlich nichts mit den westlichen Modellen, gar einem israelischen, zu tun haben darf, das erläutert Herr Zumach leider nicht. Was für ihn das grösste Ärgernis ist, viel schlimmer als die arabischen Diktaturen und aller islamische Religionsterror, ist die Selbstverteidigung des Judenstaates, der mehr Araber beherbergt als Juden in den judenreinen Ländern in Allahs Welt geduldet sind. Linke Leute wie Zumach fiebern förmlich dem Verschwinden der letzten Barrieren gegen die ungehinderte Waffenlieferungen nach Gaza entgegen. D.h. grünes Licht für die islamisch Befreiung der "Freiheitskämpfer" gegen Israel. Das Ganze wird als Märchen von der islamischen Demokratie aufgetischt, von der zwar noch nirgends etwas zu erkennen ist, aber Zumach wünscht sich stattdessen  mit seinesgleichen einen Aufstand gegen Israel, als den er die Unruhen in der arabischen Welt wohl gern verstanden wissen will: Befreiung der Palästinenser und der ganzen Welt vom Weltübel Israel! Ahmadinedschad lässt grüssen. rvc  

 

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Empörungslogik

Sunday, February 20, 2011

By Michael Kreutz

Der Wirbel um eine Veranstaltung der “German Society” in London, die es gewagt hatte, Thilo Sarrazin einzuladen, ist noch nicht verebbt, da kündigt sich an der Londoner SOAS bereits die nächste Tagung an:

 

Seventh Annual Conference: “Past is Present: Settler Colonialism in Palestine”, Palestine Society, SOAS, London, 5-6 March 2011

For over a century, Zionism has subjected Palestine and Palestinians to a structural and violent form of destruction, dispossession, land appropriation, and erasure in the pursuit of a new colonial Israeli society. Too often, this Palestine ‘Question’ has been framed as unique; a national, religious, and/or liberation struggle with little semblance to colonial conflicts elsewhere. The two-day conference seeks to reclaim settler-colonialism as the central paradigm from which to understand Palestine.

 

Dass sich gegen diese Veranstaltung Protest erhoben hätte, hat man noch nicht gehört. Nicht von “Free Speech”-Gruppen und auch nicht von besorgten Nachwuchswissenschaftlern, denen die “Verunsachlichung” von Debatten sonst gerne Kopfschmerzen bereitet.

http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2011/10959/empoerungslogik/

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28. Februar 2011 1 28 /02 /Februar /2011 11:20

Linke Lümmel gegen Sarrazin und deutsches Dhimmidümmeltum mit Knigge gegen Broder

Wie aus einem Artikel in der FaZ , wo sassen hier die Pöbler, zu entnehmen, nannte Broder den Rüpel, der eine Podiums-Diskussion in London mit Sarrazin und ihm, Broder, zu sabotieren versuchte und geplant unterbrach, um Sarrazin in eine "Diskussion" nach Art der deutschen Störtrupps an den Unis von 33  zu nötigen, ein Arschloch und einen linken Lümmel;  worauf zwei deutsche Jungakademiker, die ebenfalls am Protest gegen die Einladung Sarrazins und Broders durch die LSE (die London School of Economics als Veranstalterin) beteiligt waren und eine andere "ausgeglichenere"  Besetzung verlangt hatten, in dem  besagtem FAZ-Artikel im Sinne des linken Lümmels das ganze Spektrum des akademischen deutschen  Dhimmi- Dümmeltums entfalteten und Partei für den Pöbler ergriffen, der die ungebetene Intervention nach   Art der roten SA als Störmanöver gegen die Islamkritik inszenierte. Die totalitären linken Garden machen mobil zur Unterwerfung Andersdenkender unter die islamischen Kritikverbote. Dabei konzentriert sich die junge Garde der Kritik-Zensoren auf die Angemessenheit des Ausdrucks Arschloch, der eine allzu gut verständliche Wut und Verachtung dieser Zensurallüren ausdrückt. Besonders pikant an den so gewichtig  wie witzlos auftrabenden Argumenten des deutschen Untertanennachwuchses, der den Aufmarsch der deutschen Elitetruppe in London  ausgerechnet mit der "Liberalität"  begründet, ist die Anweisung zur  "Weisheit" an die Adresse von Broder, nachdem  man ihn zuvor zum Hofnarren ernannt hat (die deutschen Stilexperten wissen eben, wo's lang zu gehen hat) und zum "Respekt"  vor der Unterwerfungsreligion. Meinungsfreiheit die sie meinen.   

 

Broders mit Recht respektlose Reaktion auf die totalitären Zumutungen und Zensurmanieren wurde in der FAZ von den zwei oberlehrerhaften Meinungslageraufsehern, die als akademische Anstandstante und Anstandsonkel auftraten und sich als deutsche Kulturwarte in England aufspielen, beanstandet wie seinerzeit die Mohammed-Karikaturen von den beleidigungsbeauftragten  linken Meinungsmullahs. Nicht der Inhalt der Debatte stand zur Diskussion – der ja abgeblockt und diffamiert werden sollte -, die Empörungsanschwellung, der die FAZ ihre Spalten bot, liest sich wie eine pädagogische Anleitung bzw. Einleitung zur Führung eines politisch korrekten linken Kindergartens, in dem es nichts zu lachen gibt.  

 

Man kann durchaus darüber streiten, ob der Ausdruck Arschloch für diese Zensorenkreaturen, die sich als Inhaber der akademischen Seriosität gerieren und einen linken Lümmel aus dem Dhimnmigedümmel für das Störmanöver aufbieten, angemessen ist oder zu schwach. Schliesslich hatte schon Sarrazin, als ihm ein unheimlicher Meinungsbeauftragter eines deutschen Fernsehsenders einen Zettel an die Stirn klebte unter dem Vorwand eines heitern  Ratespiels,  den Mann, der sich dabei als Antifaschist verstand, treffend als das, was er darstellte, beim Namen genannt: Josef Goebbels.   

 

Man merkt die Absicht der "wissenschaftlich"  besorgten Verfasser, die Ansichten eines Autors, der die Hamas und ihre Agenda zur Auslöschung Israels nicht so goutiert und hofiert wie die islamservile Linke, als etwas Nicht-ernst-zu-Nehmendes aus der Debatte zu eliminieren.  Da Broder auch noch Witze macht - z.B. über diese Sorte von Lageraufsicht - , die ihnen nicht gegeben sind, ist er nicht auf Deutsch ernst zu nehmen.  Das ist exemplarisch für das Selbstverständis der akademischen Jungblockwarte, die Broder mit geistig schlichten  Kniggemethoden abzublocken versuchen;  sie entstammen einem kulturellen Milieu, dem Polemik wie Satire und Karikatur fremd und suspekt sind und der Respektlosigkeit verdächtig;  ein Klima, in dem die Weisheit der  Anstossnehmer herrscht, die die Anmassung ihrer Störvorhaben gefälligst mit Höflichkeiten erwidert wünschen.  

 

Von etwas anderer Art sind die Versuche der Kulturwächter, die nicht gerade mit solchen  Aktionen gegen ein Podium mit Broder intervenieren  - wie seinerzeit die Galinski-Tochter  in Zürich, die dort als Sprachrohr der Satiregeschädigten und Beleidigten aller Muhllahwelt auftrat  - , aber dem Polemiker, den sie ihrer eigene Witzlosigkeit zu überführen versuchen,  doch grosszügig seine satirische Stilkunst attestieren, um seine sämtlichen ernstgemeinten Feststellungen darauf zu reduzieren. Man gewährt ihm eine Art Gnadenfrist der Narrenfreiheit, wobei man die Selbstironisierung des „Pausenclowns“, übernimmt, sie alss eigene Idee ausgibt und  und sich damit der Mühe entledigt, ernst zu nehmen, was sehr ernst gemeint ist, wenn auch sehr witzig vorgetragen. (So etwas wie die Tragik am jüdischen Witz). ie Methode Bahners ist etwas perfider als die intellektuell hilflose Entrüstung der beiden Nachwuchsstilzuchtmeister aus Deutschland in der FaZ, die sich als Inbegriff der deutschen Würde der Wissenschaft  zu erleben scheinen und Broders Witz mit der feierlichen Beschwörung von Ernst und Erhabenheit der akademischen Kultur abwehren, als deren Inhaber sie sich verstehen, ein ungleiches Treffen. Einer von den beiden Schulmeistern studiert noch in Zürich. Dort kann er sich mit den  Methoden der Schweizer Blasphemiejustiz vertraut machen, ein Modell für Europa.

Die rote SA ist auf dem Vormarsch. Ihr Hinterland sind die Islamistenregime gegen Israel, die sich zur Zeit in Ägypten*und im Maghreb formieren. rvc

 

*Ich bezweifle übrigens, dass Broder den Optimismus seines Beifahrers im Brodermobil, Hamed Abdel Samad, in bezug auf Ägypten teilt. In Kairo könnten die beiden damit kaum  herumgondeln. Und auch als Taxi nach Tobruk taugt es schlecht. Auch Abdel Samad scheint sich nicht so recht wohlzufühlen darin. Die Söhne zweier alter Wüstenstämme in einem deutschen Spassmobil, wie lange kann das gutgehn?   

http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E3D2521925D3847D4BD99BE7BEEC917D0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,746473,00.html

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Empörungslogik

 (aus transatlantic-forum)

February 20, 2011

 By Michael Kreutz

Der Wirbel um eine Veranstaltung der “German Society” in London, die es gewagt hatte, Thilo Sarrazin einzuladen, ist noch nicht verebbt, da kündigt sich an der Londoner SOAS bereits die nächste Tagung an:

 

Seventh Annual Conference: “Past is Present: Settler Colonialism in Palestine”, Palestine Society, SOAS, London, 5-6 March 2011

For over a century, Zionism has subjected Palestine and Palestinians to a structural and violent form of destruction, dispossession, land appropriation, and erasure in the pursuit of a new colonial Israeli society. Too often, this Palestine ‘Question’ has been framed as unique; a national, religious, and/or liberation struggle with little semblance to colonial conflicts elsewhere. The two-day conference seeks to reclaim settler-colonialism as the central paradigm from which to understand Palestine.

 

Dass sich gegen diese Veranstaltung Protest erhoben hätte, hat man noch nicht gehört. Nicht von “Free Speech”-Gruppen und auch nicht von besorgten Nachwuchswissenschaftlern, denen die “Verunsachlichung” von Debatten sonst gerne Kopfschmerzen bereitet.

http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2011/10959/empoerungslogik/

 

(siehe auch weitere Artikel zu Israel von Michael Kreutz bei Transatlantic-Forum)

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14. Januar 2011 5 14 /01 /Januar /2011 18:59

Christenverfolgung und die Zaubertricks aus der Klassenkampfklapse

 

Islamischer Religionsterror ist für Linksgläubige nichts weiter als ein  Klassenphänomen. Der Kampf der Kulturen, die es im linken Verständnis von den einzigen ökonomischen Ursachen aller Dinge auch gar nicht gibt, so wenig wie den Islam geben soll, ist danach Klassenkampf.

 

Mit solchen immer noch ungetrübten Vorstellungen aus der Klassenklapse der linken Glaubensschulen ist konfrontiert, wer den islamischen Dschihad nach dessen eigenen  Intentionen versteht und nicht als irgendetwas anders, als was der islamische Religionsterror sein will. Im folgenden zitiert der Autor Clifford D. May bei Defense of Democracies einige Musterbeispiele der klassischen linken Erklärungsmuster für die Aktivitäten der Dschihad-Religion, die die Liquidierung von Kritikern/Dissidenten/Apostaten oder nur zu moderaten Islamvertretern als Klassenkonflikte wegzuzaubern versuchen. Ideologen der linken Schulen haben keine Problem damit, dass die moslemischen „Jugendlichen“ Krawallbrüder, denen unsere Medien unbesehen schon von ferne eilfertig bescheinigen, wie „verzweifelt“ sie doch sind, ihre Gewaltlust auch an den weiblichen Angehörigen der eigenen Klasse ausleben, aber deren Verzweiflung ist den Medien nicht so vertraut, sie führen ja auch nicht zu „Unruhen“.  

 

Was die Blutbäder und Kirchenbrände, die im Namen des Islam von  moslemischen

Gläubigen unter der verschwindenden christlichen Minderheit angerichtet werden, mit

Klassenkampf (der moslemischen Mehrheit gegen die koptische Minderheit?) zu tun haben, ist nicht so einfach zu erklären, aber wo der Glaube herrscht, da kann die Logik nur stören.

 

THE WAR AGAINST THE CHRISTIANS

 

Written by Clifford D. May

    

Thursday, 13 January 2011 00:00

 

  • Imagine if Muslims in Europe were being arrested for nothing more than peacefully practicing their religion. Imagine if Muslims in South America were being sentenced to death for “insulting” Jesus. Imagine if mosques were being bombed and burned by terrorists in a growing list of Christian-majority countries.
  •  
  • Now here’s what you don’t need to imagine because it is all too real: In recent days, Christian churches have been bombed in Egypt, Iraq, Nigeria and the Philippines. In Indonesia a mob of 1,000 Muslims burned down two Christian churches because, according to one commentator, local Islamic authorities determined there were "too many faithful and too many prayers." In Iran, scores of Christians have been arrested.  In Pakistan, a Christian woman received the death penalty for the “crime” of insulting Islam; the governor of Punjab promised to pardon her – and was then assassinated for the “crime” of blasphemy.
  •  
  • I could provide dozens more examples of the persecution and, in many cases, “cleansing” of Christians in what we have come to call the Muslim world. If the situation were reversed, if such a war were being waged against Muslims, it would be the top story in every newspaper, the most urgent item at the U.N., the highest priority of all the big-league human rights groups.
  •  
  • What we have instead is denial. I cited some of the above examples on the Canadian Broadcasting Corporation’s “Power and Politics” program last week. In response, Professor Janice Stein of the Munk School of Global Affairs at the University of Toronto insisted that these dots do not connect. The assassination of Punjab Governor Salman Taseer, she said, should be viewed as the consequence of Pakistan’s “terrible distribution of wealth.” Class conflict, not religious extremism, she added, is the correct explanation for the tragedy.
  •  
  • I noted that five hundred Pakistani religious scholars not only justified the killing of Taseer, they praised his killer’s “courage” and religious zeal, and said he had made Muslims proud around the world. They warned that anyone attending Taseer’s funeral, praying for him or expressing grief over his death would deserve the same fate he suffered.
  •  
  • The assailant who gunned down Taseer – Mumtaz Qadri, one of his own bodyguards – exalted afterward: “I have killed a blasphemer!” He did not say: “I have killed a member of the bourgeoisie!”
  •  
  • Professor Stein spoke, too, of the “conflict” between Muslims and Christians in Egypt as though both were equally to blame when, in fact, it is clearly Egypt’s ancient but diminishing Coptic community that is under siege with little means to defend itself, much less to wage a campaign of reciprocal oppression. 
  •  

>mehr http://www.defenddemocracy.org/index.php?option=com_content&task=view&id=11791840&Itemid=105

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16. November 2010 2 16 /11 /November /2010 17:46
Neutralisierung der islamischen Christenvertreibung im DLF

Die Christenvertreibung und Verfolgung unter dem Islam wird im DLF diskret umschrieben unter Vermeidung der Nennung des Islam als Grund der Verfolgung 

Schwierige Zeiten für Christen im Nahen und Mittleren Osten

Islamapologie mit Reinhard Baumgarten, DLF 14.11.2010

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1318364/

 

Der Exodus der Christen aus dem Nahen Osten hat biblische Ausmaße angenommen. Ganze Familien und Dörfer verlassen ihre arabische Heimat. Stadtviertel in Bagdad und Beirut entvölkern sich. Bethlehem und Nazareth leiden unter der christlichen Auswanderung.


Der Islamapoploget des DLF vermeidet das Wort Vertreibung. Aus Vertreibung wird Auswanderung.


Die Stammlande des Christentums könnten schon bald ohne nennenswerte christliche Gemeinden sein. Die Entwicklung ist dramatisch. Ihre negativen Folgen werden weit über die betroffenen Regionen hinaus spürbar sein. In den vergangenen 20 Jahren haben mehr als zwei Millionen Christen die Länder des Nahen Ostens verlassen - darunter Hunderttausende christliche Kopten aus Ägypten, Zehntausende aus dem Libanon und aus Palästina.

Vor 50 Jahren waren noch 15 Prozent der palästinensischen Bevölkerung christlich. Heute sind es noch magere zwei Prozent. Tendenz fallend. Die Gründe für den Exodus der Christen aus dem Nahen Osten sind vielfältig: politische Diskriminierung, gesellschaftlicher Druck, wirtschaftliche Verarmung, religiöse Unterdrückung, terroristische Bedrohung.


Kein Sterbenswörtlein vom Islam bis hierhin. Denn der hat ja mit der islamischen Christenverfolgung nichts zu tun. Politische Diskriminierung? Die Politreligion Islam ist nicht gemeint. „Gesellschaftlicher Druck“ ersetzt die Täterschaft. Aber dann kommt  Baumgarten zur Sache, nämlich:


Besonders drastisch ist die Entwicklung im Irak. Ende Oktober sind 50 Katholiken in der Sayida-an-Najāt-Kathedrale in Bagdad kaltblütig ermordet worden. Seit 2003 hat knapp die Hälfte der einst rund 1,2 Millionen irakischen Christen ihr Heimatland verlassen.


Wir ahnen schon, von wem das ausgeht:


Damals schickte sich der wiedergeborene Christ George Bush junior an, den Irak zu demokratisieren. Die Folgen dieses mit Lügen und gefälschten Beweisen ins Werk gesetzten Waffenganges sind verheerend.


Aha, der „Christ“ aus dem Westen ist schuld an der islamischen Christenverfolgung. Was wäre auch anderes zu erwarten vom Sprachrohr der deutschen Islamlobby als schamlose Islamumschleimung. Natürlich weiss der Hofberichterstatter, was er sagt, weshalb er noch ein wenig Sand nachstreut: 


Doch sie erklären nur teilweise den sich immer mehr beschleunigenden Auszug der Christen aus dem Nahen Osten.


Für Baumgarten liegen die Gründe der Vertreibung der Christen aus den islamischen Ländern ganz klar im Westen. Aber er kann das nicht ganz so unverdünnt verkaufen, muss noch ein wenig hinzu erklären, immer unter strikter Vermeidung der Nennung des Islam. So als sei von der Judenverfolgung im nationalsozialismus die Rede, ohne die Nazis zu nennen, und man gebe allenfalls als Gründe die "Kriegssituation" an.   

 

Die christliche Minderheit im Irak beispielsweise hat zu keinem Zeitpunkt mit den alliierten Truppen sympathisiert oder gar kollaboriert. Unter Saddam Hussein bekleideten khaldäische Christen hohe Positionen im Staatsapparat. Der gemeinsame christliche Glaube mit den westlichen Besatzern sowie die Mitwirkung in Saddams Regierungsmannschaft sind zum Malus der irakischen Khaldäer geworden und macht sie zum Freiwild sunnitischer Extremisten.


Dass die Christen für die Islamgläubigen zu den Ungläubigen gehören und dass der Islam, wo er die Macht hat (die er unter dem Baath-Regime nicht hatte) keine Ungläubigen duldet, sagt der Verschleierungsbeauftragte der deutschen Islamlobby nicht, die mit Thorsten Gerald Schneiders als skrupellosem Denunzierer jeder fundierten Islamkritiker im DLF vertreten ist.  Der Terror gegen die Christen soll nur mit dem Westen zu tun haben und allenfalls von „Extremisten“  ausgehen. Die extremistischen Lehren des Koran bleiben ausgeblendet, wie bei dem Islamumsülzer Schulze, für den die islamische  Christenverfolgung nur aus Kollateralschäden innerislamischer Konflikte beseht. Der islamische „Druck“ auf die Christen, dessen Zunahme Baumgarten  zwar erwähnt unter sorgfältiger Vermeidung aller historischen Fakten der islamischen Christendezimierung im Nahen Osten, wie die Expertin für die Dhimmitude, Bat Ye´Or sie vorgelegt hat, ist nach der Logik der Islamophilie auch auf die westlichen Kolonialmächte zurückzuführen.  

    

Der Druck auf die christlichen Minderiheiten in mehrheitlich muslimischen Ländern hat seit dem 19 Jahrhundert stetig zugenommen. Damals unterwarfen christliche Mächte wie England und Frankreich muslimische Reche.


Kein Wört darüber, wie diese Reiche zustandekamen; in welchen blutigen Eroberungszügen das islamische Imperium entstand. Einen islamischen Imperialismus kennt Baumgarten nicht.


Nach dem Abzug der Kolonialmächte leitete der aus Europa übernommene Nationalismus in allen muslimischen Ländern den Niedergang der jeweiligen christlichen Gemeinschaften ein. Die neuen Staaten gründeten sich auf einer ideologischen Mischung aus Nationalismus und Islam.


Was diese „Mischung“, die sich schon in der NS-Kooperation mit dem Mufti von Jerusalem so erfolgreich bewährte, von islamischer Seite auszeichnet, diese Faschismuskompatibilität, verrät Baumgarten nicht. Auch vom originären Judenhass des Islam weiss er nichts. Nachdem er aber dann doch den islamischen Anteil an der Vertreibung der Christen aus den islamischen Ländern erwähnen muss, erscheint der Islam bzw. der sog. Islamismus nur als Nachahmung des christlichen Mittelalters.  Das islamische Mittelalter scheint ja frei von Gewalt gewesen zu sein.  

   

Christen im Libanon, in Ägypten, in Syrien und dem Irak versuchten dem in säkularen Parteien entgegen zu wirken. Mit dem Scheitern des so genannten arabischen Sozialismus und der verheerenden Niederlage im Sechs-Tage-Krieg von 1967 gewannen in allen arabischen Staaten islamische und zunehmend auch islamistische Ideologen an Bedeutung. Die Islamisten von heute streben das an, was im christlichen Mittelalter bereits vorgemacht wurde: die religiöse Säuberung.


Von der islamischen Säuberung des Nahen Ostens von Christen durch die Jahrhunderte des islamischen Imperialismus weiss Baumgarten ebenfalls nichts. Die Geschichtsverblendung hat System. Der Ausblendung aller islamischen Eroberungsgewalt folgt die Verschleierung der Gewalt, die als religiöse Vielfalt umschreiben wird  in bester Apologetenmanier. Er kann zwar nicht umhin, auch die Judenvertreibung zu erwähnen, aber das Wort Säuberung bleibt dem christlichen Mittelalter vorbehalten. Für die Säuberung der judenreinen arabischen Länder fehlen dem Geschichtsbereinigungsbeauftragten alle Begriffe.


Über viele Jahrhunderte war die kulturelle und religiöse Vielfalt in mehrheitlich islamischen Ländern die treibende Kraft für zivilisatorischen Fortschritt.

 

Der Niedergang des Christentums im Nahen Osten unter dem islam, den Baumgarten als religiöse Vielfalt beschönigt, wird dem islam auch noch als  zivilisatorischre Fortschritt zugeschrieben. Dass der Islam bis heute weltweit die treibende Kraft für zivilisatorischen Rückschritt ist, scheint für den DLF nichts mit dem Islam zu tun zu haben, dessen aggressiver Fortschritt in Europa mehrmals militärisch zurückgeschlagen werden musste, sonst befände Europa sich heute auf der präzivilisatorischen Stufe der islamischen Barbarei des Gottesstaats mit Schariarecht. Der DLF ist darüber sogar im Bilde, aber er windet sich um die nackten Geschichtsfakten: 

 

Der durch wachsenden Druck verursachte Auszug der Christen ist nicht zuletzt ein Indikator für die zivilisatorische Stagnation der arabischen Länder. Die arabischen Juden haben den Irak, Ägypten, Marokko und den Jemen bereits vollständig verlassen. Nun gehen die Christen. Es droht eine zivilisatorische Monokultur, die der Gesamtbevölkerung von religiösen Eiferern aufgedrängt wird. Die Folgen werden eine zunehmende Verengung des geistigen Horizonts und damit einhergehend wachsender Fundamentalismus und religiöse Unduldsamkeit sein.


Das alles ist längst jenseits des Deutschlandfunks bekannt, und kann auch von diesem nicht mehr auf der ganzen Linie unterschlagen und als Folge der westlichen  Politik hingestellt werden.  Die Desinformationsmedien können nicht mehr sämtliche Tatsachen der islamischen Christenvertreibung verschweigen, darum versucht man sie als nicht primär islamisch auszugeben. Aber kaum hat Baumgarten zugeben müssen, dass der massenhafte Exodus der Christen aus dem Nahen Osten stattfindet, behauptet er  als Clou des ganzen Verdrehungsversuchs und der Geschichtsverzerrung, dass die Ursache die Nahostpolitik des Westens sei. Soll heissen, die eigentliche Ursache für die islamische Christenverfolgung ist die Existenz Israels 

 

 
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Published by Regine van Cleev - in WILLIGE HELFER
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